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Rheinmetall AG


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Rheinmetall AG 1.012,4 € -3,75% Perf. seit Threadbeginn:   +1831,32%
 
BackhandSm.:

Rheinmetall AG

22
17.08.06 11:21
RHEINMETALL -  Rettung in letzter Minute
______________________________________________
In der letzten Woche sah es zeitweise so aus, als würde die Rheinmetall Aktie unter die wichtige Unterstützung bei 48,60 Euro fallen. Allerdings rettete sie sich die Aktie wieder über diese Marke. In dieser Woche zieht die Aktie deutlich an und nähert sich bereits dem wichtigen Widerstand bei 55,30 Euro an. Nach dem missglückten Durchbruch durch 48,60 Euro hat die Aktie nun gute Chancen auf einen Ausbruch über diesen Widerstand. Gelingt er, dann sind Gewinne bis ca. 67,12 Euro möglich.

__________________________________________________

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Rheinmetall AG 52023
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MacPlayer:

Rheinmetall

 
02.09.26 09:48
Warum schafft es der Markt trotz der enormen operativen Entwicklung seit Monaten nicht, einen nachhaltigen Aufwärtstrend zu etablieren?
Und solange darauf keine überzeugende Antwort kommt, ist deine Bezeichnung „Aktie taugt nichts“ aus Anlegersicht verständlich.
Die Analysten können weiterhin Kursziele von 1.700 € oder mehr ausrufen – aktuell steht die Aktie aber bei ungefähr 1.075 €.
Für mich wäre deshalb jetzt der Kurs selbst der Beweis:
Erst wenn Rheinmetall 1.100 € zurückerobert, anschließend 1.150–1.200 € überwindet und dabei ordentliches Handelsvolumen bekommt, würde ich sagen: Da kommt wieder echtes institutionelles Kaufinteresse.
Bis dahin ist es völlig legitim zu sagen:
„ Tolles Unternehmen – aber eine beschissene Aktie.
Antworten
MacPlayer:

Rheinmetall

 
02.09.26 13:03
Der Lynx-Auftrag ist noch nicht gewonnen.
Das ist vermutlich der wichtigste Punkt. Rheinmetall befindet sich jetzt in der Erprobung. Es geht um das US-XM30-Programm mit rund 4.000 Fahrzeugen und einem möglichen Volumen von über 45 Mrd. US-Dollar – aber die Entscheidung kommt erst 2027.

Für die Börse ist deshalb:

„Rheinmetall liefert den Prototyp“

nicht dasselbe wie:

„Rheinmetall bekommt 45 Mrd. Dollar Auftrag.“

Der wirkliche Knaller wäre aber:

Nicht die LUNA-Zulassung.

Nicht der erste Lynx-Prototyp.

Sondern beispielsweise:

„Rheinmetall erhält den US-XM30-Serienauftrag.“

Oder:

„Deutschland/NATO bestellt mehrere Millionen 155-mm-Geschosse über einen mehrjährigen Milliardenvertrag.“

Abwarten und Tee trinken.
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zoro de la bou.:

RHM Aufträge Rüstet für den Krieg von gestern

 
02.09.26 13:49
... finde RHM Story und Wergegang interessant ... Trend ( Charttech ) weiterhin ( noch ) fallend ...
...könnte meinen ,...volle Auftragsbücher aber für die falsche Zukunft ... wenn überhaupt Krieg ...Zukunft ist ... oder Portfolio aus u.a. Metall Panzer gegen 5000Euro Drohnen , nicht die Rheinmetalls gefährlichste Rechnung ...ist oder wird,...
Die Steuerzahler werden zunehmend einiges anders sehen oder interpretieren wollen ...
Der Markt feiert Milliarden und übersieht die Disruption ...Dazu kommt ein Faktor, den man nicht ausblenden sollte, ..die Rüstungsindustrie ist stark von politischen Entscheidungen, langfristigen Beschaffungsprogrammen und erheblichen öffentlichen Budgets geprägt.
Wo solche Summen bewegt werden, bestehen zwangsläufig starke wirtschaftliche Interessen, bestehende Programme und Technologien möglichst lange weiterzuführen.
Das kann technologische Disruption bremsen... verhindern kann es sie auf Dauer aber nicht.
...  die eigentliche Frage liegt tiefer, und will, // würde Rheinmetall nicht unterschätzen. Aber mir wird viel zu sehr über einzelne Milliardenaufträge gesprochen und viel zu wenig darüber, ob das klassische RheinmetallP ortfolio in zehn Jahren überhaupt noch dieselbe militärische Bedeutung hat.
Bevölkerungsschutz oder Unruhe  ...mit Konflikten und Krieg verändert sich gerade tiefgreifend ..erstmalig mit RU /UKR billige Drohnen, autonome Systeme, elektronische Kriegsführung und USA Monopol ... KI ... treffen auf extrem teures schweres Gerät. Panzer und andere große Metallplattformen verschwinden sicher nicht morgen aber ihre Verwundbarkeit und damit ihr militärischer Wert verändern sich gewaltig....und da ist RHM ...mehr betroffen als andere " Rüster ..."

Da sehe ich mittelfristig das RhM Risiko ...mit riesiger Auftragsbestand(e) schützt nicht davor, dass Teile des heutigen Kerngeschäfts technologisch schneller altern als der Markt momentan einpreist....
...Storno...Abwicklungen ...
Und auch der R M Chart macht mich vorsichtig. Mehrfach werden die höheren Hochs angetestet, aber die Stärke reicht nicht für einen nachhaltigen Ausbruch und die Kurse schließen wieder tiefer. Solange diese Zone nicht überzeugend gebrochen wird, ist das für mich eher Distribution als neue Stärke.
...ja ...auch der Lynx Auftrag wäre natürlich gewaltig. Aber selbst 45 Milliarden Dollar ändern nicht die entscheidende Frage...Gewinnt Rheinmetall nur (die)// den nächsten Großauftrag oder auch den Kriegstechnologie Zyklus der nächsten 5 , 10 oder 20 Jahre?
Hat die Bewölkerung aus D ... etwas davon ... Können Anleger Inflation absichern ... Langfristig !?
...Oder profitieren " nur " die " Marketmaker " mit Freunde aus andere kreisen !?

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Forumdut:

Es ist und...

2
03.09.26 10:48
es bleibt, kursmässig, ein Trauerspiel!
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MacPlayer:

Rheinmetall

 
03.09.26 14:03
Kurzfazit
Ohne Nachrichten:  
> Rheinmetall schafft 1.080–1.155 € nicht (Trend zu schwach).

Mit einer starken Nachricht:  
> Rheinmetall steigt sofort über 1.100–1.150 €.

Wahrscheinlichkeit insgesamt:  
> 50–60 %, dass die Zone bald überwunden wird.
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ARIVA.DE:

Rheinmetall-Aktie im Sommertief: Wo Papperger ...

 
04.09.26 12:00
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "Rheinmetall AG" aus der ARIVA.DE Redaktion.

Rekordaufträge, aber rote Vorzeichen im Depot: Die Rheinmetall-Aktie hat 2026 rund ein Drittel ihres Wertes eingebüßt und steht unter der 38 Tage-Linie. Konzernchef Armin Papperger gerät wegen gestoppter Großprojekte, Lieferverzögerungen und einer stark auf ihn zugeschnittenen Führungsstruktur zunehmend unter Druck.

