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Meldung des Tages: Nevada, NDIA, kritische Metalle: Entsteht hier gerade ein strategischer US-Rohstoff-Hebel?
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Nordex vor einer Neubewertung

Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,00 20,00
Fallender DAX-Kurs 5,62 10,01 20,00
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB109T2 , DE000NB18MX5 , DE000NB4PR87 , DE000NB4ZKX1 , DE000NB2RWK4 , DE000NB2JHG0 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Beiträge: 43.416
Zugriffe: 16.579.011 / Heute: 477
Nordex SE kein aktueller Kurs verfügbar
 
Klei:

Ist für heute eine Konferenz angesetzt?

 
29.03.22 08:41
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sonnenschein.:

@southern

3
29.03.22 08:49
aktuell 9 Mrd Auftragsvolumen ist schon der Hammer (dabei auch ein ordentlicher Teil margenträchtiges Servicegeschäft), und natürlich ist Windkraft ein langjähriges Projektierungsgeschäft.

Ich könnte mir vorstellen, dass Nordex hier bewußt nach dem run zum Jahrewechsel etwas die Erwartungen dämpft und wir ab 2. Jahreshälfte noch weiter ansteigendes Auftragsvolumen sehen werden.

Konferenz um 14 Uhr heute:

www.webcast-eqs.com/nordex20220329

Antworten
SouthernTrad.:

@sonnenschein2010 Ausblick

 
29.03.22 09:05
Genau so sehe ich das auch. Man hat gelernt, die Erwartungen nicht zu hoch anzusetzen. Wir haben als Anleger dafür ja auch bitter Lehrgeld bezahlt. Klar ist aber auch: Wenn in Sachen Ausbau der Windkraft nicht bald etwas passiert, wird es für alle Klimaziele sehr eng.

Schauen wir mal, ob sich der Kurs heute bei 15 Euro einpendelt oder wieder absackt. Bei Nordex ist leider alles möglich...
Antworten
Klei:

Halte heute 16 - 17 Euro für möglich!

 
29.03.22 09:57
Antworten
ulm000:

Gute Guidance

15
29.03.22 10:01
Die Rahmenbedingungen sind derzeit einfach schlecht mit den sau hohen Seefrachtkosten (6mal höher wie noch vor Corona) und den Rohstoffpreisen auf Rekordhöhen. Aufgrund dieses äußerst schwachen Marktumfeldes ist die 2022er Guidance von Nordex überraschend gut. Finde ich jedenfalls.

- Jahreszahlen wie erwartet schlecht
- Cash Flows jedoch recht ordentlich
- Umsatzguidance 2022 sehr stark
- EBITA Margen Guidance 2022 wie erwartet schwach
- in Q4 ist der Turbinenpreis um 6% gestiegen

Da Nordex schon vor 2 Wochen Eckdaten (Umsatz, EBITA Marge) veröffentlicht hat waren die schlechten 2021er Zahlen keine negative Überraschung mehr. Ganz neu ist aber die Guidance. Nordex prognostiziert einen ganz starken Umsatz für dieses Jahr mit 5,4 bis 6,0 Mrd. € (die Schätzungen lagen bei 5,1 Mrd. € - meine Schätzung lag bei 5,2 bis 5,3 Mrd. €). Die EBITA Margenguidance für dieses Jahr gibt Nordex zwischen 1 bis 3,5% an. Ein Umsatz von um die 5,7 Mrd. € und eine EBITA Marge von 3% würde in etwa der Break Even auf Nettogewinnbasis sein.

Die Umsatzguidance mit bis zu 6 Mrd. € impliziert, dass in den kommenden Wochen noch einiges an Auftragseingang zu erwarten ist bei dem Turbinen Auftragsbestand von 6,1 Mrd. €. In diesen 6,2 Mrd. € sind ja auch schon rd. 2,4 GW an  Aufträge für 2023 drin (u.a. Australien: rd. 700 MW, Brasilien: rd. 600 MW, Finnland: 498 MW). Zudem erwähnt Nordex ohnehin, dass man von einer weiteren guten Nachfrage ausgeht.

