schaeubles-verbot-von-le erverkaeufen-wirkt-doch


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Libuda:

schaeubles-verbot-von-leerverkaeufen-wirkt-doch

3
19.08.10 20:14
www.ftd.de/finanzen/maerkte/...aeufen-wirkt-doch/50158645.html
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Libuda:

Beschämend sind daher die Lügen die

3
19.08.10 22:33
nachstehend angeführte Klientel aus obigem Artikel in dieser Woche in einigen deutschen Tageszeitungen gekauft hatte.

"Betroffen vom Verbot sind deshalb laut Händlern nun vor allem Hedge-Fonds und ausländische Investoren. "Vor allem sie haben in der Vergangenheit immer wieder die gleiche Klaviatur gespielt: erst kurzfristig draufhauen und dann später im Tagesverlauf wieder eindecken", sagte ein Händler."


Offensichtlich halten viele Schreiberlinge deutscher Wirtschaftsteile von Tageszeitungen und Wirtschaftszeitungen massiv die Hand auf für die Lügen, die sie verbreiten.
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Libuda:

Hier ein Beispiel für so ein unseriöses Machwerk

 
19.08.10 22:40
aus dem Handelsblatt:

www.handelsblatt.com/politik/deutschland/...rsenwetten;2637458

Die IWF-Studie bezieht sich auf sechs Wochen zur Zeit der Finanzkrise in 2008 und nicht auf den Alltag. Und was der Hüther erzählt (oder muss), dessen Analysen ich ansonsten sehr schätze, ist kompletter Dünnpfiff: Auch ohne nacktes Shortsellen kann man auf fallende Kurse setzen, und zwar am Terminmarkt. Für Manipulateure hat der Terminmarkt allerdings einen Nachteil: Im Gegensatz zu nackten Leerverkäufen kann man die Entwicklung, durch sein Agieren sehr viel schlechter selbst herbeiführen.
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Libuda:

Es wird höchste Zeit, dass sich die Menschheit

 
20.08.10 00:37
gegen die kriminelle Manipulation durch gekaufte Berichte der Finanzterroristen wehrt, wie beispielsweise die Lügengeschichten des Ackermann-Sepp in Sachen Basel III.

Hier die Wahrheit:

rmrg.de/?p=1871
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Libuda:

Wehrt Euch gegen die Finanz-Frankensteins

 
20.08.10 01:08
Zustimmung auch zu den Aussagen des Pulitzer-Preisträger Liaquat Ahamed, der die große Wirtschaftskrise in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts untersucht, in der letzten Euro am Sonntag: "Diese Satze könnte sich Angela Merkel über ihr Bett hängen, denn Lob hat im Moment Seltenheitswert. Liaquat Ahamed, aktueller Träger der wichtigsten literarischen Auszeichnung in den USA, des Pulitzer-Preises, lobt die Krisenpolitik der Kanzlerin als "exzellent". Ein solches Urteil kann sich Ahamed erlauben, weil er den katastrophalen Umgang der Politik mit der Krise in den 20er Jahren genau kennt. Auf 600 Seiten hat er deren Verlauf prazise nachgezeichnet und analysiert. Damals habe die Politik eine Depression ausgelöst. Davon, so Ahamed seien wir heute trotz aller Turbulenzen zwar weit entfernt. Dennoch bleiben wichtige Aufgabe zu lösen."

Auch die letzte Schlussfolgerung von Ahamed teile ich, möchte aber doch einen Tropfen Wasser in den Wein für Angela gießen: Die Subventionierung der Hoteliers über einen niedrigen Mehrwertsteuersatz war totaler Quatsch, das Geld hätte man in eine Erhöhung des Grundfreibetrags bei der Einkommensteuer stecken sollen, was den Abstand zwischen Hartz IV und Arbeitseinkommen vergrößert hätte und vor allem in den Konsum gelaufen wäre.

"Wir haben finanzielle Franksteins geschaffen", sagt Pulitzer-Preisträger Ahamed, der die große Wirtschaftskrise des vergangenen Jahrhunderts untersucht, und ergänzt, in der letzten Euro am Sonntag außerdem: "Die heutigen Regierungen hätten aus den Fehlern von damals viel gelernt. Was jetzt noch fehle, seien strengere Regeln für Banken."

