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Secunet hat Potential!


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Secunet Security . 207,50 € +1,22% Perf. seit Threadbeginn:   +1812,44%
 
Hawede:

Secunet hat Potential!

8
02.11.10 00:29
Für die Secunet scheint sich die breite Masse nicht wirklich zu
interessieren. Wie kommts? IT- Security ist doch ein Wachstumsmarkt
sondergleichen. Die Positionierung des Unternehmens kann sich sehen lassen.
Ist da nicht mehr drin?
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marmorkuche.:

Die Amis...

2
21.05.26 20:56
CS
auch Crowdstrike nun auf ATH, massives Nachholpotenzial für secunet, mal schauen, wann der Markt hier reagiert
Secunet hat Potential! 1518369
Purdie, 20.05.26 19:37
sind doch in ihrer ganz eigenen Blase.
Crowdstrike hat nen Unternehmenswert von 160 Mrd USD bei den Kursen gerade...
KGV 2027 erwartet 1820, Unternehmenswert/Umsatz 27.
Wie soll der Markt da reagieren? Unsre Secunet auf nen Börsenwert von 15 Milliarden pushen?
Ich mein.. Ich wünsch es uns ja wirklich, die vergleichbare Kurse von um die 3000 Euro... aber dazu müsste man wohl den Unternehmssitz in die USA verlagern und an der Nasdaq nen IPO machen um von deren Aktienblase berücksichtigt zu werden.
Völlig absurd was bei denen hauptsächlich im Techbereich abgeht, kann man nur neidvoll zuschauen aber echtes Investieren ist doch bei diesen Preisen für deren Unternehmen nicht möglich mMn.
Antworten
Purdie:

Kurs

 
22.05.26 10:19
ich rechne trotzdem kurzfristig mit einer Nachholrally bis rd. 250 €, dies wäre nach einem Plus beim AE von über 90 % in Q1 mehr als angemessen bei diesem Burggraben Player.

Auch 280-300 € wären ok, mal schauen, was der Markt macht.
Antworten
HamBurch:

250?€

 
22.05.26 10:46
250 € ist keine übertriebene Erwartung, sondern schlicht die Rückkehr in den Bereich, in dem Secunet ohne die KI-Verzerrung längst notieren würde.
Antworten
HamBurch:

Absicherung der Ostflanke

 
22.05.26 14:35
Kann es sein, dass bei der Absicherung der Ostflanke – also Polen und Baltikum – bereits viele Aufträge über vertrauliche Beschaffungswege laufen, die man im Vergaberegister gar nicht sieht und von denen Secunet schon profitiert?
Antworten
Purdie:

Palo Alto

 
22.05.26 19:43
läuft weiter auf 223 €, nun rd. 50 % in einem Monat ... bin sehr auf nächste Woche gespannt, was secunet dann macht

Schönes Pfingst WE
(Verkleinert auf 40%) vergrößern
Secunet hat Potential! 1518567
Antworten
HamBurch:

Polen bekommt Jets

 
23.05.26 15:09
Die erste F-35 in Polen wird in den Medien als historischer Meilenstein gefeiert.
Technisch sieht es jedoch anders aus: Die F-35 ist ein fliegender Sensorverbund, der enorme Datenmengen erzeugt und damit die NATO Fuehrungsnetze an ihre Kapazitaetsgrenzen bringt.

Die dafür notwendige Führungs-, Kryptologie- und Zertifizierungsinfrastruktur befindet sich allerdings nicht in Polen, sondern in Deutschland.

