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Schweizer Franken, wohin gehts


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EUR/CHF (Euro /. 0,9037 CHF +0,12% Perf. seit Threadbeginn:   -40,35%
 
asbachuralt:

Ah, jetzt ist alles klar......

3
11.10.11 10:45

HDA benötigt dringendst die Parität, weil er nicht weiß, wie man Kurse umrechnen kann - bei 1 : 1 braucht er diese hochkomplizierte Mathematik nicht.....

Antworten
ranjo:

China stützt jetzt auch die eigene Banken

 
11.10.11 11:09
Grund dafür seien Sorgen über die Bilanzen chinesischer Institute, die sehr stark vom Immobilienmarkt abhängig seien.
China hat ein riesiges Immobilien-Bubble aufgebaut, wenn die Blase platzt ist auch dort ein Bankenproblem ...
Also ein weiterer Problemfall im Weltfinanzsystem. es immer mehr den Anschein, als ob die Welt auf eine absolute globale Finanzkrise zusteuere.

www.aktiencheck.de/analysen/...el-China_stuetzt_Banken-3932337
Antworten
HeldDerArbeit:

@asbach - Parität

 
11.10.11 11:49
ist nur das Zwischenziel 2011. Will es ja für Leute wie dich nicht zu kompliziert machen. 2012, 2013 geht's dann weiter mit 0,9....
Antworten
crunch time:

Tja, schöner Move nach oben eben.

 
11.10.11 12:09
(Verkleinert auf 89%) vergrößern
Schweizer Franken, wohin gehts 446977
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roorback:

sauber.

 
11.10.11 12:11
wenn man die charts so ansieht, bin gespannt wo wir ende dies monats sind...
Antworten
roorback:

von wegen...

3
11.10.11 12:14
ich geb hda sogar recht, wir werden bald die parität sehen, und zwar nennt sich dies kaufkraftparität - also 1.45 plus
Antworten
JOLE23:

HDA

 
11.10.11 12:38

bin wieder mal drin im Forum und sehe was ganz neues von HDA.

Du kannst ja weit schauen bis 2012 sogar bis 2013.

Also du wärst der beste Händler für die UBS.

Vielleicht würdest du den Rekord von - 2,3 Milliarden knacken.

Also schau lieber das dein minus nicht zu hoch ausfällt und gib ein bischen ruhe.

Aber ganz ehrlich glaube ich auch das HDA schon auf den Euro setzt gegen den CHF bloß muß er das jetzt schreiben oder komplett rausgehen.

bis demnächt wieder

Antworten
crunch time:

Respekt vor der SNB steigt bei J.P.Morgan

3
11.10.11 13:20

Good News aus der Schweiz: Der Franken wird weiter fallen 10.10.2011- wirtschaftsblatt.at
http://www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/rohstoffe/sfr/good-news-aus-der-schweiz-der-franken-wird-weiter-fallen-491710/print.do

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) wird laut einer von JPMorgan wohl die Obergrenze für den Franken von 1,20 Franken je Euro auf 1,30 Franken Prognose der Privatbankentochter anheben. "Wir sind nach wie vor der Ansicht, dass eine weitere Anpassung der Obergrenze nach oben sowohl gerechtfertigt als auch wahrscheinlich ist", schrieb Audrey Childe-Freeman, weltweite Leiterin Devisenstrategie bei JPMorgan Private Bank in London, in einer per E-Mail übersandten Mitteilung am Montag. "1,25 wurde jüngst als neuer Referenzsatz genannt, aber damit wäre der Schweizer Franken immer noch stark überbewertet. Stattdessen könnten die Währungshüter ein ehrgeizigeres Ziel festlegen, beispielsweise bei 1,30." Die Zentralbank beschloss am 6. September, etwas gegen die Frankenstärke zu unternehmen und setzte für die eidgenössische Währung eine Obergrenze von 1,20 Franken je Euro fest. Damit hoffte sie, die Anleger davon abzuschrecken, die Devise als sicheren Hafen zu nutzen. Am 9. August war der Franken auf ein Rekordhoch von 1,00749 je Euro gestiegen, weil die Anleger in den Franken strömten, um sich gegen die sich ausweitende Euroraum-Schuldenkrise zu schützen. Der Franken stieg am Montag um 0,4 Prozent auf mittlerweile bereits 1,2356 Franken je Euro und notierte gegenüber dem Dollar 1,9 Prozent höher bei 90,97 Rappen. "Die weiterhin ungewissen internationalen Rahmenbedingungen sollten theoretisch den Schweizer Franken stützen, aber wir sind nach wie vor der Ansicht, dass es nicht das richtige Jahr ist, um die SNB herauszufordern", schrieb Freeman. Sie wollte jedoch keinen wahrscheinlichen Zeitplan für die Maßnahmen geben, sondern sagte in einem Telefongespräch nur, dass es vor Ende des Jahres "denkbar" wäre.

