bildet sich mit günstigen Umständen aus. Ich meine dabei nicht die Begleitumstände von Wechselkurs und Ölpreis, sondern direkt das Handelsgeschehen intraday. Wenn man sich den gestrigen Handelsverlauf ansieht, erkennt man das ganz große "U", das mit seinem Tiefpunkt gegen 12.00 Uhr nicht nur symmetrisch gebildet wurde, sondern auch neutralisierend.
Die extremen Anstiege und Umsätze vom Monrag wurden vormittags schön wieder abgearbeitet und viele Gewinne mitgenommen, die dann am Nachmittag den Überhang der Käufer wieder herstellten. Damit ist in diesem neuen Chart gleich zu Beginn die Überhitzungsgefahr abgebaut worden, die dazu führen könnte, dass sich der Ausflug ins technische Neuland als Ein- bis Zweitagesfliege entpuppt.
So aber kann der Anstieg auch mit den Vorgaben der Wall Street weiter fortgesetzt werden, wobei gleichzeitig die gute Konjunktur mit eingepreist werden wird. Der Ausbruch wird dabei sozusagen als Vorschuß auf die Berichte eingearbeitet. Für heute ist der Ansatz durch den nachbörslichen Handel und der Vorgabe der Amis schon in der Fortsetzung des Anstieges des gestrigen späten Handels vorhanden. Daraus sind viele Varianten möglich.
Die höchste Wahrscheinlichkeit besteht darin, dass heute in deutlicherer Anstieg als gestern intraday hingelegt wird, der zum Handelsschluss mehr oder weniger wieder abgebaut wird, damit auch heute keine Überhitzung aufgebaut wird. Schematisch wird also die ständige Seitwärtskorrektur fortgesetzt, nur mit dem Unterschied, dass es jetzt seitwärts-aufwärts und nicht mehr seitwärts-abwärts geht. Fundamental begleitet wird das Ganze durch die Bereitschaft des Marktes eine etwas höhere Bewertung der Aktien im KGV zu akzeptieren, weil die Aussichten auf Wachstum jetzt schon in Deutschland ziemlich fest auch auf 2018 eingeplant werden können.
Damit müssen alle diejenigen, die jetzt nicht gekauft haben, sich überlegen, ob sie tatenlos den Zug abfahren lassen werden. Mit den restlichen drei Handelstagen dieser Woche besteht die Gefahr, dass die Korrektur der Vorwoche bestätigt wird. Und eine Bestätigung einer Korrektur besteht im anschliessenden Anstieg. Die Größe des Anstieges vom Montag ist eben auch eine große Bestätigung dieser These.
Abseits der Kursentwicklung im Dax beginnt unterschwellig auch die Anlegerschft auf der anderen Seite des Atlantiks zu rumoren. Handelsbeschränkungen, ausbleibende Steuerreformen und vor allem das Haushaltsdefizit lassen immer mehr Zweifel an der richtigen Seite des Atlantiks aufkommen. Diese drei Faktoren muss man jetzt immer mehr auf der Rechnung haben, wenn man nicht durch die massenweise Rückkehr der Amis in europäische Aktien überrascht werden will. Der Eurowechselkurs über 1,09 ist dafür schon ein Warnsignal, denn wer nach Europa wechseln will, braucht dafür Euros.
Auf der Zeitschiene ist mit dem gestrigen Verlauf das Momentum bestätigt worden, das jetzt zusätzlich im Dax gekauft werden kann. Meine Zahlen von gestern würden damit untermauert werden.
Der Chartlord
Die extremen Anstiege und Umsätze vom Monrag wurden vormittags schön wieder abgearbeitet und viele Gewinne mitgenommen, die dann am Nachmittag den Überhang der Käufer wieder herstellten. Damit ist in diesem neuen Chart gleich zu Beginn die Überhitzungsgefahr abgebaut worden, die dazu führen könnte, dass sich der Ausflug ins technische Neuland als Ein- bis Zweitagesfliege entpuppt.
So aber kann der Anstieg auch mit den Vorgaben der Wall Street weiter fortgesetzt werden, wobei gleichzeitig die gute Konjunktur mit eingepreist werden wird. Der Ausbruch wird dabei sozusagen als Vorschuß auf die Berichte eingearbeitet. Für heute ist der Ansatz durch den nachbörslichen Handel und der Vorgabe der Amis schon in der Fortsetzung des Anstieges des gestrigen späten Handels vorhanden. Daraus sind viele Varianten möglich.
Die höchste Wahrscheinlichkeit besteht darin, dass heute in deutlicherer Anstieg als gestern intraday hingelegt wird, der zum Handelsschluss mehr oder weniger wieder abgebaut wird, damit auch heute keine Überhitzung aufgebaut wird. Schematisch wird also die ständige Seitwärtskorrektur fortgesetzt, nur mit dem Unterschied, dass es jetzt seitwärts-aufwärts und nicht mehr seitwärts-abwärts geht. Fundamental begleitet wird das Ganze durch die Bereitschaft des Marktes eine etwas höhere Bewertung der Aktien im KGV zu akzeptieren, weil die Aussichten auf Wachstum jetzt schon in Deutschland ziemlich fest auch auf 2018 eingeplant werden können.
Damit müssen alle diejenigen, die jetzt nicht gekauft haben, sich überlegen, ob sie tatenlos den Zug abfahren lassen werden. Mit den restlichen drei Handelstagen dieser Woche besteht die Gefahr, dass die Korrektur der Vorwoche bestätigt wird. Und eine Bestätigung einer Korrektur besteht im anschliessenden Anstieg. Die Größe des Anstieges vom Montag ist eben auch eine große Bestätigung dieser These.
Abseits der Kursentwicklung im Dax beginnt unterschwellig auch die Anlegerschft auf der anderen Seite des Atlantiks zu rumoren. Handelsbeschränkungen, ausbleibende Steuerreformen und vor allem das Haushaltsdefizit lassen immer mehr Zweifel an der richtigen Seite des Atlantiks aufkommen. Diese drei Faktoren muss man jetzt immer mehr auf der Rechnung haben, wenn man nicht durch die massenweise Rückkehr der Amis in europäische Aktien überrascht werden will. Der Eurowechselkurs über 1,09 ist dafür schon ein Warnsignal, denn wer nach Europa wechseln will, braucht dafür Euros.
Auf der Zeitschiene ist mit dem gestrigen Verlauf das Momentum bestätigt worden, das jetzt zusätzlich im Dax gekauft werden kann. Meine Zahlen von gestern würden damit untermauert werden.
Der Chartlord