Da kommen dann sicherlich auch noch ein zweistellige Mio-Zahl rein. Der riesige deutsche Solarpark wird ja wohl großteils aus dem Working Capital heraus beliefert (lag Ende Q3 bei 287 Mio. €). Dann hatten wir es in den letzten zwei Monaten mit einer schönen Jahresendrallye zu tun und davon dürfte Q-Cells ebenfalls profitiert haben.
Denke auch, dass Q4 bei Q-Cells relativ gut ausfallen wird und zumindest operativ schwarze Zahlen rauskommen werden. Nicht umsonst peilt ja Q-Cells ihre Liquidtät in Q4 um 40 Mio. € auf 270 Mio. € zu erhöhen. Mit dem Geld aus den nicht eingehaltenen Zellverträgen (z.B. Suntech oder Aleo Solar) und dem riesigen Solarpark sollte Q-Cells dann schon auf eine Liquidität von über 300 Mio. € bis Ende des Jahres kommen.
Bin aber der gleichen Meinung wie 1chr, es läuft alles auf eine große Kapitalerhöhung raus. Wäre auf dem Kursniveau ganz sicher nicht sehr erfreulich für die Altaktionäre. Somit wäre aber eine Auszahlungsverschiebung der Wandelanleihe bis Ende 2012 für die Altaktionäre zunächst mal die wesentlich bessere Alternative. Damit würde man Zeit gewinnen und wer weiß schon wie sich das ganze bei PV weiter entwickeln wird. Die Frage wird halt sein, gehen die Wandelanleihenbesitzer dieses Risiko wirklich ein, denn im Prinzip könnte Q-Cells mit ihrer Liquidität die Wandelanleihe durchaus zurück bezahlen.
Was mich nach wie vor bei Q-Cells wundert, dass man einfach keinen Partner für die CIS-Dünnschichtsparte findet. Gestern hat der amerikanische CIS-Konkurrent Stion gemeldet, nach der Fertigungsgröße in etwa gleich groß wie die Q-Cells CIS-Sparte, dass u.a. ein südkorenischer Solarmaschinenbauer mit 135 Mio. $ bei ihnen eingestiegen ist. Ein Partner in der Dünnschcihtsparte würde Q-Cells enorm weiter helfen, denn erstens würde Cash rein kommen, zweitens müsste Q-cells nicht alle Entwicklungs- und Forschungskosten alleine bezahlen und drittens ist das Dünschichtgeschäft alles andere als profitabel bei diesen kleinen Auslieferungsvolumina mit jährlich etwa 70 MW und somit müsste Q-Cells nicht alleine die Verluste bei der Tochter ausgleichen.
Denke auch, dass Q4 bei Q-Cells relativ gut ausfallen wird und zumindest operativ schwarze Zahlen rauskommen werden. Nicht umsonst peilt ja Q-Cells ihre Liquidtät in Q4 um 40 Mio. € auf 270 Mio. € zu erhöhen. Mit dem Geld aus den nicht eingehaltenen Zellverträgen (z.B. Suntech oder Aleo Solar) und dem riesigen Solarpark sollte Q-Cells dann schon auf eine Liquidität von über 300 Mio. € bis Ende des Jahres kommen.
Bin aber der gleichen Meinung wie 1chr, es läuft alles auf eine große Kapitalerhöhung raus. Wäre auf dem Kursniveau ganz sicher nicht sehr erfreulich für die Altaktionäre. Somit wäre aber eine Auszahlungsverschiebung der Wandelanleihe bis Ende 2012 für die Altaktionäre zunächst mal die wesentlich bessere Alternative. Damit würde man Zeit gewinnen und wer weiß schon wie sich das ganze bei PV weiter entwickeln wird. Die Frage wird halt sein, gehen die Wandelanleihenbesitzer dieses Risiko wirklich ein, denn im Prinzip könnte Q-Cells mit ihrer Liquidität die Wandelanleihe durchaus zurück bezahlen.
Was mich nach wie vor bei Q-Cells wundert, dass man einfach keinen Partner für die CIS-Dünnschichtsparte findet. Gestern hat der amerikanische CIS-Konkurrent Stion gemeldet, nach der Fertigungsgröße in etwa gleich groß wie die Q-Cells CIS-Sparte, dass u.a. ein südkorenischer Solarmaschinenbauer mit 135 Mio. $ bei ihnen eingestiegen ist. Ein Partner in der Dünnschcihtsparte würde Q-Cells enorm weiter helfen, denn erstens würde Cash rein kommen, zweitens müsste Q-cells nicht alle Entwicklungs- und Forschungskosten alleine bezahlen und drittens ist das Dünschichtgeschäft alles andere als profitabel bei diesen kleinen Auslieferungsvolumina mit jährlich etwa 70 MW und somit müsste Q-Cells nicht alleine die Verluste bei der Tochter ausgleichen.