Hallo, Traders
Servus, J.B.
"Second thoughts are ever wiser." (Euripides)
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"Second thoughts are ever wiser." (Euripides)
SAP und Siemens beflügeln Dax
Beflügelt von neuen Spekulationen im Bankensektor und kräftigen Gewinnen bei SAP und Siemens haben die deutschen Aktien am Freitag fest geschlossen. Analysten zeigten sich von so viel Stabilität überrascht - und blicken hoffnungsvoll in die kommenden Wochen.
HB FRANKFURT. Der Dax ging mit einem Plus von 1,38 Prozent auf 7342,54 Zähler aus dem Handel. Im Wochenvergleich kletterte der Leitindex damit um rund 130 Punkte. Für den MDax ging es um 1,09 Prozent auf 10 656,82 Zähler nach oben. Der TecDax gewann 1,56 Prozent auf 893,94 Punkte.
"Es überrascht ein bisschen, wie stabil unsere Börse ist und wie schnell kleine Rückschläge wieder ausgeglichen werden", sagte Fidel Helmer von Hauck & Aufhäuser. Mit einem näheren Blick auf das derzeitige Marktgeschehen zeige sich aber eine weiter hohe Dynamik. Positive Konjunktur- und Unternehmensdaten sorgten dafür, dass der Markt immer weiter steigt. Die Zahlen seien sehr gut und auch Spekulationen um Fusionen und Übernahmen hielten die Fantasie hoch. Es gebe für Anleger derzeit einfach keine richtigen Alternativen zu Aktien.
Quelle: Handelsblatt.com
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Aktien NYSE/NASDAQ Schluss: Überwiegend etwas fester - Gute Unternehmenszahlen
NEW YORK (dpa-AFX) - Die US-Börsen sind am Freitag überwiegend etwas fester aus dem Handel gegangen. Der Leitindex Dow Jones Industrial Average (DJIA)
näherte sich im Handelsverlauf der Rekordmarke von 13.000 Punkten und schloss fest auf einem neuen Höchststand. Nach Ansicht von Händlern haben gut ausgefallene Unternehmensdaten von Google
sowie von US-Standardwerten die Kurse angetrieben. Marktteilnehmer zufolge haben zur Mitte der Quartalsberichtssaison 10 von 16 im DJIA gelistete Unternehmen die Prognosen der Analysten übertroffen.
Der Dow Jones
gewann 1,20 Prozent auf 12.961,98 Punkte. Der marktbreite S&P-500-Index
legte um 0,93 Prozent auf 1.484,35 Zähler zu. An der NASDAQ stieg der Composite-Index
um 0,84 Prozent auf 2.526,39 Punkte. Der Auswahlindex NASDAQ 100
erhöhte sich um 0,73 Prozent auf 1.845,89 Zähler.
Die Aktie von Caterpillar
stieg um 4,66 Prozent auf 71,82 Dollar. Der Baufahrzeug-Hersteller hat im vergangenen Quartal die Markterwartungen übertroffen. Zudem wurden die Prognosen für 2007 angehoben.
Titel von Honeywell International
verteuerten sich um 4,77 Prozent auf 51,40 US-Dollar, nachdem der Industriekonzern Umsatz und Gewinn stärker gesteigert hat als erwartet und seine Jahresziele angehoben hat.
Die Aktie des Kreditkartenanbieters American Express
gewann 3,48 Prozent auf 61,00 Dollar. Das Unternehmen hat im Auftaktquartal dank höherer Ausgaben seiner wachsenden Zahl von Karteninhabern seinen Gewinn um mehr als ein Fünftel gesteigert. Der Überschuss lag über den Marktprognosen.
Für Google
ging es um 2,30 Prozent auf 482,48 Dollar hoch. Der Internetkonzern hat im ersten Quartal die Gewinnerwartungen der Analysten klar übertroffen und seinen Platz als weltweit führende Suchmaschine verteidigt. Der Überschuss sei um 69 Prozent nach oben geschnellt, teilte der Konzern mit.
Schlumberger-Papiere
gewannen 1,22 Prozent auf 75,23 Dollar. Der Erdölexplorations-Dienstleister hat im ersten Quartal mit seinem Umsatz und Gewinn über den Marktschätzungen gelegen.
Pfizer-Titel
gaben indes leicht um 0,37 Prozent auf 26,97 Dollar nach, nachdem der weltgrößte Pharmakonzern wegen des schwachen Verkaufs des Diabetesmittels Exubera und neuer Konkurrenz für Norvask die Umsatzprognose gesenkt hat.
