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Secunet hat Potential!


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Hawede:

Secunet hat Potential!

7
02.11.10 00:29
Für die Secunet scheint sich die breite Masse nicht wirklich zu
interessieren. Wie kommts? IT- Security ist doch ein Wachstumsmarkt
sondergleichen. Die Positionierung des Unternehmens kann sich sehen lassen.
Ist da nicht mehr drin?
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HamBurch:

US Regierung und Anthropic

3
26.02.26 20:54
Der Streit zwischen der US Regierung und Anthropic zeigt, wie schnell amerikanische KI Firmen unter staatlichen Zwang geraten können. Sobald Washington militärische Nutzung verlangt, endet die unternehmerische Freiheit. Für Europa ist das ein Warnsignal, denn US KI ist nie vollständig zivil und nie vollständig frei verfügbar.

Der Anthropic Fall macht deutlich, wie abhängig und verwundbar Europa wäre, wenn es sicherheitsrelevante Technologie aus den USA bezieht. Für Secunet entsteht daraus ein klarer Vorteil, weil europäische Behörden und kritische Infrastruktur zunehmend auf souveräne und vertrauenswürdige IT Sicherheit setzen müssen. Das stärkt Secunet politisch, strategisch und langfristig auch wirtschaftlich.
Antworten
HamBurch:

Souveräne Infrastruktur ist Pflicht

 
01.03.26 20:15
Ein ziviles KI Modell wird von Washington ohne große Diskussion in militärische Prozesse integriert und Anthropic kann sich dem faktisch nicht entziehen.
Die Entwicklung der letzten Tage macht den Kernpunkt noch deutlicher: Europa braucht unabhängige Sicherheitsanbieter und zwar schnell.
Antworten
Vermeer:

Nun ist Anthropic kein Sicherheitsanbieter

 
01.03.26 21:50
und das Pentagon wahrlich auch nicht.
Antworten
HamBurch:

Ohne europäische Anbieter keine Datensouveränität

2
01.03.26 23:19
Natürlich ist Anthropic kein Sicherheitsanbieter. Genau das ist ja der Punkt.
Wenn ein rein ziviles US KI Modell ohne Debatte in militärische Prozesse integriert wird, zeigt das nur eines:
Jedes US Unternehmen, egal ob KI, Cloud oder Software  unterliegt dem Cloud Act und FISA 702 und kann von Washington jederzeit zur Herausgabe europäischer Daten gezwungen werden.

Deshalb braucht Europa eigene Sicherheitsanbieter.
Nicht, weil Anthropic einer wäre, sondern weil wir uns nicht darauf verlassen können, dass US Firmen europäische Interessen schützen, wenn Washington etwas anderes verlangt.
Antworten
HamBurch:

Staat braucht Secunet

 
03.03.26 11:54
Berlin – Die Regierung will die staatliche Cyberabwehr ausbauen – und Sicherheitsbehörden dafür weitreichende neue Befugnisse geben. Das sieht ein Gesetzentwurf (Stärkung der Cybersicherheit) vor, den Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (55, CSU) vorgelegt hat. Laut dem Papier (liegt BILD vor) sollen Bundeskriminalamt (BKA) und Bundespolizei künftig aktiv in laufende Cyberangriffe eingreifen dürfen. Erstmals dürfen sie nicht nur beobachten oder warnen, sondern IT-Systeme abschalten, Datenverkehr umleiten und sogar Daten auf fremden Rechnern löschen oder verändern.

