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Quo Vadis Dax 2012 - Krise ohne Ende?


Beiträge: 55.103
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DAX 23.706,91 -0,46% Perf. seit Threadbeginn:   +302,39%
 
erstdenkenda.:

@Mike: wofür stehen die beiden Kringel ?

 
16.01.12 21:39
Antworten
cookies123:

Während

 
16.01.12 21:40

der Dax die EMA200 erobert hat, schafft es der Eurokurs nicht mal die 1,268 zu knacken, obwohl dieser ein sehr schwacher Widerstand im 60-Minutenchart ist!

Quo Vadis Dax 2012 - Krise ohne Ende? 12640468

Antworten
cookies123:

Merkwürdig

 
16.01.12 21:41
finde ich auch, dass die Märkte in Asien deutlich im Minus beendet haben und die eigentlich vom Ratingchaos betroffen Finanzmärkte alle deutlich im Plus sind!
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erstdenkenda.:

@cookies: normal müsste der Euro fallen

2
16.01.12 21:42
es ist total irsinnig, dass der als um die 1,266 tingelt
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kühlhaus:

...sehr schwer zu beweisen (immer wieder)

 
16.01.12 21:43
erstdenkenda.:

@cookies: das nennt man pushen !

 
16.01.12 21:43
Ich sach doch ... man versucht eine Sicherheit und Vertrauen wieder zuspiegeln wo keine ist!
Antworten
erstdenkenda.:

@kühlhaus: schau dir doch heute an ! was war

 
16.01.12 21:45
das? Kein normaler Anleger würde da investieren.
Antworten
erstdenkenda.:

Ich schnall ab!

 
16.01.12 21:46
Antworten
erstdenkenda.:

@zapo und Romeo - was geht ?

 
16.01.12 21:46
wo sind die Bullen ! Alarm - schnell pumpen!
Antworten
Francois:

Abend @ alle

 
16.01.12 21:47
Die Meinung im Forum ist immer der Dax-Gegenindikator. Das lässt sich oft beweisen.
2 Sachen geht mir echt auf den Saxxx

1- Erstden,  der braucht alleine einen Webauftritt

2- CT´s Posting , was soll uns bringen ,die Stories  von Romeo und (G)ulia
   zu erzählen. CT´s koennen Nichts vorrausschauen. Also wir bleiben immer bei If..dann
Antworten
erstdenkenda.:

Da will jemand nicht das es fällt!

 
16.01.12 21:47
Antworten
rodriquez:

ich denke mal -

 
16.01.12 21:48
asien morgen leicht im plus.. dax anfangs vielleicht auch noch.. dem euro steht die nächste abwertung bevor.. und dann wird sich auch der dax von seinem plus verabschieden.. (scheiß - 3 aussagen.. und keine wird zutreffen.. oder doch?)
Antworten
cookies123:

Löst

2
16.01.12 21:48

sich der Dax-Kurs in den extrem (!) engen bollinger band etwa nach unten aus oder ist das wieder nur eine Täuschung ???

Quo Vadis Dax 2012 - Krise ohne Ende? 12640539

Antworten
PayMyLosses:

@firstthinkthen

2
16.01.12 21:49
03:00 CNY Chinesische Industrieproduktion (Jahr) 12.3% 12.4%
     03:00§ CNY Chinesischer Einzelhandeslumsatz (Jahr) 17.2% 17.3%
     03:00§ CNY Chinesische Bauausgaben (Jahr) 24.2% 24.5%
     03:00§ CNY Chinesisches BIP (Jahr) 8.8% 9.1%
Antworten
Francois:

@ cookies123:#8939

 
16.01.12 21:50
Was willst du bitte schön damit sagen?
Antworten
erstdenkenda.:

@Payokayforyou: viel vielen Dank

 
16.01.12 21:50
Antworten
erstdenkenda.:

@PayMyLosses: da werden alle 4 enttäuschen!

 
16.01.12 21:51
nur meine persönliche Meinung, es gab ja zwischendruch Daten aus den Bereichen und die waren nicht der Hammer!
Antworten
Malamut61:

Schönen Abend -

3
16.01.12 21:52
ist schon 2 Wochen her, aber ein sehr guter Artikel aus der SZ von dem geliebten und gehassten Joschka Fischer, den ich sehr gut fand.

Gepriesen seien die Märkte


Ein Gastbeitrag von Joschka Fischer
Silvio Berlusconi tritt zurück, Europa wird eine Stabilitäts- und Haftungsunion. Doch nicht die Staats- und Regierungschefs waren die wirklichen Urheber dieser europäischen Fortschritte - der Politik fehlt es in der Krise an Mut und strategischer Weitsicht.



