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Meldung des Tages: Rüstungsindustrie unter Druck: Warum ein seltenes Metall plötzlich zum Milliardenfaktor wird

PTT Woche 19, 09.05.07


Thema
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Gruppe: Professional-Traders   Forum: Börse
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J.B.:

PTT Woche 19, 09.05.07

12
09.05.07 01:31

Guten Morgen, Traders

 

PTT Woche 19, 09.05.07 3267977

PTT Woche 19, 09.05.07 3267977

PTT Woche 19, 09.05.07 3267977

PTT Woche 19, 09.05.07 3267977

 

Mittwoch,  09.05.2007 Woche 19 
 
 • 08:00 - !DE Außenhandel März
 • 08:00 - !DE Umsatz verarb. Gewerbe März
 • 08:00 -DE Unfallgeschehen im Straßenverkehr 2006
 • 11:30 -CH KOF Konjunkturumfragen April
 • 13:00 -US MBA Hypothekenanträge (Woche)
 • 15:00 -US Federal Reserve Bank Ratssitzung
 • 16:30 - !US EIA Ölmarktbericht (Woche)
 • 20:15  US Federal Reserve Bank Sitzungsergebnis

 

Dividenden

Unter dem folgenden Link könnt Ihr sehen, wer Heute EX-Dividende gehandelt wird: http://www.earnings.com/dividend.asp?date=20070509&client=cb 

 

 Earning Releases

Wenn Ihr wissen wollt wer Heute Quartalzahlen veröffentlicht, dann orientiert Euch bitte an diesem Link: http://www.earnings.com/earning.asp?date=20070509&client=cb

 

Dax-Gewichtung

Wer wissen möchte, wie die Gewichtung der einzelnen Dax-Werte momentan aussieht, sollte nachstehenden Link verwenden: http://deutsche-boerse.com/dbag/dispatch/de/...otesDoc=Kennzahlen+DAX

 

 

Ich wünsche Euch Allen, einen erfolgreichen Tag und hoffentlich sehr gute Trade`s!!

 

 

Servus, J.B.

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J.B.:

Anti

 
09.05.07 14:23
Ich schaue immer, dass ich mich irgendwie verbessern kann, Fundamental ist die Lage besch..eiden und trotzdem steigen die Börsen, von extremer Liquidität, der Hoffnung auf Zinssenkungen und der "es kann nicht mehr schlimmer kommen" Stimmung, getrieben. Also versuche ich die Charttechnik in meine Investments einzubeziehen.



Servus, J.B.



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J.B.:

Servus nuessa

 
09.05.07 14:26
Richtig, schöne Trends und....alles extrem überkauft.....


Servus, J.B.



Antworten
Anti Lemming:

J.B.

 
09.05.07 14:30
Das ist sicher gut und richtig. Aber gerade in Extremsituationen, an Langzeit-Hochs und -Tiefs ("Wendemarken"), versagt die Charttechnik oft. Die Stochastik könnte z. B. nach herkömmlichen Massstäben eine grotesk überkaufte Situation anzeigen, was die Indizes aber nicht davon abhält (Sonderfall), noch deutlich höher zu steigen. Am Tief läuft es genau spiegelbildlich. Da ist alles extrem überverkauft und fällt trotzdem weiter. Da helfen aber andere Indikatoren, z. B. die Zahl der Aktien auf 52-Wochentiefs und das Verhältnis von Up- zu Down-Volumen (am Tief gilt als idealer Einstieg der "90 %-down day").
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nuessa:

.

4
09.05.07 14:34
Ein Mann faehrt in einem Heissluftballon und bemerkt, dass er die Orientierung verloren hat. Er reduziert seine Hoehe und macht schliesslich einen Mann am Boden aus. Er laesst den Ballon noch weiter sinken und ruft: "Entschuldigung, koennen Sie mir helfen? Ich versprach meinem Freund, ihn vor einer halben Stunde zu treffen, aber ich weiss nicht, wo ich mich befinde."
Der Mann am Boden sagt: "Ja. Sie befinden sich in einem Heissluftballon. Ihre Position ist zwischen 40 und 42 Grad noerdlicher Breite, und zwischen 58 und 60 Grad westlicher Laenge."