Lesen Sie den ganzen Artikel: Rheinmetall-Aktie im Sommertief: Wo Papperger an seine Grenzen stößt
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Highländer49:

Rheinmetall

 
04.09.26 13:28
Rheinmetall gerät erneut unter Druck, nachdem Berichte über Lieferschwierigkeiten bei zwei zentralen Rüstungsprogrammen die Runde machen. Der Düsseldorfer Rüstungs- und Technologiekonzern bleibt operativ auf Kurs, trotzdem bleibt die Stimmung angespannt. Charttechnisch nähert sich der Kurs einer psychologisch wichtigen Marke.
www.sharedeals.de/...iegt-die-kritik-schwerer-als-der-erfolg/
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MacPlayer:

Rheinmetall

 
04.09.26 13:33
-Vertrauensverlust an der Börse:
Wenn ein Vorstandsvorsitzender stolz einen 10-Milliarden-Euro-Auftrag verkündet, drei Monate später aber einräumen muss, dass die Zulieferer nicht hinterherkommen oder Fachkräfte fehlen, straft die Börse das sofort ab.

Die Aktie fällt, weil der Markt realisiert:
„Der Umsatz kommt nicht dieses Jahr, sondern vielleicht erst in drei Jahren.“
Das Risiko von Konventionalstrafen: Verträge im Rüstungsbereich haben oft extrem harte Klauseln. Liefert Rheinmetall nicht pünktlich, drohen empfindliche Strafzahlungen an die Bundeswehr oder internationale Partner. Das frisst die ohnehin knappen Gewinnmargen auf.

-Politische Angreifbarkeit:
Wenn die Politik (und der Steuerzahler) Milliarden bereitstellt und dann hört „Wir haben keine Kapazitäten“, wächst der Druck, Aufträge ins Ausland zu vergeben – beispielsweise an amerikanische (Lockheed Martin, General Dynamics) oder südkoreanische Konzerne (Hanwha), die oft schneller liefern können.
Antworten
bauwi:

@MacPlayer - Bist Du etwa SHORT?

 
04.09.26 15:15
So liest sich Dein Bashing!  
Doch der Vorstand kaufte bereits zu Kursen oberhalb Anteilsscheine  und ist davon überzeugt.
Ab heute wird gestaffelt nachgekauft!!  
MfG bauwi
Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern das er nicht tun muß, was er nicht will.
Antworten
HamBurch:

Beschaffung ist kein Wunschkonzert

 
04.09.26 16:09
Verzögerungen sind in mehrjährigen Defence Programmen normal und vertraglich abgebildet.
Wer hier"Vertrauensverlust" konstruiert, ignoriert die Struktur von Rahmenverträgen und Meilensteinlogik.
Konventionalstrafen sind seltene Ausnahmefälle, nicht ein Margenrisiko. Und VS Material kann die Politik nicht beliebig ins Ausland verlagern...Interoperabilität, Geheimhaltungsstufen und EU Vergaberecht verhindern genau das.
Wer Rheinmetall wie einen Just in Time Zulieferer bewertet, hat die Mechanik der Rüstungsbeschaffung nicht verstanden.
Antworten
nuuj:

Bei Rüstung gab es immer Probleme

 
04.09.26 16:47
erinnere mich noch gut an Strauss mit seinen HS 30 Panzern aus der Schweiz, dem Fehlkauf des Starfighters oder zuletzt auch die Funkgeräte die nicht überall reinpassen. Die Dimension ist einfach recht groß.
Konnte gestern nochmal Bilder von einer Demo vor der Lüttichkaserne in Köln sehe. War da selbst von 1975 bis 1980 stationiert. Einer meiner besten Zeiten. Da war die Welt auch eine andere. Schon damals war die Demokratie Unterrichtsfach. Viele Leute sichern sich durch Versicherungen ab; sei es Haftpflicht, Sturm etc. Nur gegen einen militärischen Angriff will man sich nicht versichern. Merkwürdig das Verhalten der Bequemen und Pazifisten. Pazifismus schön und gut. Nur es hilft nicht. Da sollte man schon eine Antwort parat haben. Die Rüstungsindustrie ist da am Zuge. Wie will man sonst die Mörderbande in Russland in Schach halten.
Deswegen Kopf hoch und gegenhalten, auch gegen diese Rechte Partei . Alles nur Luft. z.B. Kaiser Karl (Aachen), Otto I (Magedeburg) und Heinrich II (Bamberg) waren aufgrund der Größe des Reiches schon alleine Europäer, keine Germanen. Und da will uns ein tumber Geschichtslehrer aus Neuwied in Thüringen Deutschtum beibringen. Hoffe, dass man sich besinnt. Hugo Junkers aus Aachen nach Dessau, Mies van der Rohe nach Dessau (Bauhausarchitekt). Er hat das Dach der Nationalgalerie in Berlin so gestaltet dass man meint, es ist schnurgerade. Ist leicht gebogen. Und Deutschtum will das abschaffen. Der Leiter in SA ist so Bürscherl nach dem Motto, wer am lautesten ruft. Kann man vergessen.
Antworten
MacPlayer:

