Vorstandsmitglied einer Investmentbank, wäre er nie angeklagt worden, sondern säße jetzt mit einer 50-Millionen-Abfindung an der Cote Azur.
www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/...rn/50135290.html
Das wäre nicht schlimm, wenn die Aktionäre der Banken den Schaden hätten, dann würden die endlich lernen, dass man nicht 50% des Gewinns an die Vorstandsgeier ausschütten solllte - schlimm ist es aber, dass bei vielen Banken weltweit diese 50 Millionen pro augeschüttetem Vorstandsgeier, der im Schnitt vielleicht 10 bis 20 Millarden versenkt hat, von den Steuerzahlern aufgebracht werden und der vielfach höhere Schaden natürlich auch.
Und besonders dreist ist, dass kaum eine Staatsanwalt - im Gegensatz zum Fall Kerviel - diese Finanzterroristen zu verklagt und die aktuellen Vorstände nichts unternehmen, um sich bei den vermögenden Finanzterroristen so viel Geld wie möglich wieder zurückzuholen.