Letzteres wissen alle. Es ist zwar schon einiges geschehen, aber noch nicht genug. In diesem Zusammenhang meine Frage: Mit welchen Bestechungsmitteln schaffen es die finanziellen Frankensteins die Politiker dazu zu bringen, ihre Aufgabe in dieser Hinsicht nicht komplett zu erfüllen? Meines Erachtens sind wir auch alle selber schuld, den wir sollten Politiker und vor allem die gekaufte Journallie, die sich mit den finanziellen Frankensteins "im Bett herumtummeln" genau so ächten wie die Frankensteiner selber - und selbst wenn sie nur zusammen in Bayreuth in die Kamera grinsen. Frankensteiner sollten mehr isoliert werden, damit sie ihre Frankenstein-Manieren verlieren. Oder da das kaum geht, noch besser: Nicht-Frankensteiner müssen an die Stelle der Frankensteiner rücken. Der Auswahlprozess, der die Frankensteiner nach oben spült, muss radikal durch Regulierung und entsprechend Ordnungspolitik verändert werden.

Ich spreche in dieser Hinsicht Angela und dem Schäubele ein großes Lob aus, denn die legen sich glücklicherweise nicht mit jedem Frankenstein-Finanzterroristen-Bängster ins Bett. Und daher bekommen sie von der Opposition weniger Schläge als von dieser kriminellen Bande und den ihnen hörigen Pressehuren, den inzwischen vermutlich Erich Honecker, den sie bestechen könnten, lieber wäre.
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Libuda:

Für 0,04% jährlich gegen Ackermann-Sepp

 
20.08.10 10:15
und seine Zockereien sowie den Eskapaden von Nonnenmacher und Co. versichert sein, sollte uns die Sache in jedem Fall wert sein - vor allem Aktionären, der Aktien wegen verringerter Risikoprämien in einem solchen Szenario allein durch dieses Effekt weiteren Kursspielraum von nach meinen Schätzung von mindestens einem Drittel haben würden.

"Den Erkenntnissen der Studie zufolge würde eine Erhöhung der Eigenkapitalquoten um jeweils einen Prozentpunkt nach Abschluss der Implementierungsphase einen Rückgang des BIP-Niveaus um etwa 0,2 % bewirken. „Dies entspricht einem Rückgang der jährlichen BIP-Wachstumsrate von durchschnittlich 0,04 Prozentpunkten über eine Periode von viereinhalb Jahren hinweg“, erklärt das Blatt"
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Libuda:

Gier-ist-Geil-40 gestern gegründet

 
20.08.10 12:03
kann man heute dem Handelsblatt entnehmen. Das passt in die Reihe der oben schon angeführten unanständigen Flegeleien.

"Große Teile der Wirtschaft machen mit einem offenen Brief Front gegen die Energiepolitik der Bundesregierung. Von Josef Ackermann von der Deutschen Bank über Eckhard Cordes von Metro bis zu Familienunternehmer Werner Bahlsen: prominente Unternehmenschef senden ein Plädoyer für Kohle- und Kernenergie."

Viele Unterschriften dieser Gier-ist-Geil 40, die ihre Gier auf Kosten des privaten Bürgers ausleben wollen und den Strukturwandel behindern, sind eine Kains-Merkmal. Ob das die vom verantwortlosen Oberzocker Ackermann-Sepp, der uns wie die Isländer mit seinem als Bank getarnten Hedge-Fund in Geiselhaft nimmt, oder der auf Mahlers Spuren wandelnde Schilly oder der Ober-Opportunist der Nation Bissinger ist. Es fehlt eigentlich nur noch eine Unterschrift eines IG-Metall-Funktionärs, der Angst hat, dass bei einem von anständigen Löhnen verursachten Strukturwandel die Zahl seiner Mitglieder sinkt und seine Gewerkschaft bei der Mitgliederzahl von den Gewerkschaften aus dem Diensleistungssektor überholt wird.
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Libuda:

Hier 21 der Gier-ist-Geil-40

 
20.08.10 12:41
die Euer Bestes wollen, nämlich Euer Geld, und den Strukturwandel behindern, damit auch Rumänien und Kambodscha eine Chance haben, uns bis 2020 einzuholen.

www.ftd.de/politik/deutschland/...-unterzeichner/50159081.html
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Libuda:

Sind die Handelsblattautoren gekauft oder blööööd?

