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Meldung des Tages: Insider kaufen kräftig zu – 421.670 CAD an Käufen, während Silber $88 erreicht

PTT Woche 19, 09.05.07

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Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,02 15,03
Fallender DAX-Kurs 5,03 10,00 12,07
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VM54F33 , DE000VK14VL4 , DE000VK1R4S3 , DE000VJ5NY02 , DE000VJ5J8S2 , DE000VJ4RN69 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Gruppe: Professional-Traders   Forum: Börse
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J.B.:

PTT Woche 19, 09.05.07

12
09.05.07 01:31

Guten Morgen, Traders

 

PTT Woche 19, 09.05.07 3267977

PTT Woche 19, 09.05.07 3267977

PTT Woche 19, 09.05.07 3267977

PTT Woche 19, 09.05.07 3267977

 

Mittwoch,  09.05.2007 Woche 19 
 
 • 08:00 - !DE Außenhandel März
 • 08:00 - !DE Umsatz verarb. Gewerbe März
 • 08:00 -DE Unfallgeschehen im Straßenverkehr 2006
 • 11:30 -CH KOF Konjunkturumfragen April
 • 13:00 -US MBA Hypothekenanträge (Woche)
 • 15:00 -US Federal Reserve Bank Ratssitzung
 • 16:30 - !US EIA Ölmarktbericht (Woche)
 • 20:15  US Federal Reserve Bank Sitzungsergebnis

 

Dividenden

Unter dem folgenden Link könnt Ihr sehen, wer Heute EX-Dividende gehandelt wird: http://www.earnings.com/dividend.asp?date=20070509&client=cb 

 

 Earning Releases

Wenn Ihr wissen wollt wer Heute Quartalzahlen veröffentlicht, dann orientiert Euch bitte an diesem Link: http://www.earnings.com/earning.asp?date=20070509&client=cb

 

Dax-Gewichtung

Wer wissen möchte, wie die Gewichtung der einzelnen Dax-Werte momentan aussieht, sollte nachstehenden Link verwenden: http://deutsche-boerse.com/dbag/dispatch/de/...otesDoc=Kennzahlen+DAX

 

 

Ich wünsche Euch Allen, einen erfolgreichen Tag und hoffentlich sehr gute Trade`s!!

 

 

Servus, J.B.

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J.B.:

US-Börsenschluss: Anleger nehmen Gewinn mit

2
09.05.07 01:37

US-Börsenschluss: Anleger nehmen Gewinn mit

Einen Tag vor dem Zinsentscheid der amerikanischen Notenbank haben die Investoren Vorsicht walten lassen und an den US-Börsen Gewinne eingestrichen. Der Dow-Jones-Index hatte zuvor an 24 von 27 Handelstagen zugelegt und am Montag erstmals die Marke von 13.000 Zählern überschritten.


So einen Lauf hatten Blue Chips zuletzt im Jahr 1927. Der S&P 500 gab am Dienstag 0,1 Prozent ab. Der Nasdaq Composite gewann 0,3 Prozent.

Erneute Übernahmespekulationen begrenzten die Kursverluste. Einem Pressebericht zufolge hat der Stahlkonzern Arcelor Mittal PTT Woche 19, 09.05.07 3267979 Interesse an einer Übernahme des US-Konkurrenten AK Steel für 4,5 Mrd. $ (3,3 Mrd. Euro). Der Kurs von AK Steel kletterte daraufhin um rund neun Prozent. Auch andere Branchentitel wie US Steel PTT Woche 19, 09.05.07 3267979 notierten im Umfeld der Übernahmespekulationen fester. Erst am Montag hatte Alcoa PTT Woche 19, 09.05.07 3267979 ein Übernahmeangebot für den kanadischen Aluminiumhersteller Alcan PTT Woche 19, 09.05.07 3267979 abgegeben.

Eine Abfuhr handelte sich Multimilliardär und Großaktionär Carl Icahn ein. Icahn hatte versucht, sich in das Direktorium von Motorola PTT Woche 19, 09.05.07 3267979 wählen zu lassen, um Druck auf das Management auszuüben. Der Vorstoß scheiterte, und die Aktie des US-Handyherstellers fiel um knapp 2 Prozent.

Eine Panne zwang den PC- und Druckerherstellers Hewlett-Packard PTT Woche 19, 09.05.07 3267979 zur vorzeitigen Bekanntgabe seiner Quartalszahlen. Sie fielen deutlich höher aus als erwartet. Die Aktie stieg um über 2 Prozent.


Von Jens Korte (New York)

Quelle: Financial Times Deutschland

Servus, J.B.

Antworten
Malko07:

Guten Morgen.

 
09.05.07 08:59
Ein langweiliger Tag. Draußen schüttet es und drinnen ist die Spekulantenwelt in Wartestellung. Sie wartet auf das was sie eh schon weiss, sie wartet auf die Nichtüberraschung.

Leichte Gewinne im DAX und dann seitwärts.  
Antworten
Malko07:

Da kommt Freude auf

4
09.05.07 09:24

Koalition will Abgeltungsteuer verschärfen  

von Jens Tartler (Berlin)

 

Die Große Koalition will die geplante Abgeltungsteuer auf Kapitalerträge aus Sicht der Anleger deutlich unattraktiver ausgestalten. So soll der Fiskus 425 Mio. Euro mehr pro Jahr einnehmen als bisher vorgesehen.