Umsatz und Installationen mit 5,44 Mrd. € bzw. 6,68 GW waren ganz stark. Durch die hohen Kosten bei Schiffstransporten und Rohmaterial wie auch Lieferkettenprobleme gab es ganz schwache Gewinnmargen. Die Bruttomarge mit 15,2% war noch sehr ordentlich (Q4: 10,1%). Bei der Bruttomarge kann man den Effekt bei der Installationszunahme der Delta4000er Reihe noch recht gut erkennen. Die Materialaufwendungsquote lag bei 83,6% (2020: 87,4%). Das Zurückgehen der Materialaufwendungsquote hatte natürlich einen positiven Effekt auf die Bruttomarge und kommt von der Zunahme der margenstärkeren Delta4000er Reihe . Negativer Effekt bei der Bruttomarge waren natürlich die deutlich gestiegenen Rohstoffkosten. Die EBITA-Marge mit 1% litt aber sehr deutlich unter den hohen Seefrachtskosten und den Lieferkettenprobleme. Dazu wurden noch Rückstellungen gebildet für einen "Projektschaden". Dabei wird es wohl um den Mühlencrash in Haltern gehen. Sind ja deshalb immer noch 19 schon betriebsbereite N149 Turbinen in Deutschland angehalten. Das EBITA lag nur noch bei 52,7 Mio. €. Minus 47% gg. 2020. Letztendlich gab es in 2021 einen satten Nettoverlust von 230 Mio. € (2020: 130 Mio. €) bzw. ein negatves EPS von 1,68 € (2020: - 1,21 €).

Die Cash Flow Entwicklung war im Vergleich zu den GuV Zahlen mit einem Nettoverlust von 230 Mio. € recht ordentlich.Der operative Cash Flow betrug gute 127 Mio. € und der Free Cash Flow lag "nur" bei Minus 25 Mio. €. Der Grund für die doch recht ordentliche Cash Flow Entwicklung in diesem äußerst schwierigen Marktumfeld lag großteils an der deutlichen Senkung der Working Capital Quote von Minus 6% auf Minus 10%.

Dass der Auftragseingang sehr erfreulich war war schon länger bekannt. Turbinen Ausftragseingang mit 5,68 Mrd. € (2020: 4,22 Mrd. €) war absoluter Rekordaufragseingang. Sehr postiv ist, dass der Turbinenpreis pro MW in Q4 von 0,70 Mio. € auf 0,74 Mio. € gg. Q3 dann doch deutlich  gestiegen ist und das trotz dem hervorragender Q4 Auftragseingang von 3,3 GW. Also Nordex kann höhere ASP Preise ganz klar durchsetzen. Im Gesamtjahr 2021 konnte der Turbinenpreis pro MW um 3% auf  0,72 Mio. € gesteigert werden und der Preis pro Turbine um 9,5% auf 3,47 Mio. €.

Die Bilanzahlen sind nach wie vor sehr ordentlich. Nordex hat einen Nettocash von 424 Mio. €, eine Liquidität von 784 Mio. € und eine Eigenkapitalquote von 25,9%. Von dem her sieht es also richtig gut aus. Kommt natürlich großteils von der hohen Kapitalerhöhung im letzten Sommer, die aber dafür gesorgt hat, dass Nordex finanziell bestens ausgestattet ist und irgendwann wird sich dieses äußerst schwierige Marktumfeld auch mal wieder auflösen.

2021er Nordex Zahlen im Überblick:

Umsatz: 5,44 Mrd. € (+ 17% gg. 2020)
--- Installationen: 6,68 GW (+ 20% gg. 2020)
--- Umsatz Service: 468 Mio. € (+ 7% gg. 2020)
-- Bruttomarge: 15,2% (2021: 11,8%)
EBITA: 52,7 Mio. € (2021: 94,0 Mio. €)
--- EBITA-Marge: 1,0% (2021: 2,0%)
EBIT: - 107 Mio. € (2021: - 62 Mio. €)
Nettoverlust: 230 Mio. € (2021: 130 Mio. €)
EPS: - 1,68 € (2021: - 1,21 €)
--------------------------------------------------
Free Cash Flow: - 25 Mio. € (2020: - 120 Mio. €)
operativer Cash Flow: 127 Mio. € (2020: - 352 Mio. €)
--------------------------------------------------
Umsatz Service: 468 Mio. € (+ 8,6% gg. 2020)
-- EBIT-Marge Service: 16,6% ( 2020: 15,8%)
-----------------------------------------------
Top 6 Länder nach Installationen 2021:

1. USA 1.512 MW
2. Türkei 794 MW
3. Schweden 726 MW
4. Norwegen 451 MW
5. Deutschland 430 MW
6. Südafrika 390 MW

Top 6 Umsatzmärkte 2021:

1. USA 1,02 Mrd. €
2. Deutschland 548 Mio. €
3. Türkei 442 Mio. €
4. Schweden 389 Mio. €
5. Frankreich 353 Mio. €
6. Spanien 333 Mio. €
--------------------------------------------------
Installationen: 1.619 Mühlen (2020: 1.533 Mühlen)
Installationen: 6.679 MW (2020: 5.546 MW)
-- Durchschnitt Turbine: 4,13 MW (2020: 3,62 MW)
Produktion: 1.480 Gondeln (2020: 1.488 Gondeln)
Produktion: 6.686 MW (2020: 5.786 MW)
-- Durchschnitt Turbine: 4,52 MW (2020: 3,89 MW)
-- Rotorblätter Eigenproduktion: 1.680 Einheiten (2020: 1.545)
-- Rotorblätter Zukauf: 2.822 Einheiten (2020: 2.816)
Ratio Rotorblätter Eigenprod.: 37% (2020: 35%)
Produktion Turbinenreihen:
-- 1.129 Turbinen Delta4000
-- 331 Turbinen Gama und Delta 3000
-- 20 Turbinen Acciona
--------------------------------------------------
Auftragsbestand Turbinen: 6,18 Mrd. € (2020: 5,14 Mrd. €)
Auftragsbestand Service: 3.04 Mrd. € (2020: 2,82 Mrd. €)
------------------------------------------------
Auftragseingang: 5,68 Mrd. € (2020: 4,22 Mrd. €)
- davon 83% von der Delta4000 Reihe (2020: 81%)
Auftragseingang Preis pro MW: 0,72 Mio. € (2020: 0,70 Mio. €)
Auftragseingang Preis pro Turbine: 3,47 Mio. € (2020: 3,17 Mio. €)
--------------------------------------------------
Bilanzsumme: 4,1 Mrd. € (2020: 4,4 Mrd. €)
Liquidität: 784 Mio. € (2020: 778 Mio. €)
Eigenkapital: 1,06 Mrd. € (2020: 774 Mio. €)
Eigenkapitalquote: 25,9% (2020: 17,5%)
Nettoliquidität: 424 Mio. € (2020: - 41 Mio. €)

Link zum Geschäftsbericht 2021:

ir.nordex-online.com/download/companies/...nordex_gb21_d_s.pdf

Link zur Präsentation:

ir.nordex-online.com/download/companies/...21_presentation.pdf
Antworten
Bennyjung17:

Rote Zahlen

2
29.03.22 10:16
und plus 7%.

Börse halt…
Antworten
sonnenschein.:

Top Zusammenfassung

 
29.03.22 10:50
vielen Dank @ulm !
Antworten
Coolhawk:

Thema Kosten

 
29.03.22 11:08
So richtig kann ich mir keinen Reim darauf machen. Ok, in vergangen Verträgen war das evtl anders vereinbart und die waren vor den Problemen festgezurrt. Aber kann man denn nun nicht in den neuen, zukünftigen Verträgen die Fracht- und Rohstoffkosten "abwälzen" Ich mein, wer im Handel gerade tätig ist, weiss, das diese Welle gerade quer Beet und über alle drüber rollt, ob gerechtfertigt oder nicht. Aber überall wird über Verknappung, Frachtkosten, Lieferzeiten und zusammengefallene Lieferketten gesprochen, da springt einfach jeder auf den Zug auf und haut seine % drauf.

Und Nordex will das irgendwie nicht schaffen??? Mitbewerber hin oder her, aber bei dem Umfeld kann man auf 5% der Aufträge verzichten wenn man im Gegenzug mit 5-8% Marge auskommen will. Oder???
Antworten
ulm000:

zukünftigen Verträgen hohe Kosten abwälzen

5
29.03.22 11:33
Tut doch Nordex. In Q4 ist der Turbinenpreis pro MW um 5,7% gestiegen auf 0,74 Mio. €. Das Problem bei Wind ist halt, dass es dort verdammt lange Projektvorlaufszeiten gibt. Sprich man kann nicht so schnell reagieren. Zumal ja die Preise erst so seit Mai letzen Jahres kräftig angezogen haben. Beim australischen 1 GW Windpark McIntyre wurde der Turbinenpreis ohne Frachtkosten mit Acciona vereinbart.

