Euro/ Dollarkursverhältnis als Belastung für den DAX? Noch schlimmer für die deutsche Wirtschaft dürfte dei Stärke des Euro zum YEN sein.
Gruß
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender DAX-Kurs | 5,00 | 10,00 | 15,00 | |
| Fallender DAX-Kurs | 5,00 | 10,00 | 15,00 | |
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Euro/ Dollarkursverhältnis als Belastung für den DAX? Noch schlimmer für die deutsche Wirtschaft dürfte dei Stärke des Euro zum YEN sein.
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Zum Zeitpunkt der Analyse vom 03. April konnte der Dow Jones einen größeren Kursgewinn verbuchen, nachdem er mehrere Tage um die leichte Unterstützung bei 12.343 Punkten gependelt war. Dabei hatte der Index den zweiten Konstruktionspunkt für einen neuen kurzfristigen Aufwärtstrend gebildet. In der Folge konnte der Dow Jones weiter zulegen, bevor er wieder etwas nachgab. Am gestrigen Handelstag stieg der Index wieder an, nachdem er die untere Begrenzungslinie des kurzfristigen Aufwärtstrends erfolgreich getestet hatte. Das technische Umfeld hat sich per Saldo leicht verbessert. Die mittelfristigen Trendindikatoren MACD und Momentum konnten weiter ansteigen und bescheinigen dem Index einen Überhang an Aufwärtspotenzial und –dynamik. Die kürzerfristigen Overbought/Oversold Indikatoren konnten sich in der Zwischenzeit auch verbessern, deuteten jedoch in den letzten zwei Handelstagen eine Abschwächung an. Während sich die Stochastiks im Überkauft-Bereich stabilisieren, dreht der RSI weiter nach unten ab. Von einer Abwärts-Bewegungsdynamik kann aber noch nicht gesprochen werden, eher von einer uneinheitlichen Tendenz. Die Volatilität liegt bei 110,19 (120,31) Punkten, was einer gesunkenen statistisch maximalen Tagesrange von 0.88 (0,97) Prozent entspricht.
„Behauptet“
Auf Sicht der kommenden fünf Handelstage erwarten wir auf Grund der etwas schwächeren Tendenz bei den kurzfristigen Overbought/Oversold Indikatoren mit einer behaupteten Entwicklung beim amerikanischen Leitindex. Der RSI hat zwar einen deutlichen Dreh nach unten unternommen, jedoch besteht nach dem positiven Verlauf des gestrigen Handelstages die Hoffnung, dass er sich stabilisiert. Die Stochastiks haben diese Bewegung bereits vorweggenommen. Dennoch besteht die Wahrscheinlichkeit, dass es nach der insgesamt guten Entwicklung der letzten Wochen zu weiteren Tests der unteren Begrenzungslinie des kurzfristigen Aufwärtstrends (aktuell 12.445 Punkte, täglich steigend) kommen kann. Charttechnisch wäre dies unproblematisch. Erst ein Durchbruch unter den Aufwärtstrend hätte zur Folge, dass der Dow Jones weiter sinkt und die nächste leichte Unterstützung bei 12.343 Punkten testen würde. Dieses Szenario halten wir jedoch für eher unwahrscheinlich, da mittelfristig vom Trendumfeld positive Signale kommen, die den Index unterstützen. MACD und Momentum konnten zuletzt sogar wieder leicht ausgebaut werden. Daher rechnen wir vorerst mit einem behaupteten Kursverlauf und einer weiteren Bestätigung des Aufwärtstrends. Danach sollten wieder steigende Kurse möglich sein, die den Index in den nächsten Wochen bis zum nächsten leichten Widerstand bei 12.779 Punkten führen könnten.
Standard & Poor`s senkt Gewinnprognosen für Technologie
Gemäß den Schätzungen von Standard & Poor`s haben die jüngsten Gewinnwarnungen führender US-Technologieunternehmen wie Motorola und Advanced Micro Devices die operativen Gewinnerwartungen für den Technologiesektor zum ersten Quartal auf Zuwachsraten reduziert, die den zweistelligen Prozentbereich verfehlen werden. So rechnen nun die Experten für die Technologieunternehmen des S&P 500 mit einem durchschnittlichen Gewinnanstieg gegenüber der Vergleichsperiode 2006 von 9,3 Prozent. Dagegen sahen die Prognosen zum 31. Dezember einen durchschnittlichen Zuwachs von 14,4 Prozent vor.
Quelle: www.boerse-go.de
Servus, J.B.
"Second thoughts are ever wiser." (Euripides)
Welthandel wird lt. WTO langsamer wachsen
Die Welthandelsorganisation WTO sieht im Bereich des Wachstums zum weltweiten Handels für 2007 die Wahrscheinlichkeit einer rückläufigen Entwicklung. Hiefür spreche eine voraussichtliche Verlangsamung der Weltwirtschaft. Für das laufende Gesamtjahr sei mit einer Zunahme des weltweiten Handels um 6 Prozent zu rechnen. Im Vorjahr lag das Plus bei 8 Prozent, was gegenüber 2005 mit einer Beschleunigung von 2 Prozent einhergegangen ist.
Gleichzeitig geht die WTO von einer Fortsetzung der Marktanteilszuwächse durch chinesische Exporte aus. Das Nachfragewachstum aus den USA werde im ersten Halbjahr voraussichtlich weiter schwächeln. Daneben dürften Japan und Europa ihre beeindruckende Performance des Vorjahres nicht erreichen. Dagegen sei für China von einer Aufrechterhaltung der Stärke auszugehen. Es bestehe die Erwartung, dass China die USA als weltweit zweitgrößten Exporteur von Waren überholt.
Quelle: www.boerse-go.de
Servus, J.B.
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gruss
310367a
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender DAX-Kurs | 5,00 | 10,00 | 15,00 | |
| Fallender DAX-Kurs | 5,00 | 10,00 | 15,00 | |
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 10 | 77 | PTT & Friends Weekend Spezial 04.+05.08.07 | J.B. | J.B. | 25.04.21 13:25 | |
| 5 | 31 | PTT & Friends Weekend Spezial 30.06.+01.07.07 | J.B. | J.B. | 25.04.21 13:24 | |
| 9 | 20 | PTT & Friends Weekend Spezial 23.+24.06.07 | J.B. | J.B. | 25.04.21 11:30 | |
| 13 | 52 | PTT & Friends Weekend Spezial 18.+19.08.07 | J.B. | J.B. | 25.04.21 11:18 | |
| 8 | 44 | PTT & Friends Weekend Spezial 29.+30.07.07 | J.B. | J.B. | 25.04.21 11:18 |