PTT Woche 19, 09.05.07 3268241

Das sagte Otto Bernhardt, finanzpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, am Dienstag der FTD. Anders als im Gesetzentwurf sollen beispielsweise Veräußerungsverluste aus Aktiengeschäften nur noch mit Aktiengewinnen verrechnet werden dürfen. Eine Verrechnung mit Zinseinnahmen soll nicht möglich sein. Die Finanzpolitiker der SPD signalisierten Zustimmung zu diesem Vorgehen.

Durch die Änderung wird die Abgeltungsteuer, die Anfang 2009 in Kraft treten soll, deutlich unattraktiver. Eigentlich sollte die Pauschalsteuer von 25 Prozent auf die Gesamtheit der Kapitalerträge erhoben werden. Zwar können auch heute Aktienverluste nicht mit Zinserträgen verrechnet werden. Dafür sind Veräußerungsgewinne steuerfrei, wenn das Wertpapier mindestens ein Jahr gehalten wurde. Diese Spekulationsfrist entfällt, sodass der Kursgewinn immer versteuert werden muss.

Die Abgeltungsteuer ist Teil der Unternehmensteuerreform, die jedoch schon ab Anfang 2008 gilt. Die Union will noch einige Veränderungen zugunsten der Wirtschaft durchsetzen, die zu Mindereinnahmen von 750 bis 900 Mio. Euro führen würden. Der Einschnitt bei der Abgeltungsteuer würde rund die Hälfte dieses Betrags kompensieren.

Entlastung für die Wirtschaft

Nach Aussage Bernhardts will die Union bei der sogenannten Zinsschranke nicht das Betriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) zugrunde legen, sondern das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda). Diese Änderung würde für den Fiskus zu Mindereinnahmen von gut 400 Mio. Euro führen, die Wirtschaft aber entlasten. Die Zinsschranke sieht vor, dass Zinsen auf Kredite nur noch bis zu einer Höhe von 30 Prozent des Betriebsergebnisses sofort steuerlich geltend gemacht werden dürfen. Was darüber hinausgeht, kann in Folgejahren vorgetragen werden. Mit der Schranke will die Koalition verhindern, dass Unternehmen durch Kreditkonstruktionen weiter Gewinne in Niedrigsteuerländer verschieben.

Nach Auffassung der Union sollte die Grenze für die sogenannten geringwertigen Wirtschaftsgüter (GWG) nicht von heute 410 Euro auf 100 Euro gesenkt werden, sondern nur auf 150 Euro. Die Wirtschaft läuft Sturm gegen die Änderung, weil Unternehmen die GWG im Jahr der Anschaffung sofort abschreiben können. Wird die Grenze deutlich gesenkt, können sie weniger Wirtschaftsgüter sofort abschreiben und müssen sie stattdessen über Jahre hinweg in den Büchern halten, was die Bürokratie erhöht. Sollte sich die Union mit der Grenze von 150 Euro durchsetzen, würde das gegenüber dem Gesetzentwurf Mindereinnahmen von 160 Mio. Euro bedeuten.

Die Investitionsrücklage sollte nach Bernhardts Worten allen Personengesellschaften bis zu einem Betriebsvermögen von 250.000 Euro zugutekommen. Bisher sind 210.000 Euro vorgesehen. Die größere Zahl der berechtigten Unternehmen würde zu einem Steuerausfall von 65 Mio. Euro führen, sagte der CDU-Abgeordnete.

Außerdem will die Union Verbesserungen bei der Hinzurechnung von Lizenzen und Leasingraten zur Bemessungsgrundlage der Gewerbesteuer durchsetzen.

Beim Kauf von Firmen, deren hohe Verlustvorträge zum Steuersparen genutzt werden, sollte die Verlustverrechnung nach dem Willen der Union nicht in allen Fällen verboten werden. Sanierungen, Umstrukturierungen in Konzernen und Generationswechsel dürften steuerlich nicht bestraft werden, so Bernhardt.

Sollte am Ende noch Geld fehlen, könnten die Rückstellungen der Unternehmen für Firmenjubiläen besteuert werden, sagte der Christdemokrat. Das würde 500 Mio. Euro bringen und nur Großunternehmen treffen, nicht aber den Mittelstand.

Quelle: http://www.ftd.de/politik/deutschland/...0Abgeltungsteuer/197258.html

Antworten
NoRiskNoFun:

Guten morgen auch, @Malko denke ich nicht

2
09.05.07 09:25
daß es ein langweiliger Tag wird...mal sehen!
Antworten
Malko07:

Alles im Lot?

3
09.05.07 09:38

Exportindustrie verliert ihren Schwung

 

Die Exporteure haben im März mehr verkauft als im Vorjahreszeitraum, dennoch hat ihr Geschäft etwas an Schwung verloren. Im Vergleich zum Vormonat gingen die Ausfuhren zurück. Das Wachstum im verarbeitenden Gewerbe hat sich hingegen beschleunigt.

HB BERLIN/WIESBADEN. Der Wert der Ausfuhren stieg im März auf 83,9 Milliarden Euro. Das waren 9,3 Prozent mehr als vor einem Jahr, wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte. Von Februar auf März sanken die Ausfuhren aber saisonbereinigt um 1,4 Prozent.