McDonald's-Titel
verloren 0,86 Prozent auf 48,36 Dollar, nachdem die Aktien in den Tagen zuvor noch nahe dem Allzeithoch von 49,56 Dollar notiert hatten. Die Schnellimbisskette stellt sich in Süd- und Lateinamerika neu auf und hat 1.600 Restaurants im Rahmen einer Franchise-Vereinbarung für 700 Millionen Dollar in bar verkauft. Im ersten Quartal steigerte McDonald's den Umsatz um 11 Prozent auf 5,464 Milliarden Dollar. Dies entsprach laut Händlern dem Ausblick des Unternehmens.
Die Aktie von Advanced Micro Devices (AMD)
sank nach Vorlage der Quartalsbilanz um 0,84 Prozent auf 14,16 US-Dollar. Der Chiphersteller hat wegen des anhaltenden Preiskampfes mit dem Wettbewerber Intel
einen deutlich höher als vom Markt erwarteten Verlust erlitten. Doch laut Aussagen des Vorstands könnte der Preisdruck auf dem Mikroprozessormarkt nachlassen./la/she
Quelle: dpa-AFX
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US-Börsen beenden Woche mit neuem Rekordhoch
Die US-Aktienmärkte haben dank starker Quartalszahlen von Börsenschwergewichten wie Google und Caterpillar zum Wochenausklang ein neues Rekordhoch erreicht. "Der Trend geht aufwärts", befinden Analysten. Wer den Aufwärtstrend darüber hinaus noch stützte - und wer ihn bremste.
HB NEW YORK. Der Dow-Jones-Index näherte sich weiter der 13 000-Punkte-Marke. Für die positive Stimmung am Markt sorgte Händlern zufolge auch der gestiegene Ölpreis, der vor allem Energiewerte stützte.
Der Dow-Jones-Index der Standardwerte stieg in New York 1,20 Prozent auf 12 962 Punkte. Im Handelsverlauf war er zwischen 12 966 und 12 810 Punkten gependelt. Der breiter gefasste S&P-500-Index legte 0,93 Prozent auf 1484 Zähler zu. Der Index der Technologiebörse Nasdaq gewann 0,84 Prozent auf 2526 Punkte. Damit ergab sich im Wochenverlauf ein Plus von 2,8 Prozent beim Dow, der S&P gewann 2,2 Prozent, die Nasdaq 1,4 Prozent.
"Befürchtungen, dass sich die Unternehmensergebnisse rapide verschlechtern könnten, scheinen nachgelassen zu haben", sagte Bucky Hellwig von Morgan Asset Management. Sollten die 13 000 Punkte erreicht werden, wäre dies ein weiterer Meilenstein und würde auf ein weiterhin günstiges Umfeld für Aktien hindeuten. Allerdings sei man immer noch wegen einer möglichen Abschwächung des weltweiten Wachstums besorgt.
Quelle: Handelsblatt.com
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Dax weiter auf Gipfeltour
Die Optimisten unter den Aktienstrategen sehen den Dax schon auf die 8 000er-Marke zusteuern. Mahner verweisen hingegen auf die alte Börsenweisheit "Sell in may and go away", und der angeblich so bedrohliche Mai rückt näher. Doch zunächst stehen noch einige Unternehmens- und Konjunkturdaten an, die es in sich haben.
HB FRANFURT. Starke Geschäftszahlen von Firmen und Übernahmefantasien könnten Börsenstrategen zufolge die Kurse am deutschen Aktienmarkt nächste Woche weiter treiben. "Der Markt ist in einer guten Verfassung, der auch kleinere Krisen - wie jüngst die Kursrückgänge in China - gut wegsteckt", sagte Christian Kahler von der DZ Bank. Auch Manfred Bucher von der BayernLB rechnet trotz starker Schwankungen "unter dem Strich" mit einem weiteren Anstieg des Dax. Für Verstimmung könnten den Experten zufolge die nachlassende Wirtschaftsdynamik in den USA sowie der hohe Euro-Kurs sorgen. Der Dax berappelte sich nach einer zweitägigen Talfahrt am Freitag und nahm Kurs auf die Marke von 7 400 Zähler. Im Wochenverlauf legte der Standardwerteindex, der am Dienstag mit 7 365 Punkten den höchsten Stand seit September 2000 erreicht hatte, knapp zwei Prozent zu.
