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RWE/Eon - sell out beendet?

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Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,00 14,95
Fallender DAX-Kurs 5,00 10,12 14,86
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VG93UU9 , DE000VK2CUW4 , DE000VJ5NXT7 , DE000VH4AR68 , DE000VJ5NY28 , DE000VJ6FCD9 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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trebrreh:

RWE-Übernahme

2
16.11.15 18:01
Also eine Übernahme kann ich mir sofort vorstellen. Natürlich müssen Details geklärt werden, aber interessant wäre so eine Geschichte allemal. Denn die Kommunen würden ja jetzt schon liebend gerne ihre RWE-Aktien-Werte aus den Büchern streichen. Wobei noch die Aussicht auf Dividenden nahezu gegen Null gehen dürfte.
Nehme man nur mal den französischen Energieversorger EDF als Beispiel. Dieser Versorger war bereits bis 2010 an EnBW mit 45 % beteiligt.
Das „Problem“ von EDF ist, dass deren KKW's nur ca 75 % ausgelastet sind. Das ist im Vergleich eher schwach und nebenbei teuer. D.h. aber mit EDF gäbe es einen interessanten Grundlastpartner. Umgekehrt könnte RWE mit den Kohlekraftwerken zurückrudern und sich auf EE (RWE hat sich ja Anfang des Jahres beim reinkarnierten Modulhersteller Conergy eingekauft)  und Spitzenkraftwerke stärker engagieren . Der Vorteil der Franzosen wäre dann eine höhere Auslastung der KKW's.  Weiters hat RWE einen enormen Kundenstock und könnte sich mit so einem starken Partner noch mehr im OTC-Handel bewegen. Die EEX (mit ihren etwa 200 Händlern ohnedies mir nicht ganz suspekt) samt Preisvariabilität würde dann noch weniger eine Rolle spielen.
Ein ordentlicher Finanzierungsplan und wir hätten möglicherweise den größten Stromlieferanten der EU. So ganz nebenbei wird ja lange schon ein weiterer Ausbau des UCTE-Netzes eingefordert, vor allem was die Internationalität anbelangt.
Ich will damit nicht sagen, dass so ein Ansatz eine „gemähte Wiese ist“, sondern nur dass es auf keinen Fall unmöglich wäre. Außerdem dürfte es auch mit anderen Partnern interessante Szenarien geben.
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marec:

frage an alle

 
16.11.15 18:04
kann mir denn jemand erklären warum z.b. Eon sich aufspaltet ?
man braucht noch lange die fossilen , vor allem die gaskraftwerke.  man kann doch die kraftwerke einmotten und wenn die politik wieder zu vernunft gekommen ist , einfach wieder aktivieren !! kein industrieland macht sowas ,wie denken denn diese manager, wissen die nicht ,dass man die fossilen noch lange brauchen wird ?
warum diese reaktion von eon vllt auch später RWE , wir sind noch weit entfernt von grüner energiewirtschaft ( grundlast, speicher ....).

was soll das alles ?
Antworten
DasGutachten:

Plant EDF einen erneuten Übernahmeversuch bei RWE?

 
16.11.15 18:21
Kann sich das jemand vorstellen?
Antworten
DasGutachten:

Nur eine Frage der Zeit bis jemand zuschlägt

 
16.11.15 18:24
Und einen europäischen Versorgerriesen schmiedet. Nur meine Meinung. 10 Mrd. als Kaufpreis wären ja eigt schon ein Witz.

Antworten
DasGutachten:

Bereits im August wurde spekuliert

 
16.11.15 18:32
Dass RWE ein Übernahmekandidat sei. Mit der Kurs Prognose lag man wie bekannt falsch.

finanzmarktwelt.de/...rgie-sektor-naechster-rally-grund-18085/
Antworten
diplom-oekon.:

EDF war froh, dass sie die EnBw losschlagen konnte

 
16.11.15 18:51
Antworten
diplom-oekon.:

Übernahme totaler Unfug !

 
16.11.15 18:52
Antworten
DasGutachten:

Schau dir mal die Deutsche Bank an

 
16.11.15 18:55
Die kaufen planlos die Postbank und verkaufen Sie dann wieder.

EDF hat bei ENBW einen super Schnitt gemacht und könnte jetzt sehr günstig RWE kaufen. Teuer verkaufen, billig kaufen.
Antworten
Maxxim54:

Nur gibt es

 
16.11.15 19:13
bei der RWE Niemanden, den sie bestechen können.

Hatte nicht ein Kumpane vom damaligen Ministerpräsidenten bei der ENBW jene Transaktion mitbestimmt zum Nachteil Baden-Wrüttembergs?

Vergiss es....es kommt hier zur keiner Übernahme...bei 25 Mia Schulden und dem Rückbaurisiko....vielleicht kauft Greenpeace die Kohle- und Atomkraftwerke...wäre ja auch was....tststs..