Wenn der Staat künftig offensiv in Cyberangriffe eingreifen darf, braucht er dafür erst recht die Hochsicherheits Infrastruktur von Secunet – ohne diese Basis bleibt jede neue Befugnis nur ein Papiertiger.“
Antworten
HamBurch:

Bermudadreieck

2
10.03.26 14:34
Die 200 Euro Marke bleibt das Kurs Bermudadreieck.
Käufer rein, Verkäufer raus, Logik Fehlanzeige.
Ich bleib trotzdem entspannt...irgendwann kommt der Trigger, der das Bermuda-Dreieck in einen Whirlpool verwandelt.... ;)
Antworten
HamBurch:

Totalausfall aller Notrufsäulen

3
10.03.26 19:18
Bundesweiter Totalausfall aller Notrufsäulen, aber keine Sorge, es ist nur ein technischer Defekt in der zentralen Kommunikationsinfrastruktur.
Also genau dort, wo man eigentlich Redundanz, Härtung und Ausfallsicherheit erwarten würde. Aber hey, wer braucht schon funktionierende Notrufsäulen, wenn man ein Handy hat… außer natürlich in Funklöchern, aber die gibt’s ja offiziell nicht.

Tunnel Säulen funktionieren weiter, offenbar haben die eine andere Architektur. Vielleicht sollte man die einfach überall verbauen.

Für Secunet ist das Ganze ein Traum.  Wieder ein Beispiel dafür, wie Deutschland kritische Infrastruktur betreibt.
Zentralisiert, fragil und mit der Ausfallsicherheit eines Toasters im Regen. Wenn jetzt wieder hektisch ‚Sicherheit‘ bestellt wird, wissen wir, wer die Premiumlösung liefert.“
Antworten
Schakal1975:

Naja.....

 
10.03.26 19:38
....ob ein temporärer Ausfall von Notrufsäulen jetzt direkt für ne Auftragsflut bei Secunet sorgt, darf evetuell bezweifelt werden. :)
Antworten
HamBurch:

Single Point of Failure

 
10.03.26 22:11
Es geht nicht darum, dass Secunet morgen mit Bestellungen überrollt wird.
Der Punkt ist simpler. Wenn eine bundesweite Notruf Infrastruktur an einem einzigen Defekt hängt, reden wir nicht über einen temporären Ausfall.
Wir reden über einen klassischen Single Point of Failure, also genau den Fehler, den man in sicherheitskritischen Systemen seit Jahrzehnten nicht mehr machen sollte.

Solche Vorfälle sind keine Betriebsgeräusche. Sie sind das erwartbare Resultat einer Architektur, die hierzulande traditionell so filigran gebaut wird, dass ein einzelner Aussetzer reicht, um das gesamte System umzulegen.

Und genau an dieser Stelle kommen die Anbieter ins Spiel, die robuste und gehärtete Kommunikationslösungen liefern können.
Secunet gehört nun einmal zu den wenigen, die das tatsächlich können.
Antworten
Purdie:

Notrufsäulen

 
11.03.26 09:57
kann man bei der heutigen Handynutzung abbauen.
Antworten
HamBurch:

Redundanz ist optional, Hoffnung Pflicht

2
11.03.26 13:50
Natürlich, wir schaffen die Notrufsäulen ab.
Und wenn Mobilfunk, Akku oder Netzabdeckung versagen,
rufen wir einfach beim Universum an.

Wenn man aus einem bundesweiten Ausfall schließt,
dass man die Infrastruktur am besten gleich entsorgt,
dann ist das kein Argument mehr.
Das ist Resignation, verkleidet als Pragmatismus.
Antworten
Purdie:

secunet

3
16.03.26 10:16
zum Softwarethema habe ich hier nochmal tiefer recherchiert. Aus meiner Sicht liegt das Disruptionsrisiko durch KI bei NULL, da secunet hardwarebasierte Kryptographie entwickelt.

So Aussaagen wie von Euro am Sonntag, die hier von einem Softwareunternehmen sprechen sind falsch und in der KI Zeit leider auch sehr schädlich.

