Chinesen investieren in Wilhelmshaven
Offshore-Technik Unterschrift erfolgt
rzk
Hannover - Jetzt steht es auch vertraglich fest: Chinesische Investoren bauen in Wilhelmshaven eine Offshore-Produktionsstätte auf. Auf der der Hannover Messe unterzeichneten am Dienstag die Geschäftsführer der Jade-Werke GmbH, Hangyu Zhao und Dr. Udo Weilerscheidt, sowie von Niedersachsen-Ports Dr. Jens-Albert Oppel und Hans-Joachim Uhlendorf die Verträge zur Ansiedlung der Jade-Werke im Nordhafen in Wilhelmshaven. Das teilte N-Ports mit. Konkret sichere sich das Unternehmen über einen Erbbaurechtsvertrag langfristig die Flächen für die Errichtung einer Produktionsstätte für Stahlfundamente von Offshore-Windenergieanlagen. „Wir freuen uns, dass die Jade-Werke die logistischen Vorteile Wilhelmshavens als Standort für die Offshore-Industrie erkannt haben und für sich nutzen wollen“, betonte Oppel für N-Ports.
Am Nordhafen sollen im Jahr mindestens 80 schwere Gründungselemente aus Stahl gefertigt und verladen werden. Als Grundlage dienen 60 000 bis 100 000 Tonnen Stahl, die über die Kaianlagen von Niedersachsen Ports umgeschlagen werden. Auf der 11,8 Hektar großen Gesamtfläche wird 2012 eine Fertigungshalle errichtet. Die Jade-Werke sind eine Tochter der chinesischen Jiangsu Hantong Group Co., Ltd.
Chinesen investieren in Wilhelmshaven
Offshore-Technik Unterschrift erfolgt
rzk
Hannover - Jetzt steht es auch vertraglich fest: Chinesische Investoren bauen in Wilhelmshaven eine Offshore-Produktionsstätte auf. Auf der der Hannover Messe unterzeichneten am Dienstag die Geschäftsführer der Jade-Werke GmbH, Hangyu Zhao und Dr. Udo Weilerscheidt, sowie von Niedersachsen-Ports Dr. Jens-Albert Oppel und Hans-Joachim Uhlendorf die Verträge zur Ansiedlung der Jade-Werke im Nordhafen in Wilhelmshaven. Das teilte N-Ports mit. Konkret sichere sich das Unternehmen über einen Erbbaurechtsvertrag langfristig die Flächen für die Errichtung einer Produktionsstätte für Stahlfundamente von Offshore-Windenergieanlagen. „Wir freuen uns, dass die Jade-Werke die logistischen Vorteile Wilhelmshavens als Standort für die Offshore-Industrie erkannt haben und für sich nutzen wollen“, betonte Oppel für N-Ports.
Am Nordhafen sollen im Jahr mindestens 80 schwere Gründungselemente aus Stahl gefertigt und verladen werden. Als Grundlage dienen 60 000 bis 100 000 Tonnen Stahl, die über die Kaianlagen von Niedersachsen Ports umgeschlagen werden. Auf der 11,8 Hektar großen Gesamtfläche wird 2012 eine Fertigungshalle errichtet. Die Jade-Werke sind eine Tochter der chinesischen Jiangsu Hantong Group Co., Ltd.
Semperaugustus ID Sperre für immer
Nordexkursziel von Semper wurde von 40 nun auf 3€ reduziert ;-)