Oder kommt noch mehr ?
Selbst eine genaue Analyse bringt keine weiteren Erkenntnisse.
Das liegt am intraday Freitagstief, das bereits auf 10 638 gefallen war und in den Bereich der Rückfallmarke und der dazu gehörigen Ungenauigkeitsrange genangt ist. Vergessen wir nicht, dass wir uns in einer politischen Börse befinden, in der der Markt so gut wie gar nicht auf eine fundamentale Änderung reagiert hat, sondern seinen Unmut über die fehlende Reaktion der EZB zur Kapitalmengenerweiterung eingepreist hat.
Das allerdings ist nicht in den Aktienmarkt sondern in die Wechselkurse eingepreist worden, das erst hatte zur Folge, dass die Aktienmärkte im Euroland eingebrochen sind. Nun aber hat sich überhaupt nichts Negatives ereignet und die Finanzmärkte werden diesen Wechselkursabschlag wieder auspreisen müssen. Klares Ziel ist wieder die Marke von 1,06. Das aber trifft die Aktienmärkte in einer starken Phase der Überhitzung und wird nicht nur dafür sorgen, dass eine technische Erholung stattfindet, die höchstens bis zum 61er Retracement reicht, sondern eben wiederum währungsgetrieben zu den alten Werten zurückkehrt.
Da sich der Markt aber schon vor der EZB-Entscheidung in einer Abwärtsphase befand, ist damit kein eigener Trend begründet worden, sondern der bestehende wurde nur bis zur Überhitzung angefeuert. Man wird es an der Marke des 61er Tretracements erkennen, dass der Dax wieder in die Rallyspur zurückkehren wird. Diese Marke liegt bei 11 115 Punkten. Selbst ein Abprallen im ersten Versuch wäre ein normaler Verlauf.
Anders sieht es aus, wenn der Dax die 10 950 nicht übersteigt, dann wäre höchste Gefahr für weiteres Rückschlagspotential bis 10 330. Das allerdings hängt vom Wechselkurs ab, der dazu nicht unter 1,08 fallen darf. Wie schon die ganze Zeit gilt auch jetzt : Je höher der Dax desto tiefer der Euro. Für heute heisst das, dass die Vorgabe der Wall Street von + 2,1% in den Dax eingepreist werden muss, jedoch nicht vom Schlußkurs von Freitag sondern vom Freitagstief bei 10 638, dazu die Eigenbewegung des Dax von -0,3%, die nach oben ausgeglichen werden muss.
Das macht 2,1% + 0,3% + X (für die Währungsschwankung) als Tagesvorgabe für den Dax. Momentan wären das 2,5% Kursgewinn auf ca.10 910. Der Test der 10 950 käme dabei erst morgen zu Stande.
Der Chartlord
Selbst eine genaue Analyse bringt keine weiteren Erkenntnisse.
Das liegt am intraday Freitagstief, das bereits auf 10 638 gefallen war und in den Bereich der Rückfallmarke und der dazu gehörigen Ungenauigkeitsrange genangt ist. Vergessen wir nicht, dass wir uns in einer politischen Börse befinden, in der der Markt so gut wie gar nicht auf eine fundamentale Änderung reagiert hat, sondern seinen Unmut über die fehlende Reaktion der EZB zur Kapitalmengenerweiterung eingepreist hat.
Das allerdings ist nicht in den Aktienmarkt sondern in die Wechselkurse eingepreist worden, das erst hatte zur Folge, dass die Aktienmärkte im Euroland eingebrochen sind. Nun aber hat sich überhaupt nichts Negatives ereignet und die Finanzmärkte werden diesen Wechselkursabschlag wieder auspreisen müssen. Klares Ziel ist wieder die Marke von 1,06. Das aber trifft die Aktienmärkte in einer starken Phase der Überhitzung und wird nicht nur dafür sorgen, dass eine technische Erholung stattfindet, die höchstens bis zum 61er Retracement reicht, sondern eben wiederum währungsgetrieben zu den alten Werten zurückkehrt.
Da sich der Markt aber schon vor der EZB-Entscheidung in einer Abwärtsphase befand, ist damit kein eigener Trend begründet worden, sondern der bestehende wurde nur bis zur Überhitzung angefeuert. Man wird es an der Marke des 61er Tretracements erkennen, dass der Dax wieder in die Rallyspur zurückkehren wird. Diese Marke liegt bei 11 115 Punkten. Selbst ein Abprallen im ersten Versuch wäre ein normaler Verlauf.
Anders sieht es aus, wenn der Dax die 10 950 nicht übersteigt, dann wäre höchste Gefahr für weiteres Rückschlagspotential bis 10 330. Das allerdings hängt vom Wechselkurs ab, der dazu nicht unter 1,08 fallen darf. Wie schon die ganze Zeit gilt auch jetzt : Je höher der Dax desto tiefer der Euro. Für heute heisst das, dass die Vorgabe der Wall Street von + 2,1% in den Dax eingepreist werden muss, jedoch nicht vom Schlußkurs von Freitag sondern vom Freitagstief bei 10 638, dazu die Eigenbewegung des Dax von -0,3%, die nach oben ausgeglichen werden muss.
Das macht 2,1% + 0,3% + X (für die Währungsschwankung) als Tagesvorgabe für den Dax. Momentan wären das 2,5% Kursgewinn auf ca.10 910. Der Test der 10 950 käme dabei erst morgen zu Stande.
Der Chartlord