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"Die Prognose für das Jahr 2017 haben wir bereits bekräftigt: Wir
erwarten einen Umsatz von 355 bis 365 Millionen Euro, ein EBITDA von
36 bis 40 Millionen Euro und einen Free Cashflow von mehr als 8,4
Millionen Euro. Und obwohl es nicht Bestandteil unserer
Kapitalmarktziele ist, möchte ich an dieser Stelle festhalten, dass wir
für dieses Jahr ein positives Konzernergebnis erwarten. Ich bin
überzeugt, dass dies vom Markt sehr positiv aufgenommen wird: von
Investoren und von Kunden.
Hermann hat dieses Thema in seiner Rede selbst angesprochen und verweist natürlich immer wieder auf das Wachstum in den Zukunftssegmenten,aber das reicht ja hinten und vorne nicht aus ,um die Verluste anderswo abzudecken!
Für 2017 sieht die Planung so aus: -45 Mio Verluste (TK-Wiederverkäufer + Outsourcing ) sollen teilweise ausgeglichen werden durch 15 bis 25 Mio Umsatzplus in den Zukunftssegmenten.
386(Umsatz 2016) - 45 + 15 bzw. maximal 25 ergibt die Zielrange 355 bis 365 für 2017.
Jetzt muß ich aber zu meinem Entsetzen vom seriösen Forenschreiber und HV-Besucher @poldi folgendes lesen zum Thema Outsourcing:
"25% hat man als PEC-fähig identifiziert und möchte das von den Umsätzen 1:1 in PEC heben. Für den Rest sieht man diese Möglichkeit nicht, bzw. sieht sie der Kunde nicht."
D.h. , daß von den verbliebenen 117,4 Mio (Outsourcing Ende 2016) nur ca. 30 Mio überhaupt für die Migration in die Cloud in Frage kommen über die nächsten Jahre verteilt !
Das ist dann doch ernüchternd, wo doch der Wechsel in die Cloud sooooo attraktiv sein soll!
Das erklärt jetzt natürlich auch das relativ schwache Cloudergebnis (5,2 in Q1) trotz anlaufender Migration schon in 2016! - In Q1 ist der Outsourcing -Verlust mit -5,4 noch größer als der Gesamtcloudumsatz von 5,2.
Ein anderer seriöser Forist @Mondbewohner erwähnt Bausterts Aussage zur Cloud:
"Baustert gefällt mir immer besser, er stellt 50 % Wachstum im Segment cloud für 2017 gegenüber 2016 in Aussicht."
Läutet Fog Computing das Ende der Cloud ein?
Ein hochinteressanter Artikel zum Thema Cloud/Vernetzung!
www.computerwoche.de/a/...ting-das-ende-der-cloud-ein,3330809
Die Cloud hat ein Bandbreitenproblem.
Eine einzige Turbine eines modernen Verkehrsflugzeugs generiere innerhalb von 30 Minuten rund 10 Terabyte Daten, argumentiert man bei Cisco.
Dass die ohnehin stark beanspruchten Verbindungen in die Cloud-Rechenzentren damit irgendwann in die Knie gehen, ist abzusehen. Cloud-Ausfälle und hohe Latenzzeiten auch bei den ganz großen Providern wie Amazon Web Services oder Microsoft gibt es schon heute, und die Datenexplosion hat erst begonnen.......
Na dann wollen wir mal hoffen,daß wir Anleger es mit QSC noch vorher auf einen "grünen Zweig" schaffen!
Meistens kommt es eh anders als man denkt! - "Alles halb so wild" suggeriert der ebenfalls interessante folgende Artikel.
der zweite QSC-Blog hat das Thema "Fog" jetzt auch entdeckt.
digitales-wirtschaftswunder.de/...-der-wolke-kommt-der-nebel/
Da will ich doch gleich nochmal ein anderes Problem in Zusammenhang mit Cloud/Lizenzen ansprechen ,welches offensichtlich ein größeres Problem darstellt!?
Es gibt offenbar "offene Rechnungen" zwischen SAP und Kunden ,die aus "indirekter Nutzung" von Firmendaten herrühren,wenn ich es richtig interpretiere.
"Doch es geht um mehr: SAP treibt S/4 HANA in der Cloud voran und die IoT-Initiativen mit SAP Leonardo tun ihr Übriges dazu, dass immer mehr Daten durch SAP-Systeme fließen. Das bedeutet, dass selbst Unternehmen, die in die Cloud wollen, festsitzen. Sie fragen sich, ob die Lizenzkosten in Zukunft nicht doch weiter ansteigen.“
Das dürfte ja für QSC zumindestens indirekt auch eine Rolle spielen....ab und zu lese ich auch hier.
Hatte aber nicht gesehen das dieser Artikel bereits hier eingestellt war.
Aber, ich denke das ist trotzdem OK.
Wie ich es lese ... sind die "offene Rechnungen" beglichen.
....."mit denen SAP noch eine Rechnung offen hatte .... "
Ganz verständlich ist dieser Artikel für mich nicht..... Zitat: ..... "Das bedeutet, dass selbst Unternehmen, die in die Cloud wollen, festsitzen."... heißt das
Die Firmen (z.B. QSC) können die Firmen nicht bedienen? Weil nicht ausreichend SAP Lizenzen zur Verfügung stehen?
Oder .... Die Firmen die in die Cloud wollen können nicht rein weil SAP nicht ausreichend Speicherkapazitäten hat? (Da könnte QSC einspringen?)
Oder Sind die "willigen" Unternehmen durch "Altverträge" gebunden.
Für mich nicht schlüssig warum und wo die Unternehmen festsitzen.
Vielleicht gibt es ja dazu eine Meinung / Interpretation..
Alles wird gut
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