 

Der Wert der importierten Waren stieg auf 65,5 Milliarden Euro. Das war ein Plus von 4,6 Prozent zum Vorjahr und ein Minus von 3,0 Prozent zum Vormonat. Von Reuters befragte Analysten hatten im Schnitt mit einem Anstieg der Exporte von 0,3 Prozent zum Vormonat gerechnet und ein Minus bei den Einfuhren von 0,9 Prozent erwartet.

 

Das Wachstum des Umsatzes im verarbeitenden Gewerbe Deutschlands hat sich im März beschleunigt. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilt, wurde ein realer Umsatzzuwachs von arbeitstäglich bereinigt 10,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat verzeichnet, nach plus 7,2 Prozent im Februar. Der Inlandsumsatz stieg um 8,5 Prozent, die Erlöse im Geschäft mit den ausländischen Abnehmern nahmen um 13,4 Prozent zu. Dabei lag der Umsatz mit den Ländern der Eurozone um 10,9 Prozent über dem Vorjahresniveau, während beim Absatz in das übrige Ausland ein Plus von 15,5 Prozent verbucht werden konnte.

 

Innerhalb der Wirtschaftszweige schnitt der Maschinenbau mit einer Zuwachsrate von 25,1 Prozent im Jahresvergleich am besten ab (Inland: plus 16,5 Prozent, Ausland: plus 31,9 Prozent), gefolgt von der Herstellung von Metallerzeugnissen mit einem Plus von 11,6 Prozent (Inland: plus 9,6 Prozent, Ausland: plus 16,8 Prozent). Den geringsten Zuwachs unter den von der Größe her wichtigsten Wirtschaftszweigen registrierte die Rundfunk- und Nachrichtentechnik mit einer Steigerung um 3,9 Prozent (Inland: plus 3,4 Prozent, Ausland: plus 4,2 Prozent).

 

Im Vergleich zum Vormonat stieg der reale Umsatz saison- und arbeitstäglich bereinigt um 2,3 Prozent nach plus 0,5 Prozent im Februar. Der Inlandsabsatz legte auf Monatssicht 1,7 Prozent und das Geschäft mit ausländischen Abnehmern 3,1 Prozent zu. Innerhalb des Auslandsgeschäfts nahm der Absatz in die Eurozone um 0,9 Prozent zu, für das restliche Ausland wurde ein Umsatzplus von 4,9 Prozent registriert.

Quelle: www.handelsblatt.com/

Antworten
Geselle:

Moin zusammen, wünsche good trades

 
09.05.07 09:42

Die Woche könnten die DOW-Bären mal wieder ihr Glück probieren. Voraussetzungen sind jedenfalls nicht schlecht, jedenfalls meiner Meinung nach.

Beste Grüße vom Gesellen

Antworten
Malko07:

Stalking Stocks with the Shark

5
09.05.07 09:53
NoRiskNoFun:

Moin auch geselle, bis jetzt spricht aber im Dow

 
09.05.07 10:12
noch überhaupt nix für Bären, oder?

Dax gestern Intraday mit Shortsignal...Dow dank dem Rebound und vorbörslich neuen Futurehochs klar auf grün...
Antworten
Geselle:

Stimmt Nori!

2
09.05.07 10:39

Bisher noch alles auf long im DOW! Ich spreche ja auch nur von "Glück probieren". MACD im daily flacht sich ab und könnte an einem schwachen Tag für ein short-Signal sorgen. Über Stochastik brauchen wir ja garnicht reden, die klebt ja bereits seit Tagen an der Decke und ist derzeit unbrauchbar. Moving average im daily und weekly ist noch weit entfernt.

Allerdings sehe ich im Moment eher die Chance von einer kleinen "Korrektur" (zum moving average vom daily) als von weiter stark steigenden Kursen. Bären haben eine Chance, ob sie sie nutzen werden wir ja sehen.

Übergeordnet weiterhin klar long!

Beste Grüße vom Gesellen

Antworten
NoRiskNoFun:

Jup Unisono..MACD und RSI am drehenStoch fehlt ;-)

 
09.05.07 10:47
Antworten
Platschquatsc.:

PCR im DAX ist höher als im Mai 06

6
09.05.07 10:57
scheint doch erheblicher Absicherungsbedarf zu bestehen wie auch
schon vor der Maikorrektur letztes Jahr.


PTT Woche 19, 09.05.07 96882
Antworten
J.B.:

Housingmarkt erholt sich nicht wie erhofft??

 
09.05.07 12:37
Toll Brothers sieht weiter schwieriges Umfeld

Der Hausbauer Toll Brothers Inc. stellt für das zweite Quartal einen Rückgang bei Vertragsabschlüssen von 25% auf 1,17 Milliarden Dollar in Aussicht. Zugleich wird die Warnung über ein wahrscheinliches Verfehlen der im Februar abgegebenen Quartals-und Jahresprognose ausgesprochen. Dennoch sei für das zweite Quartal mit einem Gewinnausweis zu rechnen.

Wie das Unternehmen am Mittwoch weiter mitteilte, setzen sich die schwierigen Bedingungen in den meisten Märkten fort. Im laufenden Quartal sei in Bezug zur breiten Basis ein weitgehend flacher Handelsverkehr auszumachen. Bei den Abschreibungen vor Steuern fallen voraussichtlich 90-130 Millionen Dollar an.

