a) Ausbruchsgap
Ein Ausbruchsgap tritt am Ende eines Seitwärtstrends auf und ist der Beginn starker Kursbewegungen. Die Kurslücken bleiben längere Zeit unausgefüllt, d.h. der Kurs kommt nicht auf das Niveau des Gaps zurück. Je höher die Umsätze des Ausbruchgaps, desto kleiner ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Gap geschlossen wird. Bricht der Kurs mit einem Gap aus einem Trendkanal aus, kann das Preisniveau des Gaps als Unterstützung bzw. als Widerstand dienen, falls der Trend nach einem Ausbruch dreht.
b) Ausreißer
Treten Kurslücken in einem anhaltenden Auf- oder Abwärtstrend auf, so spricht man von Ausreißern. Der Kurs springt mühelos von Niveau zu Niveau. Ein Ausreißer markiert oft die Mitte einer Trendbewegung. In starken Bullen oder Bärenmärkten können oft mehrere Gaps hintereinander entstehen.
c) Bärenfalle
Als Bärenfalle bezeichnet man die Situation, in der die Anleger einen fallenden Markt erwarten und nicht investieren, während der Markt jedoch steigt. In der Charttechnik liegt eine Bärenfalle vor, wenn der Kurs z.B. eine Range nach unten verlässt, kurze Zeit später aber wieder in die Range zurückfällt und anschließend in die entgegengesetzte Richtung, also nach oben, ausbricht.
d) Bärenflagge
Eine Bärenflagge ist ein nach oben gerichtetes Parallelogramm und wird als bärisch bezeichnet, weil sie einen Abwärtstrend unterbricht, bevor das Papier weiter an Wert verliert. Eine Flagge markiert i.d.R. die Mitte einer Kursbewegung und gibt einen Ausblick, wie weit der Kurs noch fallen kann. Sie dauern in der Regel wenige Tage. Länger andauernde Flaggen werden als Trendkanäle bezeichnet
e) Bärische Divergenz
Eine bärische Divergenz liegt dann vor, wenn der Indikator abwärts tendiert und der Kurs aufwärts. Divergenzen werden oft als Begründung für eine baldige Trendwende verwendet.
f) Breakaway Gap
Ein Breakway Gap tritt am Ende eines Seitwärtstrends auf und ist der Beginn starker Kursbewegungen. Die Kurslücken bleiben längere Zeit unausgefüllt, d.h. der Kurs kommt nicht auf das Niveau des Gaps zurück. Je höher die Umsätze des Ausbruchgaps, desto kleiner ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Gap geschlossen wird. Bricht der Kurs mit einem Gap aus einem Trendkanal aus, kann das Preisniveau des Gaps als Unterstützung bzw. als Widerstand dienen, falls der Trend nach einem Ausbruch dreht.
g) Bullenfalle
Engagieren sich Investoren mit Käufen am Markt, weil sie auf steigende Kurse hoffen, und werden dann von fallenden Kursen überrascht, so bezeichnet man das als Bullenfalle.
h) Bullenflagge
Die Bullenflagge ist in einem Aufwärtstrend zu finden. Eine Bullenflagge ist ein nach unten gerichtetes Parallelogramm und wird als bullisch bezeichnet, da sie den Aufwärtstrend zunächst bremst, um anschließend in neue, höhere Niveaus vorzustoßen.
i) Bullische Divergenz
Eine bullische Divergenz liegt vor, wenn der Kurs des Wertpapiers über längere Zeit fällt, also einen Abwärtstrend vollzieht, während der entsprechende Indikator z.B. der RSI einen Aufwärtstrend erkennen lässt. Die Bezeichnung richtet sich also nach dem Trend im Indikator und nicht nach dem des Wertpapiers
j) Divergenz
Divergenzen entstehen durch entgegengesetzte Verläufe eines Kurses und eines Indikators. Analysten unterscheiden zwei Divergenzen, die bullische Divergenz und die bärische Divergenz.
k) Dreieck
Das Dreieck ist eng Verwand mit dem Wimpel, dauert aber länger. Es können drei Arten von Dreieck-Formationen unterschieden werden:
- Ansteigendes Dreieck:
Eine obere Begrenzungslinie stellt einen Widerstand dar und verläuft horizontal. Die untere Begrenzungslinie ist eine Unterstützung und hat einen ansteigenden Verlauf. Der Kurs springt zwischen den Linien hin und her. In der Regel gewinnen die Käufe an Aggressivität, bevor sie aus der Formation nach oben ausbrechen.