Antworten
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#3359

JOLE23:

HDA

 
11.10.11 15:59

kannst du mir BITTE sagen was 2024 passiert wäre wichtig für mich.

Deine Aussagen treffen fast immer zu, deswegen möchte ich deinen Rat.

Antworten
HeldDerArbeit:

Jole

 
11.10.11 16:18

2024 wirst du immer noch nicht reich sein, wenn du hier weiterzockst. Hier das Beispiel eines sog. "Stars": www.handelsblatt.com/finanzen/fonds/nachrichten/...feuer/4742844.html Naja, ist halt alles am Ende doch hauptsächlich ein Glücksspiel an den Börsen.

PARITÄT

Irgendeiner (oder eine seiner zahlreichen Sockenpuppen) meinte, dass wir bald die CHF-Kaufkraftparität erreichen werden. Das denke ich auch! Nur wird diese nicht bei 1,30 oder 1,45 oder noch höher liegen. Da liegt sie sicher heute noch. Preise in CH bleiben gleich oder gehen runter. Preise in €-Zone gehen massiv rauf -> in kurzer Zeit wird Kaufkraftparität=Währungsparität sein! Also 1:1 und dann geht es in der gleichen Richtung noch weiter. Bis die Kern-€-Zone da ist.

Momentan sieht es nicht nach Kern-€ Zone aus, GR muss unbedingt drin bleiben, da sonst "Systemrelevante" Banken und wichtige "Arbeits"plätze gefährdet sind. Die Troika hat's gesagt dass GR 2013 schon auf dem Weg der Besserung sein wird! Heureka Troika, die können noch weiter in die Zukunft sehen als ich. Hut ab.

Antworten
81martini:

....

 
11.10.11 16:36

Die totale Krise - dann sind auch Schulden relativ, wenn sie jeder hat.  Ausser die Schweizer natürlich, was den Kurs wieder treiben sollte. Können Chinesen ihre Juan in CHF tauschen? Wäre doch mal was - für paar Tage.

Antworten
kopet:

Wer verkauft den da Gold??

 
11.10.11 17:14

 das wird der Preis bald purzeln ;-) und was bedeudet das für den Euro??

www.finanznachrichten.de/...rkauf-durch-eine-notenbank-095.htm

Antworten
ranjo:

Goldverkauf interessant aber relativ kleine Menge

 
11.10.11 18:08
Da hat ein Staat für 181 Millionen Euro Gold verkauft. Das ist nicht viel.relativ, im Vergleich zu 20 -30 Milliarden US-Dollar Umsatz pro Tag am London Bullion Markt.
-
www.goldreporter.de/...hohere-umsatze-als-im-vorjahr/gold/822/
Antworten
JOLE23:

HDA

 
11.10.11 19:47

es ist alles möglich es kann so viel passieren.

das wirst du nicht wissen, alles anderen im Forum auch nicht und genauso wenig meine Person.

Man muß nicht Reich sein ( im materiellen sinn)

sondern man muß zufrieden sein mit das was man hat.

Mal mehr mal weniger aber auf das große Geld war ich noch nie aus wenn du das meinst.

Finde es interresant deine Posting zum Thema (1/1).

Frage mich nur wann du meinst das die 1/1 nicht mehr kommen bei was für einen Kurs oder was müsste passieren das du nicht mehr an die 1/1 glaubt.

