Von zwei Euro auf 50 Cent und wieder hoch auf 1,50 Euro. Der Monatschart verrät die Kursturbulenzen bei der Schlott Gruppe. Was für die Aktionäre ein Höllenritt sein muss, ist für aggressive Day-Trader ein gefundenes Fressen. Spekulationen über ein mögliches Ende der Insolvenz machten viele Händler auf die Aktien aufmerksam. Sich in diese starken Kursbewegungen sowohl long als auch short zu positionieren, beherrscht der Trading-Profi Giovanni Cicivelli aus dem Eff-Eff.