- Absteigendes Dreieck:
Sie sind wie ansteigende Dreiecke, nur erfolgt der Ausbruch durch die Unterstützungslinie und nicht durch den Widerstand. Die Unterstützungslinie ist nun horizontal und der Widerstand hat einen absteigenden Verlauf
- Symmetrisches Dreieck:
Sie haben die größte Ähnlichkeit mit Wimpeln, dauern aber länger. Normalerweise bricht der Kurs in Richtung des vorherrschenden Trends aus. Der Widerstand hat dabei einen absteigenden Verlauf, während die Unterstützungslinie ansteigt.
l) Erschöpfungsgap
Diese Art von Gaps treten in der letzten Phase einer Trendbewegung also innerhalb der letzten Tage einer Baisse oder Hausse auf. Der Markt verliert an Dynamik und geht in einen Seitwärtstrend über oder hat eine Trendumkehr zur Folge.
m) Exhaustion Gap
Diese Art von Gaps treten in der letzten Phase einer Trendbewegung also innerhalb der letzten Tage einer Baisse oder Hausse auf. Der Markt verliert an Dynamik und geht in einen Seitwärtstrend über oder hat eine Trendumkehr zur Folge.
n) Flagge
Begriff aus der Charttechnik. Flaggen sind Parallelogramme die nach starken Kursbewegungen entstehen und sind sehr sichere trendbestätigende Indikatoren. Analysten unterscheiden zwischen Bullen- und Bärenflaggen.
o) Gap
Das Wort Gap heißt wörtlich übersetzt Lücke oder Unterbrechung. In einem Chart bezeichnet der Analyst Kursniveaus, zu denen kein Handel stattgefunden hat als Gaps. Es werden 4 Arten von Gaps unterschieden. Gewöhnliche Gaps, Ausbruchgaps, Ausreißer und Erschöpfungsgaps.
p) Gewöhnliche Gaps
Bezeichnet eine Kurslücke in einem Seitwärtstrend oder Lücken durch geringe Umsätze. Sie sind nicht von Bedeutung und es können keine Aussagen über den weiteren Kursverlauf gemacht werden.
q) Konsolidierung
Als Konsolidierung bezeichnet man die Stabilisierung der Kursentwicklung an der Börse. Kann in der Charttechnik in Form von Flaggen, einer Range oder eines Seitwärtstrends geschehen.
r) Kopf-Schulter-Formation
Die Kopf Schulter Formation ist eine Trendumkehrformation und besteht aus einem Kopf und zwei Schultern. Die Niveaus der beiden Schultern sollten in etwa gleich hoch sein und der Kopf in der Mitte sollte die beiden Schultern deutlich überragen bzw. deutlich tiefer liegen. Die Nackenlinie bildet die Linie durch beide Tief- bzw. Hochpunkte zwischen den Schultern und dem Kopf und dem Eintrittspunkt bzw. Austrittspunkt. Die Formation ist vollendet, wenn die Nackenlinie gezeichnet werden kann.
s) Momentum
Das Momentum zeigt eine aktuelle Kursveränderung zu einer Kursveränderung, die eine bestimmte Zeit zurückliegt an. Subtrahiert man also vom heutigen Kurs den Kurs von vor 20 Tagen, so erhält man das 20-Tage Momentum.
t) Relative Stärke Index Levy
Der Relative Stärke Index nach Levy ist eine technische Aktienkennzahl und berechnet sich aus dem aktuellen Kurs in Relation zu einem gleitenden Durchschnitt z.B. für 5, 20 oder 250 Tage. Es entstehen dabei Werte, die um 100 % herum schwanken. Erhält man einen Wert über 100 %, so hat sich die Aktie im betrachteten Zeitraum positiv von ihrem gleitenden Durchschnitt entfernt, die Aktie befindet sich in einem Aufwärtstrend und umgekehrt.
u) Relative Stärke Index Wilder
Der Relative Stärke Index nach Wilder ermöglicht eine Aussage darüber, ob eine Aktie momentan als überkauft bzw. überverkauft einzustufen ist. Der Relative Stärke Index nach Wilder wird berechnet für 5, 20 und 250 Tage.
v) Runaway Gap
Treten Kurslücken in einem anhaltenden Auf- oder Abwärtstrend auf, so spricht man von Runanway Gaps. Der Kurs springt mühelos von Niveau zu Niveau. Ein Runaway Gap markiert oft die Mitte einer Trendbewegung. In starken Bullen oder Bärenmärkten können oft mehrere Gaps hintereinander entstehen.
w) Wimpel
Wimpel sind mit Flaggen zu vergleichen, haben aber die Form eines Dreiecks. Sie treten ebenfalls in Auf- bzw. Abwärtstrends auf und dauern mehrere Tage an. Wimpel haben ihre Spitze stets rechts. Nach einem Ausbruch aus dem Wimpel kann ein Kursziel angegeben werden. Dazu addiert man die breiteste Stelle des Dreiecks zum Ausbruchskurs hinzu.