"Sie muessen Ingenieur sein", sagt der Ballonfahrer.

"Bin ich", antwortet der Mann, "aber woher wissen Sie das?"

"Sehen Sie", sagt der Ballonfahrer, "alles, was Sie mir gesagt haben ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen anfangen soll, und ich weiss immer noch nicht, wo ich bin."

Der Ingenieur sagt darauf: "Sie muessen ein Manager sein."

"Bin ich", antwortet der Ballonfahrer, "aber wie kommen Sie darauf?"

"Sehen Sie", sagt der Ingenieur, "Sie wissen nicht, wo Sie sind, oder wohin Sie gehen. Sie haben ein Versprechen gegeben, von dem Sie keine Ahnung haben, wie Sie es einhalten koennen, und Sie erwarten, dass ich fuer Sie dieses Problem loese. Tatsache ist: Sie befinden sich in exakt derselben Position, in der Sie waren, bevor wir uns getroffen haben, aber irgendwie ist jetzt alles meine Schuld."
Gruß

nuessa

PTT Woche 19, 09.05.07 3269327xs413.xs.to/xs413/07105/friend_1.png" style="max-width:560px" >
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Trout:

Kaum gehts ein Stück ins Minus

 
09.05.07 14:38
kommt die große Auferstehung,mit jeder Menge Postings.
Mal schaun wann ich das alles lese,später vielleicht.
Einfach viel zu viel Arbeit.
Trout





--------------------------------------------------
Wahre Bildung besteht darin,zu wissen,was man kann,
und ein für alle Male zu lassen,was man nicht kann.
(Voltaire)
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J.B.:

Nuessa jetzt ist nur die Frage, wer von 2 ist der

 
09.05.07 14:40
Manager??;0)))

Servus, J.B.



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astrid isenberg:

malko, bm.......

 
09.05.07 14:42
Antworten
nuessa:

ist mir wieder eingefallen, als ich Antis Posting

 
09.05.07 14:44

gelesen habe :)

Fand ich immer schon recht komisch ;)

 

Hoffe bei Euch ist alles im grünen Bereich, lansgam komm ich wieder mehr und mehr zur Börse (Am Samstag haben wir den Umzug abschlossen) sind aber noch einige Sachen zu erledigen... Als ich letzte Woch gar keine zeit für Börse hatte, ist sie nur gestiegen und mein Depot hat sich gefreut, jetzt bin ich wieder einigermaßen zurück und schon geht´s runter ... :D :D :D

Sollte doch noch ne Woche Urlaub nehmen ;)))

Gruß nuessa PTT Woche 19, 09.05.07 3269370xs413.xs.to/xs413/07105/friend_1.png" style="max-width:560px" />

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astrid isenberg:

nuessa, geduld,

 
09.05.07 14:49
geht schon wieder hoch........
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nuessa:

ach Astrid

 
09.05.07 14:51
wenn nich kauf ich weiter unten wieder ein ;))

So muss nu wieder weg, Astrid ich melde mich demn. nochmal bei Dir!!

Gruß

nuessa

PTT Woche 19, 09.05.07 3269392xs413.xs.to/xs413/07105/friend_1.png" style="max-width:560px" >
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J.B.:

Was Sarkozys Sieg über die Börse sagt

 
09.05.07 15:03

Seit dem letzten Erscheinen des SIW legten die Aktienmärkte weiter zu, am Beispiel des DAX etwa 2,5%. Bis gestern war das Plus auch schon mal deutlich höher, aber der heutige schwache Tag hat dann doch die eine oder andere Überhitzung wieder abkühlen lassen.