 
20.08.10 15:16
Shortselling gut erklärt hat eine Bettina Schulz das Thema in der FAZ vom 20.9.08 unter dem Titel "Aufsichtsbehörden verbieten Leerverkäufe von Finanzaktien". Das kann man von Schreiberlingen in anderen Zeitungen nicht behaupten - am unfähigsten sind die Ausführungen von Handelsblattautoren zu diesem Thema ind dieser Woche, deren Darstellungen in meinen Augen strafwürdige Volksverblödungen sind. Große Teile der Journallie verstehen nichts von Shortselling und sind zu faul, sich sachkundig zu machen - schon gar nichts verstehen sie vom Unterschied zwischen meines Erachtens durchaus akzeptablem gedecktem Shorten und dem unverständlicherweise nicht schon längst als Kursmanipulation verbotenen nacktem Shorten. Leider finde ich den guten Artikel von Bettina Schulz aus der FAZ nicht im Internet - aber vielleicht kann ihn jemand, der ihn findet, hier einmal reinstellen.

Sehr gut ist im FAZ-Artikel ein Beispiel, das den Unterschied zwischen gedecktem und nacktem Shortselling beschreibt. Beim gedeckten Shorten ist es so, dass Fritz sich einen Korb mit Äpfeln leiht und diese am Markt verkauft - er hofft dann, wenn er die geliehenen Äpfel zurückgeben muss, diese billiger kaufen zu können. Beim ungedeckten Shorten geht Fritz ohne Äpfel auf den Markt und verkauft trotzdem zehn Körbe Äpfel, die er noch nicht hat (was der Käufer nicht weiß) und zu liefern verspricht - dass dann die Apfelpreise auf diesem Markt fallen, ist klar. Und das gilt umso mehr, wenn sich Fritzchen noch mit Karlchen, Isolde, Frieda und Emil  abgesprochen hat, die gleiches tun und Schlawinner Fritzchen über Mittelsmänner noch das Gerücht in Umlauf bringt, dass in den Äpfeln der Wurm ist.



Nicht anders als bei Fritzchen, Karlchen, Isolde, Frieda und Emil ist bei Bankaktien von Bear Stearns und Lehman gelaufen. Hedgefonds, die nicht Fritzchen, Karlchen, Isolde, Frieda und Emil hießen, sondern anders, haben Bankaktien verkauft, die sie sich noch nicht einmal geliehen hatten und von denen sie gleichzeitig behauptet haben, dass der Wurm drin sei. Dass man mit dieser Methode sogar sehr viel mehr Aktien verkaufen kann, als überhaupt existieren, sei nur nebenbei erwähnt und ich habe das ja auf dem Hot-Stock-Board auf dem Internet Capital-Thread auch in den vergangenen Jahren oft erklärt (übrigens verlacht von ökonomischen Laien, die die Existenz von nacktem Shorten leugneten). Im Gegensatz zum gedeckten Shorten, das ich als legitimes Gegenstück zum Kauf auf Kredit ansehe und wo man durch die notwendige Leihe auf die Zahl der umlaufenden Aktien beschränkt bleibt, hat also nacktes Shorten nur einen Sinn: Preise zu manipulieren - und mit Marktwirtschaft oder mit der noch schwachsinnigeren Freiheit der Märkte hat das nicht das Geringste zu tun. Das Kriminelle ist, dass der frühere SEC-Chef Cox in der Krise nichts gegen diese Manipulationen durch nacktes Shorten getan hat, weil die ihm aus seinen früheren Tätigkeit verbundenen Kriminellen in einigen Hedge-Fonds mit dieser Variante der Kursmanipulation ihr Geld verdient haben. Aber dieser unfähige Cox ließ nicht nur das kriminelle nackte Shorten zu, sondern erlaubte auch Manipulationen beim gedeckten Shorten: Die kriminellste Nummern dabei waren, dass die Verleiher von Wertpapieren, den gleichen Bestand mehrfach verleihen konnten, woduch das Shortselling auch nicht auf die Zahl der umlaufenden Aktien beschränkt bleibt, und dass keinerlei Kontrollen erfolgten (z.B. wie Broker das Shorten oder nackten Shorten festsstellen oder der Meldungen zur Erfasssung der Zahl der geshorteten Aktien). All das ist unglaublich aber - und ich habe wohl als einziger Poster auf deutschen Aktienboards diese Zustände schon über Jahre angeprangert.

