Anzeige
Meldung des Tages: NATO-Boom und Analysten-Kursziel +100 %: Steht hier der nächste Highflyer bereit?
Neuester, zuletzt geles. Beitrag
Antworten | Börsen-Forum
Übersicht ZurückZurück WeiterWeiter
... 30 31 32 34 35 36 ...

Raiffeisen - einmalige Nachkaufkurse


Beiträge: 1.425
Zugriffe: 803.277 / Heute: 110
Raiffeisen Bank I. 42,52 € -0,05% Perf. seit Threadbeginn:   -51,93%
 
Michael_1980:

Gedanken

 
01.10.20 16:44
gehe bei Kredit ausfüllen von privaten aus.
Von Arbeitslosigkeit betroffenen  
Antworten

Werbung

Entdecke die beliebtesten ETFs von Amundi

Lyxor Net Zero 2050 S&P World Climate PAB (DR) UCITS ETF Acc
Perf. 12M: +206,18%
Amundi IBEX 35 Doble Apalancado Diario (2x) UCITS ETF Acc
Perf. 12M: +87,92%
Amundi MSCI New Energy UCITS ETF Dist
Perf. 12M: +64,33%
Amundi Global Hydrogen UCITS ETF - Acc
Perf. 12M: +63,07%
Amundi MSCI Greece UCITS ETF Dist
Perf. 12M: +50,35%

juche:

neue Analysen

 
02.10.20 10:24
16,60 Euro bzw. 19 Euro

www.boerse-social.com/2020/10/02/...erste_group_rbi_und_bawag

da ist noch viel Platz bis dahin...

13 Euro
Antworten
radierer:

19 Euro passt

 
02.10.20 11:06

werden vermutlich noch etwas billiger als dzt. 13 Euro, daher wird es noch einige Zukaufmöglichkeiten geben ... bis zu meiner Pensionierung in etwas mehr als 2 Jahren würde ich daher zumindest diese 19 Euro gerne mitnehmen Raiffeisen - einmalige Nachkaufkurse cool

Antworten
juche:

RBI-Aktie für Analysten deutlich unterbewertet

 
03.10.20 15:06
www.boerse-social.com/2020/10/03/...en_deutlich_unterbewertet
Antworten
juche:

JP Morgan - neutral mit Kursziel 16,7 Euro

 
16.10.20 07:23
durchschnittliches Kursziel 19,12 Euro

www.boerse-express.com/boerse/analysen/...k-internat-ag-16321
Antworten
Michael_1980:

Gedanken

 
16.10.20 14:41
Banken sind zur Zeit, beliebt wie Fusspilz.

Divi. Streichung (durch den Druck der EZB) Tat ein weiteres.

Bleib investiert  
Antworten
iudexnoncalc.:

Dividende/Nachzahlung wird geprüft

 
20.10.20 18:34
RBI setzt Dividende für 2019 aus - Nachzahlung wird geprüft
Wegen EZB-Empfehlung - Finanzkraft hätte Auszahlung erlaubt

Die RBI hat in ihrer virtuellen Hauptversammlung am Dienstag nicht über die Zahlung einer Dividende für 2019 abgestimmt. Das Geld kann damit vorerst nicht fließen. Die Bank folgt damit wie angekündigt einer Empfehlung der EZB, Dividenden bis 1. Jänner 2021 auszusetzen. Sobald die EZB ihre Empfehlung aufhebt, will die RBI die Nachzahlung des Geldes prüfen. Die Finanzkraft der RBI hätte die Ausschüttung der Dividende 2020 ermöglicht, so Firmenchef Johann Strobl per Aussendung
Antworten
juche:

HSBC erhöht auf 19 Euro - kaufen

 
27.10.20 06:33
www.boerse-express.com/boerse/analysen/...k-internat-ag-16345
Antworten
juche:

richtig:

 
27.10.20 06:34
erhöht auf 18 Euro, nicht auf 19 Euro...
Antworten
Michael_1980:

Gedanken

 
27.10.20 12:38
BAWAG mit Gewinn Einbruch  von ~50% Auf 200 Millionen Gewinn  
Antworten
iudexnoncalc.:

Wissen ein paar Sumsis schon mehr?

 
09.11.20 11:27
12.11.2020
Ergebnis 1.-3. Quartal

heute +4%
Antworten
Michael_1980:

Gedanke

 
09.11.20 13:19
gesamt Markt zieht
Antworten
juche:

14,85 Euro = + 16 %

 
09.11.20 15:15
das ist schon einmalig :-)
Antworten
Michael_1980:

Gedanken

 
09.11.20 16:50
Einmalig ist
ATX Wert Do&Covid19 +30%
DAX Wert Fraport +20%

Aber RBI ist auch schön,
jetzt müssen nur noch Zahlen passen  
Antworten
radierer:

schöner Anstieg ...

 
09.11.20 18:09
Morgen wieder die Ernüchterung ... 5-10% Minus? Hm ... man wird sehen
Antworten
Michael_1980:

gedanken

 
09.11.20 19:19
von Gewinn mitnahmen ist auszugehen.