Weniger als 2% der Hauskäufer seien dem Sektor der zweitrangig gesicherten Darlehensnehmer zuzuordnen. Der Einfluss durch strengere Kreditstandards rufe Probleme im Markt für zweitrangig gesicherte Darlehen hervor. So erschwere sich dadurch die Erschwinglichkeit für Häuser der niedrigen Peiskategorie.




Servus, J.B.



Antworten
Malko07:

Hallo J.B..

2
09.05.07 13:16
Nicht vergessen! Spätestens um 19.00 Uhr das Haus verlassen und ausgiebig Essen gehen. Vor dem Schlafengehen keine Indizes anschauen!

;o)
Antworten
J.B.:

EUR/JPY Korrektur voraus??

2
09.05.07 13:18

EUR/JPY: Erste Anzeichen einer anstehenden Korrektur

 

Der Euro konnte während der vergangenen Wochen signifikante Zuwächse im Vergleich zum japanischen Yen verbuchen und markierte mit gut 163,5 JPY Anfang Mai einen neuen Hochstand. Im Rahmen seines Höhenfluges stellte die Parallele zum mittelfristigen Aufwärtstrend (akt. bei 163,14 JPY) letztendlich eine zu hohe Hürde dar. Nach mehreren erfolglosen Ausbruchsversuchen musste die Einheitswährung gestern ihren kurzfristigen Aufwärtstrend (akt. bei 163,48 JPY) preisgeben. Dies werten wir als erstes Indiz einer anstehenden Korrektur. Auch von den quantitativen Indikatoren kommen Warnsignale. So haben Stochastik und MACD auf extrem hohen Niveaus Verkaufssignale generiert. Eine erste größere Haltezone wartet erst bei 159,70 JPY zu 159,58 JPY in Form von Hoch- und Tiefpunkten aus diesem Jahr. Ein Abgleiten unter diesen Bereich dürfte Startschuss einer ausgedehnteren Verschnaufpause sein, in deren Rahmen auch ein Wiedersehen mit dem mittelfristigen Aufwärtstrend (akt. 153,98 JPY) im Bereich des Möglichen liegt.

Auf Korrektur einstellen

Das Chartbild und die Konstellation bei den quantitativen Indikatoren sprechen für eine größere Korrektur des Euro zum japanischen Yen. Insofern raten wir spätestens bei einem Abgleiten unter 159,70/58 JPY zu Gewinnmitnahmen. Steigende Yen-Kurse waren in der jüngeren Vergangenheit ein Barometer für eine anziehende Risikoaversion an den Kapitalmärkten. Insofern könnte sich die abzeichnende Erholung des Yen als Vorreiter einer Korrektur an den Aktienmärkten erweisen.

Quelle: HSBC Trinkaus & Burkhardt

 

 

Servus, J.B.

 

Antworten
J.B.:

Oder DU, Malko:=)))

 
09.05.07 13:19
Ich rechne Heute mit einem mittelschweren Downer....


Servus, J.B.



Antworten
Malko07:

Ich werde Dein

3
09.05.07 13:23
Downer... nicht live erleben. In dem Kellerlokal wo ich mich zu der "gefährlichen" Zeit befinde gibt es überhaupt kein Empfang.  
Antworten
astrid isenberg:

un wenn ihr mich fragt,

 
09.05.07 13:34
ich denke wir gehen seitwärts und weiter hoch..... wenn der euro weiter runter geht, dann erst recht.....
Antworten
Anti Lemming:

Sei ehrlich Malko

2
09.05.07 13:40
Dein "Kellerlokal" ist Dein atombombensicherer Luftschutzbunker, und Du isst dort was Verfallbedrohtes aus dem Dosen-Regal.

Denn: Sicher ist sicher. J. B. lag schon öfter richtig mit seinen Vorwarnungen.
Antworten
J.B.:

Warum glaube ich an einen Downer beim Dow??

 
09.05.07 13:56
Also, MACD ist ein Shortsignal nur eine Frage von sehr kurzer Zeit!!

Stoch schwerstens überkauft

Williams könnte auch eine Abkühlung vertragen, sonst verglüht der.....

Die anderen Indikatoren bewegen sich auch im starküberkauften Terrain...



(Verkleinert auf 70%) vergrößern
PTT Woche 19, 09.05.07 96935
Antworten
Malko07:

Atombombensicher?

4
09.05.07 13:56
Glaub ich nicht:

PTT Woche 19, 09.05.07 96934
Antworten
Malko07:

Dosen?

2
09.05.07 13:59
Eher selten:

PTT Woche 19, 09.05.07 96936
Antworten
Anti Lemming:

Ich meinte den Bereich

 
09.05.07 14:00
unter der Luke hinterm Tresen, 20 Meter tiefer. Dort wo die Aktentaschen stehen, die man sich, wenn's rummst, über den Kopf hält.
Antworten
Malko07:

J.B., in Deinem

2
09.05.07 14:01
Chart ist schon gespeichert was die Fed heute quatschen wird? Ich glaub es nicht.




Antworten
J.B.:

Compx auch bald fällig, vielleicht Heute schon??

 
09.05.07 14:01
MACD und Stoch könnten bald ein Shortsignal generieren, bzw. wenn der CSCO Abschlag so bleibt, wie Heute um 2:00 in der Früh, dann haben wir das Shortsignal wahrscheinlich schon, sieht man im Daily erst immer nachher.....