So schnell geht das halt mal nicht bei Wind die hohen Kosten an den Kunden abzuwälzen. Das ist bei Solar z.B. anders, denn da sind die Projektvorlaufzeiten für die Modulbauer deutlich geringer. Ist ja bei Vestas auch so. Die haben für dieses Jaht ein EBIT Margenguidance zwischen 1 bis 4%. Normal liegt die bei Vestas so zwischen 8 bis 10%.  Tja auch Vestas als Marketleader kann nicht zaubern. Die haben die gleichen langen Projektvorlaufszeiten wie halt Nordex auch.

Nordex und Co stecken aktuell ganz eindeutig in einer handfesten Kostenkrise und die wird die kommenden Quartalen alle Windmühlenbauer weiter belasten. Die jüngsten Daten aus betroffenen Bereichen wie der Schifffahrt, der Halbleiterindustrie sowie den Rohstoffpreisen deuten jedoch schon zaghaft an, dass sich die Preisanstiege möglicherweise zu beruhigen scheinen. Trotz des widerlichen Putinsche Ukraine Krieges.

Das größte Kostenproblem für Nordex und Co sind die exorbitant gestiegenen Seefrachtskosten vor allem bei den Container inkl. der kaum zu kalkulierenden Verzögerungen und der immer noch langen Transportzeiten. Der World Container Index (WCI), der den Preis für 8 Hauptrouten von und nach den Vereinigten Staaten, Europa und Asien zeigt, liegt aktuell bei 8.470 US-Dollar/40ft Container (5 Jahresdurchschnitt: 2.924 $). Das ist ein Plus von rd. 70% zu Anfang 2021, aber auch ein Minus von fast 25% vom Rekordhöchstand vom September/Oktober 2021. Die Seefrachtskosten kommen also schon zurück. In der letzten Woche ist der WCI sogar um 8% gefallen. Aber trotzdem, solche exorbitante Containerkosten belasten halt mal und nicht zu wenig. Der Transportkostenumsatzanteil bei Nordex liegt zwischen 15 bis 20%. Also zwischen 750 Mio. € bis eine Mrd. € im Jahr. Darin sind aber natürlich alle Transportkosten beinhaltet und nicht nur Containerfrachtkosten.

Der Transportpreis für einen 40 Fuß Container von China nach Europa hat sich von Anfang 2021 von rd. 2.000 $ auf 14.800 $ bis Ende Oktober 2021 versiebenfacht. Aktuell liegt er bei bei 11.191 $. Also ist er um rd. 25% zum Rekordpreis in den letzten 5 Monaten gefallen. Liegt aber immer noch um das Fünffache höher wie vor der Corona Zeit.

Es sieht momentan ganz klar nach einer gewissen Entspannung bei den Seefrachtkosten aus, aber der Containermangel ist nach wie vorhanden und dürfte damit ein schnelles Sinken bei den Conatinerfrachtkosten verhindern. So blöd wie es sich anhört, aber der Ukraine Krieg könnte dazu führen, dass die Seefrachtkosten sogar schneller sinken könnten als gedacht, denn der Ukraine Krieg wird mit Sicherheit negative Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben. Sprich es wird weniger Ware verschifft.  
Antworten
lehna:

Und wieder raus

 
29.03.22 11:37
Die Marge ist weiter das Problem.
Der Vorstand nennt das höflich "angespannte Kostensituation."
Mir gefällt das nicht und würde mich wundern, wenn deshalb der 200er Schnitt bei 15,40 schnell rückerobert wird.
Nordex vor einer Neubewertung 30570092
Allen viel Glück...

Antworten
sonnenschein.:

lol

 
29.03.22 13:13
Reisende soll man nicht aufhalten.

Ich sehe das nach den heutigen Zahlen echt entspannt,
die 200er ist morgen dran.

Und so bleibt alles long bis ...