Und genau das gleiche Spielchen lief dieses Jahr in Sachen Griechenland ab, denn da haben sich Spekulanten abgesichert, obwohl sie die Papiere, die der Absicherung dienen, gar nicht besaßen - und anschließend haben sie Feuer geschrien und hatte massenhaft Hilfe von unfähigen und blöden Politiker mit Westerwelle an der Spitze und schlimmen Ideologen in diversen Zeitungen erhalten. Idiotisch verhielt sich vor allem die EZB - würde der EZB-Chef auch nur ankündigen, dass er auch am CDS-Markt intervenieren zu gedenkt, müsste er das gar nicht tun, denn die Spekualtion fiele in sich zusammen.
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Libuda:

Und logischerweise darf

 
21.08.10 00:24
bei der Gier-ist-Geil-40 der schlimmste und geldgeilste Fußballselbstvermarkter nicht fehlen:

www.absatzwirtschaft.de/content/...iche-selbstvermarkter;30983

Einen ehrlichen Typ wie Stan Libuda regt ein solch permanenter Selbstvermarkter zum permanenten Kotzen an - aber passt natürlich hervorragend in die Reihe der 40.
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Libuda:

Wenn man das liest

 
21.08.10 00:33
kann man erahnen, dass Werbung mit Bierhoff für die DWS Anti-Werbung ist:

www.ciao.de/DWS_Fonds_Oliver_Bierhoff__365039

Aber immerhin sind die Reihen bei der DWS mit Ackermann-Sepp, dem Bierhoff und dem Marschmeyer wirklich dicht geschlossen. Glücklicherweise hat sich Angela entschieden, in diesen Reihen nicht mitzumarschieren - und hoffentlich nicht auch nach dem Ende ihrer Amtszeit, da wir aus Erfahrung wissen, dass da auch den Leuten aus den höchsten Ämtern ihre dicken Pensionen nicht reichen.
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Libuda:

Die 40 Unterschriften der GiG-40

 
23.08.10 10:21
(Gier-ist-Teil-40) sind ein Nonevent.

Ich bin vielmehr positiv überrascht, dass außer den Chefs der Stromer, einigen sehr stromintensiven Verbrauchern in der Chemieindustrie, Parias wie dem Ackermann-Sepp und Werbeverbundenen wie dem geldgeilen Bierhoff kaum jemand unterschrieben hat, z.B. kein führender Ökonom.

Denn jeder Befürworter von Marktwirtschaft, Strukturwandel, Wachstum und Wohlstandsteigerung müsste sich verleugnen, wenn er unter dieses Machwerk seine Unterschrift setzt.
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Libuda:

Selbst Wirtschaftszeitungen entsetzt

 
23.08.10 15:36
die marktwirtschaftsfeindliche Oligopolisten-Gier:

www.ftd.de/politik/deutschland/...-die-atomfarce/50159843.html

Es wird Zeit, dass man den Stromern endlich einmal auf die Finger haut und ihnen mehr Marktwirtschaft unter den von der Gesellschaft (das sind nicht die Stromgesellschaften) gesetzten Bedingungen verordnet. Vor allem wird es Zeit, dass die Risiken nicht vom Staat getragen werden, sondern von den Stromern: Entweder sie versichern jedes Atomkraftwerk in Höhe von einer Billion  gegen Folgeschäden (was ziemlich billig sein müsste, wenn man den Argumentationen der Chef-Stromer für die Ungefährlichkeit folgt)  - oder wenn wie das nicht können, legt der Staat Abgaben fest, die mit Sicherheit bei einem 10-fachen der heute vorgeschlagenen Brennelemente-Steuer liegen, wenn die den Risiken Rechnung tragen.