Wären die Rahmenbedingungen anders, wäre die RWE längst übernommen....aber der Atomrückbau ist wie ein Demoklisschwert über der RWE...

Dann auch noch Divi-Kürzung....wieder ein Vertrauensverlusst...als, ob das nicht genug wäre....warum wartet Terium damit bis nächstes Jahr? Was verschweigt der da? Kommt eine KE? Ich denke schon...

Ich würde keine Divi auszahlen....eher das Geld für den Aktienrückkauf verwenden, falls der Kurs weiter fallen sollte....für 1 Mia kriegt man schon 100 Mio Aktien....in 5 Jahren hätte man alle eigene Aktien aufgekauft...ist schon irre...
Antworten
DasGutachten:

So wie ich das sehe

 
16.11.15 20:25
Ist der Atomausstieg vollständig eingepreist.

Die Differenz zum Buchwert ist enorm. Ende des Jahres ist der Buchwert bei 17! Bei 615 Mio Aktien und einen 6 Euro niedrigeren Kurs sind das 3,6 Mrd die der Markt derzeit spielt.

Kommt die 4 Mrd Abschreibungen nicht wird der Kurs explodieren. Kommt sie wäre sie eingepreist und man hat vom aktuellen Kurs 5% Dividendenrendite und ein einstelligen KGV. Immer vorausgesetzt die Energiepreise bleiben so niedrig, falls nicht fällt das KGV weiter.
Antworten
DasGutachten:

Kapitalerhöhung

 
16.11.15 20:27
Ist nicht notwendig da RWE über sehr viel Liquidität verfügt und zur Not auch noch auf die Dividende zurückgreifen kann.
Antworten
trebrreh:

Versorger werden größer

 
17.11.15 10:06
Eine Fusionierung oder Übernahme oder sonst welche Ventures wird in Zukunft im Energiesektor mit Sicherheit stattfinden. Denn ohne entsprechende Größe würde die Wirtschaftlichkeit wohl auf der Strecke bleiben.
Die komplexen Rahmenbedingungen zusätzlich mit der Umstellung auf EE gespickt, macht aber die Entscheidungsfindung nicht unbedingt leicht.
Der verstaatlichte Netzausbau spielt ja dabei eine wesentliche Rolle. Je stärker Wind- und Sonnenenergie dezentral ihre Energie beisteuern, desto notwendiger ist es das Netz diesen neuen Gegebenheiten anzupassen. Für die Versorgungssicherheit bedeutet das aber, dass im Netz wesentlich größere Kapazitäten auf größere Entfernungen transportiert werden müssen.
Energieversorger brauchen jedoch Investitionssicherheit, und Einflüsse aus Politik können hier schnell unnötige Schwierigkeiten erzeugen, wie es ja gerade in Deutschland permanent gespielt wird.
Wer die Geschichte von der Beteiligung EDF an EnBW kennt, der weiß auch, dass EDF den gesamten Laden haben wollte und mit 45 % sich nicht zufrieden gab. Man wollte vernünftigerweise sich bei der Entscheidungsfindung nicht dreinreden lassen. Der damalige Ministerpräsident Mappus mischte sich aber in Eigenregie ohne große Rücksprache ein und als EDF seine Ziele das ganze Unternehmen zu erwerben in weite Ferne gerückt sah, lies es sich seine Anteile für einen wohl sehr guten Preis abkaufen. Mappus hatte dann doch ein paar Schwierigkeiten seinen teuren Alleingang zu erklären.
Jetzt wäre RWE aber sehr billig und eine Überlegung wert!
Antworten
Icke1960:

Stiftung: Es kommt mal wieder Bewegung rein!

8
17.11.15 10:46
Im Streit um die Kosten des Atomausstiegs haben E.ON und RWE ein eigenes Gutachten vorgelegt. Laut dem neuen Gutachten der Kanzlei Freshfield Bruckhaus Deringer gebe es keine Alleinverantwortung der Betreiber. Sowohl die historische Entwicklung als auch die geltende Rechtslage zeigten, dass die Verantwortung für Stilllegung, Rückbau und Entsorgung in der Kernenergiewirtschaft zwischen Betreibern und Staat aufgeteilt sei. Während Stilllegung und Rückbau der kerntechnischen Anlagen den Betreibern obliege, sei die Entsorgung radioaktiver Abfälle alleinige Aufgabe des Staates.

17.11.15
Frankfurter Allgemeine Zeitung

Gruß Icke
Antworten
Xenon_X:

Icke1960

3
17.11.15 12:05
Das würde heißen ,

einige Milliarden Entlastung für die Versorger
Antworten
Icke1960:

Jupp!

