wie bei der Versatel finale Börsenexit/Übernahme Prozedur 2009-2011
Nun bei der QSC alles, alles nach gleichem Rezept !!
Hauptsache auch hier gehen die KA nach so viel Jahre von Machenschaften und Manipulation in allen Bereich daan in der Finale noch mal so leer aus wie möglich denn dann fließen noch mal um so fetter die Gewinne für die Drahtziehenden Großaktionäre.
Und natürlich muss es dann in der Finale operativ grottig laufen damit Niemand auf die Idee kommt hier im großen Stil Anteile zu erwerben (bzw. das längst vereinbarte Börsexitspiel zum Tiefstkurs zu verhindern). Genau deswegen wurde zuvor von ein Temporären CEO so aberwitzig Personalie eingestellt.
Bei VERSATEL begann es 2008 an operativ immer besser zu laufen mit gar ein FCF von über 30 Mio. Euro (bereits 70 Mio. besser als 2007!) und dies trotz aberwitzige Personalaufbau, und ein riesigem Zinslast wegen von den Heuschrecken aufgebürdetem Verschuldung bei der Börsexitverarsche damals 2005 in Holland. Damals war Versatel noch völlig Schuldenfrei und wegn den riseigen Kostenvoteil ggü den KPN'S und deutsche telekoms (fast sicher) ein zukünftiges Powerhouse. 2004 als relativ junges Unternehmen hatte Versatel bereits ein EBITDA Marge von unfassbaren 50%. Alles wegen dem prächtigem Netz.
In 2008 ist es Dommermuth klar gewesen dass er das deutsche Versatel Netz unbedingt haben MUSS
Und hat sich dann was ausgedacht mit den andere Hauptaktionären.. die also schon lange zuvor ihre Machenschaften mit der Aktie getrieben hatte.Damals als AG in Holland habe ich das bereits intensiv verfolgt.
Dommermuth hat aber 2008-2011 das Versatel Netz (immerhin hatte er ab 2007 25% der Aktien) ABSICHTLICH nicht benutzt.
Denn der KURS musste unbedingt runter und in dieser gewollten setting könnten die andere zwei zu 25% Großaktionäre ohne Risiko alle ihre Aktien verkaufen 25 Euro.. bis 5, gar drei Euro.
Das operative Exit Szenaio bei Versatel fing Q4 2009 an mit ein grobster Bilanzfälschung .. denn quai aus dem nichts stiegen in dem Quartal die Netzkosten um ungefähr 10 Mio. Es wurde bei der PK behauptet dass die Kunden plötzlich viel mehr telefoniert hatten.....
Und so konnte man den Kurs (der im Jahr 2009 aus gute operative Gründe angefangen hatte sich zu erholen) noch viel tiefer getrieben werden.
Versatel würde dann aus den TecDax geschmissen und trotz riesige Unterbewertung ggü. die Assets halbierte nochmals den Kurs bis au 130 Mio. MK. Trotz 40.000 km Glasfaser.....
Es wurde geschmissen dies obwohl die H:A: offiziell nicht verkauften es auch gar keine wesentliche Free Float gab.
Alles (da hab ich seit langen noch null Prozent Zweifel) auch immer sehr lukrative Eigenhandel über Strohmänner gewesen wobei klar gekauften „Analysten“ wie dieser Heike Pauls diese trüben Spielchen (wie mache ich die Marktbewertung so volatil wie möglich) einfach mit machen.
Die Versatel und QSC stories wurden geschrieben von so was von kriminelle Energie.
Bei der QCS fing das s wahre „Geschäftsmoddel“ der Hauptaktionäre an an mit der unfassbaren Gewinnverarsche Q3 2007.
QSC ist natürlich längst vergeben wobei SE noch zweimal mächtig abkassieren... für deren bestand UND für unserem Bestand. Nachdem die ab 2014 schon anfingen zu verkaufen bei 5 Euro danke ihre brutale „Vision 2016“
Wenn man hier im nachhinein alles systematisch dokumentiere und an den Staatsanwalt weiterleite dann bin ich mir ziemlich sicher dass viele diese Finanz-kriminellen inkl. Dommermuth, John de Mol, die Apex Heuschrecken, Schhlobohm. Eickers, THULL (!!!), Pauls und noch einige mehr in den Knast landen .
Es geht hier summa summarum um ein Milliarde verarsche von hauptsächlich Kleinanlegern.. ich schätze 4 bis 5 Milliarde Euro insgesamt.
Es ist einfach einmalig brutal was man organisiert hat bei genau die zwei Unternehmen die wegen ihrem eigenem Netz so viel Marge/Gewinn/Umsatz Potenzial hatten.
Alleine Versatel ist für UI bereits 3 Milliarde Euro wert .. aber WIR k.a wurden vor ein Paar Jahre abgefunden bei 200 Mio. MK..und dies gar inklusive “Übernahme-Prämie.
Deutschland, schönes Land, schwierige Rechtschreibung (für Ausländer)