Das Ergebnis:
Polen erhält Jets.
Deutschland erhält Modernisierungsdruck.
Secunet erhält Aufträge.
Antworten
HamBurch:

KI-Check

2
23.05.26 18:57
Die F-35 ist weniger ein klassisches Kampfflugzeug als ein hochvernetzter Sensorträger, der kontinuierlich große Datenmengen erzeugt und in NATO Führungsstrukturen einspeist. Diese Daten umfassen fusionierte Lagebilder, Bedrohungsinformationen, Missionsdaten und Echtzeit-Sensorik, deren Volumen ein Vielfaches dessen beträgt, was ältere Plattformen wie der Eurofighter erzeugen. Damit belastet die F-35 die bestehenden NATO-Netze erheblich und setzt eine Infrastruktur voraus, die sowohl hohe Bandbreiten als auch VS-fähige Verarbeitung und Übertragung ermöglicht. Für diese Art von sicherer, interoperabler Kommunikation auf den Stufen NATO SECRET, EU SECRET und BSI GEHEIM existiert in Europa nur ein integrierter Lösungsanbieter: Secunet. Durch diese einzigartige Kombination entsteht ein struktureller und nicht substituierbarer Bedarf an Secunet-Technologie, sobald europäische Staaten F-35-Daten in ihre nationalen und NATO-Führungsnetze einbinden wollen.
Antworten
meryll77:

US Cybersecurity

 
24.05.26 19:32
US Cyber Aktien haussieren , nur hier geht gar nichts voran , klebt wie ein Kaugummi im Depot

Kursschwäche mE hausgemacht , keine Aufbruchsstimmung, keine Euphorie , das untere Ende der Prognose signalisiert Nullwachstum , zudem imA auch ungenügende Kapitalmarktkommunikation

absolute Enttäuschung, hier würde mE nur eine Prognoseerhöhung die Lethargie beenden

Cybersecurity stocks are hitting records again as chips play catch-up: Chart of the Day
The bull market still runs on chips, but cybersecurity stocks have stolen the spotlight in May, breaking out to record highs while semiconductors recover from their latest pullback.

finance.yahoo.com/markets/...-chart-of-the-day-130252672.html
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HamBurch:

Nullwachstum?

 
26.05.26 10:00
Wer aus dem unteren Ende der Prognose Nullwachstum liest, ignoriert die Q1-Logik.
+90% Auftragseingang ist kein Kaugummi, sondern ein Frühindikator für strukturelle Überlast – also das Gegenteil von Stagnation.
Antworten
Scansoft:

Ist ja historisch

 
26.05.26 10:13
so, dass Secunet bei der Prognose tief stabelt. Hier wird noch eine Monster Prognoseerhöhung kommen. Alleine die Tatsache, dass sie das extrem starke Vorjahresquartal 2025 nochmal steigern konnten ist ein Fingerzeig.
The vision to see, the courage to buy and the patience to hold
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Celesiton:

Onvista über Secunet

 
27.05.26 16:53
Hallo zusammen,

hier ein paar Worte von Martin Goersch (Onvista) über Secunet:
https://www.youtube.com/live/S0Vgm13Y4G0?si=eTDAOou1k5kdFGkk&t=661
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Purdie:

USA

 
28.05.26 19:49
heute rockt die Cyber Security Branche wieder massiv, 5% und mehr im Plus

also secunet, morgen bitte die 210 € knacken ;)
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Scansoft:

Ich glaube langsam

 
29.05.26 09:27
setzt sich am Markt das Narrativ durch, dass AI den Bedarf an Cybersecurity Lösungen eher erhöhen wird. Durch Zertifizierungen ist man eh vor Eigenbedarfslösungen geschützt, die es aus Compliance Gründen eh nie geben wird.
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HamBurch:

Einschlag in Galati

 
29.05.26 12:38
www.bild.de/politik/...tter-und-kind-6a1928c3672896fe8f165295

Der Einschlag in Galati zeigt eine neue Qualität der Lage an der Ostflanke.
Auch wenn die rumänische Regierung diplomatisch formuliert, ist klar:
Ein russisches System hat erstmals wirksam ein Ziel auf dem Gebiet eines NATO Staates getroffen.
Daraus ergeben sich mehrere strukturelle Konsequenzen:
- KRITIS rückt automatisch stärker in den Fokus, weil die Verwundbarkeit nicht mehr theoretisch ist.
- Energie- und Infrastrukturthemen werden sicherheitspolitisch priorisiert, unabhängig von bisherigen Debatten.
- Die NATO kann die Lage an der Ostflanke nicht mehr rein politisch moderieren, da reale Effekte sichtbar werden.
- Für Deutschland bedeutet das eine faktische Härtungspflicht, nicht als politische Option, sondern als logische Folge der Bündnislage.

