"würde doch sicherlich wieder die nächsten Klagen mit sich ziehen"
Mit den jetzigen Verfahren werden rechtliche Prämissen geschaffen, die dafür sorgen, dass künftige Klagen gar nicht erst zugelassen werden. Ganz stark ist daran Scotus beteiligt mit seiner "Schand-Opinion" von Juni 2021. Auch am Court of Federal Claims (CFC) gibt es nach aktueller Rechtslage kaum noch etwas zu holen.
Der einzige Prozess, bei dem evtl. noch ein paar Brosamen rausspringen, ist Lamberth 2.0 ab 24. Juli. Aber wenn da überhaupt etwas rausspringt, erhalten nur JPS und die Freddie-Aktionäre ein wenig Geld. Fanniestämme sind nicht beteiligt.
Die reihenweisen Abwatschen der Gerichte dienen dazu, künftigen Klagen von Vornherein das Wasser abzugraben. Wenn Klagen gar nicht mehr zugelassen werden, weil über sie "bereits entschieden wurde", droht per Definition nichts mehr. Dann kann die Regierung die Verwässerung problemlos durchführen.
Außerdem wäre der Schadensersatz, den sie zahlen müsste, auf den Wertverlust der Stammaktien infolge der Umwandlung begrenzt. Würden wegen SPS/JPS-Umwandlung der Kurs der Stämme auf 5 Cents fallen (von jetzt 45 Cents), könnten die Kläger maximal die Differenz von 40 Cents geltend machen. Da es 1,9 Mrd. Altaktien gibt, beläuft sich die Gesamtschadenssumme auf 760 Millionen Dollar. Das ist Peanuts verglichen mit den rund 100 Mrd. $, die die Regierung infolge dieser Umwandlung einstreicht. Aber wie gesagt, würde eine solche Klage vor dem CFC wohl gar nicht mehr zugelassen.
Mit den jetzigen Verfahren werden rechtliche Prämissen geschaffen, die dafür sorgen, dass künftige Klagen gar nicht erst zugelassen werden. Ganz stark ist daran Scotus beteiligt mit seiner "Schand-Opinion" von Juni 2021. Auch am Court of Federal Claims (CFC) gibt es nach aktueller Rechtslage kaum noch etwas zu holen.
Der einzige Prozess, bei dem evtl. noch ein paar Brosamen rausspringen, ist Lamberth 2.0 ab 24. Juli. Aber wenn da überhaupt etwas rausspringt, erhalten nur JPS und die Freddie-Aktionäre ein wenig Geld. Fanniestämme sind nicht beteiligt.
Die reihenweisen Abwatschen der Gerichte dienen dazu, künftigen Klagen von Vornherein das Wasser abzugraben. Wenn Klagen gar nicht mehr zugelassen werden, weil über sie "bereits entschieden wurde", droht per Definition nichts mehr. Dann kann die Regierung die Verwässerung problemlos durchführen.
Außerdem wäre der Schadensersatz, den sie zahlen müsste, auf den Wertverlust der Stammaktien infolge der Umwandlung begrenzt. Würden wegen SPS/JPS-Umwandlung der Kurs der Stämme auf 5 Cents fallen (von jetzt 45 Cents), könnten die Kläger maximal die Differenz von 40 Cents geltend machen. Da es 1,9 Mrd. Altaktien gibt, beläuft sich die Gesamtschadenssumme auf 760 Millionen Dollar. Das ist Peanuts verglichen mit den rund 100 Mrd. $, die die Regierung infolge dieser Umwandlung einstreicht. Aber wie gesagt, würde eine solche Klage vor dem CFC wohl gar nicht mehr zugelassen.