Kryptographie an sich ist weder rein Hardware noch rein Software – es handelt sich um mathematische Verfahren/Algorithmen (z. B. AES, RSA, ECC, Post-Quantum-Verfahren), die man sowohl in Software als auch in Hardware umsetzen kann.Die secunet (insbesondere ihre SINA-Produkte, die für hochsichere/klassifizierte Umgebungen in Deutschland/Bundeswehr/Regierung entwickelt wurden) setzt bei den hochsicheren Lösungen (VS-NfD bis GEHEIM/SECRET/NATO SECRET) sehr stark auf Hardware-Kryptographie:

Hardware Security Modules (HSM) - explizit Hardware, die deutlich sicherer ist als reine Software-Lösungen
- SINA L2 Box, SINA L3 Box - dedizierte Verschlüsselungs-Hardware (Ethernet-Encryptor, VPN-Gateway) mit Hardware-Krypto-Modulen
- SINA Workstation H-Serie (z. B. H R RW14, Client V) - hardwarebasierte Kryptographie, oft mit separaten Krypto-Chips/Modulen, zusätzlich abgeschirmt und tamper-protected
- Viele Produkte nutzen hardwarebasierte Kryptographie + ein gehärtetes SINA-Betriebssystem (Software-Anteil)

Kurz gesagt:
Normale Kryptographie (z. B. HTTPS, WhatsApp, Signal, Festplattenverschlüsselung) - meist reine Software oder Software + normale CPU-Befehle (AES-NI)
secunet Hochsicherheits-Kryptographie (SINA H/E-Produkte für Geheimschutz) - hauptsächlich hardwaregestützt/hardwarebasiert (dedizierte Crypto-Module, HSM, spezielle Krypto-Chips), kombiniert mit spezieller Software/Firmware

Fazit: Die „hochsichere secunet Kryptographie“ (vor allem SINA für SECRET/GEHEIM) ist überwiegend Hardware-basiert (mit wichtigen Software-Komponenten), weil nur so die extrem hohen Anforderungen von BSI, NATO & Co. an physischen Schutz, Seitenkanalresistenz und Manipulationssicherheit erfüllt werden können.Reine Software-Kryptographie reicht dafür in der Regel nicht aus (zu angreifbar durch Kernel-Exploits, Cold-Boot-Attacken, Rootkits etc.). Deshalb setzt secunet genau bei diesen Produkten bewusst auf Hardware.
Antworten
HamBurch:

Geschäftsbericht am 30.03.

 
24.03.26 10:41
Obwohl die Zahlen seit 29. Januar feststehen, bleibt der Termin am 30.03. dennoch spannend, weil mögliche Impulse ausschließlich aus Ausblick und Tonalität der Analystenkonferenz entstehen.
Antworten
Schakal1975:

Neue Dividendenpolitik

3
27.03.26 14:37
Der Vorstand der secunet Security Networks AG hat heute mit Zustimmung des Aufsichtsrats eine Neuausrichtung der Dividendenpolitik beschlossen, um künftiges Wachstum stärker aus der eigenen Ertragskraft zu finanzieren. Der jährliche Dividendenvorschlag des Vorstands und Aufsichtsrats an die Hauptversammlung wird sich danach künftig an dem Konzernergebnis nach Steuern bemessen. Gleichzeitig soll sich die Ausschüttungsquote an die jeweiligen Finanzierungsbedürfnisse anpassen und innerhalb einer Bandbreite zwischen 30% und 50% des Konzernergebnisses liegen. Dies ermöglicht es dem Vorstand, zur Finanzierung des weiteren Unternehmenswachstums flexibler auf die Innenfinanzierungskraft des Konzerns zurückzugreifen.