Dabei bleibe ich das du sicher einer bist wo lieber die 1.50 heute sehen möchte.

Denn ein Verlust hast du eingefahren bei der Anhebung zum min.1.20.

Was du gerade versucht wie weniger Geld bei 1.40 zu landen, damit du kein Verlust mehr hast und dann fängt das Spiel neu an für dich.

Du mußt nicht Antworten auf mein Posting das ist nur meine Meinung zu dir und dabei wünsche ich dir viel Glück das du nicht im Minus bist zum Schluß.

Gute Nacht

 

Antworten
HeldDerArbeit:

@jole

 
11.10.11 20:32
seh ich genauso bzgl. materiellem Reichtum.
Verlust hab ich keinen, ich kaufe keine Shorts/Longs, nicht mal Mediums.
Hab noch ein paar CHF auf einem CH-Konto liegen von einem Arbeitseinsatz.
Ich lasse diese einfach drauf, da ich sie eh im Moment nicht brauche.
Bei Parität hol ich sie evtl.

Was muss passieren, dass ich nicht mehr an die Parität glaube (mittelfristig)?
- Die dt. Regierung muss durch vernünftige Leute ausgewechselt werden, die nicht nur rumgackern wie kopflose Hühner
- Die Verschuldung der €-Zone-Staaten muss unter 50% Jahres-BIP sinken
- Berlusconi-Regierung muss weg oder IT raus aus €
- GR muss endlich erlaubt werden, Insolvenz anzumelden

Das wären mal die Hauptpunkte.
Antworten
defregger:

aktuell/echtzeit! 1,2401

3
12.10.11 09:16
heute  sk 1,243
dann gehts weiter nuff!
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crunch time:

der Widerstandskampf geht weiter....

4
12.10.11 11:20
Da es sich hier um eine wichtige nachhaltige Weichenstellung handelt, dürfte man sich daran wohl noch etwas länger abarbeiten. Es scheint aber auf etwas längere Sicht eher einen Frage zu werden "wann" und weniger "ob" man diese Marke nach oben knacken wird. Die Überbewertung des Franken ist einfach weiterhin zu extrem und angeblich "sichere Häfen" kommen zunehmend wieder aus der Mode. Die Aktienmärkte sind in den saisonaltypsichen Kaufpanik-Modus gekommen und von extremer Infaltion oder Untergang des Euro oder des Dollar ist nichts zu sehen. Die Banken und die Griechen werden von der Politik weiter konsequent gepampert. Wer vor einigen Wochen noch in angeblich "sichere Häfen" wie Gold & Franken geflohen war, der sitzt jetzt leider nur auf sicheren Verlusten mit diesen Investments. Da könnten einige dieser Leute nun auf die Idee kommen diese in Wirklichkeit unsicheren Häfen bald wieder zu verlassen und lieber auf substanziell bessere Anlageformen zu setzten die inzwischen deutlich unterbewertet sind, anstatt auf völlig überbewertete Dinge wie Franken und Gold weiter zu setzen, wo vor einigen Monaten nurnoch die "Hausfrauen" auf die Fahnenstange gescheucht wurden von BILD und anderen "Experten".  Alte Regel erfolgreicher Investoren "buy low, sell high" gilt weiter. Und "high" ist immernoch  der Franken oder auch Gold.
(Verkleinert auf 81%) vergrößern
Schweizer Franken, wohin gehts 447338
Antworten
HeldDerArbeit:

1,2356

 
12.10.11 12:29
die Wichtige Marke von 1,2355 ist wiederholt unterschritten worden, wir nähern uns dem nächsten Ziel: 1,22xx.
Antworten
roorback:

schaut fast danach aus

 
12.10.11 12:34
als ob bald parität kommt. hehe

mir scheint als ob chf extremst uninteressant für devisenspekulanten geworden ist. fein.
Antworten
crunch time:

step by step.....

