Zeitpunkt: 23.03.12 19:21
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Ulrichstein (au). 13 Windenergieanlagen am Standort »Platte« in der Gemarkung des Ulrichsteiner Stadtteiles Ober-Seibertenrod werden zurückgebaut. Sie werden ersetzt durch sieben moderne Anlagen mit einem Rotordurchmesser von 82 Metern, einer Nabenhöhe von fast 140 Metern und einer Nennleistung von je 2,3 Megawatt.
Die Erwartungen gehen im Mittel von einer jährlichen Stromerzeugung von rund 48 Millionen Kilowattstunden aus, war bei dem symbolischen Spatenstich zu hören. Dies entspreche rein rechnerisch einem Strombedarf von etwa 14 000 Haushalten beziehungsweise etwa 56 000 Personen. Der Betrieb der neuen Anlagen vermeide jährlich Emissionen von 28 000 Tonnen des klimaschädlichen Kohlendioxids. Das sogenannte »Repowering« – also die Verbesserung der Ertragsleistung – geschieht in Absprache zwischen der hessenEnergie, der Stadt Ulrichstein und der hessenWind I GmbH.
»An diesem Standort hatte die Stadt Ulrichstein 1996 ihren ersten kommunalen Windpark durch die hessenEnergie errichten lassen. Weitere neun Anlagen entstanden innerhalb des Beteiligungsprojekts hessenWind I«, blickte am Dienstag Edwin Schneider, Bürgermeister von Ulrichstein, zurück. Für den Standort spreche neben der guten Ertragsprognose und der Ausweisung als Windvorrangfläche der bereits vorhandene Eingriff in die Landschaft durch die bestehenden Windenergieanlagen und die 110 kV-Freileitung Grünberg – Lauterbach. Aus naturschutzfachlicher Sicht sei auf den durch den Sturm »Kyrill« 2007 geschädigten Bestand an Bäumen hinzuweisen, außerdem auf die durch den Windpark führende Ferngasleitung und die bereits vorhandenen Zufahrtswege und die Infrastruktur des Stromnetzes.
»Das Vorhaben bietet die Möglichkeit, einen regionalen Beitrag zur Verminderung umweltschädlicher Emissionen und zur Verringerung des Verbrauchs nicht erneuerbarer Energieträger zu leisten«, betonten beim ersten Spatenstich übereinstimmend die OVAG-Vorstände Rainer Schwarz und Rolf Gnadl.
Durch den Rückbau sämtlicher bereits vorhandener 13 Anlagen und die Ausweisung des Standortes als Vorrangfläche für die Windenergienutzung sei mit einem unkomplizierten Genehmigungsverfahren zu rechnen. Angestrebt ist die Inbetriebnahme Ende dieses Jahres.
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www.windmesse.de/presse/10865.html
http://www.tvanker.de/wirtschaft/positive-signale-fur-offshore-investoren/
Positive Signale für Offshore-InvestorenPublished on März 22, 2012 by PR-Gateway · No Comments
- Zügige Netzanbindung für Offshore-Windparks erwartet
- Umsetzung kurzfristiger Lösungsvorschläge für Gelingen der Energiewende erforderlich
Berlin, 22.03.2012. Jörg Kuhbier, Vorstandsvorsitzender der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE hat heute Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler und Bundesumweltminister Norbert Röttgen die Lösungsansätze der Arbeitsgruppe “Beschleunigung der Netzanbindung von Offshore-Windparks” (AG Beschleunigung) vorgestellt.
“Aus Sicht der Arbeitsgruppe können die erarbeiteten Lösungsansätze die entstandenen Verunsicherungen bei den Investoren kurzfristig auflösen”, sagt Jörg Kuhbier. “Ziel müssen verlässliche Anschlusstermine für die Windparkbetreiber und Investoren, die Überwindung der bei TenneT aufgetretenen Finanzierungsschwierigkeiten sowie die Lösung der Haftungsfrage bei Verzögerungen oder Netzausfällen sein. Insofern begrüßen wir die heutige Zusage der Bundesminister, vor der Sommerpause einen Gesetzesentwurf zur Lösung der Haftungsfrage zu beschließen”, so Kuhbier weiter.
Die AG Beschleunigung wurde auf Initiative von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler unter Beteiligung des Bundesumweltministeriums am 13. Januar 2012 ins Leben gerufen. Unter Moderation der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE lag der Auftrag der Arbeitsgruppe darin, Lösungsvorschlägen im Hinblick auf die entstandenen Verzögerungen bei den Offshore-Netzanschlüssen, auf die daraus resultierenden Auswirkungen für die Offshore-Windparkbetreiber sowie auf die Finanzierungsschwierigkeiten des für die Nordsee zuständigen Übertragungsnetzbetreibers TenneT TSO GmbH zu erarbeiten.
Zur Arbeitsgruppe gehören Vertreter desBundeswirtschafts- und Bundesumweltministeriums (BMWI, BMU), des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH), und der Bundesnetzagentur (BNetzA)sowieVertreter der Offshore-Industrie (darunter Investoren und Betreiber von Offshore-Windparks, Netzbetreiber, Hersteller von Windenergieanlagen und Komponenten sowie Produzenten der Offshore-Kabel) und Vertreter der norddeutschen Küstenländer.
da ist doch was im Busch, bei den vielen guten Nachrichten!
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http://www.morgenpost.de/newsticker/finanzen_nt/Wachstumswerte_nt/article1934629/Nordex-Aktie-nach-Auftrag-von-E-ON-gefragt.html

wirst du der ärmste Mensch auf dem Planeten sein!
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bzw heute abend verlängert wird? Dann gibts am Montag ein Kursfeuerwerk!
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www.fierceenergy.com/story/...g-load-banks-can-help/2012-03-23
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