Die neue Dividendenpolitik soll erstmals auf den Bilanzgewinn für das Jahr 2025 angewendet werden. Für die nächste Hauptversammlung ist entsprechend eine Ausschüttung in Höhe von 2,58 € je Aktie (ca. 50% des Konzernergebnisses 2025 nach Steuern) vorgesehen. Der Vorstand der Gesellschaft ist davon überzeugt, dass insbesondere die Flexibilisierung der Ausschüttungshöhe eine angemessenen Aktionärsbeteiligung bei gleichzeitiger Sicherstellung einer soliden Kapitalstruktur gewährleistet.

www.finanznachrichten.de/...st-neue-dividendenpolitik-022.htm
Antworten
Highländer49:

Secunet

 
30.03.26 11:23
Der jüngste Kursrutsch bei Secunet Security hat sich am Montag weiter zugespitzt. Vorgelegte Zahlen des IT-Sicherheitsunternehmens, die laut Händlern den vorherigen Angaben entsprachen, konnten den Abwärtstrend nicht bremsen. Dass die Titel bis zu zehn Prozent einbüßten und mit 152,80 Euro ein Tief seit fast einem Jahr erreichten, wurde mit charttechnischen Aspekten begründet. Das Minus mäßigte sich zuletzt leicht auf 7,7 Prozent.
https://www.ariva.de/aktien/...uf-einjahrestief-zahlen-keine-11955169
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HamBurch:

Auftragseingang ist ein Brett

 
30.03.26 13:19
Umsatz plus 13 %, EBIT plus 21 %, EBITDA plus 24 % und ein Auftragseingang, der mit +26 % noch einmal eine eigene Liga spielt.
Kombiniert mit klarer Margenexpansion und einem spürbaren Ausbau des zukünftigen Geschäftsvolumens.
Eine solche Konstellation ist in dieser Dichte selten. Steigende Topline, überproportional steigende Profitabilität und ein Auftragspolster, das die nächsten Quartale bereits jetzt strukturell absichert.
Secunet liefert nicht nur gute Zahlen, sondern ein Gesamtbild, das strategische Durchschlagskraft und operative Exzellenz gleichzeitig signalisiert.
Leider denkt die  Börse nicht linear und schon gar nicht logisch...
Antworten
Vermeer:

Die Kurse heute waren verrückt

 
30.03.26 13:39
aber wie gesagt, kleiner Freefloat, da wird wohl rumgespielt...
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Purdie:

mwb

 
30.03.26 13:52
secunet Security Networks AG: Solider Auftragsbestand, Case intakt; Kursziel bestätigt, Hochstufung auf KAUFEN

Die endgültigen Ergebnisse von secunet für das Geschäftsjahr 2025 bestätigen die vorläufigen Zahlen aus dem Januar, mit einem Umsatz von 458,8 Mio. EUR (+13 % im Vergleich zum Vorjahr) und einem EBIT von 51,6 Mio. EUR (+22 % im Vergleich zum Vorjahr). Beide Segmente verzeichneten ein starkes Wachstum, der Auftragseingang erreichte mit 531,9 Mio. EUR einen Rekord, und der Auftragsbestand von 278,9 Mio. EUR bietet eine solide Visibilität für das Geschäftsjahr 2026. Die Prognose bleibt ggü Januar unverändert. Die Dividendenpolitik wird auf eine flexible Ausschüttung von 30-50 % des konsolidierten Nettoergebnisses umgestellt, um Kapital für M&A und Investments zu sichern. Die Schwäche des Aktienkurses interpretieren wir als sektorales Störfeuer, weniger als fundamentale Schwäche. Auf Basis von 87 Mio. EUR an liquiden Mitteln, einer soliden Bilanz und unserem fairen Wert von 205,00 EUR, der ein erhebliches Aufwärtspotenzial impliziert, stufen wir die Aktie auf BUY hoch. Die vollständige Analyse ist abrufbar unter research-hub.de/companies/secunet-security-networks-ag
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HamBurch:

Kursziel von 254 €

 
31.03.26 10:10
HAMBURG (dpa-AFX Analyser) - Die Privatbank Berenberg hat die Einstufung für Secunet auf "Buy" mit einem Kursziel von 254 Euro belassen. In Reaktion auf die Jahreszahlen des IT-Sicherheitsunternehmens habe er sein Bewertungsmodell aktualisiert, schrieb Andreas Wolf in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Die Aktie werde derzeit mit einem Abschlag von 25 Prozent zum historischen Durchschnitt gehandelt und biete damit ein attraktives Einstiegsniveau./rob/edh/gl
Antworten
BackhandSm.:

klingt ja gut, mal sehen ob es fruchtet, oder

 
01.04.26 11:28
nur "warme Berenberg " ideen sind
The trend ist your friend
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Purdie:

Call Q&A

2
01.04.26 13:39
Q&A-Highlights (Zusammenfassung aus dem Call-Transcript):

Speicherchip-Knappheit & Hardware-Preise: Die Volumina und Preise sind größtenteils vertraglich gesichert. Preiserhöhungen haben nur begrenzten Margeneinfluss; secunet kann Teile davon auffangen oder mit Kunden (besonders Behörden) teilen. Ähnliche Situationen wurden 2020/21 bereits gut gemeistert.
Investitionen 2026: Leicht steigende CapEx erwartet, vor allem im Cloud-Bereich (asset-light Geschäftsmodell bleibt aber erhalten).
Markt & Aktienkurs: Starke Nachfrage durch geopolitische Lage und KI-Sicherheitsbedarf. secunet sieht sich gut positioniert bei hochsicheren, souveränen Cloud-Lösungen für Staat und kritische Infrastruktur. Kursreaktionen nach anderen KI-News (z. B. Anthropic) wurden als nicht direkt zusammenhängend eingestuft.
SysEleven: Rebranding zu „SysEleven by secunet“ zur besseren Integration und Stärkung des sicheren Cloud-Angebots (inkl. SINA Cloud).
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HamBurch:

US Warnung an die Wall Street CEOs

 
11.04.26 11:24
Die jüngste US Warnung an die Wall Street CEOs markiert einen sicherheitspolitischen Wendepunkt. Erstmals stufen Finanzministerium und Fed KI basierte Cyberangriffe, konkret Fähigkeiten vom Typ Anthropic Mythos,  als systemisches Risiko für die Finanzstabilität ein.
Dass die Regierung die Spitzen der größten Banken kurzfristig einbestellt, zeigt deutlich das die USA  nicht mehr mit klassischen Hackergruppen, sondern mit automatisierten, skalierbaren Angriffsökosystemen, die Zero Days in kritischen Infrastrukturen in Serie finden und ausnutzen können,
rechnen.
Damit entsteht eine neue Asymmetrie. Die USA verfügen über ein Modell wie Mythos, das Schwachstellen identifiziert und ihre Systeme härtet ,  Europa hingegen nicht.

Genau dieses technologische Gefälle erzeugt politischen Handlungsdruck.
Wenn KI gestützte Angriffe Finanzmärkte, Behördennetze und kritische Infrastruktur bedrohen, wird digitale Souveränität vom politischen Schlagwort zur sicherheitspolitischen Notwendigkeit.

Ohne eigene KI Sicherheitsmodelle, souveräne Kryptografie  und hochsichere IT Architekturen entsteht ein strukturelles Sicherheitsrisiko.
Steigt die Bedrohung durch KI Angriffe, steigt die Nachfrage nach souveräner Hochsicherheitstechnologie zwangsläufig , damit auch nach den Produkten der wenigen Anbieter, die diese liefern können.
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Purdie:

secunet

 
11.04.26 13:19
secunet (genauer gesagt ihre SINA-Produktfamilie) schützt Geräte sehr effektiv vor schädlichen Inhalten und Viren/Malware – allerdings auf eine andere Art als ein klassischer Antivirus wie Kaspersky, Bitdefender oder Windows Defender.