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sicher für den ein oder anderen interessant,
falls es schonmal da war, geb ich mir hiermit schonmal selbst ein "JIMPS"
Ein Ausbruchsgap tritt am Ende eines Seitwärtstrends auf und ist der Beginn starker Kursbewegungen. Die Kurslücken bleiben längere Zeit unausgefüllt, d.h. der Kurs kommt nicht auf das Niveau des Gaps zurück. Je höher die Umsätze des Ausbruchgaps, desto kleiner ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Gap geschlossen wird. Bricht der Kurs mit einem Gap aus einem Trendkanal aus, kann das Preisniveau des Gaps als Unterstützung bzw. als Widerstand dienen, falls der Trend nach einem Ausbruch dreht.
b) Ausreißer
Treten Kurslücken in einem anhaltenden Auf- oder Abwärtstrend auf, so spricht man von Ausreißern. Der Kurs springt mühelos von Niveau zu Niveau. Ein Ausreißer markiert oft die Mitte einer Trendbewegung. In starken Bullen oder Bärenmärkten können oft mehrere Gaps hintereinander entstehen.
c) Bärenfalle
Als Bärenfalle bezeichnet man die Situation, in der die Anleger einen fallenden Markt erwarten und nicht investieren, während der Markt jedoch steigt. In der Charttechnik liegt eine Bärenfalle vor, wenn der Kurs z.B. eine Range nach unten verlässt, kurze Zeit später aber wieder in die Range zurückfällt und anschließend in die entgegengesetzte Richtung, also nach oben, ausbricht.
d) Bärenflagge
Eine Bärenflagge ist ein nach oben gerichtetes Parallelogramm und wird als bärisch bezeichnet, weil sie einen Abwärtstrend unterbricht, bevor das Papier weiter an Wert verliert. Eine Flagge markiert i.d.R. die Mitte einer Kursbewegung und gibt einen Ausblick, wie weit der Kurs noch fallen kann. Sie dauern in der Regel wenige Tage. Länger andauernde Flaggen werden als Trendkanäle bezeichnet
e) Bärische Divergenz
Eine bärische Divergenz liegt dann vor, wenn der Indikator abwärts tendiert und der Kurs aufwärts. Divergenzen werden oft als Begründung für eine baldige Trendwende verwendet.
f) Breakaway Gap
Ein Breakway Gap tritt am Ende eines Seitwärtstrends auf und ist der Beginn starker Kursbewegungen. Die Kurslücken bleiben längere Zeit unausgefüllt, d.h. der Kurs kommt nicht auf das Niveau des Gaps zurück. Je höher die Umsätze des Ausbruchgaps, desto kleiner ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Gap geschlossen wird. Bricht der Kurs mit einem Gap aus einem Trendkanal aus, kann das Preisniveau des Gaps als Unterstützung bzw. als Widerstand dienen, falls der Trend nach einem Ausbruch dreht.
g) Bullenfalle
Engagieren sich Investoren mit Käufen am Markt, weil sie auf steigende Kurse hoffen, und werden dann von fallenden Kursen überrascht, so bezeichnet man das als Bullenfalle.
h) Bullenflagge
Die Bullenflagge ist in einem Aufwärtstrend zu finden. Eine Bullenflagge ist ein nach unten gerichtetes Parallelogramm und wird als bullisch bezeichnet, da sie den Aufwärtstrend zunächst bremst, um anschließend in neue, höhere Niveaus vorzustoßen.
i) Bullische Divergenz
Eine bullische Divergenz liegt vor, wenn der Kurs des Wertpapiers über längere Zeit fällt, also einen Abwärtstrend vollzieht, während der entsprechende Indikator z.B. der RSI einen Aufwärtstrend erkennen lässt. Die Bezeichnung richtet sich also nach dem Trend im Indikator und nicht nach dem des Wertpapiers
j) Divergenz
Divergenzen entstehen durch entgegengesetzte Verläufe eines Kurses und eines Indikators. Analysten unterscheiden zwei Divergenzen, die bullische Divergenz und die bärische Divergenz.
k) Dreieck
Das Dreieck ist eng Verwand mit dem Wimpel, dauert aber länger. Es können drei Arten von Dreieck-Formationen unterschieden werden:
- Ansteigendes Dreieck:
Eine obere Begrenzungslinie stellt einen Widerstand dar und verläuft horizontal. Die untere Begrenzungslinie ist eine Unterstützung und hat einen ansteigenden Verlauf. Der Kurs springt zwischen den Linien hin und her. In der Regel gewinnen die Käufe an Aggressivität, bevor sie aus der Formation nach oben ausbrechen.