Begründung:
Nordex gibt endlich Preissteigerungen weiter und das sorgt sukzessive für steigende Marge,
plus hoffentlich weitere Entspannung Transport und EK Rohstoffe,
bis zum mittelfristigen Ziel...
Antworten
sonnenschein.:

guckst Du

 
29.03.22 13:14
JEFFERIES stuft NORDEX AG auf 'Buy'
NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Das Analysehaus Jefferies hat die Einstufung für Nordex nach detaillierten Jahreszahlen auf "Buy" mit einem Kursziel von 20 Euro belassen. Der Windturbinenhersteller habe die vorläufigen Eckdaten bestätigt, schrieb Analyst Constantin Hesse in einer am Dienstag vorliegenden Schnelleinschätzung. Der Ausblick auf 2022 sei besser als vom Markt erwartet ausgefallen./edh/ag

Veröffentlichung der Original-Studie: 29.03.2022 / 02:08 / ET
Erstmalige Weitergabe der Original-Studie: 29.03.2022 / 02:08 / ET

Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 85 Abs. 1 WpHG, Art. 20 VO (EU) 596/2014 für das genannte Analysten-Haus finden Sie unter web.dpa-afx.de/offenlegungspflicht/offenlegungs_pflicht.html.
Antworten
sonnenschein.:

politischer Rückenwind

 
29.03.22 14:17
www.faz.net/aktuell/politik/inland/...-russland-17918052.html

Aus allen diesen Faktoren ergebe sich ein neuer, starker und unmittelbarer Handlungsdruck zum Ausbau erneuerbarer Energien. Und Habeck gewann am Ende auch Wind, Sonne und Wasserstoff noch einen sicherheitspolitischen Vorteil ab. Er gab an, fossile Energien neigten „immer dazu, Monopole zu schaffen, ökonomisch und politisch“. Erneuerbare Energien hingegen könnten breiter erzeugt und verwendet werden, mit höherer gesellschaftlicher Teilhabe. Habeck sagte, „man kann den Wind nicht klauen“.

Zur Eröffnung einer Energiewende-Konferenz, die Auswärtiges Amt und Wirtschaftsministerium gemeinsam mit internationalen Teilnehmern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft in Berlin veranstalteten, sagte die Außenministerin, Deutschland wolle „den nationalen Komplett-Ausstieg aus fossilen Energie-Lieferungen aus Russland“. Dabei dürfe Deutschland jedoch seine „Energiekrise nicht in andere Länder exportieren“.
Antworten
pablo55:

@sonnenschein

 
29.03.22 14:30
Ich hatte Hoffnung auf den Ausblick gesetzt, aber bei den Margen für 2022 kann man nur den Kopf schütteln. D.H. wieder ein Jahr rumkrebsen und auf höhere Kurse hoffen.
Ich denke, das der Dax die erwarteten 14800 erreicht hat und jetzt wieder den Rückwärtsgang antritt. Der heutige Tag wird nur ein Zacken nach oben im Chart sein auf dem Weg nach unten.
Jetzt bin ich vom Anklopfen am Jahrestief überzeugt.
Was nützen dir Parolen der Politik wenn sie nicht umgesetzt werden?
SPD und Grüne rüsten auf und suchen händeringend neue Öl-und Gaslieferanten, das ich so etwas noch erlebe.
Es gibt Aktien ,welche dich besser schlafen lassen.
Antworten
Naggamol:

das ist einfach kein Geschäft

 
29.03.22 15:07
Nordex ist von den Margen schlechter wie ein Staatsbetrieb.1 % es ist doch lächerlich
Antworten
lehna:

#89 Ja, Pablo, das schon kontraproduktiv

 
29.03.22 15:20
für das Klima, wenn die Grünen weltweit händeringend um CO2 betteln...
Nordex vor einer Neubewertung 30571131
Ein Notfallplan für mehr Windmühlen seh ich nicht. Wahrscheinlich auch die Angst vor massiver Gegenwehr der Bürger vor Ort.
Trotzdem  führt an mehr Windräder kein Weg vorbei, zumal wir ja auch noch Atom abschalten. Das wird wohl Nordex trotz schwacher Margen stützen...

Antworten
pablo55:

Ich bin mir nicht mal sicher,

 
29.03.22 15:55
ob es zum Börsenschluss überhaupt noch einen Zacken nach oben im Chart gibt.
Alles schon 100 mal mitgemacht, Morgens Meldung, Abends Rot.
Antworten
Klei:

Echt frustrierend

 
29.03.22 19:01
Bei 15,20 waren wir schon und nun dümpeln wir wieder bei 14,40 rum und das obwohl wir nun wirklich eine sehr lange Konsolidierung hinter uns haben in einem sonst positivem Marktumfeld und bei einer Aktie, deren Branche zeitnah einen weiteren - bisher NICHT eingeplanten - Umsatzschub mit steigender Nachfrage und dadurch steigender Verkaufpreise vor sich hat!