Wie der Schutz bei secunet funktioniert:

secunet ist ein deutscher Spezialist für hochsichere IT (vor allem für Behörden, Verschlusssachen und kritische Infrastrukturen). Ihr Flaggschiff ist die SINA-Architektur (Sichere Inter-Netzwerk-Architektur), die vom BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) zugelassen ist.Der Schutz vor Viren und schädlichen Inhalten basiert vor allem auf folgenden Prinzipien:Strikte Trennung (Isolation): Die sichere Arbeitsumgebung (z. B. SINA Workstation) ist komplett vom normalen Betriebssystem und vom Internet getrennt. Malware aus dem Internet oder aus E-Mails kann nicht in die sichere Zone gelangen.
SINA Secure Boot: Nur von secunet bzw. dem BSI signierte Software darf starten. Bösartiger Code wird schon beim Booten blockiert.
TightGate-Pro (oder ähnliche Komponenten): Ermöglicht sicheres Surfen im Internet, ohne dass Schadsoftware auf das eigentliche Gerät überspringen kann. Der Browser läuft isoliert.
Schnittstellenkontrolle: USB-Sticks, externe Geräte etc. werden streng kontrolliert oder blockiert.
Verschlüsselung und Kapselung: Daten und die gesamte Umgebung sind so abgeschottet, dass selbst bei einer Infektion im unsicheren Teil der Schaden begrenzt bleibt.

Kurz gesagt: Statt Viren aktiv zu scannen und zu entfernen (wie ein klassischer Antivirus), verhindert SINA von vornherein, dass Malware überhaupt wirksam werden kann. Das ist besonders stark bei hochschutzbedürftigen Umgebungen (bis GEHEIM / VS-NfD).Wichtige Einschränkungensecunet/SINA ist kein klassischer Endpoint-Antivirus für den normalen Privat- oder Firmen-Alltag. Es richtet sich hauptsächlich an Behörden, Verteidigung, KRITIS und Unternehmen mit sehr hohen Sicherheitsanforderungen.
Für den normalen PC/Laptop zu Hause oder im Büro ist ein herkömmliches Antiviren-Programm + gute Verhaltensregeln oft praktischer.
Es gibt auch secunet-Lösungen wie secunet monitor (für Angriffserkennung) oder Beratungsdienste, aber der Kernschutz vor Inhalten/Viren kommt aus der SINA-Welt.
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HamBurch:

Süddeutschland kurz vor Kraftstoff-Blackout

 
11.04.26 13:47
Berlin – Süddeutschland stand kurz vor einem Kraftstoff-Blackout, der einen Schock für Millionen Autofahrer und die Industrie bedeutet hätte. Der Grund: ein Anschlag auf das Stromnetz der wichtigen „Transalpine Pipeline“ (TAL) in Italien, der Ende März die Spritversorgung gefährlich ins Wanken brachte!

WELT am SONNTAG und Business Insider (gehören wie BILD zu Axel Springer) berichten, dass drei Tage lang kein Rohöl mehr Richtung Deutschland floss. Besonders betroffen: die Mega-Raffinerie „Miro“ bei Karlsruhe (BaWü) – die größte in Deutschland! „Wir mussten aus unseren Reserven leben“, bestätigte eine Sprecherin. Auch die „Bayernoil-Raffinerie“ kämpfte mit dem Ausfall: Standorte wie in Neustadt an der Donau und Vohburg (beide in Bayern) griffen auf Notlager zurück...
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HamBurch:

Einfallstor für hybride Angriffe

 
11.04.26 13:54
Jede Pipeline, Pumpstation, Raffinerie und Leitwarte hängt heute an vernetzten SCADA/ICS-Systemen. Genau diese Systeme sind das Einfallstor für hybride Angriffe – digital vorbereitet, physisch vollendet.
Wenn diese Infrastrukturen nicht gehärtet sind, braucht niemand Sprengstoff.
Ein kompromittiertes Steuerungssystem wirkt wie eine ferngesteuerte Sprengladung – nur leiser, billiger und skalierbar.
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