 
17.11.15 12:21
Antworten
ddmb:

Aufgabe des Staates - besser Steuerzahlers

3
17.11.15 12:50
Ist aber auch kein Wunder, dass sie die Versorger gegen die alleinig zu tragenden Kosten wehren. Sie sind ein Spielball der Politik. Bei derartig hohen Investitions/Betreibungs/Rückbaukosten ist es einfach notwendig auf Jahrzehnte zu planen. In der Politik sieht das anders aus: Heute Hüh, morgen hot! So wird jeder sinnvollen und wirtschaftlichen Planung die Grundlage entzogen. Und dann heißt es die Versorger haben geschlafen...

Die sollen sich ruhig wehren!
Antworten
DasGutachten:

Tesla Powerwall

 
17.11.15 17:50
Aktuell keine Gefahr für RWE, da sie nur 10 kwh speichern kann. Allerdings sollten wir das im Auge behalten. Den Großteil des Stroms benötigt eh die Industrie.

energiereporter.com/reportagen/...a-hausbatterie-powerwall-184
Antworten
DasGutachten:

Damit Stromspeicher eine Gefahr werden

2
17.11.15 18:20
Müssen Solaranlagen den Strom ohne Subventionen unter Berücksichtigung der AfA für die Baterie deutlich billiger produzieren als bei konventioneller Stromerzeugung.

Die Lebensdauer der sog. 10 kwh Batterie kann derzeit großzügig auf maximal 6 Jahre geschätzt werden, danach ist sie nicht mehr zu gebrauchen. Bei Kosten von 3500 Euro, macht das Mehrkosten von knapp 600 Euro pro Jahr. Rechnen wir mal mit 23 Cent Stromkosten als Vergleichsmaßstab. Ein Haushalt mit 4000 kwh Jahresvergleich kommt auf eine Stromrechnung von 920 Euro. Berücksichtigt man jetzt die AfA der Powerwall Batterie, dürfte der Solarstrom nur zu 8 Cent produziert werden.

Die 8 Cent müssen dann aber auch die AfA der Solaranlagen vollständig berücksichtigen und zusätzlich eine Rendite abwerfen. Eine 5 KW Peak Solaranlage dürfte ein Einfamilienhaus mit etwa 4000 Kwh pro Jahr versorgen und kostet mit Wechselrichter etwa 9000 Euro. Oder hat jemand andere Zahlen? Bei einer Nutzungsdauer von 20 Jahren ohne Reparaturen! beträgt die AfA 450 Euro pro Jahr oder 11 Cent pro Kwh.
Ihr seht schon wir müssen aber unter 8 Cent produzieren und das langfristig ohne Subventionen. Dies wird langfristig nur gelingen wenn die Leistung sich um mind. 200 % erhöht oder die kosten um 66 % für die Module fallen, dann hätten wir Stromkosten von 3,8 Cent und einen Gewinn von 4,2 Cent pro kwh.

Bei insgesamt 12000 Euro Anschaffungskosten für Batterie und Solar und einem Gesamtgewicht von 3360 Euro ergibt sich dann eine lächerliche Gesamtrendite von 1,25% p.a.

Ich behaupte jetzt einfach mal dass ohne enorme Subventionen oder Innovationsschub die nächsten 10 Jahre keine Gefahr von den Stromspeichern und Solar ausgeht.  
Antworten
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#9994

DasGutachten:

Gesamtgewinn und nicht Gesamtgewicht

 
17.11.15 18:24
Antworten
marec:

kohle wird noch gebraucht

 
17.11.15 18:30
aus dem RWE 9-monatsbericht:

Landesregierung legt Entwurf der „Leitentscheidung“ zur Zukunft der Rheinischen Braunkohle vor

Ende September hat die nordrhein-westfälische Landesregierung den Entwurf einer Leitentscheidung zur
Braunkohleförderung im Tagebau Garzweiler II verabschiedet. Darin bestätigt sie, dass der Braunkohleabbau
in Garzweiler auch nach 2030 zur Energieversorgung notwendig sei.

politiker bestätigen hier nur etwas ,was wirklich sein muss .
Antworten
DasGutachten:

So schwarz wie die Zukunft

 
17.11.15 18:53
Von RWE an der Börse gehandelt wird, ist sie sicherlich nicht. Die Kommunen sollten die Kurse nutzen und RWE komplett übernehmen.
Antworten
marec:

kommunen

 
17.11.15 19:10
kommunen übernehmen ? von welchem geld ?
Antworten
DasGutachten:

Baden Württemberg

 
17.11.15 19:19
Hat es vorgemacht. Denke aber eine Übernahme durch EDF ist viel wahrscheinlicher. Sehe die Chance bei 40 %.
Antworten
fraud-control2:

Terror greift um sich

 
17.11.15 20:35

Bald ein Anschlag auf ein AKW ....?

Es bleibt allerorten gefährlich.
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