Keine Entlassungen geplant: Die 1300 Mitarbeiter des insolventen Solarkonzerns Q-Cells können aufatmen, ...
Die 1300 Mitarbeiter des insolventen Solarkonzerns Q-Cells können aufatmen, Entlassungen sind dank eines florierenden Geschäfts nicht geplant. Derweil ist die Suche nach einem Investor in die nächste Phase gegangen.
Die 1300 Mitarbeiter des zusammengebrochenen Solarkonzerns Q-Cells im ostdeutschen Bitterfeld-Wolfen können fürs Erste aufatmen: Entlassungen sind auch nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens zum 1. Juli derzeit nicht geplant, wie Insolvenzverwalter Henning Schorich am Montag mitteilte. Als Grund nannte er eine "zufriedenstellende" Geschäftsentwicklung im zweiten Quartal. Schorich hatte bereits mitgeteilt, die Modulproduktion laufe auf vollen Touren, die Zellenfertigung auf 50 Prozent.
Die drohenden Subventionskürzungen in Deutschland und anderen wichtigen Märkten hatten die Nachfrage zuletzt wieder angekurbelt. Experten rechnen in diesem Jahr allein in Deutschland mit einer neuinstallierten Solarleistung von mindestens 4000
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