 
12.10.11 13:28

Wirtschaftsblatt.at | BÖRSE | Rohstoffe & Währungen | Schweizer Franken | Schweizer Franken, wohin gehts 11803702Artikel drucken


"Die Obergrenze wird alle drei bis sechs Monate angepasst"

12.10.2011 | 10:00 | Ingrid Krawarik (wirtschaftsblatt.at)

Interview. Michael Rottmann, Währungsexperte der UniCredit, erwartet einen anhaltend schwächeren Franken. Die SNB hat einen Zielkorridor von 1,35 bis 1,40 Franken je Euro im Visier.

WirtschaftsBlatt: Herr Rottmann, seit 6. September ist die Schweizer Währung mit einer Obergrenze von 1,20 Franken je Euro festgelegt. Eine weise Entscheidung?

Michael Rottmann: Ja, die Festsetzung bei 1,20 kann man durchaus als Erfolg für die Schweizerische Nationalbank (SNB) werten. Zumindest war bis jetzt kein brutaler Kraftaufwand nötig. Die SNB hat mit der Entscheidung Anfang September einigen Marktteilnehmern den Schneid abgekauft. Das Festsetzen einer Obergrenze war das stärkste Commitment einer Notenbank seit drei Jahrzehnten. Allerdings ist das noch nicht das Ende der Fahnenstange.

Inwiefern?

Die SNB hat schon vor Wochen klar gemacht, dass sie den Franken, der damals bei 1,10 notierte, für massiv überbewertet hält. Bei 1,20 ist er das noch immer. In puncto Kaufkraftparität gibt es einen überwiegenden Konsens, dass ein fairer Wert des Franken zwischen 1,35 und 1,40 je Euro liegt. Das ist auch die Bandbreite, die der SNB vorschwebt.

Bedeutet das, dass die Notenbank die Obergrenze noch einmal anheben wird?

Ich kann mir durchaus vorstellen, dass alle drei bis sechs Monate Korrekturen vorgenommen werden; zuerst von 1,20 auf 1,25, dann auf 1,30. Besser wäre es natürlich, wenn der Franken aus eigener Kraft nach oben geht. Falls die europäische Politik die Märkte beruhigen kann, dann ist ein solches Szenario denkbar. Sollte der Rettungsschirm platzen, dann wird der Franken kurzfristig eher gegen 1,20 tendieren.

Wird es den Euro zu Jahresende noch geben?

(lacht) Natürlich! Und er wird gepflegt gegenüber dem Dollar zulegen.


© Wirtschaftsblatt.at
Antworten
HeldDerArbeit:

1,2371

 
12.10.11 13:33
\|||/
        (o o)
,~~~ooO~~(_)~~~~~~~~~,
|       Please                         |
|   don't feed the                 |
|      crunchtime-TROLL!       |
'~~~~~~~~~~~~~~ooO~~~'
       |__|__|
        || ||
       ooO Ooo
Antworten
HeldDerArbeit:

Lächerliche "Experten"

 
12.10.11 13:38
hier ist mal wieder ganz klar:
- Dieser Michael Rottmann ist ein "Experte" von UniCredit
- UniCredit will was verkaufen, möglichst viele Anleger sollen ihr Geld in den Laden reinschmeissen
Wie erkennt man, dass das lächerlich ist? Na mal angenommen er hat recht.
Dann könnte ja jeder entsprechende €-Positionen kaufen (je nachdem short oder long oder sonstwas) und eine Menge Geld damit machen. Das Geld leiht man sich natürlich zuerst bei UniCredit.
Fragt doch mal den Michael Rottmann, ob er das selbst tut, mit seinem eigenen Vermögen und lasst euch die Beweise geben.
Das Wirtschaftsblatt.at scheint mir keine besonders solide Zeitung zu sein....
Nur die Blöden glauben sowas.
Antworten
roorback:

genau so ist es

 
12.10.11 13:48
bin auch sicher, die 1,3 werden dies jahr noch anvisiert

www.wirtschaftsblatt.at/home/boerse/...x.do&_vl_pos=7.1.DT
Antworten
Charlie911er:

HdA

 
12.10.11 14:30
ist Dein Name Theo?
Theo gegen den Rest der Welt ...
Keiner hat Ahnung - nur Du ... - ich schaue zu Dir auf
Gruß
Charlie
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