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Börsenausblick: Dax setzt Rally fort
Die gute konjunkturelle Lage und Übernahmephantasien treiben in der kommenden Woche vor allem die europäischen Aktienmärkte weiter an. Selbst der starke Euro und steigende Zinsen dürften dem Markt nichts anhaben.
Für die US-Aktienmärkte geben sich die Experten etwas skeptischer, trotz Rekordjagden in der vergangenen Woche. Der private Konsum und die Restrukturierungsleistungen der Unternehmen sind Hauptgründe für die Unterschiede in USA und Europa.
"Vor allem die deutschen Unternehmen profitieren weiterhin von ihren Restrukturierungsleistungen in den vergangenen Jahren. In den USA gab diese nicht in diesem Maße", sagte Fondsmanager Jürgen Meyer von SEB Asset Management. Zudem würden die privaten Haushalte in Deutschland nun endlich anfangen zu konsumieren. Wovon Unternehmen profitieren, die stark von der Binnennachfrage abhängig sind, etwa der Automobilsektor.
Dax immer noch günstig
Quelle: Financial Times Deutschland
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US-Börsen im Banne der Quartalszahlen
Zahlreiche Unternehmenszahlen sowie Daten zum Verbrauchervertrauen und zur Konjunktur dürften in der kommenden Woche das Geschehen an den US-Börsen bestimmen.
HB NEW YORK. Mit Spannung wird dabei erwartet, ob dem Dow-Jones-Index der Standardwerte erstmals der Sprung über die Marke von 13 000 Punkten gelingt. Am Freitag hatte der Dow den Handel mit einem Rekordhoch beendet und war im Tagesverlauf bis auf 34 Zähler an die Schwelle von 13 000 herangerückt. Insgesamt legte er in der vergangenen Woche 2,8 Prozent zu, während der breiter gefasste S&P-500-Index 2,2 Prozent und der Index der Technologiebörse Nasdaq 1,4 Prozent anzogen.
Ob sich dieser Anstieg in der kommenden Woche fortsetzen wird, ist indes keineswegs sicher. "Ich wäre nicht überrascht, ein Stück weit Gewinnmitnahmen zu erleben", sagte Portfolio-Manager Rick Campagna von Provident Investment Counsel. Er rechne damit, dass es zu einer gewissen Konsolidierung komme.
Ihre jüngsten Unternehmenszahlen wollen in den kommenden Tagen unter anderem die Ölkonzerne Exxon Mobil und Chevron sowie die Luftfahrt- und Rüstungsfirmen Lockheed Martin, Northrop Grumman und Boeing vorlegen. Daneben stehen die Quartalsberichte so unterschiedlicher Unternehmen wie Microsoft, des Brauereikonzerns Anheuser-Busch und des Chemie-Riesen DuPont an.
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Bundesregierung schraubt Wachstumsprognose hoch
Die Bundesregierung korrigiert ihre Wachstumsprognose offenbar deutlich nach oben. Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) wird einem Magazinbericht zufolge die Konjunkturprognose für 2007 auf mindestens 2,4 Prozent anheben.
Auch im kommenden Jahr soll das Wirtschaftswachstum um 2,4 Prozent steigen, wie die Nachrichtenmagazine "Spiegel" und "Focus" am Samstag übereinstimmend berichteten. Glos wolle die Anhebung am kommenden Mittwoch offiziell bekannt geben, berichtete der "Focus". Die Bundesregierung übernimmt damit die Einschätzung der fünf führenden Wirtschaftsforschungsinstitute. Bislang rechnete sie mit einem Plus von 1,7 Prozent für dieses Jahr.
Die Konjunkturfachleute im Wirtschafts- und Finanzministerium sehen 2,4 Prozent als Untergrenze des voraussichtlichen Wachstums, wie der "Focus" weiter berichtete. Die einflussreichen Konjunktur-Experten im Kanzleramt neigen demnach dazu, die Zahl derjenigen der fünf führenden Forschungsinstitute anzugleichen, um Prognosewirrwarr zu vermeiden.
In ihrem Frühjahrsgutachten, das die Institute vor kurzem veröffentlichten, sagen die Experten 2,4 Prozent Wachstum für dieses Jahr voraus. Das Kieler Institut für Weltwirtschaft rechnet sogar mit einer Wachstumsrate von drei Prozent.
