http://www.ariva.de/news/...rt-Renditeziel-der-Deutschen-Bank-3441880
25% Eigenkapitalrendite sind zwar möglich, aber nur dann, wenn man mit sehr wenig Eigenkapital arbeitet, sodass sich der erwirtschaftete Betrag, der sich aus der Differenz zwischen der Gesamtkapitalrendite und dem Fremdkapitalzins ergibt, auf ein sehr kleines Eigenkapital bezieht. Bleibt in schlechten Zeiten die Gesamtkapitalrendite unter dem Fremdkapitalzins, zehren die dann entstehenden Verluste das niedrige Eigenkapital auf - und das Unternehmen ist pleite. Droht das Banken, inbesondere großen wie der Deutschen Bank, werden sie auf Kosten des Steuerzahlers gerettet.
Das kann nicht sein - und daher sind diese Zockerspielchen, wie sie der Ackermann-Sepp treibt, zu unterbinden. Denn wenn ihm das oben beschriebene passiert, was schon in der letzten Krise möglich gewesen wäre, wenn bespielsweise die Amis der AIG keine 180 Milliarden gegeben hätten, mit denen sie Wettschulden beim Ackermann-Sepp bezahlen hätten können, oder die deutschen Steuerzahler nicht die IKB und HRE gerettet hätten, bei denen die Deutsche Bank stark involviert war, hätten wir unserer eigenen Omas Sparguthaben mit unserer eigenen Steuergeldern retten müssen, denn die hat der blöde Steinbrück dem Ackermann-Sepp auch noch zum Spekulieren zur Verfügung gestellt.
Lieber Sepp, hau endlich ab zu Heidi zum Ziegenmelken zu Heidi in die Berge - auch wenn mir Heidi und die Ziegen leid tun, denn denen wird der Sepp sicher erzählen, dass er viel einfacher Käse machen könne als sie: Er sei so gut, dass er nur einen Stein in die Hand nehmen müsse, dann einmal feste drücken müsse und schon sei aus dem Stein Käse geworden.
25% Eigenkapitalrendite sind zwar möglich, aber nur dann, wenn man mit sehr wenig Eigenkapital arbeitet, sodass sich der erwirtschaftete Betrag, der sich aus der Differenz zwischen der Gesamtkapitalrendite und dem Fremdkapitalzins ergibt, auf ein sehr kleines Eigenkapital bezieht. Bleibt in schlechten Zeiten die Gesamtkapitalrendite unter dem Fremdkapitalzins, zehren die dann entstehenden Verluste das niedrige Eigenkapital auf - und das Unternehmen ist pleite. Droht das Banken, inbesondere großen wie der Deutschen Bank, werden sie auf Kosten des Steuerzahlers gerettet.
Das kann nicht sein - und daher sind diese Zockerspielchen, wie sie der Ackermann-Sepp treibt, zu unterbinden. Denn wenn ihm das oben beschriebene passiert, was schon in der letzten Krise möglich gewesen wäre, wenn bespielsweise die Amis der AIG keine 180 Milliarden gegeben hätten, mit denen sie Wettschulden beim Ackermann-Sepp bezahlen hätten können, oder die deutschen Steuerzahler nicht die IKB und HRE gerettet hätten, bei denen die Deutsche Bank stark involviert war, hätten wir unserer eigenen Omas Sparguthaben mit unserer eigenen Steuergeldern retten müssen, denn die hat der blöde Steinbrück dem Ackermann-Sepp auch noch zum Spekulieren zur Verfügung gestellt.
Lieber Sepp, hau endlich ab zu Heidi zum Ziegenmelken zu Heidi in die Berge - auch wenn mir Heidi und die Ziegen leid tun, denn denen wird der Sepp sicher erzählen, dass er viel einfacher Käse machen könne als sie: Er sei so gut, dass er nur einen Stein in die Hand nehmen müsse, dann einmal feste drücken müsse und schon sei aus dem Stein Käse geworden.