Man darf gespannt sein, ob die minimale Reduzierung der Beteiligung um 0,11% (oder 25.000 Stück) auf 4,89% der Anfang des Abbaus der langfristigen Beteiligung darstellt oder nur eine kosmetische Korrektur zur Aufbesserung der Urlaubskasse war.
Genauer wissen wir es, falls eine weitere Meldung bei Unterschreiten der 4,00-%-Schwelle nach Verkauf von weiteren rund 200.000 Aktien folgen würde.
Ehrlich gesagt kann ich mir nicht vorstellen, dass LLB in den tristen Zeiten jahrelang an der Polytec-Beteiligung festhält, um diese dann an der bevor stehenden "Wende zum Guten" abzustoßen bzw. deutlich zu reduzieren.