Quelle: Financial Times Deutschland
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IG Metall gibt sich kampfbereit
In der Metall- und Elektrobranche stehen die Zeichen auf Protest. Eine Woche vor Ende der Friedenspflicht in der laufenden Metall-Tarifrunde droht die IG Metall mit einem Arbeitskampf und bundesweiten Warnstreiks in der ersten Maiwoche.
HB FRANKFURT/HANNOVER. Vor der vierten Verhandlungsrunde zeigte sich der Zweite Vorsitzende Berthold Huber in mehreren Interviews kampfbereit. Sollte es bis Ablauf der Friedenspflicht in der Nacht zum Sonntag (29. April) keinen Tarifkompromiss geben, "werde die Gewerkschaft sehr massiv mit Warnstreiks beginnen", sagte Huber der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung" (Samstagsausgabe). "Spätestens Mitte Mai heißt es für die Arbeitgeber hüh oder hott, sonst leiten wir Urabstimmungen über einen Arbeitskampf ein."
Quelle: Handelsblatt.com
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Auf den Weg zum Alltimehigh...
Gruß nuessa xs413.xs.to/xs413/07105/friend_1.png" style="max-width:560px" alt="" />
Das Kapital: Zehn schwache Gründe für den Dollar
Zumindest in einem Aspekt scheinen sich die Aktienstrategen Europas einig: dass ein weiter fallender Dollar die Fete an den Märkten vermasseln könnte. Ein weiteres Thema in diesem Kapital ist SAP.
Direkt über fallende Gewinnspannen im US-Geschäft und durch US-Konkurrenz auf den Weltmärkten, da die Lohnstückkosten im verarbeitenden Gewerbe des gesamten Euro-Raums im Verhältnis zu jenen in den USA laut OECD-Daten ja kaum nachgegeben haben. Und indirekt, weil der Euro vorläufig dauernd schneller zum Dollar aufwertet als die Währungen wichtiger Handelsrivalen wie Japan; da sind selbst die fallenden Lohnstückkosten in Deutschland kein rechter Trost, weil sie in Japan ja - fast - genau so stark sinken wie hierzulande. Aber ist eine weitere Dollarabwertung wirklich noch wahrscheinlich? Immerhin spricht auch eine Reihe von Gründen für die US-Währung.
Dollar-Kaufgründe?
Erstens ist sie an der Kaufkraftparität gemessen deutlich unterbewertet zum Euro. Stimmt, so um ein Sechstel. Nur ist das schon seit ein paar Jahren weitgehend der Fall, ohne dass sich der bilaterale Handelssaldo zugunsten der USA verbessert hätte, im Gegenteil.
Quelle: Financial Times Deutschland
Servus, J.B.
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Nachdem jetzt alle die 13.000 so gut wie sicher sehen, würde ich jetzt etwas vorsichtiger sein. Jetzt sind erstmal viele Bären umgefallen. DOW war verdammt stark am Freitag. Damit meine ich, dass er überhaupt keinen Rücksetzer gemacht hat. Das dürfte einigen Bären das Genick gebrochen haben! Einziges Haar in der Suppe war meiner Meinung nach, dass der Anstieg nur durch das hohe Volumen zu Handelsbeginn zustande kam! Anschließend ging es "seitwärts". Wird es Anschlußkäufer geben??? Auf die Verkaufsseite wollte sich jedenfalls keiner stellen.
Für ein knacken der 13.000 heute spricht, dass Montag ist! ;-) Montag steigen i.d.R. die US-Börsen!
Eins ist klar, short ist im Moment hochspekulativ! Rücksetzer ja, aber solange der DOW sich über den moving average von weekly,daily und 60-Minute befindet, ist long die richtige wahl!
Soweit meine Meinung dazu. Wünsche good trades!
Beste Grüße vom Gesellen
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 10 | 77 | PTT & Friends Weekend Spezial 04.+05.08.07 | J.B. | J.B. | 25.04.21 13:25 | |
| 5 | 31 | PTT & Friends Weekend Spezial 30.06.+01.07.07 | J.B. | J.B. | 25.04.21 13:24 | |
| 9 | 20 | PTT & Friends Weekend Spezial 23.+24.06.07 | J.B. | J.B. | 25.04.21 11:30 | |
| 13 | 52 | PTT & Friends Weekend Spezial 18.+19.08.07 | J.B. | J.B. | 25.04.21 11:18 | |
| 8 | 44 | PTT & Friends Weekend Spezial 29.+30.07.07 | J.B. | J.B. | 25.04.21 11:18 |