Joschka Fischer (Grüne), 63, war von 1998 bis 2005 deutscher Außenminister und Vizekanzler. Er schreibt exklusiv für die Süddeutsche Zeitung und Project Syndicate.

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Seit zwei Jahren jagt in der Europäischen Union ein Gipfel den nächsten, immer verbunden mit der Ansage, jetzt wären die entscheidenden Maßnahmen zur Eindämmung der Krise getroffen worden. Und es gehört zu den Merkwürdigkeiten der leicht hysterischen öffentlichen Krisenwahrnehmung und der noch hysterischeren Berichterstattung darüber, dass man bisher eigentlich immer falsch lag. Nur dass es das letzte Mal genau anders herum kam.

Die meisten Gipfel der EU und der Euro-Gruppe zuvor wurden öffentlich als Durchbrüche gefeiert, die sie tatsächlich niemals waren. Drei Tage dauerte es dann in der Regel, bis den Märkten die Wahrheit dämmerte, und anschließend ging die europäische Krise in die nächste Runde.

Statt Erfolge bei der Krisenbekämpfung zu produzieren, verfuhren die Staats- und Regierungschefs lieber zwei Jahre lang nach der Devise des "zu wenig und zu spät!" Die Preise für die Krisenrettung durch die Staaten und deren Steuerzahler stiegen so immer weiter an. Zugleich machte man durch mangelnde Entschiedenheit und Zuwarten aus einer beherrschbaren Finanzkrise Griechenlands eine existenzbedrohende Krise für die Staaten der südlichen EU-Peripherie und für das gesamte europäische Projekt. Das war in der Tat ganz große Staatskunst und ging zu weiten Teilen auf Bundeskanzlerin Angela Merkels und Deutschlands Rechnung.

Der Vorrat an Vertrauen gegenüber den handelnden Akteuren im Europäischen Rat war aber vor dem letzten Gipfel offensichtlich völlig aufgebraucht; man schien die Beschlüsse des Rates nicht mehr ernst zu nehmen. Dabei hätten sie es diesmal wahrhaft verdient! Mag sein, dass das Veto Großbritanniens gegen eine Änderung des Europavertrags alles andere überlagerte und so das Misstrauen der Öffentlichkeit und der Märkte gegenüber einer gespaltenen Europäischen Union noch verstärkte.

Aber auch dieses Gerede von der Spaltung der EU ist Unsinn, denn der britische Premierminister konnte einer Vertragsänderung, die eine Fiskalunion schaffen sollte, niemals zustimmen, ohne nicht das sehr große Risiko eines Referendums zu Hause einzugehen, das in der Konsequenz zum Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU führen würde. Und niemand in Europa, der noch seine fünf Sinne beieinander hatte, konnte daran ein Interesse haben.

Daher war seit Monaten klar, dass eine Vertragsänderung als rechtlich bindende Grundlage für den Schritt in eine europäische Fiskalunion hinein einerseits unverzichtbar, andererseits aber nur außerhalb des Europavertrags geschehen konnte - und zwar zwischenstaatlich und als EU 17 oder EU 17+, wie jetzt geschehen.

Der Streit mit Großbritannien ist unnötig wie ein Kropf

Diese Tatsache begründet auch mitnichten den Alarmruf "Spaltung!", da die Staaten der EU und vor allem die der Währungsunion seit langem mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten fahren. Unnütz wie ein Kropf war und ist allerdings die Konfrontation zwischen Großbritannien und dem Kontinent, denn London hat ein überragendes Interesse am Ende der Krise und einem starken Euro; und die Kontinentaleuropäer brauchen Großbritannien in der EU.

Das Veto und den Krach hätte man sich daher getrost schenken können. David Cameron wird es zudem eines nicht allzu fernen Tages noch bereuen, dass er sich seinen euroskeptischen Hinterbänklern ausgeliefert hat. Er gibt dem Affen Zucker und stärkt ihn so, anstatt ihn im Käfig der Hinterbänke wegzuschließen, und das wird Großbritanniens Einfluss in der EU dramatisch schwächen. Leider!

Auf dem letzten Gipfel wurde die Tür für die 17+ zu einer Fiskalunion weit geöffnet. Wenn bis März 2012 ein Vertrag ausverhandelt und in den folgenden Monaten ratifiziert werden wird, dann wird die EU einen unglaublichen Schritt voran getan haben. Und dann werden die Europäer nur noch einen Schritt von einer tatsächlichen politischen Union entfernt sein, die danach als Schritt zwei zwingend kommen muss, wenn man die Krise dauerhaft beenden will.