Rheinmetall

 
04.09.26 19:31

Dein Spruch passt erstaunlich gut dazu:

"Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will.“


Auf die Börse übertragen würde ich sagen:

Die größte Freiheit des Privatanlegers ist, nicht kaufen zu müssen, wenn der Markt gerade verrückt spielt – und nicht verkaufen zu müssen, nur weil andere verkaufen.

Antworten
zoro de la bou.:

Wenn Kritik verstummt, verliert am Ende auch RHM

 
05.09.26 16:46
Ob Put, Short oder Aktie am Ende verdient vor allem weitgehend die (Vorstands / Beirat / Partei Politik) mit die Kapital Macht und Finanzindustrie ihr Geld; ... WIR Menschen ... dabei, ... der Kleinanleger oder normale Sparer steht selten auf der Gewinnerseite.
RHM Panzer und Waffen ..u.a.. sind am Ende auch zum Töten da und erzeugen unermessliches Leid. Natürlich braucht ein """ Land "" Schutz """ aber eine Gesellschaft in D oder Europa sollte mindestens genauso selbstverständlich in Frieden, Diplomatie und den Schutz und die Entwicklung ihrer Kinder investieren. Vielleicht zeigt sich an der Verteilung des Geldes, was uns wirklich wichtig ist.

Rheinmetall verkörpert den Widerspruch unserer Zeit: Sicherheit ist Voraussetzung für ein freies Leben doch wirtschaftlicher Erfolg mit Waffen bedeutet zugleich, dass an einer Welt verdient wird, in der diese Sicherheit bedroht ist.

RHM ... ARIVA ... Teilnehmerverlust – so, wie ich es beobachte ...
... viele Menschen haben solche Foren längst verlassen. Nicht, weil sie keine Meinung mehr haben, sondern weil sie den Eindruck gewonnen haben, dass eine abweichende Meinung kaum noch erwünscht ist. Sie lesen vielleicht noch mit, schreiben, diskutieren oder bewerten aber nicht mehr.
... es wird einfach zu viel zensiert und gelöscht...nicht nur weil beleidigend ....
... es wird einfach zu viel zensiert und gelöscht – und eben nicht nur dort, wo tatsächlich beleidigt wird.

Viele sehen, dass sich irgendetwas nicht zum Guten entwickelt, sagen es aber öffentlich nicht mehr – auch hier im ARIVA Forum. Vielleicht ist genau das das eigentlich Beunruhigende: Menschen ziehen sich zurück, weil sie befürchten, aufgrund einer Meinung sofort abgestempelt zu werden.

Selbst bei RHM und Rüstung wird aus einer Anlageentscheidung schnell eine politische oder moralische Einordnung des Menschen ... seit "" Cov  "" immer mehr ... Wer investiert, wird in die eine Schublade gesteckt, wer Rüstung kritisch sieht, in die andere. Pro oder Contra dazwischen scheint immer weniger Platz zu sein....sonder aus Menschen wird Feind kreiert ... Genaus für Anleger ...

