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So, dann analysieren wir dein Geschreibsel mal :)
> .. wie es aussieht wird nur die Produktionslinie evtl. verkauft.
Aha. Und woher weißt Du das? Ist dein Nachname McFly und Du kommst grad aus der Zukunft?
Hättest Du geschrieben, dass das eine mögliche Variante sei, hätte ich ja gar nix gesagt. So ist das einfach nur Bullshit, weil noch gar nicht klar. Und damit seh ich dein Posting als reine Panikmache.
> Der AG-Mantel bleibt somit erhalten und hat dann einen Wert -Null-.
Aha. Super interessant. Wenn _nur_ die Produktionslinie verhökert werden würde, was ist mit den Gebäuden, den zigtausend Patenten, ...?
>... sag mal bist Du eigentlich des Lesens mächtig?
Meine Mama sagt: Manchmal.
> Von Aktienrecht hat Du ebenfalls keine Ahnung.
Stimmt. Aber weniger als Du sicher auch nicht :)
> Und vor allen Dingen bevor Du schreibst, schalte Dein Gehirn ein!!
Hab ich. Und gerade darum hab ichs ja geschrieben.
......das ein Konzept gelingt, da bin ich mir eigentlich auch sicher.
Leider bin ich mir nicht sicher, was mit den Aktien geschieht.
Hat nicht der zukünftige Investor zu entscheiden was mit den Aktien passiert ?
Kann es nicht sein, daß dies auch bestandteil etwaiger Verhandlungen sein kann?
Wenn das mit den Aktien klar wäre gäbe es für mich keine Frage mehr eintusteigen.
Werden die Aktien aber auf null gedreht schauen wir alle mit dem Ofenrohr ins Gebirge.
Da muß mal klarheit her.
Beste Grüße an alle
also ich das dazu gefunden...
www.gtai.de/fdb-SE,MKT20051229094511,Google.htmlEin von Sachsen, Portugal und dem Mutterkonzern Infineon zugesagtes Rettungspaket über 325 Millionen Euro und eine Bürgschaft von Bund und Land Sachsen über 280 Millionen waren nicht ausreichend.
=> schönes Beispiel:
www.handelsblatt.com/archiv/...verlierern-der-insolvenz;545382
(blöde überschrift)
Zuständig ist Deutsches Recht. Hauptsitz von Q is München, Deutschland.
Wo gelistet ist, ist irrelevant
und Qi gerettet wird sind die Aktien weiterhin wertvoll,
wird verkauft und der Betrieb weitergeführt bleiben Sie meistens auch gültig
wird teilweise verkauft wird abgefunden und da sind die Aktionäre ganz hinten angestellt....
Erstmals konnte man eine börsennotierte Gesellschaft in Insolvenz über eine Kapitalerhöhung mit der Ausgabe neuer Aktien sanieren. "Grundlage unseres Konzepts war ein Insolvenzplan, den die Gläubiger im September 2004 einstimmig angenommen haben. In Abstimmung mit dem Management haben wir darin unter anderem einen Kapitalschnitt vorgeschlagen. In zwei Hauptversammlungen wurde das Grundkapital von 34 zunächst auf 3,4 Millionen Euro herabgesetzt. Über die Ausgabe neuer Anteile gegen frisches Geld wurde es anschließend auf 13,8 Millionen und später noch durch eine Sacheinlage auf 19 Millionen Euro aufgestockt. Im Unterschied zu insolventen Aktiengesellschaften wie Walter Bau verschwand Senator nicht vom Kurszettel, und kein Aktionär wurde enteignet. Der Kapitalschnitt ist zwar schmerzlich für die Aktionäre. Aber sie bleiben Eigentümer und sind damit am Gewinn beteiligt. Die neuen Aktien fielen nie unter den Ausgabekurs und konnten sich im Wert sogar vervierfachen", sagte Sanierungsfachmann Rattunde.
http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=060516048
aber in einer Hauptversammlung entscheiden was damit passiert und hat mit 77% ja auch keine Gegenstimmen zu fürchten....
Frage mich aber immer was passiert wenn ZB Hynix oder ein grosses Unternehmen übernimmt ... dann wird Qi ja nicht als Qi existieren bleiben sondern in die Firma integriert, was passiert dann? Muss die Firma dann den Aktionären ein Angebot machen, also Auszahlung oder Ausgleich durch eigene Aktien? Und wer legt fest zu welchem Wert/Verhältnis ausbezahlt oder getauscht wird...
..... nur Qimonda ist viel grösser als Senator (mit 2 stelligen Millionensummen wirste hier nicht weit kommen) und ich habe meine Zweifel dass es grossartige interessenten für eine Kapitalerhöhung gibt (WER sollte die neuen Aktien kaufen? Gäbe es den hätte er letztes Jahr schon beim Infineon angebot zulangen können) ......
...Die Chipbranche fechte ihren Überlebenskampf in Japan aus, sagte Toshiba-Chef Atsutoshi Nishida. Eine Konsolidierung und Reorganisation der Branche sei die Voraussetzung für einen globalen Sieg. "Unser Überleben hängt davon ab, dass die japanische Halbleiterbranche überlebt."
de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE50S0E420090129
dass es Jaffe schafft auch für uns Aktionäre eine vielversprechende Lösung zu finden?
Die neuen Arbeitslosenzahlen sollten auch noch mal nen Trott in den Arsch unserer Politiker sein
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