- Absteigendes Dreieck:
Sie sind wie ansteigende Dreiecke, nur erfolgt der Ausbruch durch die Unterstützungslinie und nicht durch den Widerstand. Die Unterstützungslinie ist nun horizontal und der Widerstand hat einen absteigenden Verlauf
- Symmetrisches Dreieck:
Sie haben die größte Ähnlichkeit mit Wimpeln, dauern aber länger. Normalerweise bricht der Kurs in Richtung des vorherrschenden Trends aus. Der Widerstand hat dabei einen absteigenden Verlauf, während die Unterstützungslinie ansteigt.
l) Erschöpfungsgap
Diese Art von Gaps treten in der letzten Phase einer Trendbewegung also innerhalb der letzten Tage einer Baisse oder Hausse auf. Der Markt verliert an Dynamik und geht in einen Seitwärtstrend über oder hat eine Trendumkehr zur Folge.
m) Exhaustion Gap
Diese Art von Gaps treten in der letzten Phase einer Trendbewegung also innerhalb der letzten Tage einer Baisse oder Hausse auf. Der Markt verliert an Dynamik und geht in einen Seitwärtstrend über oder hat eine Trendumkehr zur Folge.
n) Flagge
Begriff aus der Charttechnik. Flaggen sind Parallelogramme die nach starken Kursbewegungen entstehen und sind sehr sichere trendbestätigende Indikatoren. Analysten unterscheiden zwischen Bullen- und Bärenflaggen.
o) Gap
Das Wort Gap heißt wörtlich übersetzt Lücke oder Unterbrechung. In einem Chart bezeichnet der Analyst Kursniveaus, zu denen kein Handel stattgefunden hat als Gaps. Es werden 4 Arten von Gaps unterschieden. Gewöhnliche Gaps, Ausbruchgaps, Ausreißer und Erschöpfungsgaps.
p) Gewöhnliche Gaps
Bezeichnet eine Kurslücke in einem Seitwärtstrend oder Lücken durch geringe Umsätze. Sie sind nicht von Bedeutung und es können keine Aussagen über den weiteren Kursverlauf gemacht werden.
q) Konsolidierung
Als Konsolidierung bezeichnet man die Stabilisierung der Kursentwicklung an der Börse. Kann in der Charttechnik in Form von Flaggen, einer Range oder eines Seitwärtstrends geschehen.
r) Kopf-Schulter-Formation
Die Kopf Schulter Formation ist eine Trendumkehrformation und besteht aus einem Kopf und zwei Schultern. Die Niveaus der beiden Schultern sollten in etwa gleich hoch sein und der Kopf in der Mitte sollte die beiden Schultern deutlich überragen bzw. deutlich tiefer liegen. Die Nackenlinie bildet die Linie durch beide Tief- bzw. Hochpunkte zwischen den Schultern und dem Kopf und dem Eintrittspunkt bzw. Austrittspunkt. Die Formation ist vollendet, wenn die Nackenlinie gezeichnet werden kann.
s) Momentum
Das Momentum zeigt eine aktuelle Kursveränderung zu einer Kursveränderung, die eine bestimmte Zeit zurückliegt an. Subtrahiert man also vom heutigen Kurs den Kurs von vor 20 Tagen, so erhält man das 20-Tage Momentum.
t) Relative Stärke Index Levy
Der Relative Stärke Index nach Levy ist eine technische Aktienkennzahl und berechnet sich aus dem aktuellen Kurs in Relation zu einem gleitenden Durchschnitt z.B. für 5, 20 oder 250 Tage. Es entstehen dabei Werte, die um 100 % herum schwanken. Erhält man einen Wert über 100 %, so hat sich die Aktie im betrachteten Zeitraum positiv von ihrem gleitenden Durchschnitt entfernt, die Aktie befindet sich in einem Aufwärtstrend und umgekehrt.
u) Relative Stärke Index Wilder
Der Relative Stärke Index nach Wilder ermöglicht eine Aussage darüber, ob eine Aktie momentan als überkauft bzw. überverkauft einzustufen ist. Der Relative Stärke Index nach Wilder wird berechnet für 5, 20 und 250 Tage.
v) Runaway Gap
Treten Kurslücken in einem anhaltenden Auf- oder Abwärtstrend auf, so spricht man von Runanway Gaps. Der Kurs springt mühelos von Niveau zu Niveau. Ein Runaway Gap markiert oft die Mitte einer Trendbewegung. In starken Bullen oder Bärenmärkten können oft mehrere Gaps hintereinander entstehen.
w) Wimpel
Wimpel sind mit Flaggen zu vergleichen, haben aber die Form eines Dreiecks. Sie treten ebenfalls in Auf- bzw. Abwärtstrends auf und dauern mehrere Tage an. Wimpel haben ihre Spitze stets rechts. Nach einem Ausbruch aus dem Wimpel kann ein Kursziel angegeben werden. Dazu addiert man die breiteste Stelle des Dreiecks zum Ausbruchskurs hinzu.
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sicher für den ein oder anderen interessant,
falls es schonmal da war, geb ich mir hiermit schonmal selbst ein "JIMPS"
Palme....