Kann es mir nur so erklären, dass die Fokussierung auf einen positiven Rebound vom Gesamtmarkt fusst und die Anleger dann heute eher in DAX Standardwerte eingestiegen sind, die stark vom Ukrainekonflikt gebeutelt waren.

Daher wurde vielleicht gesagt die schon fast wieder veblassten Energieproblemgewinner verkaufen und Standardwerte kaufen.

Ich bin mir aber dennoch ziemlich sicher, dass sich bei der nächsten positven Räusperung von Habeck in Richtung Windenergie eine Aufwärtsbewegung oberhalb der 20 euro Marke bei Nordex durchsetzen wird.

Zusammen mit dem gar nicht so schlechten Ausblick und der mittelfristigen Marge von 8% könnte der Kurs dann schon bald sehr viel höher stehen.

Die Möglichkeit weiterer Preissteigerungen bleibt natürlich weiterhin positiv, da die Nachfrage keine andere Wahl hat, als die Preissteigerungen zu tragen. .... so lange Nordex seine Lieferungen nicht in rubel bezahlen lassen will, hat man sicherlich hier reichlich Potential nach oben und somit auch Potential die erwartete Marge 2022 von 1,5 - 3,5% und die Mittelfristmarge von 8% deutlich nach oben zu revidieren.

Die aktuelle Faktenlage bietet somit sehr viel Spielraum für signifikante positive Überraschungen, was den Kurs in zahlreichen Schüben in den kommenden Wochen und Monaten beflügeln dürfte.
Antworten
pablo55:

@ Klei

 
29.03.22 19:34
Schöne Grüße an Berneker,
habe meine Zeit viel zu lange hiermit verbracht.
Die Fundamentaldaten passen, aber Nordex kann gar nicht so schnell die Preise erhöhen wie die Material- und Nebenkosten steigen.
Ich werde beim Doppelboden bei ca. 12 Euro wieder einsteigen. So lange wird mit anderen Aktien Geld verdient.
Antworten
Tageswert:

200er Linie zurückerobert

 
30.03.22 09:53
Die Bullen haben die 200er Tageslinie zurückerobert. Wird spannend, ob diese bis Börsenschluss gehalten werden kann.
Antworten
bergziege:

bergauf!

 
30.03.22 09:58
hier kanns nur eine Richtung geben ... Jahresende ü20
Antworten
Klei:

@bergziege

3
30.03.22 10:00
ich bin bereits für die Ü30 Party im Dezember angemeldet! ;-)
Antworten
b336870:

Neues aus Russland

 
30.03.22 13:18
Aktuell - NTV / Wirtschaft
Russland stellt Gaszahlung nicht sofort auf Rubel um
Russland wird nicht sofort verlangen, dass andere Länder für seine Gasexporte in Rubel zahlen, sagte der Kreml am Mittwoch. Er versprach eine allmähliche Umstellung und sagte, Russland solle an einer Idee arbeiten, die Liste seiner Exporte, die in Rubel bezahlt werden müssen, zu erweitern.

Russlands oberster Gesetzgeber Wjatscheslaw Wolodin warnte die Europäische Union bereits am Mittwoch, dass sie, wenn sie russisches Erdgas wolle, in Rubel zahlen müsse. Auch die Exporte von Öl, Getreide, Metallen, Düngemitteln, Kohle und Holz könnten bald auf die gleiche Weise bezahlt werden.
mfg

Nordex kann seinen Weg in Ruhe zu neuen Höhen weitergehen.
- Kursziel mindestens 18,74 vom 09.03.22 -
Antworten
b336870:

Kaufsignale - Chart

 
30.03.22 14:10
Die  - 16€  - in greifbarer Nähe.

Nach Chart - Prüfung konnte ich folgendes feststellen.

Bei Fast + Slow Stochastic wurden vor 2 Tg neue Kaufsignale gebildet.

Der RSI - Index ist ebenfalls steigend -  53,6  -

DIe GD 200 Tg  - Linie - wurde heute bei 15,27€ nach oben durchbrochen.

Oberkante Bollingerband - liegt bei 18,04€

Ich sehe nur Kaufsignale zu alten Höhen und weiter -  nur eine Empfehlung -

Antworten
Herzog67:

Achterbahn fahren

 
30.03.22 17:57
ist ja nix dagegen  
Antworten
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