Antworten
HamBurch:

Der Galati Vorfall

 
29.05.26 14:15
Wenn Berlin die Lage ernst nimmt , und das wird es müssen, dann rutscht Secunet aus der Kategorie
IT Dienstleister in die Kategorie: sicherheitskritische Infrastruktur.
Der Galati Vorfall hat gezeigt, dass die NATO Ostflanke operative Lücken hat.
Genau diese Lücken liegen in Bereichen, in denen Secunet technologisch führt.
Je größer der Druck auf Berlin, die sicherheitsstaatliche Architektur zu härten, desto direkter der strukturelle Rückenwind für Secunet.
Antworten
HamBurch:

1055

 
29.05.26 14:57
„sicherheitskritische Schlüsseltechnologie“...statt "sicherheitskritische Infrastruktur" muss es natürlich heißen...so jetzt allen ein schönes WE. ;)
Antworten
Purdie:

US

 
29.05.26 19:32
Crowdstrike über 623 € + 8%
Okta nach guten Zahlen 27 % im Plus

die 210 € gilt es chartt. zu knacken für unsere secunet, dann halt nächste Woche ;)
Antworten
Scansoft:

Gemessen an den

2
01.06.26 10:01
US-Peers müsste der Kurs von Secunet eine 3-5X sein. Halte ich auch nicht für ausgeschlossen, weil sich der operative Rückenwind aus dem Q1 immer weiter verstärken wird. Jetzt scheint auch die "AI Angst" völlig aus dem Cyber Security Sktor zu verschwinden. Eine schöne Ausgangsbasis.
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HamBurch:

Polen tätigt Waffenkäufe im Milliardenwert

 
01.06.26 22:50
www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/...V?ocid=BingNewsSerp
Polens SAFE-Tempo zwingt Deutschland zur Beschleunigung.
Ohne vorgezogene KRITIS- und Führungs-Digitalisierung verliert Berlin bis 2030 die NATO-Interoperabilität.





Antworten
meryll77:

Secunet

 
02.06.26 07:55
US Werte seit April mit bis zu 100 % Kursplus , hier kauft man einen absoluten Underperformer

auch im Vergleich zum TecDax ist Secunet in allen Zeitperioden schlechter als der Index und das in einer Zeit, in der CyberSecurity in aller Munde ist

schlechter kann man nicht performen und auch das KI Thema zieht nicht mehr  
Antworten
Scansoft:

klar ist man aktuell

 
02.06.26 09:28
Underpeformer, aber operativ gibts dafür leinen Grund. Secunet düfte über die kommenden Jahre mit 15-20% p.a. organisch wachsen. Massiv zukaufen, kann man bei dieser Bilanz ebenfalls. Genau deswegen ist der neue CEO ja da.
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HamBurch:

Massive Zukäufe im VS Bereich

 
02.06.26 12:29
Massive Zukäufe sind im VS Bereich extrem schwierig.
Im VS Sektor reicht ein 90% Fit nicht. Schon minimale Abweichungen bei Sicherheitskultur, Architektur oder Zertifizierungen disqualifizieren ein Target sofort.
Der Markt ist mikroskopisch klein, und Secunet kann realistisch nur Firmen bis etwa 40 bis 80 Mitarbeiter sauber integrieren.
Übernahmen funktionieren nur, wenn ein Target in jedem sicherheitsrelevanten Punkt zu 100 Prozent passt.
Genau deshalb wirken große Zukäufe eher unrealistisch. Es gibt kaum Kandidaten, und die wenigen passen selten.
Secunet wird den Markt rauf und runter scannen, aber es bleibt die Suche nach einer Nadel in einem politisch verminten Heuhaufen.
Antworten
Purdie:

