BMW dürfte noch in diesem Jahr von einem guten Autoabsatz in China profitieren, meinen die Analysten von Merck Finck. Bei Beiersdorf und ThyssenKrupp sind die Experten eher skeptisch.
Die Analysten von Merck Finck bewerten die Aktie des Automobilkonzerns BMW weiterhin mit "Outperformer". In den ersten vier Monaten 2003 habe BMW 4.516 Fahrzeuge nach China und Hong Kong verkauft, was einer Steigerung von 86 Prozent entspreche. Das Marktwachstum der ersten drei Monate habe in China jedoch bei mehr als 100 Prozent gelegen.
Nichtsdestotrotz sei der deutlich gestiegene Absatz von BMW in Fernost eine gute Nachricht. Der große Schub für BMW in China sollte noch in diesem Jahr kommen, wenn der Konzern das 3er und 5er Modell vor Ort bauen und verkaufen werde. Der Produktionsstart sollte im zweiten Halbjahr anlaufen.
MFG B@Z
Die Analysten von Merck Finck bewerten die Aktie des Automobilkonzerns BMW weiterhin mit "Outperformer". In den ersten vier Monaten 2003 habe BMW 4.516 Fahrzeuge nach China und Hong Kong verkauft, was einer Steigerung von 86 Prozent entspreche. Das Marktwachstum der ersten drei Monate habe in China jedoch bei mehr als 100 Prozent gelegen.
Nichtsdestotrotz sei der deutlich gestiegene Absatz von BMW in Fernost eine gute Nachricht. Der große Schub für BMW in China sollte noch in diesem Jahr kommen, wenn der Konzern das 3er und 5er Modell vor Ort bauen und verkaufen werde. Der Produktionsstart sollte im zweiten Halbjahr anlaufen.
MFG B@Z