Das Misstrauen gegen die jüngsten Brüsseler Beschlüsse speist sich, neben dem erschöpften Vertrauen und der Aufregung um das britische Veto, auch aus der Tatsache, dass anscheinend keine Beschlüsse zur aktuellen Krisenintervention gefasst wurden. Tatsächlich ist dies aber nur ein weiterer Irrtum.

Die Kanzlerin sollte David Cameron dankbar sein

Liest man die Beschlüsse, so fällt sofort auf, dass mit der Fiskalunion auf intergouvermentaler Grundlage eine historische Tür geöffnet wurde, dass dabei Deutschland und die anderen reichen Nordstaaten alles an Stabilitätsmechanismen und -garantien bekommen haben, was sie bisher vergeblich verlangt hatten, und dass somit kein Grund mehr bestand, sich weiter einer aktiven Kriseninterventionspolitik mit entsprechenden Finanzgarantien durch die reichen Staaten zu verweigern. Der jüngste Gipfel von Brüssel hat den Einstieg in die Fiskalunion gebracht, und zwar mit den beiden wesentlichen Komponenten einer Stabilitäts- und, wichtig!wichtig!, Haftungsunion! In Deutschland ist diese Tatsache noch überhaupt nicht richtig wahrgenommen worden.

Aber genau das ist der lauthals beschwiegene zweite Teil der Beschlüsse des letzten Europäischen Rates. Kurzfristig umgesetzt wird die Haftungsunion durch die EZB, denn diese wird fortan wieder politisch freie Hand haben! Die Unabhängigkeit der Europäischen Zentralbank wird in Berlin erneut eine nahezu sakrale Rolle bekommen, denn so kann man sich innenpolitisch hinter einer europäischen Institution verschanzen. Unter diesem Gesichtspunkt muss Angela Merkel David Cameron sogar sehr dankbar sein für den Krach, den er als die Reinkarnation der britischen Bulldogge in Brüssel veranstaltet hat.

Ach ja, und wem verdanken wir all diese europäischen Fortschritte? Der Weisheit unserer Staats- und Regierungschefs und ganz besonders von Merkozy? Leider Fehlanzeige. Es war fast ausschließlich der Druck der viel geschmähten Märkte! Es war nicht die Politik, die Berlusconi gestürzt hat, das taten die Märkte. Und es war auch nicht die Politik, welche die Tür zur Fiskal- und danach zur politischen Union geöffnet hat, auch hier waren die Märkte am Werk. Dass dies so ist, fällt ausschließlich in die Schuld der Politik. Ihr fehlt es an strategischer Weitsicht und Mut in der Krise Europas - und auch bei der Regulierung der Märkte.

P.S. Ich hoffe ihr verzwiht mir meine Unfähigkeit, einen ordentlichen Link einzu stellen ;-(
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Contrade 121:

warum so verwundert?

 
16.01.12 21:52
Ich weiss gar nicht was ihr habt - es ist doch meistens so, dass die Börsen bei niedrigen Umsätzen steigen und mit hohen Umsätzen sinken. Heute war es wiedermal evident: hohe Short-Quote, niedrige Umsätze und da ist es relativ einfach die Aktienmärkte hoch zu treiben.

Volkswirtschaftlich gesehen, Europa lernt von den Amis - während einer möglichen wirtschaftlichen Kontraktion müssen die Notenbanken ran. Die EZB kauft derzeit eigentlich alles auf was auf dem Anleihenmarkt keine Käufer findet.

Entlastend könnte sich die Tage die Nicht-Abstufung von Moody's in Richtung EU-LÄnder, auswirken.
Antworten
cookies123:

@ Francois

 
16.01.12 21:52
Schaue einfach auf den obigen Chart. Die bollinger band sind extrem eng, das bedeutet es steht eine größere Kursbewegung bevor. Entweder direkt breaking 6250/6260 oder die Triebwerke fallen aus und der Dax findet sich bei 6110 / 6060 wieder.
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erstdenkenda.:

und der EURO steht still und stumm!

 
16.01.12 21:52
Antworten
benharper77:

im Späthandel sieht es schlecht um den DAX

 
16.01.12 21:52
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PayMyLosses:

wasn los jetzt da??

 
16.01.12 21:53
Antworten
Francois:

@cookies321

 
16.01.12 21:54
Ich würde eher auf  6110 / 6060    tippen
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benharper77:

er kämpft noch

 
16.01.12 21:55

mal schauen wie das endet 

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