News

 
02.06.26 16:03
[Essen/Berlin/Hamburg, 2. Juni 2026] Die drei deutschen Cybersicherheitsunternehmen secunet, DCSO und Tenzir haben ein strategisches Konsortium gegründet und ein gemeinsames Angebot auf Basis von secunet edge entwickelt. Es adressiert Organisationen mit besonders hohem Cyberrisiko, darunter Behörden, Produktionsstandorte, Streitkräfte und Betreiber kritischer Infrastrukturen (KRITIS), wie etwa Versorger oder Gesundheitseinrichtungen. Diese sind oft dezentral aufgestellt, stecken mitten in Digitalisierungs- und Wachstumsprozessen und sind gleichzeitig lohnende Ziele – auch für staatliche Angreifer. Die gemeinsame Lösung etabliert secunet edge als sicheren lokalen Anker für Frühwarnung, Detektion und Abwehr in verteilten Infrastrukturen. Sie ist vollständig „Made in Germany“ und wird somit unter europäischer Datenkontrolle betrieben.

Immer mehr Systeme, Datenflüsse und Prozesse befinden sich außerhalb klassischer, zentralisierter Sicherheitsperimeter. Gleichzeitig stehen viele Organisationen unter hohem Druck durch knappe Budgets und fehlende personelle Ressourcen. Hinzu kommt, dass durch KI und Automatisierung Angriffe auf verteilte, oft unzureichend geschützte Infrastrukturen für Angreifer wirtschaftlich attraktiver geworden sind. Betreiber kritischer Infrastrukturen und hoheitliche Organisationen müssen darüber hinaus strenge regulatorische und operative Anforderungen erfüllen, etwa den Betrieb dezentraler Systeme gewährleisten, Vorfälle belastbar dokumentieren und die Betriebsfähigkeit wieder herstellen.

„Die Resilienz kritischer Organisationen ist entscheidend für die Stabilität unserer Gesellschaft. Angriffe auf Versorger, Gesundheitseinrichtungen, Behörden oder andere dezentrale Infrastrukturen können Funktionen des öffentlichen Lebens erheblich beeinträchtigen“, sagt Marc-Julian Siewert, CEO von secunet. „Genau hier setzt unsere Partnerschaft mit DCSO und Tenzir an: Wir schaffen ein integriertes Angebot, das Orientierung in der Bedrohungslage gibt, Angriffe schneller sichtbar macht und die Handlungsfähigkeit besonders gefährdeter Organisationen stärkt.“

„Effektive Cyberabwehr in der Fläche ist heute eine Gemeinschaftsaufgabe. Die DCSO bringt in dieses Konsortium das ein, was kein Produkt ersetzen kann: operative Schlagkraft, Threat Intelligence aus einer einzigartigen Community und die Brücke zu staatlichen Sicherheitsbehörden. Gemeinsam sind wir der erste Anbieter, der diesen kompletten Stack aus deutscher Hand liefert“, kommentiert Dr. Andreas Rohr, Geschäftsführer, DCSO Deutsche Cyber-Sicherheitsorganisation GmbH, die Partnerschaft.

„Sicherheitsdaten müssen dort verarbeitet werden, wo sie entstehen und von dort sicher und kontrolliert in die Analyse gelangen. Genau das ermöglichen unsere Pipelines: Sie machen secunet edge zur intelligenten Datenebene am Netzwerkrand und verbinden diese sicher mit der SOC-Kompetenz der DCSO“, erläutert Johan Hesse, Chief Operating Officer, Tenzir GmbH.

Systemansatz für resiliente und souveräne Cyberabwehr

Das gemeinsame Angebot der drei Partner begegnet dieser Herausforderung mit einem integrierten Systemansatz. Er verbindet drei komplementäre Ebenen: secunet edge schafft als Edge-Gateway-Plattform direkt vor Ort eine sichere und physisch kontrollierbare Ausführungsumgebung für verteilte Infrastrukturen. Darauf laufen die Sensorik und Security-Dienste der DCSO sowie die Datenpipelines von Tenzir, ohne umfangreiche lokale IT-Kompetenz vorauszusetzen. secunet edge dient zudem auch in Angriffssituationen als vertrauenswürdiger Sicherheitsanker vor Ort.