Das schreckt Menschen ab, überhaupt noch offen zu diskutieren ...ob RHM Short ,...Put ...Call oder überhaupt... Und wenn Menschen lieber schweigen, obwohl sie etwas zu sagen hätten, sollte eine demokratische Gesellschaft zumindest darüber nachdenken.... Meinungsfreiheit ade ...?

Gerade Friedensgedanken werden erstaunlich schnell als Naivität, Bequemlichkeit oder sogar als Parteinahme für die falsche Seite interpretiert. Kritik an Aufrüstung bedeutet aber nicht automatisch Sympathie für Russland. Und der Wunsch nach Diplomatie bedeutet nicht, die Realität eines Krieges auszublenden.
Daher beunruhigt vielmehr, wie selbstverständlich wir inzwischen gelernt haben, die Fehler, Propaganda und Grenzüberschreitungen der anderen Seite zu erkennen, während wir immer weniger bereit sind, dieselben kritischen Maßstäbe an Europa und an uns selbst anzulegen.

Eine Demokratie beweist ihre Stärke nicht dadurch, dass möglichst viele dasselbe denken. Sie beweist sie dadurch, dass auch unbequeme Gedanken ausgesprochen werden dürfen, ohne den Menschen dahinter sofort zu diffamieren oder in eine politische Schublade zu stecken.
Vielleicht ist genau dieses Verstummen vieler Andersdenkender das Warnsignal, über das wir viel mehr reden sollten. Die Zeiten haben sich verändert. Ob wirklich zum Guten (... ich denke es nicht ...), wird vermutlich erst die Geschichte beantworten.

... und wenn alle Menschen über ihre ID kontrolliert und in Echtzeit verfolgt werden können wie jetzt, dann ist RHM technisch vielleicht irgendwann nicht mehr so   relevant ...

Einfacher ist es, wie in den letzten Jahren, mit Wörtern, Semantik und Begrifflichkeiten Einfluss auf Bevölkerung und Menschen zu nehmen. Menschen können dadurch immer mehr gesellschaftlich ausgeschaltet werden.

Im Ausland Nachrichten einfach auszuschalten, weil dort anders gedacht und gesprochen wird, ist schon bemerkenswert. Ebenso interessant ist zu beobachten, wie Unternehmen wie Rheinmetall zunehmend gesellschaftsfähig gemacht werden, obwohl ihr Kerngeschäft am Ende untrennbar mit Waffen, Krieg und damit auch menschlichem Leid verbunden ist.

Natürlich braucht ein Land Schutz und Verteidigungsfähigkeit – darüber muss man nicht naiv diskutieren. Aber Schutz ist etwas anderes, als Aufrüstung gesellschaftlich zur Normalität und wirtschaftlich zum Erfolgsmodell zu erklären.

Vielleicht liegt genau darin die gefährliche Verschiebung, nicht mehr die Notwendigkeit von Waffen muss begründet werden, sondern zunehmend derjenige, der sie kritisch hinterfragt.

Man muss RHM deshalb weder kaufen noch shorten. Manchmal ist es viel interessanter zu beobachten, wie sich eine Gesellschaft und ihre Sprache verändern.

Die Politik und die Macht sollten eigentlich wollen, dass Menschen in einer Demokratie frei und glücklich leben können. Aber genau daran habe ich zunehmend Zweifel.
Den staatlichen Nachrichten glaubt inzwischen auch kaum noch jeder. Und jetzt wird bereits in den Schulen Einfluss darauf genommen, wie Kinder die Welt betrachten.
Vielleicht sollten wir ihnen vor allem eines mitgeben ... Liebe anstatt Waffen ...
Antworten
HamBurch:

Gefährlicher als Waffen

 
06.09.26 10:08
Demokratie wird nicht durch Streit schwächer, sondern dadurch, dass Menschen aus Angst vor Reaktionen lieber schweigen.
Wenn aus einer Meinung ein Etikett wird und aus dem Etikett ein Feindbild, liegt das Problem nicht in der Sache selbst, sondern darin, wie wir darüber reden.
Rüstung bleibt moralisch schwierig - Schutz ist nötig, Leid ist real;  aber sie ist heute auch die Voraussetzung dafür, dass wir überhaupt in einer Demokratie leben können.

