Wirklich ?
Für mich jedenfalls nicht. Für mich ist morgen der Feiertag, auf den ich schon solange gewartet habe. Ich werde den Grexit angemessen feiern ! Und damit es alle wissen, ich habe kein Mitleid mit der griechischen Bevölkerung. Der Aufstand gegen die Ganoven in der Regierung ist ausgeblieben. Stattdessen haben die die Steuerhinterziehung zum Wirtschaftsmodell erhoben, das um jeden Preis geschützt werden muss, weil schon zuviele darin verstrickt sind, und vor allem weil es ohne diese Gelder schon längst zum Zusammenbruch der Wirtschaft und der friedlichen Gesellschaft in Griechenland gekommen wäre. Nach meinen Berechnungen hängt mehr als jeder dritte Arbeitsplatz, der noch verbliebenen Arbeitsplätze direkt oder indirekt von der Steuerhinterziehung ab.
Das werden die Griechen selbst niemals wieder korrigieren können. Die Schließung der Banken ändert daran nichts, denn bevor die weider öffnen, haben sich natürlich zuerst die Hände in der Kasse beim wieder in die Banken fließenden Geld bedient, so dass die Wirkung der Schließung begreenzt ist.
Bis dahn jedoch werden die Aktienmärkte sich längst wieder beruhigt haben.
Schon vorbörslich erkennt man, dass es nicht mehr genügend Anschlußverkäufer gibt. Die Märkte werden sich beim Wechselkurs von 1,10 nicht lange bitte lassen und die guten europäischen Aktien schnell wieder einsammeln. Ich gehe mit einer hohen Wahrscheinlichkeit davon aus, dass die Überhitzung im Verkauf schon nahe am Handelsbeginn ihren Höhepunkt erreicht hat. Dann wird ein kurzer Moment der Besinnung eintreten bevor sich die Anleger bewußt werden, dass alle außer den Griechen in Europa werthaltig wirtschaften.
Das jedoch reflektiert ein Dax von unter 11 000 bei einem Wechselkurs von 1,10 nicht annähernd wieder. Schon jetzt lässt sich sagen, dass Otto-Sinnlos mit seinen Erwartungen einer anderen Währung in Griechenland nicht der realistischen Lage entspricht. Nur im Euro besteht die theoretische Möglichkeit, dass die Hände der Griechen in der Kasse noch etwas aus Europa abgreifen können. Damit wirkt sich das weiterhin negativ auf den Wechselkurs aus, was aber uns Deutsche nicht die Spur juckt. Ganz im Gegenteil. Der Export wird wieder gestärkt, die negative Stimmungsmache der "Volkswirte" zur Entwicklung der Beschäftigung, die angeblich so unter dem Mindestlohn leidet, wird als klare vergebliche Absicht enttarnt und die Konjunktur erhält einen nachhaltigen Schub.
Gleichzeitig wird es die Warnung und das Beispiel sein wie gegenteilig Reformen in Europa sich auswirken können. Irland, Portugal und Spanien haben es erfolgreich vorgemacht. Frankreich und Italien fehlen noch. Und nun sieht jeder wie es läuft, wenn diese Anstrengungen ausbleiben.
Für heute heisst es ruhig abwarten und schon mal die Moneten auf den Tisch legen um rechtzeitig einzukaufen.
Der Chartlord
Für mich jedenfalls nicht. Für mich ist morgen der Feiertag, auf den ich schon solange gewartet habe. Ich werde den Grexit angemessen feiern ! Und damit es alle wissen, ich habe kein Mitleid mit der griechischen Bevölkerung. Der Aufstand gegen die Ganoven in der Regierung ist ausgeblieben. Stattdessen haben die die Steuerhinterziehung zum Wirtschaftsmodell erhoben, das um jeden Preis geschützt werden muss, weil schon zuviele darin verstrickt sind, und vor allem weil es ohne diese Gelder schon längst zum Zusammenbruch der Wirtschaft und der friedlichen Gesellschaft in Griechenland gekommen wäre. Nach meinen Berechnungen hängt mehr als jeder dritte Arbeitsplatz, der noch verbliebenen Arbeitsplätze direkt oder indirekt von der Steuerhinterziehung ab.
Das werden die Griechen selbst niemals wieder korrigieren können. Die Schließung der Banken ändert daran nichts, denn bevor die weider öffnen, haben sich natürlich zuerst die Hände in der Kasse beim wieder in die Banken fließenden Geld bedient, so dass die Wirkung der Schließung begreenzt ist.
Bis dahn jedoch werden die Aktienmärkte sich längst wieder beruhigt haben.
Schon vorbörslich erkennt man, dass es nicht mehr genügend Anschlußverkäufer gibt. Die Märkte werden sich beim Wechselkurs von 1,10 nicht lange bitte lassen und die guten europäischen Aktien schnell wieder einsammeln. Ich gehe mit einer hohen Wahrscheinlichkeit davon aus, dass die Überhitzung im Verkauf schon nahe am Handelsbeginn ihren Höhepunkt erreicht hat. Dann wird ein kurzer Moment der Besinnung eintreten bevor sich die Anleger bewußt werden, dass alle außer den Griechen in Europa werthaltig wirtschaften.
Das jedoch reflektiert ein Dax von unter 11 000 bei einem Wechselkurs von 1,10 nicht annähernd wieder. Schon jetzt lässt sich sagen, dass Otto-Sinnlos mit seinen Erwartungen einer anderen Währung in Griechenland nicht der realistischen Lage entspricht. Nur im Euro besteht die theoretische Möglichkeit, dass die Hände der Griechen in der Kasse noch etwas aus Europa abgreifen können. Damit wirkt sich das weiterhin negativ auf den Wechselkurs aus, was aber uns Deutsche nicht die Spur juckt. Ganz im Gegenteil. Der Export wird wieder gestärkt, die negative Stimmungsmache der "Volkswirte" zur Entwicklung der Beschäftigung, die angeblich so unter dem Mindestlohn leidet, wird als klare vergebliche Absicht enttarnt und die Konjunktur erhält einen nachhaltigen Schub.
Gleichzeitig wird es die Warnung und das Beispiel sein wie gegenteilig Reformen in Europa sich auswirken können. Irland, Portugal und Spanien haben es erfolgreich vorgemacht. Frankreich und Italien fehlen noch. Und nun sieht jeder wie es läuft, wenn diese Anstrengungen ausbleiben.
Für heute heisst es ruhig abwarten und schon mal die Moneten auf den Tisch legen um rechtzeitig einzukaufen.
Der Chartlord