ist deutlich am Euro/Dollar Wechselkurs abzulesen.
Noch hat die 1,05 gehalten. Daher konnte die Zeit für einen ordentlichen Schub des Dax in Richtung Dow genutzt werden. Das wird heute erst einmal verdaut und Stück für Stück selektiert. Dabei wird der Index aber wenig nachgeben. Die Umsätze sind von großer Bedeutung. Je höher die auch heute ausfallen, desto stärker wird der Druck auf die Preise und der Dax steigt weiter an.
Das wird schematisch auch in en nächsten Handelstagen so bleiben. Viele der Aktien, die seit der Aufkaufentscheidung der EZB gekauft worden sind, sind nicht unter dem Gesichtspunkt baldiger Kursgewinne erworben worden. Hier überwiegt trotz dem riesigen Anstieg immer noch die Aussicht auf günstige Nachkäufe. Käufe wie Nachkäufe sind an die Kurserwartung des Euro gekoppelt, die aber zumindest für die Dauer der EZB-Aufkäufe nur in Richtung Süden ausgerichtet sind.
Ich warne an dieser Stelle ausdrücklich davor die Parität von Euro und Dollar als zwangsläufige Untergrenze anzusehen.
Die Konjunktur im Euroland beginnt stärker zu wachsen als man vor der Aufkaufentscheidung der EZB erwarten konnte. Das beflügelt den Einstieg in europäische Aktien zusätzlich, weil damit nachträglich der fundamentale Unterbau hergestellt/vergrößert wird und so quasi der Einstieg in europäische Aktien vorzyklisch erfolgt ist. Damit wird ein großer Teil der Einsteiger durch die besseren wirtschaftlichen Umstände in der Anlage durch fundamentale Umstände bestätigt. Das aber hat zur Folge, dass Anleger, die gar nicht aufgrund der finanzpolitischen Lage umsteigen wollten jetzt fundamental umsteigen und, weil immer noch vor dem Zyklus, auf Seiten der Nachkäufer auftauchen.
Da der wirtschaftliche Nachholbedarf Europas gegenüber dem Dollarraum riesig ist, ist auch das Wachstumspotential der entsprechenden Aktien ebenso groß. Im Hinblick auf den günstigen Wechselkurs ist das natürlich auch ein günstiger Einstiegsmoment. Kurzfristig muss man daher auf zwei Faktoren achten:
1. Die Umsätze an den Börsen
2. Die Treibstoff/Energiekosten
Der erste Faktor steht für die Stärke des Trends, der zweite für die Stärke des kommenden Wirtschaftsaufschwungs und der ausbleibenden Zinswende in den USA.
Der Chartlord
Noch hat die 1,05 gehalten. Daher konnte die Zeit für einen ordentlichen Schub des Dax in Richtung Dow genutzt werden. Das wird heute erst einmal verdaut und Stück für Stück selektiert. Dabei wird der Index aber wenig nachgeben. Die Umsätze sind von großer Bedeutung. Je höher die auch heute ausfallen, desto stärker wird der Druck auf die Preise und der Dax steigt weiter an.
Das wird schematisch auch in en nächsten Handelstagen so bleiben. Viele der Aktien, die seit der Aufkaufentscheidung der EZB gekauft worden sind, sind nicht unter dem Gesichtspunkt baldiger Kursgewinne erworben worden. Hier überwiegt trotz dem riesigen Anstieg immer noch die Aussicht auf günstige Nachkäufe. Käufe wie Nachkäufe sind an die Kurserwartung des Euro gekoppelt, die aber zumindest für die Dauer der EZB-Aufkäufe nur in Richtung Süden ausgerichtet sind.
Ich warne an dieser Stelle ausdrücklich davor die Parität von Euro und Dollar als zwangsläufige Untergrenze anzusehen.
Die Konjunktur im Euroland beginnt stärker zu wachsen als man vor der Aufkaufentscheidung der EZB erwarten konnte. Das beflügelt den Einstieg in europäische Aktien zusätzlich, weil damit nachträglich der fundamentale Unterbau hergestellt/vergrößert wird und so quasi der Einstieg in europäische Aktien vorzyklisch erfolgt ist. Damit wird ein großer Teil der Einsteiger durch die besseren wirtschaftlichen Umstände in der Anlage durch fundamentale Umstände bestätigt. Das aber hat zur Folge, dass Anleger, die gar nicht aufgrund der finanzpolitischen Lage umsteigen wollten jetzt fundamental umsteigen und, weil immer noch vor dem Zyklus, auf Seiten der Nachkäufer auftauchen.
Da der wirtschaftliche Nachholbedarf Europas gegenüber dem Dollarraum riesig ist, ist auch das Wachstumspotential der entsprechenden Aktien ebenso groß. Im Hinblick auf den günstigen Wechselkurs ist das natürlich auch ein günstiger Einstiegsmoment. Kurzfristig muss man daher auf zwei Faktoren achten:
1. Die Umsätze an den Börsen
2. Die Treibstoff/Energiekosten
Der erste Faktor steht für die Stärke des Trends, der zweite für die Stärke des kommenden Wirtschaftsaufschwungs und der ausbleibenden Zinswende in den USA.
Der Chartlord