Gefährlicher als Waffen ist eine Gesellschaft, die jede Kritik sofort als Angriff versteht und in der Schwarz-Weiß-Denken keine Zwischentöne mehr zulässt.
Diplomatie ist kein Zeichen von Naivität, und Frieden ist keine Parteinahme.
Es beginnt zu bröckeln, wenn jede Nuance sofort abgestempelt wird.

Eine freie Gesellschaft erkennt man daran, dass auch unbequeme, aber demokratieverträgliche Stimmen ausgehalten werden. Genau daran sieht man übrigens, wie schnell selbst sachliche Diskussionen über Rheinmetall in Lagerdenken abrutschen...
Antworten
Highländer49:

Rheinmetall

 
07.09.26 10:15
Die Rheinmetall-Aktie steht weiter unter Druck und notiert aktuell bei rund 1.034 €. Nach dem erneuten Rückgang von -3,38% am vergangenen Freitag setzt sich die Schwächephase fort. Damit rückt zunehmend die Frage in den Fokus, ob der Abverkauf noch weitergeht oder sich auf dem aktuellen Niveau eine Stabilisierung entwickeln kann.
www.finanznachrichten.de/...-der-kauf-unter-1000-euro-486.htm
Antworten
Meimsteph:

das neue biontech

 
07.09.26 10:23
x.com/antiantifa73698/status/2096510484585361539/video/1
Antworten
MacPlayer:

Rheinmetall

 
07.09.26 13:18
Argumente für eine Fortsetzung des Abverkaufs (Bären-Szenario)
Die 1.000-Euro-Schallmauer: Fällt die Aktie nachhaltig unter die Marke von 1.000 €, droht ein psychologischer Dammbruch.
In Börsenforen wie wallstreet:online wird bereits offen diskutiert, ob es sich bei den Erholungsversuchen im Sommer um eine Bullenfalle handelte und die Aktie bis auf das Jahrestief bei 900,20 € durchgereicht wird.
[1] (www.wallstreet-online.de/nachricht/...-schwaeche-04-09-2026),
[2] (www.finanzen.ch/nachrichten/aktien/...-07-09-2026-1035064641) (Wallstreet Online)
Antworten
MacPlayer:

Rheinmetall

 
07.09.26 13:21
Operative Belastungsfaktoren:
Der Markt verarbeitet weiterhin den negativen freien Cashflow aus dem zweiten Quartal sowie den jüngsten Imageschaden, bei dem über 5.200 mangelhafte ballistische Schutzplatten an die Berliner Polizei zurückgegeben werden mussten.

Antworten
Highländer49:

Rheinmetall

 
08.09.26 10:48
Bei Rheinmetall sieht der Chart aktuell wieder deutlich schwächer aus. Im August hatte sich die Aktie nach der heftigen Korrektur noch einmal ordentlich gefangen und war vom Bereich um 900 € bis über 1.170 € gestiegen. Damit lag der Kurs zeitweise wieder über einer großen Volumenzone und das Bild sah erstmal wieder wesentlich freundlicher aus. Diese Stärke konnte Rheinmetall aber nicht halten, der Kurs ist erneut abgedreht und bewegt sich inzwischen wieder in Richtung der Tiefs vom Sommer.
www.finanznachrichten.de/...jetzt-wieder-auf-900-euro-486.htm
Antworten
Forumdut:

Es ist und...