Die Security-Datenpipeline von Tenzir bildet die intelligente Datenebene am Netzwerkrand. Sie filtert, strukturiert, normalisiert und priorisiert Sicherheitsdaten, bevor diese kontrolliert an nachgelagerte Analyse- und SOC-Systeme weitergeleitet werden. Gerade in modernen Sicherheitsarchitekturen mit großen Telemetriedatenmengen, ist diese Vorverarbeitung entscheidend, um zentrale Analyseplattformen zu entlasten, Kosten zu reduzieren und relevante Signale schneller nutzbar zu machen.

Die aufbereiteten Daten werden anschließend aus den verteilten Sensoren sicher und datenschutzkonform an das zentrale Analyse-Backend der DCSO übertragen. Dort übernimmt ein Managed Security Operations Center (SOC), auf Basis kontinuierlicher Threat Intelligence die Erkennung, Analyse und Incident Response rund um die Uhr. Sofortmaßnahmen können zentral gesteuert und direkt vor Ort Wirkung entfalten. Das reduziert Reaktionszeiten von Stunden oder Tagen auf wenige Minuten und begrenzt die Ausbreitung eines Angriffs erheblich. Systemintegratoren, Managed Service Provider und Betreiber großer Infrastrukturen profitieren davon besonders.

Übergreifendes Lagebild für verteilte Infrastrukturen

Der gemeinsame Ansatz schafft mit verteilten secunet-edge-Installationen die Grundlage für taktische Sicherheitslagebilder. Gerade in Umgebungen mit zahlreichen kleineren Einrichtungen, etwa Arztpraxen, Filialstrukturen, industriellen Außenstandorten oder dezentrale Versorgungsanlagen, liefert der Ansatz eine Situationsanalyse aus der Fläche und nicht nur aus großen zentralen Einrichtungen.

Perspektivisch unterstützt der Ansatz technische Voraussetzungen für übergreifende Lagebild-Konzepte. Zum Beispiel im Umfeld des digitalen Schutzschirms „Cyberdome“, den das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik für Deutschland aufbaut: verteilte Sicherheitsdaten werden strukturiert erfasst, am Netzwerkrand vorbereitet, bei Bedarf minimiert sowie – falls rechtlich oder organisatorisch vorgesehen – pseudo- oder anonymisiert in übergreifende Lagebilder eingebracht.

Verfügbarkeit

Die gemeinsame Lösung auf Basis von secunet edge ist bereits in der Erprobung im Feld und steht sofort für weitere Evaluierung zur Verfügung. Interessierte Organisationen können über alle drei Partner Kontakt aufnehmen, um eine gemeinsame Bedarfsanalyse und einen strukturierten Einstieg in die Pilotierung zu vereinbaren.

Pressekontakt secunet
Patrick Franitza
Pressesprecher
secunet Security Networks AG
Antworten
HamBurch:

1062

 
02.06.26 16:29
Secunet profitiert mehr von 1-3 Spitzenkräften als von 40 zusätzlichen Entwicklern.
Im VS-Bereich erzeugt ein einzelner hochqualifizierter Kryptograf mehr relevanten Output als breit angelegte Personalaufstockungen.
Eine offizielle Einstufung durch Berlin als systemrelevante bzw. sicherheitskritische Ressource würde die Attraktivität für dieses Profil sofort erhöhen.
Architektur, Zertifizierungen, Team-Leistung - alles hängt an wenigen Spitzenkräften. Marktüblich: 150-220 T EUR p.a.

Antworten
HamBurch:

HV

 
05.06.26 16:59
Die HV wirft ihre Schatten voraus – offenbar lockt das schon die ersten Dividendenjäger an...
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