Jeder Marktwirtschaftlicher folgert daraus: Das sofortige Abschalten aller Atomkraftwerke wäre die billigste Lösung. Da nun aber Verträge existieren, die vor acht Jahren geschlossen sind, geht das nicht. Absurd wäre es aber die unter Einschluss der Risikokosten teuerste Lösung zu wählen.
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Libuda:

Guter Rat für Angela

 
24.08.10 17:32
Gier-Zombies ignorieren ist mein Rat an Angela.

Denn meines Erachtens waren die Namen aller Unterzeichner eine Antiwerbung, denn es fehlten da eigentlich nur noch der Teufel und der Belzebub.
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Libuda:

Finanzterroristen sind Wachstumsbremsen

 
27.08.10 11:29
Langfristig ist man beim Wirtschaftswachstum ist auf Aktienmärkte  mit vernünftigen Bewertungen angewiesen, über die die Unternehmen ihren Eigenkaptialbedarf, der neben der Innenfinanzierung aus dem Cash Flow entsteht, decken können. Nicht immer wird man in einer ähnlichen komfortablen Lage sein wie momentan, alle Investitionen aus dem Cash Flow zu stemmen.

Daher ist es wichtig, alle Unsicherheit produzierende Finanzterroristen beinhart auszumerzen. Langsam aber sicher sollte es auch dem letzten Schwachkopf dämmern, dass Aktienkurse die Summe der auf den heutigen Zeitpunkt abgezinsten Gewinne sind. Somit spielen nicht nur die Gewinne eine entscheidene Rolle, sondern auch die Abzinsungszinssätze, deren Höhe von den Risikoprämien mitbestimmt wird. Ist dieser Abzinsungsfaktor wegen der von den Finanzterroristen verursachten Unsicherheit beispielsweise 10% statt 8% würde der Wert einer Gewinnreihe, die permanent den Wert 20 hat von 250 auf 200 absinken.
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Libuda:

Bei den Banken in den letzten 20 Jahren

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27.08.10 16:16
und bei den Stromern seit 50 Jahren ist durch die Rahmenbedingungen so viel Abschaum an die Spitze gespült worden, dass die vor keiner Lügengeschichte zurückschrecken, um ihre Pfründe zu verteidigen.

Da werdet Ihr bald an den Reaktionen der Stromer darauf erleben:

nachrichten.t-online.de/...erung-verzichtbar/id_42669764/index

Zu einer Marktwirtschaft gehören verlässliche Rahmenbedingungen, z.B. auch das Einhalten von Verträgen. Die Stromer haben einen solchen Vertrag mit der Bundesrepublik über Restlaufzeiten geschlossen, auf dem anderen Investoren wiederum ihre Investitionen in Alternativen aufgebaut haben. Aber das ist den Stromern scheissegal. Schlecht ist an den Plänen von Merkel, dass sie die Erzeugung von alternativen Energieformen auch wieder den vier Oberstromern zuschustern will, deren Oligopol uns seit dem 2. Weltkrieg ausbeutet.
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Libuda:

Während Penny-Stocks nach oben gejagt werden

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28.08.10 08:14
ist ein anderes Spielchen, kleinere solide Aktien zu shorten, vor allem nackt zu shorten - weil man hier beliebig viel verkaufen kann, selbst ein Vielfaches der umlaufenden Stücke. Hier hat der Schäubele jetzt einen Riegel vorgeschoben - und das ist gut so.

www.ftd.de/finanzen/maerkte/...aeufen-wirkt-doch/50158645.html

Und bei diesen kleinen Aktien ist das sehr wirksam, denn die werden nun einmal nur in Deutschland gehandelt und Ausweichmänover sind unmöglich.
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Libuda:

Interessant ist natürlich auch die Frage

 
28.08.10 10:17
warum die Finanzterroristen so intensiv heulen, wenn ein Verbot des Nackten Shortens angeblich nicht wirksam ist.

Die Antwort ist nämlich: Es ist bei kleinen Aktien sehr wirksam und eine der Einnahmequelle für Betrüger und Manipulateure wird verstopft.
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