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Kullmann spricht von einer „gefährlichen Entwicklung“ im Land, deren Auswirkungen im Hambacher Forst zu beobachten seien. „Da gibt es Menschen, die meinen, sie seien moralisch im Recht“, sagt Kullmann, „und damit auch dazu berechtigt, allen anderen die eigene Haltung aufzuzwingen“. Direkt greift der Evonik-Chef große Umweltverbände an. „Eine Gesinnungsdemokratie mit Ausnahmeregeln für besonders Wohlgesinnte führt in eine Diktatur“, formuliert er. „Es ist daher schon alarmierend, wenn sich Greenpeace und der BUND weigern, auf Bitten des Vorstandsvorsitzenden von RWE gemeinsam gegen Gewalt im Hambacher Forst aufzurufen.“
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