(Verkleinert auf 70%) vergrößern
PTT Woche 19, 09.05.07 96937
Antworten
Malko07:

Anti, in meiner Jugendzeit

 
09.05.07 14:03
reichte eine Tageszeitung vollkommen aus. Aktentasche brauchte es nicht. Und wie Du lesen kannst, habe ich überlebt.

;o)
Antworten
J.B.:

Malko

2
09.05.07 14:04
Jetzt überleg mal, was soll die Fed grossartiges Sagen?? Wenn sie nicht die Zinsen anhebt, wie es eigentlich sein müsste, dann werden sie wahrscheinlich dass gleiche Statement wie beim letzten Mal veröffentlichen. Wahrscheinlich also ein Non-Event....es sei denn...die Zinsen steigen...



Servus, J.B.



Antworten
Malko07:

Bin der gleichen Meinung.

3
09.05.07 14:07
Es wird ein Nichtereignis und alle werden fürchterlich erleichtert sein und sich auf die letzten Papiere stürzen.  
Antworten
J.B.:

SPX ...................sag ich nix mehr

 
09.05.07 14:08
Servus, J.B.



(Verkleinert auf 70%) vergrößern
PTT Woche 19, 09.05.07 96940
Antworten
Anti Lemming:

J.B.

4
09.05.07 14:11
ist es denn nun ein gutes oder ein schlechtes Zeichen, dass Du als Fundamentalprediger nun plötzlich mit der Charttechnik kommst?

Beim "final melt-up" kann es übrigens eine charttechnische "Fahnenstange" geben, die sich mit herkömmlichen Indikatoren wie RSI usw. nicht messen lässt.

Warum das so ist? Hier die Antwort:

Auf einem Seminar sollen die Manager eines Unternehmens lernen, schnelle Entscheidungen zu treffen und im Team Lösungen zu erarbeiten. Als erstes sollen sie die Höhe einer Fahnenstange messen.

Es dauert nicht lang, da haben sie eine Leiter und ein Bandmaß organisiert. Doch die Leiter ist zu kurz, also stellen sie noch einen Tisch darunter und dann noch einen Stuhl dazwischen. Die Konstruktion ist aber so wacklig, dass sie dauernd zusammenfällt.

Da kommt ein Ingenieur vorbei, betrachtet das Treiben kurz, zieht dann hilfsbereit die Stange aus dem Boden, legt sie hin und vermisst sie für die Kursteilnehmer. Dann geht er wieder seines Weges.

Kaum ist er um die Ecke, sagt einer der Manager: "Das war wieder typisch Ingenieur. Wir müssen die Höhe der Stange wissen und er sagt uns die Länge. Genau deshalb lassen wir die nie in den Vorstand."
Antworten
nuessa:

ja schöne Trends sieht man an Deine

 
09.05.07 14:20
Charts, J.B.!

Gruß

nuessa

PTT Woche 19, 09.05.07 3269276xs413.xs.to/xs413/07105/friend_1.png" style="max-width:560px" >
Antworten
J.B.:

Anti

 
09.05.07 14:23
Ich schaue immer, dass ich mich irgendwie verbessern kann, Fundamental ist die Lage besch..eiden und trotzdem steigen die Börsen, von extremer Liquidität, der Hoffnung auf Zinssenkungen und der "es kann nicht mehr schlimmer kommen" Stimmung, getrieben. Also versuche ich die Charttechnik in meine Investments einzubeziehen.



Servus, J.B.



Antworten
J.B.:

Servus nuessa

 
09.05.07 14:26
Richtig, schöne Trends und....alles extrem überkauft.....


Servus, J.B.



Antworten
Anti Lemming:

J.B.

 
09.05.07 14:30
Das ist sicher gut und richtig. Aber gerade in Extremsituationen, an Langzeit-Hochs und -Tiefs ("Wendemarken"), versagt die Charttechnik oft. Die Stochastik könnte z. B. nach herkömmlichen Massstäben eine grotesk überkaufte Situation anzeigen, was die Indizes aber nicht davon abhält (Sonderfall), noch deutlich höher zu steigen. Am Tief läuft es genau spiegelbildlich. Da ist alles extrem überverkauft und fällt trotzdem weiter. Da helfen aber andere Indikatoren, z. B. die Zahl der Aktien auf 52-Wochentiefs und das Verhältnis von Up- zu Down-Volumen (am Tief gilt als idealer Einstieg der "90 %-down day").
Antworten
nuessa:

.

4
09.05.07 14:34
Ein Mann faehrt in einem Heissluftballon und bemerkt, dass er die Orientierung verloren hat. Er reduziert seine Hoehe und macht schliesslich einen Mann am Boden aus. Er laesst den Ballon noch weiter sinken und ruft: "Entschuldigung, koennen Sie mir helfen? Ich versprach meinem Freund, ihn vor einer halben Stunde zu treffen, aber ich weiss nicht, wo ich mich befinde."
Der Mann am Boden sagt: "Ja. Sie befinden sich in einem Heissluftballon. Ihre Position ist zwischen 40 und 42 Grad noerdlicher Breite, und zwischen 58 und 60 Grad westlicher Laenge."