 
09.09.26 09:39
bleibt ei Elend mit dieser Aktie..
Antworten
MacPlayer:

Rheinmetall

 
09.09.26 13:15
Der globale Rüstungssektor erlebt im September 2026 eine spürbare Phase der Ernüchterung an den Märkten.
Obwohl die Auftragsbücher vieler Verteidigungskonzerne prall gefüllt sind, haben Gewinnmitnahmen,
Sorgen vor einer Stagnation der nationalen Verteidigungshaushalte sowie verfehlte Umsatzprognosen die Bewertungen teils drastisch nach unten korrigiert.
www.boerse-express.com/news/articles/...ucht-den-boden-945530

Besonders deutlich zeigt sich dieses Muster bei deutschen Titeln:
Rheinmetall ist seit Jahresbeginn der größte Verlierer im DAX.
live.deutsche-boerse.com/nachrichten/...57f-8706-71e87e1c5bef
Antworten
MacPlayer:

Rheinmetall

 
09.09.26 13:25
An der Börse wird die Rheinmetall-Aktie derzeit mit einer Mischung aus Fassungslosigkeit, Galgenhumor und Schadenfreude beobachtet.
Auf Finanzplattformen wie FinanzNachrichten, WirtschaftsWoche oder in Foren wie Wallstreet-Online wird bereits gespottet, dass Rheinmetall der „neue Tech-Wert“ ist – allerdings im negativen Sinne:
Voller Versprechen, aber ohne dass beim Aktionär kurzfristig Geld ankommt.
Dass sich die Börsenwelt so intensiv fragt, was da los ist, liegt daran, dass dieser Absturz ein Paradebeispiel für die Psychologie der Märkte ist.
Die Börse macht sich nicht über das Unternehmen lustig – das ist kerngesund –, sondern über die Gier der Anleger, die vorher jeden Preis gezahlt haben.
Antworten
zoro de la bou.:

RHM der politische Rückenwind beginnt zu brechen

 
09.09.26 15:13
...Vielleicht ist das gerade die unangenehme Wahrheit bei Rheinmetall:
Nicht das Unternehmen muss schwächer werden ...es reicht, wenn die Erwartungen es werden.
""Volle Auftragsbücher"" ..nicht abgeholt und nicht bezahlt ...Intention of Order ...Letter.. sind bekannt. ...Lufttikus ... oder aber Milliardenprogramme sind bekannt und arauf wurde die enorme Bewertung aufgebaut.
Markmechanismen und Investoren ... bezahlt nicht noch einmal für das, was längst bekannt und  beschlossen ist.  bezahlt ...wird wenn überhaupt ...für das nächste Wachstum, die nächsten Programme und die Geschwindigkeit politischer Entscheidungen. ... da gibt es wahrscheinlich ...Änderungen ,...und Bevölkerungswahrnehmungen,...dort wird es ungemütlicher. Politische Mehrheiten verschieben sich, Prioritäten können sich verändern und die bisher fast selbstverständliche Dynamik neuer Milliardenpakete ist keine Naturkonstante....Viel unsicherheit aber ...u.a. operativ hervorragend , aber / und ...und ,..und die Aktie könnte trotzdem weiter deutlich fallen. Vielleicht erleben wir gerade nicht die Schwäche von Rheinmetall sondern das Ende der " aufgebaute Story ..." Illusion, dass politischer Rückenwind dauerhaft garantiert ist. ... es wird spannend.
Antworten
fenfir123:

Rechnen können

 
09.09.26 15:21
Die Aktie von 60 auf 2000.
Und die bei 2000 gekauft haben jammern jetzt.
Wie hoch ist die Dividende?
Wie hoch kann sie werden?
Bei Steigenden Zinsen liegen die bei Soliden werten bei um die 5%
Schätzt die Dividende in 5 Jahren
Zinsen für 5 Jahre abziehen
Dann hat man einen Realen Wert zu dem man kaufen kann
Antworten
Tyko:

Tja

 
09.09.26 17:35
heute aus dem Depot geflogen.
Die Chance jemals den EK zu sehen ist zu gering...will keine Depotleiche mehr .
Verlust eingefahren.
Gewinn ist die Summe aus positiven Investitionen abzüglich negativer Investitionen
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