Vorsicht in 2007
Wie wir an dieser Stelle immer wieder betonen, ist das Jahr 2007 unter zyklischen Gesichtspunkten mit Vorsicht zu genießen. Ende April startete eine heftige Korrektur, welche wir fälschlicherweise bereits als Beginn einer ausgeprägteren Baisse deuteten. Die seitherige Erholung ist äußerst massiv und daher müssen wir unser Ursprungsszenario verwerfen. Allerdings bedeutet dies nicht, dass im zweiten Halbjahr nicht eine dramatische Korrektur anstehen könnte, vielleicht gar ein Crash. Die Frage ist allerdings: Von welchem Niveau aus? Und wann?

Technisch gesehen


So steil wie sich der letzte Kursanstieg an den Märkten präsentierte, sollten wir nicht davon ausgehen, dass sich schon in den kommenden Wochen ein sehr dramatisches Szenario entfalten wird. Eher schon könnte sich nun eine Art Top-Bildung entfalten, welche jedoch noch einige Zeit in Anspruch nehmen und durchaus auch noch höhere Kurse bringen dürfte. Oder mathematischer ausgedrückt: Die Kurse könnten in den nächsten Wochen zwar per Saldo weiter steigen, aber mit nachlassendem Momentum. Je schneller und weiter die Kurse nun laufen, desto dramatischer sollte eine nachfolgende Korrektur ausfallen. Insofern gilt es also weiter vorsichtig zu sein, aber die Chancen nicht vollständig an sich vorüber ziehen lassen. Wir setzen dies beispielhaft in unserem Musterdepot so um, dass die Investitionsquote mit ca. 65% deutlich unter der Voll-Investierung liegt. Weiterhin würden wir bei Gefahr in Verzug unsere kleine Put-Position weiter verstärken wollen. Dazu ist es unserer Meinung nach aber noch zu früh.

PTT Woche 19, 09.05.07 3269431
 
Im DAX-Chart sehen wir ganz rechts eine bearishe schwarze Kerze, welche für den heutigen abwärtsgerichteten Tag steht und durch welche der Aufwärtstrend gebrochen wurde. Warum wir bislang dennoch keine akute größere Gefahr sehen, liegt an dem Umstand, dass der Trend sehr steil ist und daher die Aussage dieses Trendbruches unseres Erachtens nicht überbewertet werden sollte. Dafür spricht auch die Tatsache, dass die Marktstruktur recht intakt erscheint; beispielsweise befinden sich viele Aktienindizes in der Nähe ihrer Höchstkurse. Wie gesagt: Vorsicht ist angebracht, aber für eine akute Gefahr fehlen einfach noch die ganz konkreten Signale.

Frankreich
Der Ausgang der Präsidentschaftswahlen in Frankreich passt irgendwie ins Bild. Erst im aktuellen Magazin (5/2007) hatte ich in meinem Editorial (S. 3) darauf hingewiesen, dass Frankreich wirtschaftlich gesehen Deutschland hinterher hinkt, und dies insbesondere an den bisher nicht angegangenen Reformen liegt. Nun meinte ich natürlich nicht damit, dass die Reformen hierzulande genügen bzw. immer in die richtige Richtung gehen, aber immerhin tut sich bei uns in den letzten Jahren einiges. Und wissen Sie warum? Weil der Markt - oder nennen wir es die Globalisierung - gehörigen Druck ausübt; Druck auf Preise, auf Lohngefüge, auf Wirtschaftstrukturen usw. Und wer sich diesem Druck nicht beugt, der wird dies büßen müssen. Davon können wir Deutschen ein Lied singen, und die Franzosen auch. Und deshalb kam es vermutlich auch zum Wahlgewinn durch Sarkozy, weil er aus Sicht der Franzosen mehr für "Marktorientierung" steht als Madame Royal.

Nun will ich damit nicht sagen, dass nun alles besser wird. Aber wer sich im Gefüge einer globalisierten Welt behaupten will, der muss sich den "Gesetzmäßigkeiten" beugen. Wenn er dies weniger entschieden tut wie z.B. die Deutschen lange Zeit, die Franzosen bisher oder die Italiener noch immer, der wird die Auswirkungen dessen spüren, in Form steigender Arbeitslosenzahlen, zunehmender Bankrottzahlen usw.