"Sie muessen Ingenieur sein", sagt der Ballonfahrer.

"Bin ich", antwortet der Mann, "aber woher wissen Sie das?"

"Sehen Sie", sagt der Ballonfahrer, "alles, was Sie mir gesagt haben ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen anfangen soll, und ich weiss immer noch nicht, wo ich bin."

Der Ingenieur sagt darauf: "Sie muessen ein Manager sein."

"Bin ich", antwortet der Ballonfahrer, "aber wie kommen Sie darauf?"

"Sehen Sie", sagt der Ingenieur, "Sie wissen nicht, wo Sie sind, oder wohin Sie gehen. Sie haben ein Versprechen gegeben, von dem Sie keine Ahnung haben, wie Sie es einhalten koennen, und Sie erwarten, dass ich fuer Sie dieses Problem loese. Tatsache ist: Sie befinden sich in exakt derselben Position, in der Sie waren, bevor wir uns getroffen haben, aber irgendwie ist jetzt alles meine Schuld."
Gruß

nuessa

PTT Woche 19, 09.05.07 3269327xs413.xs.to/xs413/07105/friend_1.png" style="max-width:560px" >
Antworten
Trout:

Kaum gehts ein Stück ins Minus

 
09.05.07 14:38
kommt die große Auferstehung,mit jeder Menge Postings.
Mal schaun wann ich das alles lese,später vielleicht.
Einfach viel zu viel Arbeit.
Trout





--------------------------------------------------
Wahre Bildung besteht darin,zu wissen,was man kann,
und ein für alle Male zu lassen,was man nicht kann.
(Voltaire)
Antworten
J.B.:

Nuessa jetzt ist nur die Frage, wer von 2 ist der

 
09.05.07 14:40
Manager??;0)))

Servus, J.B.



Antworten
astrid isenberg:

malko, bm.......

 
09.05.07 14:42
Antworten
nuessa:

ist mir wieder eingefallen, als ich Antis Posting

 
09.05.07 14:44

gelesen habe :)

Fand ich immer schon recht komisch ;)

 

Hoffe bei Euch ist alles im grünen Bereich, lansgam komm ich wieder mehr und mehr zur Börse (Am Samstag haben wir den Umzug abschlossen) sind aber noch einige Sachen zu erledigen... Als ich letzte Woch gar keine zeit für Börse hatte, ist sie nur gestiegen und mein Depot hat sich gefreut, jetzt bin ich wieder einigermaßen zurück und schon geht´s runter ... :D :D :D

Sollte doch noch ne Woche Urlaub nehmen ;)))

Gruß nuessa PTT Woche 19, 09.05.07 3269370xs413.xs.to/xs413/07105/friend_1.png" style="max-width:560px" />

Antworten
astrid isenberg:

nuessa, geduld,

 
09.05.07 14:49
geht schon wieder hoch........
Antworten
nuessa:

ach Astrid

 
09.05.07 14:51
wenn nich kauf ich weiter unten wieder ein ;))

So muss nu wieder weg, Astrid ich melde mich demn. nochmal bei Dir!!

Gruß

nuessa

PTT Woche 19, 09.05.07 3269392xs413.xs.to/xs413/07105/friend_1.png" style="max-width:560px" >
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J.B.:

Was Sarkozys Sieg über die Börse sagt

 
09.05.07 15:03

Seit dem letzten Erscheinen des SIW legten die Aktienmärkte weiter zu, am Beispiel des DAX etwa 2,5%. Bis gestern war das Plus auch schon mal deutlich höher, aber der heutige schwache Tag hat dann doch die eine oder andere Überhitzung wieder abkühlen lassen.

Vorsicht in 2007
Wie wir an dieser Stelle immer wieder betonen, ist das Jahr 2007 unter zyklischen Gesichtspunkten mit Vorsicht zu genießen. Ende April startete eine heftige Korrektur, welche wir fälschlicherweise bereits als Beginn einer ausgeprägteren Baisse deuteten. Die seitherige Erholung ist äußerst massiv und daher müssen wir unser Ursprungsszenario verwerfen. Allerdings bedeutet dies nicht, dass im zweiten Halbjahr nicht eine dramatische Korrektur anstehen könnte, vielleicht gar ein Crash. Die Frage ist allerdings: Von welchem Niveau aus? Und wann?

Technisch gesehen


So steil wie sich der letzte Kursanstieg an den Märkten präsentierte, sollten wir nicht davon ausgehen, dass sich schon in den kommenden Wochen ein sehr dramatisches Szenario entfalten wird. Eher schon könnte sich nun eine Art Top-Bildung entfalten, welche jedoch noch einige Zeit in Anspruch nehmen und durchaus auch noch höhere Kurse bringen dürfte. Oder mathematischer ausgedrückt: Die Kurse könnten in den nächsten Wochen zwar per Saldo weiter steigen, aber mit nachlassendem Momentum. Je schneller und weiter die Kurse nun laufen, desto dramatischer sollte eine nachfolgende Korrektur ausfallen. Insofern gilt es also weiter vorsichtig zu sein, aber die Chancen nicht vollständig an sich vorüber ziehen lassen. Wir setzen dies beispielhaft in unserem Musterdepot so um, dass die Investitionsquote mit ca. 65% deutlich unter der Voll-Investierung liegt. Weiterhin würden wir bei Gefahr in Verzug unsere kleine Put-Position weiter verstärken wollen. Dazu ist es unserer Meinung nach aber noch zu früh.

