Die Nervosität nimmt seit einigen Tagen weiter zu. So bekommen
die Anleger mit den Quartalszahlen endlich Fakten auf
den Tisch, inwieweit die Rallye der vergangenen Monate
gerechtfertigt ist. Dabei zeigt sich, dass vor allem Institutionelle
Anleger immer vorsichtiger werden und sich entweder
von Beständen trennen oder diese durch Short-Positionen
absichern. Dies war auch zu Wochenbeginn erkennbar,
als ein großer Fonds Gerüchten zu Folge massive Short-Positionen
aufgebaut hat, was den DAX mal schnell um rund 80
Punkte einbrechen ließ.
Die Gier nach immer weiter steigenden Kursen scheint daher
im Moment vor allem bei den Privat-Anlegern ausgeprägt zu
sein, lässt es sich doch in letzter Zeit erkennen, dass sich
die Zocker wieder zurück melden. In Internet-Boards werden
Kaufempfehlungen auf marktenge Nebenwerte mit hysterischen
Ausrufezeichen versehen. Man fühlt sich schon fast ein paar Jahre
in der Zeit zurück versetzt. Natürlich sollte jedem bewusst sein, dass der
Hochpunkt zum Ausstieg genauso wenig wie der Tiefpunkt zum Einstieg
vorausgesehen werden kann, dennoch mehren sich die Warnzeichen. Auch
das „Sommerloch“ dürfte seinen Teil dazu beitragen, dass die vielbeschworene
Liquidität, die die Rallye zu treiben scheint, allmählich abnehmen
könnte. Zwar hört sich die Börsenweisheit, dass an Gewinnmitnahmen
noch keiner gestorben ist, nach wie vor platt an, mittlerweile stellt dies jedoch
nicht die schlechteste Lösung dar. So fällt auch die Auswahl von Aktien,
die auf dem derzeitigen Niveau noch kaufenswert sind, rar aus. Vielmehr
bietet es sich allmählich an, über Short-Positionen nachzudenken. Hierzu
sollten aber klare Verkaufssignale abgewartet werden, an denen es trotz
massiver Warnsignale noch mangelt. Daneben gibt es aber auch noch eine
andere Möglichkeit, die auch einen ruhigen Schlaf bescheren sollte: Setzen
Sie unbedingt Stoppkurse , die das Risiko eingrenzen. Vor allem, wenn
Sie nach Ihrem Sommerurlaub keine böse Überraschung erleben möchten!
(aus Trader Hebelzertifikate)
die Anleger mit den Quartalszahlen endlich Fakten auf
den Tisch, inwieweit die Rallye der vergangenen Monate
gerechtfertigt ist. Dabei zeigt sich, dass vor allem Institutionelle
Anleger immer vorsichtiger werden und sich entweder
von Beständen trennen oder diese durch Short-Positionen
absichern. Dies war auch zu Wochenbeginn erkennbar,
als ein großer Fonds Gerüchten zu Folge massive Short-Positionen
aufgebaut hat, was den DAX mal schnell um rund 80
Punkte einbrechen ließ.
Die Gier nach immer weiter steigenden Kursen scheint daher
im Moment vor allem bei den Privat-Anlegern ausgeprägt zu
sein, lässt es sich doch in letzter Zeit erkennen, dass sich
die Zocker wieder zurück melden. In Internet-Boards werden
Kaufempfehlungen auf marktenge Nebenwerte mit hysterischen
Ausrufezeichen versehen. Man fühlt sich schon fast ein paar Jahre
in der Zeit zurück versetzt. Natürlich sollte jedem bewusst sein, dass der
Hochpunkt zum Ausstieg genauso wenig wie der Tiefpunkt zum Einstieg
vorausgesehen werden kann, dennoch mehren sich die Warnzeichen. Auch
das „Sommerloch“ dürfte seinen Teil dazu beitragen, dass die vielbeschworene
Liquidität, die die Rallye zu treiben scheint, allmählich abnehmen
könnte. Zwar hört sich die Börsenweisheit, dass an Gewinnmitnahmen
noch keiner gestorben ist, nach wie vor platt an, mittlerweile stellt dies jedoch
nicht die schlechteste Lösung dar. So fällt auch die Auswahl von Aktien,
die auf dem derzeitigen Niveau noch kaufenswert sind, rar aus. Vielmehr
bietet es sich allmählich an, über Short-Positionen nachzudenken. Hierzu
sollten aber klare Verkaufssignale abgewartet werden, an denen es trotz
massiver Warnsignale noch mangelt. Daneben gibt es aber auch noch eine
andere Möglichkeit, die auch einen ruhigen Schlaf bescheren sollte: Setzen
Sie unbedingt Stoppkurse , die das Risiko eingrenzen. Vor allem, wenn
Sie nach Ihrem Sommerurlaub keine böse Überraschung erleben möchten!
(aus Trader Hebelzertifikate)