sehe ich nicht so, denn:
D lebt vom Export und der Konkurrenzfähigkeit und Innovationsfähigkeit seiner Produkte.
Konjunkturprogramme stützen nur kurzfristig.
Was dauerhaft stützt sind niedrige Arbeitskosten hierzulande und die Möglichkeit in unser Hauptabsatzgebiet -Europa- zu exportieren.
Dies wiederum wurde gewährleistet, weil sich die Eurostaaten aufgrund günstiger Zinsen am Kapitalmarkt sich geleistet haben, deutsche Waren, Investitionsgüter etc. zu kaufen und weil deutsche Waren günstig und gut sind.
Dies flaut aufgrund der Sparpolitik allenthalben jetzt ab und weil es aufgrund steigender Renditen teurer wird Geld auszugeben und sich zu refinanzieren.
Insofern schlägt die Staatschuldenkrise jetzt allmählich auch auf D über. Das Wachstum wird geringer. Auftragseingang im April in D -1%, nach +2,2% im Vormonat.
Fazit: Wir sind dauerhaft nicht auf schuldenfinanzierten Wachstumsprogramme angewiesen, sondern auf dauerhaft funktionierenden Volkswirtschaften.