PTT Woche 19, 09.05.07 3269431
 
Im DAX-Chart sehen wir ganz rechts eine bearishe schwarze Kerze, welche für den heutigen abwärtsgerichteten Tag steht und durch welche der Aufwärtstrend gebrochen wurde. Warum wir bislang dennoch keine akute größere Gefahr sehen, liegt an dem Umstand, dass der Trend sehr steil ist und daher die Aussage dieses Trendbruches unseres Erachtens nicht überbewertet werden sollte. Dafür spricht auch die Tatsache, dass die Marktstruktur recht intakt erscheint; beispielsweise befinden sich viele Aktienindizes in der Nähe ihrer Höchstkurse. Wie gesagt: Vorsicht ist angebracht, aber für eine akute Gefahr fehlen einfach noch die ganz konkreten Signale.

Frankreich
Der Ausgang der Präsidentschaftswahlen in Frankreich passt irgendwie ins Bild. Erst im aktuellen Magazin (5/2007) hatte ich in meinem Editorial (S. 3) darauf hingewiesen, dass Frankreich wirtschaftlich gesehen Deutschland hinterher hinkt, und dies insbesondere an den bisher nicht angegangenen Reformen liegt. Nun meinte ich natürlich nicht damit, dass die Reformen hierzulande genügen bzw. immer in die richtige Richtung gehen, aber immerhin tut sich bei uns in den letzten Jahren einiges. Und wissen Sie warum? Weil der Markt - oder nennen wir es die Globalisierung - gehörigen Druck ausübt; Druck auf Preise, auf Lohngefüge, auf Wirtschaftstrukturen usw. Und wer sich diesem Druck nicht beugt, der wird dies büßen müssen. Davon können wir Deutschen ein Lied singen, und die Franzosen auch. Und deshalb kam es vermutlich auch zum Wahlgewinn durch Sarkozy, weil er aus Sicht der Franzosen mehr für "Marktorientierung" steht als Madame Royal.

Nun will ich damit nicht sagen, dass nun alles besser wird. Aber wer sich im Gefüge einer globalisierten Welt behaupten will, der muss sich den "Gesetzmäßigkeiten" beugen. Wenn er dies weniger entschieden tut wie z.B. die Deutschen lange Zeit, die Franzosen bisher oder die Italiener noch immer, der wird die Auswirkungen dessen spüren, in Form steigender Arbeitslosenzahlen, zunehmender Bankrottzahlen usw.

Wie gesagt, es geht bei dieser Diskussion gar nicht darum, dass nun paradiesische Zeiten anstehen, aber ein Anziehen der Konjunktur während der kommenden Jahre, so wie wir es bei uns gerade erleben, dürfte in den kommenden Jahren sicherlich die Folge sein. Und das wird auch das "Futter" sein für den Aktien-Bullenmarkt der kommenden Jahre - ein schwaches Halbjahr 2007 wäre dementsprechend nur als Korrektur im intakten Bullenmarkt zu sehen. Dass dabei langfristig einige unschöne Nebenwirkungen drohen wie z.B. Inflation, steht außer Frage. Letztere wird übrigens im kommenden Heft ausführlich besprochen werden, und in Verbindung damit auch einige ganze Reihe von Metallen.

Fazit
Wir halten es nach wie vor für angebracht, im Moment nicht voll investiert zu sein. Akute Gefahren sehen wir trotz des heutigen Kursrückgangs zwar noch nicht. Aber es gilt, die Augen offen zu halten nach konkreten Warnsignalen.

Ralf Flierl

 

Servus, J.B.

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Malko07:

Ob der DAX absäuft?

3
09.05.07 15:10
Oberbayern tut es:

PTT Woche 19, 09.05.07 96952
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astrid isenberg:

in münchen schifft es schon seit gestern morgen...

2
09.05.07 15:16
soll so bis morgen weitergehen, landunter und die indizies oben, das wäre ja was.....
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J.B.:

Shortkanditat

 
09.05.07 17:17
Dow Jones-Aktie: Crashgefahr, wenn...

Analysten von UBS sehen es weiterhin als Möglichkeit an, dass News Corp den Betreiber des Wall Street Journals, Dow Jones & Co., übernehmen könnte. Die Wahrscheinlichkeit liege bei 40%. News Corp. müsse in den nächsten Wochen versuchen, die Bedenken der Bancroft-Familie zu zerstreuen. Die Bancrofts halten die Aktienmehrheit an Dow Jones. Die UBS sieht aber auch die Möglichkeit, dass die Bancrofts nicht von ihrer Entscheidung abrücken werden und es zu keiner Fusion kommt. Sollte die Fusion fehlschlagen, könnte die Dow Jones Aktie bis auf 30 Dollar einbrechen.

Aktuell wird die Aktie bei 55 Dollar gehandelt.





Servus, J.B.



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J.B.:

S&P500: Im Westen nicht Neues ...