Wie gesagt, es geht bei dieser Diskussion gar nicht darum, dass nun paradiesische Zeiten anstehen, aber ein Anziehen der Konjunktur während der kommenden Jahre, so wie wir es bei uns gerade erleben, dürfte in den kommenden Jahren sicherlich die Folge sein. Und das wird auch das "Futter" sein für den Aktien-Bullenmarkt der kommenden Jahre - ein schwaches Halbjahr 2007 wäre dementsprechend nur als Korrektur im intakten Bullenmarkt zu sehen. Dass dabei langfristig einige unschöne Nebenwirkungen drohen wie z.B. Inflation, steht außer Frage. Letztere wird übrigens im kommenden Heft ausführlich besprochen werden, und in Verbindung damit auch einige ganze Reihe von Metallen.

Fazit
Wir halten es nach wie vor für angebracht, im Moment nicht voll investiert zu sein. Akute Gefahren sehen wir trotz des heutigen Kursrückgangs zwar noch nicht. Aber es gilt, die Augen offen zu halten nach konkreten Warnsignalen.

Ralf Flierl

 

Servus, J.B.

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Malko07:

Ob der DAX absäuft?

3
09.05.07 15:10
Oberbayern tut es:

PTT Woche 19, 09.05.07 96952
Antworten
astrid isenberg:

in münchen schifft es schon seit gestern morgen...

2
09.05.07 15:16
soll so bis morgen weitergehen, landunter und die indizies oben, das wäre ja was.....
Antworten
J.B.:

Shortkanditat

 
09.05.07 17:17
Dow Jones-Aktie: Crashgefahr, wenn...

Analysten von UBS sehen es weiterhin als Möglichkeit an, dass News Corp den Betreiber des Wall Street Journals, Dow Jones & Co., übernehmen könnte. Die Wahrscheinlichkeit liege bei 40%. News Corp. müsse in den nächsten Wochen versuchen, die Bedenken der Bancroft-Familie zu zerstreuen. Die Bancrofts halten die Aktienmehrheit an Dow Jones. Die UBS sieht aber auch die Möglichkeit, dass die Bancrofts nicht von ihrer Entscheidung abrücken werden und es zu keiner Fusion kommt. Sollte die Fusion fehlschlagen, könnte die Dow Jones Aktie bis auf 30 Dollar einbrechen.

Aktuell wird die Aktie bei 55 Dollar gehandelt.





Servus, J.B.



Antworten
J.B.:

S&P500: Im Westen nicht Neues ...

 
09.05.07 18:22
... mag man bei Betrachtung des Charts denken, denn die technische Konstellation hat sich wie erwartet nicht bzw. nur geringfügig geändert. So bleibt das charttechnische Bild positiv, denn der Index konnte seinen ehemaligen Widerstand bei 1.498 Punkten überwinden. Diese ehemalige Hürde fungiert nun als Unterst ützung und bietet damit den Boden für weitere Gewinne. Daneben behält der kurzfristige Trendkanal seine Gültigkeit. Diese Bandbreite grenzt die Schwankung des Index aktuell auf die Marken bei 1.475 und 1.520 Punkten ein und ist aufwärts gerichtet. Schließlich steigen auch die Hoch- und Tiefpunkte weiter an und deuten damit auf einen intakten Trend.

Kurzfristig unterstützend wirkt sich daneben die Elliott- Wellen-Theorie aus, die nach der letzten kurzen Konsolidierung über wenige Sitzungen nun für eine (vermutlich letzte) Impulswelle spricht. Das Ziel dieser Welle lässt sich mit Hilfe der Fibonacci-Relationen bei einem Niveau von 1.572 Zählern berechnen, das der Index noch innerhalb dieses Monats erreichen sollte. Dann allerdings spricht die Theorie für eine mehrwöchige Korrekturphase. Beständig bedrohlicher wirkt die Indikatorenkonstellation. Verkaufsignale wurden zwar noch nicht angezeigt ? ein Schnitt des DSS besitzt zurzeit nicht genug Signifikanz ? doch besteht die Gefahr markanter Divergenzen, die für eine Tendenz-Änderung sprächen. Ob die Kurse aber in eine deutliche Korrektur oder nur in eine Seitwärtsbewegung einschwenken werden, ist dabei jedoch ungewiss.

