7. Juli 2001 Die Finanzminister der sieben führenden Industrieländer (G7) haben am Samstag bei ihrem Treffen in Rom Hoffnungen auf eine baldige Belebung der Weltwirtschaft genährt. In einem Arbeitspapier, das Reuters vorliegt, heißt es, die anhaltend gesunden wirtschaftlichen Grunddaten sollten eine solide Grundlage für einen erneuten Aufschwung bilden.
Sorge bereiteten allerdings die hohen und schwankenden Ölpreise. Auch müssten das internationale Finanzsystem gestärkt und die Haushaltspositionen in den Ländern teils noch verbessert werden. Auch Bundesfinanzminister Hans Eichel hatte zuvor vorsichtige Zuversicht geäußert, dass sich die wirtschaftliche Lage wieder bessern könnte.
Die Finanzminister der G-7-Länder - Deutschland, Italien, Großbritannien, Frankreich, die USA, Japan und Kanada - trafen am Samstag in Rom zusammen, um den am 20. bis 22. Juli anstehenden Gipfel ihrer Länder mit Russland in Genua vorzubereiten.
Noch keine Trendwende
Angesichts der jüngsten Turbulenzen der Weltwirtschaft ist es nach Einschätzung der G7-Finanzminister nötig, die Weltwirtschaft noch widerstandsfähiger gegenüber etwaigen Krisen zu machen. Eichel hatte zuvor gesagt, er sehe in den jüngsten Inflations-, Auftragseingangs- und Exportzahlen erste positive Zeichen für eine spätere Beschleunigung der deutschen Konjunktur. Von einer Trendwende wollte er aber noch nicht sprechen.
Zudem erwarte er, dass sein US-Kollege Paul O'Neill sich positiver über die US-Wirtschaftsaussichten äußeren werde. Eine Beschleunigung des US-Wachstums im zweiten Halbjahr sei denkbar und würde die konjunkturelle Entwicklung in den Euro-Ländern stimulieren. Im Übrigen sei ein weltweites Wachstum von drei Prozent in diesem und vier Prozent im nächsten Jahr nicht schlecht, von einer Rezessionsgefahr könne keine Rede sein. (von der FAZ)
Der gute Eichel-macht er nun auf Zweckoptimismus?Jaja wo bleibt denn nun der Euro mit der Inflation über 3% bis fast 5%.Werden wir noch unser blaues Wunder erleben?Kein Wort über Stützungskäufe.
Sorge bereiteten allerdings die hohen und schwankenden Ölpreise. Auch müssten das internationale Finanzsystem gestärkt und die Haushaltspositionen in den Ländern teils noch verbessert werden. Auch Bundesfinanzminister Hans Eichel hatte zuvor vorsichtige Zuversicht geäußert, dass sich die wirtschaftliche Lage wieder bessern könnte.
Die Finanzminister der G-7-Länder - Deutschland, Italien, Großbritannien, Frankreich, die USA, Japan und Kanada - trafen am Samstag in Rom zusammen, um den am 20. bis 22. Juli anstehenden Gipfel ihrer Länder mit Russland in Genua vorzubereiten.
Noch keine Trendwende
Angesichts der jüngsten Turbulenzen der Weltwirtschaft ist es nach Einschätzung der G7-Finanzminister nötig, die Weltwirtschaft noch widerstandsfähiger gegenüber etwaigen Krisen zu machen. Eichel hatte zuvor gesagt, er sehe in den jüngsten Inflations-, Auftragseingangs- und Exportzahlen erste positive Zeichen für eine spätere Beschleunigung der deutschen Konjunktur. Von einer Trendwende wollte er aber noch nicht sprechen.
Zudem erwarte er, dass sein US-Kollege Paul O'Neill sich positiver über die US-Wirtschaftsaussichten äußeren werde. Eine Beschleunigung des US-Wachstums im zweiten Halbjahr sei denkbar und würde die konjunkturelle Entwicklung in den Euro-Ländern stimulieren. Im Übrigen sei ein weltweites Wachstum von drei Prozent in diesem und vier Prozent im nächsten Jahr nicht schlecht, von einer Rezessionsgefahr könne keine Rede sein. (von der FAZ)
Der gute Eichel-macht er nun auf Zweckoptimismus?Jaja wo bleibt denn nun der Euro mit der Inflation über 3% bis fast 5%.Werden wir noch unser blaues Wunder erleben?Kein Wort über Stützungskäufe.