 
09.05.07 18:22
... mag man bei Betrachtung des Charts denken, denn die technische Konstellation hat sich wie erwartet nicht bzw. nur geringfügig geändert. So bleibt das charttechnische Bild positiv, denn der Index konnte seinen ehemaligen Widerstand bei 1.498 Punkten überwinden. Diese ehemalige Hürde fungiert nun als Unterst ützung und bietet damit den Boden für weitere Gewinne. Daneben behält der kurzfristige Trendkanal seine Gültigkeit. Diese Bandbreite grenzt die Schwankung des Index aktuell auf die Marken bei 1.475 und 1.520 Punkten ein und ist aufwärts gerichtet. Schließlich steigen auch die Hoch- und Tiefpunkte weiter an und deuten damit auf einen intakten Trend.

Kurzfristig unterstützend wirkt sich daneben die Elliott- Wellen-Theorie aus, die nach der letzten kurzen Konsolidierung über wenige Sitzungen nun für eine (vermutlich letzte) Impulswelle spricht. Das Ziel dieser Welle lässt sich mit Hilfe der Fibonacci-Relationen bei einem Niveau von 1.572 Zählern berechnen, das der Index noch innerhalb dieses Monats erreichen sollte. Dann allerdings spricht die Theorie für eine mehrwöchige Korrekturphase. Beständig bedrohlicher wirkt die Indikatorenkonstellation. Verkaufsignale wurden zwar noch nicht angezeigt ? ein Schnitt des DSS besitzt zurzeit nicht genug Signifikanz ? doch besteht die Gefahr markanter Divergenzen, die für eine Tendenz-Änderung sprächen. Ob die Kurse aber in eine deutliche Korrektur oder nur in eine Seitwärtsbewegung einschwenken werden, ist dabei jedoch ungewiss.

Fazit: Aktuell sind keine Verkaufsignale zu erkennen. Wir rechnen daher mit weiter steigenden Kursen bis zu einem Ziel von 1.572 Punkten. Aus heutiger Sicht beginnt mit Erreichen dieser Marke eine Korrektur, doch wollen wir entsprechende, definitive Signale abwarten und stellen uns (noch) nicht gegen den Trend.

Quelle: WGZ-Bank



Servus, J.B.



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Anti Lemming:

Im Süden geht auch alles

3
09.05.07 18:31
seinen aufrechten Gang.

Für die Chartisten dazu noch einen Blick auf den Trendkanal:
PTT Woche 19, 09.05.07 97000
Antworten
Anti Lemming:

Und in New York

 
09.05.07 18:43

haben die Bullen einen hoch (schon fast peinlich...)

PTT Woche 19, 09.05.07 97002
Antworten
pandatierpand.:

Warum muß die Fed denn zwangsläufig

 
09.05.07 18:58
jetzt den Zinssatz ändern. Das mag ja sein, wenn man die aktuelle Situation betrachtet. Die Fed wird aber auch eine Prognose für die Zukunft haben und auch daraufhin ihre Zinsentscheidung stützen. Dabei wird sie doch wahrscheinlich ein Szenario haben, in der die Inflation steigt und das Wirtschaftswachstum sinkt.
Für Europa gibt es ja die Daumenregel: Inflation + Wirtschaftswachstum = ungefähres angemessenes Zinsniveau. In Usa wird die Inflation anders gemessen, deshalb kann man sie nach unten über den Daumen anpassen. Gehen wir mal von 2 - 2,5% Wirtschaftswachstum aus, tendenz fallend, sowie bei der Inflation von gemessenen 3,5 runter auf für die Daumenregel geeigneten 2,5 - 3 %, tendenz steigend. Dann egalisiert sich das derzeitige Niveau, das doch dann gar nicht so schlecht ist.
Bis Herbst wird sich auf der Zinsseite deshalb wahrscheinlich nicht viel tun, bis der Nebel verschwindet und die Daten sich verfestigen...
Antworten
Pantani:

UP

 
09.05.07 19:59
kommt jetzt gleich der Knall?

Antworten
Trout:

Sektkorkenknall???o.T.

 
09.05.07 20:04






--------------------------------------------------
Wahre Bildung besteht darin,zu wissen,was man kann,
und ein für alle Male zu lassen,was man nicht kann.
(Voltaire)
Antworten
Pantani:

Die Frage ist

 
09.05.07 20:11
für die Bullen oder Bären?
Antworten
Trout:

pling

2
09.05.07 20:11

DAS WAR DIE NADEL
totenstille hier




--------------------------------------------------
Wahre Bildung besteht darin,zu wissen,was man kann,
und ein für alle Male zu lassen,was man nicht kann.
(Voltaire)
Antworten
pandatierpand.:

Wer ist der schnellste?

3
09.05.07 20:16
Zinsen bleiben bei 5,25%
Antworten
Pantani:

Zinsen bleiben

5
09.05.07 20:16
Inflationsgefahr nicht gebannt.

Antworten
pandatierpand.:

Eine Zinssenkung dieses Jahr wird es

3
09.05.07 20:27
konsequenter weise wohl erst geben, wenn ersichtlich wird, wenn die Inflation auf diesem level verharrt bzw. zurückgeht. Die Inflationsrate ist der Fed sichtbar wichtiger als das Wirtschaftswachstum welches dieses Jahr bei 2 - 2,5% bleibt.
Ein wichtiger Indikator, wie die Inflation sich entwickelt, wird die Lohnentwicklung sein.
Der Zinsspread zwischen Euroraum und Usa wird sich damit langsam verringern und zum Jahresende könnte der Zinsspread null betragen.
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