Fazit: Aktuell sind keine Verkaufsignale zu erkennen. Wir rechnen daher mit weiter steigenden Kursen bis zu einem Ziel von 1.572 Punkten. Aus heutiger Sicht beginnt mit Erreichen dieser Marke eine Korrektur, doch wollen wir entsprechende, definitive Signale abwarten und stellen uns (noch) nicht gegen den Trend.

Quelle: WGZ-Bank



Servus, J.B.



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Anti Lemming:

Im Süden geht auch alles

3
09.05.07 18:31
seinen aufrechten Gang.

Für die Chartisten dazu noch einen Blick auf den Trendkanal:
PTT Woche 19, 09.05.07 97000
Antworten
Anti Lemming:

Und in New York

 
09.05.07 18:43

haben die Bullen einen hoch (schon fast peinlich...)

PTT Woche 19, 09.05.07 97002
Antworten
pandatierpand.:

Warum muß die Fed denn zwangsläufig

 
09.05.07 18:58
jetzt den Zinssatz ändern. Das mag ja sein, wenn man die aktuelle Situation betrachtet. Die Fed wird aber auch eine Prognose für die Zukunft haben und auch daraufhin ihre Zinsentscheidung stützen. Dabei wird sie doch wahrscheinlich ein Szenario haben, in der die Inflation steigt und das Wirtschaftswachstum sinkt.
Für Europa gibt es ja die Daumenregel: Inflation + Wirtschaftswachstum = ungefähres angemessenes Zinsniveau. In Usa wird die Inflation anders gemessen, deshalb kann man sie nach unten über den Daumen anpassen. Gehen wir mal von 2 - 2,5% Wirtschaftswachstum aus, tendenz fallend, sowie bei der Inflation von gemessenen 3,5 runter auf für die Daumenregel geeigneten 2,5 - 3 %, tendenz steigend. Dann egalisiert sich das derzeitige Niveau, das doch dann gar nicht so schlecht ist.
Bis Herbst wird sich auf der Zinsseite deshalb wahrscheinlich nicht viel tun, bis der Nebel verschwindet und die Daten sich verfestigen...
Antworten
Pantani:

UP

 
09.05.07 19:59
kommt jetzt gleich der Knall?

Antworten
Trout:

Sektkorkenknall???o.T.

 
09.05.07 20:04






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Wahre Bildung besteht darin,zu wissen,was man kann,
und ein für alle Male zu lassen,was man nicht kann.
(Voltaire)
Antworten
Pantani:

Die Frage ist

 
09.05.07 20:11
für die Bullen oder Bären?
Antworten
Trout:

pling

2
09.05.07 20:11

DAS WAR DIE NADEL
totenstille hier




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Wahre Bildung besteht darin,zu wissen,was man kann,
und ein für alle Male zu lassen,was man nicht kann.
(Voltaire)
Antworten
pandatierpand.:

Wer ist der schnellste?

3
09.05.07 20:16
Zinsen bleiben bei 5,25%
Antworten
Pantani:

Zinsen bleiben

5
09.05.07 20:16
Inflationsgefahr nicht gebannt.

Antworten
pandatierpand.:

Eine Zinssenkung dieses Jahr wird es

3
09.05.07 20:27
konsequenter weise wohl erst geben, wenn ersichtlich wird, wenn die Inflation auf diesem level verharrt bzw. zurückgeht. Die Inflationsrate ist der Fed sichtbar wichtiger als das Wirtschaftswachstum welches dieses Jahr bei 2 - 2,5% bleibt.
Ein wichtiger Indikator, wie die Inflation sich entwickelt, wird die Lohnentwicklung sein.
Der Zinsspread zwischen Euroraum und Usa wird sich damit langsam verringern und zum Jahresende könnte der Zinsspread null betragen.
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