Antworten
iudexnoncalc.:

1-3 Q

 
12.11.20 07:45
Zwischenbericht 1.-3. Quartal 2020
RBI: Ergebnis 1. bis 3. Quartal 2020 Konzernergebnis von EUR 599 Millionen beeinträchtigt durch COVID-19
Zinsüberschuss ging im Jahresvergleich aufgrund der Abwertung einiger CEE-Währungen und von Leitzinssenkungen um 2% zurück, Provisionsüberschuss sank um 3% hauptsächlich aufgrund von Lockdown-Maßnahmen im 2. Quartal
Rückgang der Verwaltungsaufwendungen um 4% im Jahresvergleich • Kundenkredite seit Jahresbeginn in Euro stabil, in lokaler Währung dagegen in den meisten Ländern gestiegen
Neubildungsquote von 0,72% in den ersten drei Quartalen, Anstieg hauptsächlich bedingt durch COVID-19
Konzernergebnis von EUR 599 Millionen beeinträchtigt durch höhere Risikovorsorgen und Wertminderungen auf at-equity-bewertete Unternehmen (übriges Ergebnis)  
Nettozinsspanne im Quartalsvergleich um 20 Basispunkte auf 2,00% gesunken, hauptsächlich aufgrund von Leitzinssenkungen
NPE Ratio und NPE Coverage Ratio seit Jahresbeginn leicht verbessert auf 1,9% bzw. 63,8%
Harte Kernkapitalquote bei 13,1% (inklusive Ergebnis) und abzüglich des ursprünglich kommunizierten Dividendenvorschlags für 2019 (41 BP)
Antworten
Michael_1980:

Gedanken

 
12.11.20 08:42
Für Covid19 Zeiten sehr gutes Ergebnis- halbe Milliarde € Gewinn .

Bin auf den Ausblick gespannt.

Hoffe das jetzt der Kurs reagiert nach oben.
Antworten
iudexnoncalc.:

q3 228 Mio wurden erwartet, alles o.k ;-)

 
12.11.20 09:14
Der Quartalsgewinn sank von 303 Mio. Euro im Vorjahr auf 230 Mio. Euro im 3. Quartal 2020. Gegenüber dem zweiten Quartal 2020 gab es aber einen Anstieg um 38 Mio. Euro.

q3 228 Mio wurden erwartet, alles o.k ;-)
Antworten
Michael_1980:

Gedanken

 
12.11.20 10:17
Trotzdem geht der Kurs auf Tauchstation
Antworten
iudexnoncalc.:

Ausblick unverändert

 
12.11.20 11:22
Die Raiffeisen Bank International (RBI) erwirtschaftete in den ersten drei Quartalen 2020 ein Konzernergebnis in Höhe von € 599 Millionen. Die durch COVID-19 verursachte Rezession belastete die RBI vor allem bei den Wertminderungen auf finanzielle Vermögenswerte in Höhe von € 497 Millionen (Zuwachs um € 417 Millionen). Das Konzernergebnis sank dadurch im Periodenvergleich um € 276 Millionen.

„Angesichts der sehr schwierigen Rahmenbedingungen können wir mit dem Ergebnis der ersten neun Monate zufrieden sein“, sagte Vorstandsvorsitzender Johann Strobl. „Die Zinssenkungen sowie der starke Rückgang der wirtschaftlichen Aktivität in den Lockdown-Phasen belasten unsere Erträge. Eine strikte Kostendisziplin und die konsequente Umsetzung unserer Digitalisierungsstrategie haben deshalb höchste Priorität.“

Die Verwaltungsaufwendungen sanken im Jahresvergleich um € 81 Millionen auf € 2.164 Millionen. Die Cost/Income Ratio sank um 4,0 Prozentpunkte auf 54,6 Prozent.

Die NPE Ratio lag mit 1,9 Prozent um 0,2 Prozentpunkte unter dem Wert zum Jahresultimo, was primär auf den Anstieg des Kreditvolumens zurückzuführen ist, während die notleidenden Kredite nahezu stabil blieben. Die NPE Coverage Ratio verbesserte sich um 2,8 Prozentpunkte auf 63,8 Prozent.

Eigenmittelquote (fully loaded) von 17,8 Prozent

Unter Berücksichtigung der Periodenergebnisse ergaben sich (fully loaded) folgende Quoten: Die harte Kernkapitalquote fiel um 0,9 Prozentpunkte auf 13,1 Prozent, die Kernkapitalquote lag bei 15,1 Prozent (minus 0,3 Prozentpunkte) und die Eigenmittelquote erreichte 17,8 Prozent (minus 0,1 Prozentpunkte).

Das Ergebnis im Quartalsvergleich

Der Zinsüberschuss sank im Vergleich mit dem zweiten Quartal 2020 um € 55 Millionen auf € 770 Millionen. Auch im dritten Quartal war die Entwicklung von den durch die Pandemie verursachten Maßnahmen beeinflusst, speziell durch die Leitzinssenkungen in mehreren Märkten und durch Überliquiditäten. Die Nettozinsspanne sank um 20 Basispunkte auf 2,00 Prozent, überwiegend zurückzuführen auf eine deutliche Zunahme kurzfristiger Veranlagungen sowie Margenreduktionen aufgrund von Zinssenkungen im Zusammenhang mit COVID-19.

