Wenn es danach gehen würde, welch Schäden soetwas verursacht, wer spricht dann über die zunehmende Verwüstung und die permanente Abrodung der Regenwälder?
Dies interessiert kaum jemand, stattdessen zeigt man Bilder von einer Ölkatastrophe oder einem schmelzendem Nordpol.
Doch niemand erwähnt dabei, dass z.B. in den 50er Jahren der Nordpol schonmal annähernd eisfrei war und der Südpol wächst und wächst.
Es wird eben erst zum Diskussionsthema, wenn es Quoten bringt oder unmittelbare Schäden verursacht.
Da mache ich jedenfalls nicht mit und sehe die Sache eher nüchtern, denn Unfälle passieren nunmal und alles andere klären Gerichte, Gesetze und schärfere Vorschriften. So war es schon immer und so wird es immer sein.
Da können die Bank glücklich sein, dass sie keine Umweltschäden verursachen, andernfalls würden wir heute ganz anders über die Machenschaften in der Finanzbranche sprechen.
Und sehe es mal so, mit den USA trifft es wenigstens diejenigen, die mit Abstand den höchsten Verbrauch haben. Und die Hoffnung ist nun, dass dieses Elend vielleicht eine Änderung schafft. U.a. hat Obama ja schon eine Energiewende angekündigt.
Hoffentlich werden den vielen Worten Obamas auch endlich mal Taten folgen, denn wenn es um die Umsetzung geht, da macht das amerikanische Volk dank ihrer egoistischen inneren Einstellung in vielen Dingen leider nicht mit, sei es z.B. bei einer Gesundheitsversorgung für für alle Amerikaner.
Wenn mir das Schicksal meiner Nachbarn und Mitmenschen egal ist, dann brauche ich mich nicht wundern, dass ich dafür dann eines Tages bestraft werde ;-)