Beispiel: + mit QSC machen sie es nicht anders, als Hilfsmittel kommen noch die Zahlen dazu.
Hamburg - Durch die Gewinne, die mit dem Kursrutsch nach dem IPO in Verbindung stehen, dürften die Gesamteinnahmen für das Konsortium um Berenberg, J. P. Morgan und Morgan Stanley noch über die im Prospekt genannte Maximalgebühr von 47 Millionen Euro steigen. Das berichtet das manager magazin in seiner neuen Ausgabe, die ab Freitag (24. Oktober) im Handel ist.
Die weiteren Konsortiumsmitglieder sind Bank of America Merrill Lynch Chart zeigen, Citigroup Chart zeigen und UBS Chart zeigen . Rocket Internet war am 2. Oktober an der Frankfurter Börse gestartet und hat zum Ausgabepreis von 42,50 Euro pro Aktie mehr als 1,4 Milliarden Euro von Anlegern eingesammelt.
Für Anleger war der Börsengang von Rocket Internet Chart zeigen wegen des Kursverlusts bislang ein schlechtes Geschäft, nicht so jedoch für die Banken: Denn sie verdienen nicht nur durch die zur Hälfte erfolgsabhängigen Gebühren.
Banken kaufen Aktien zurück - und behalten Differenz zum Ausgabepreis
Fällt der Aktienkurs eines Börsenneulings unter den Ausgabekurs, kaufen die Banken bis zu 15 Prozent der Aktien am Markt zurück, die sogenannte Mehrzuteilungsoption (Greenshoe). Die zuvor von Alteigentümern geliehenen Aktien geben sie zurück, aber die Differenz zum Ausgabepreis behalten die Banken.
Das rechnet sich: Sobald die Banken Rocket-Aktien zu 40 Euro kaufen, bleiben 2,50 Euro pro Aktie als Gewinn für sie. Bei 4,9 Millionen Greenshoe-Aktien macht das 12 Millionen Euro Zuverdienst