Die Verwaltungsaufwendungen sanken im Quartalsvergleich um € 29 Millionen auf € 690 Millionen.

Die Wertminderungen auf finanzielle Vermögenswerte lagen mit € 185 Millionen um € 27 Millionen über dem Niveau des Vorquartals.

Das Konzernergebnis lag mit € 230 Millionen um € 38 Millionen über dem Vorquartal.

Ausblick

„Wir werden dieses Geschäftsjahr mit einem Gewinn abschließen und einen Konzern-Return-on-Equity im mittleren einstelligen Bereich erwirtschaften. Trotz des neuerlichen Lockdowns lassen wir unseren Ausblick unverändert“, sagte Johann Strobl.

Wir erwarten ein geringes Kreditwachstum für 2020.

Die Neubildungsquote dürfte aus aktueller Sicht im Jahr 2020 auf rund 75 Basispunkte steigen, abhängig von Dauer und Ausmaß des wirtschaftlichen Einbruchs.

Wir streben mittelfristig eine Cost/Income Ratio von etwa 55 Prozent an und prüfen, wie sich die gegenwärtigen Entwicklungen auf die Quote im Jahr 2021 auswirken werden.

Wir peilen mittelfristig einen Konzern-Return-on-Equity von etwa 11 Prozent an. Zum heutigen Zeitpunkt und basierend auf unseren Einschätzungen erwarten wir für 2020 einen Konzern-Return-on-Equity im mittleren einstelligen Bereich.

Wir bestätigen unser mittelfristiges Ziel einer CET1 Ratio von rund 13 Prozent.

Basierend auf dieser Zielquote beabsichtigen wir Dividendenausschüttungen in Höhe von 20 bis 50 Prozent des Konzernergebnisses.
Antworten
Michael_1980:

Gedanken

 
12.11.20 15:52
Und trotzdem im ATX bei den Tagesverlierer.

Verlust kommt doch von Abwertung von UNIQA  & Anderen Beteiligungen  
Antworten
iudexnoncalc.:

Empfehlung Outperformer

 
19.11.20 10:25
RAIFFEISEN BANK INTERNAT. AG - Weiter überdurchschnittlich
Mediobanca bestätigt für Raiffeisen Bank International die Empfehlung Outperformer - und reduziert das Kursziel von 23 auf 22 Euro.

Letzter Schlusskurs: 15,73 Euro - durchschnittliches Kursziel: 18,08 Euro.

(Bloomberg/red)

boerse-express.com/boerse/aktie/...nk-internat-ag+tts-2737262
Antworten
Michael_1980:

Gedanken

 
16.12.20 19:44
EZB erlaubt Banken wieder Dividende aber nur Beschränkt  
Antworten
Andirk:

Zur Info Dividende Banken

 
03.01.21 19:54
Die FMA unterstützt die von der Europäischen Zentralbank (EZB) sowie des Entscheidungsgremiums der Bankenaufsicht der Euro-Staaten (SSM) beschlossene dringende Empfehlung an alle Banken, bis 30. September 2021 möglichst auf Dividendenausschüttungen und Aktienrückkäufe zu verzichten sowie bei der Auszahlung von Boni und anderer variabler Gehaltsbestandteile äußerst zurückhaltend zu sein.

Sind trotz dieser Empfehlung Dividendenausschüttungen bzw. Aktienrückkäufe beabsichtigt, können diese nur auf Basis einer vorausschauenden internen Kapitalplanung und unter Berücksichtigung der Auswirkungen von COVID-19 auf die Kapitalsituation in Abstimmung mit der Aufsicht erfolgen. Dabei soll die Höhe 15 Prozent der kumulierten Bilanzgewinne der Geschäftsjahre 2019 und 2020 bzw. 20 Basispunkte der CET-1 Ratio nicht übersteigen.

FMA-Vorstand Helmut Ettl und Eduard Müller: „Wenn die staatlichen Hilfs- und Stützprogramme auslaufen, werden die gravierenden Auswirkungen der Pandemie auf die Realwirtschaft angesichts des zu beobachtenden Rückstaus an Insolvenzen auch auf die Kreditinstitute durchschlagen. Dafür gilt es gewappnet zu sein, auch um die Realwirtschaft für den Aufschwung kraftvoll unterstützen zu können.“

Quelle : Börse-Social.com

————-
Ich hoffe das trifft nicht zu.  
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht ... 30 31 32 34 35 36 ... ZurückZurück WeiterWeiter

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen

Neueste Beiträge aus dem Raiffeisen Bank International Forum

Wertung Antworten Thema Verfasser letzter Verfasser letzter Beitrag
6 1.423 Raiffeisen - einmalige Nachkaufkurse 17blade Tom1313 30.01.26 10:49
6 185 die aktie ein chaos alf28 MM41 29.01.15 09:26
8 148 WKN 060630 raiffeisen international grazer garrison 18.06.09 18:11

--button_text--