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"Niiiemand hat die Absicht, Deinen Blog zu lesen..." hahaha
Die Werbung, die Du hier machst, hört sich an wie: komm in mein Geschäft, ich habe leckeren Kuchen, aber vor der Eingangstür haue ich Dir erstmal ordentlich eins aufs M...
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Ich weiß nicht, was ihr mit meinem Blog habt oder damit wollt - Wirklich nicht.
Zum einen habe ich meinen Blog hier nie beworben oder erwähnt - Ich habe ihn auf meinem Profil angegeben, und da hat ihn auch der ein oder andere gefunden, und sich dann per PN gemeldet, und da gab es teilweise interessante Gespräche. Und ein Äffchen hat ihn dann mal gefunden - Und wenig bis nichts verstanden. Was mich nicht wundert, und das ist auch nicht die Zielgruppe (wenn man überhaupt von 'Gruppe' sprechen kann.) Und das er da nichts verstanden hat, hat er in diesem Thread hier kundgetan. Gab dann so nen lustigen Shitstorm, und die Leute haben sich darüber beschwert, dass sie das nicht verstehen... Ich finde es immer lustig, wenn Leute sich darüber beschweren, dass sie zu dumm sind.
Also nochmal: Das ist kein Youtube-'Ich lese News vor'-Kanal, oder 'Ich zeichne Linien in einen Chart'-Video und man muss mir auch keine 5 Eumel Trinkgeld überweisen oder in meinem Shop ein T-Shirt kaufen - Ich schreibe in diesen Blog Sachen, die sonst so auf meiner Festplatte verrotten würden und hoffe den ein oder anderen Interessierten zu finden, mit dem man sich mal austauschen kann.
Und ihr dürft mir da gerne Konkurrenz machen. Aber: Besorgt euch erst mal Optionspreise über ein paar Monate - Soll ja eine Längsschnittanalyse werden und keine Querschnittsanalyse. Ich hab mir nen kleinen Webcrawler gebaut, und von ner EUREX-Seite über 1 Jahr die Kurse gesichert Und das ganze muss vernünftig in ne Datenbank - Die muss man dann auch nutzen können. Dann muss man erst mal an die Preisformeln kommen (die sollte man auch verifizieren, und es macht auch Sinn, die Theorie dahinter zu verstehen) und die müssen erst mal programmiert werden. Und dann kann man die Preise mit einem nichtlinearen mehrdimensionalen Optimierungsverfahren an die realen Preise fitten - Da braucht man halt schon tiefere Kenntnisse in Numerik. Und das sollte einigermaßen mit Tempo laufen - Weswegen ich von R und Python wegkomme und mehr und mehr bei julia lande - Und damit kann man QuantLib (Python) nicht mehr nutzen, und programmiert die Preisformeln, Numerik, usw.usf. halt noch mal neu. Dann muss das ganze parallel auf meiner Workstation laufen - D.h. ich muss mehrere Prozesse starten und dann überwachen, und die müssen unabhängig voneinander arbeiten können (deswegen auch die Datenbank) - Und wenn mal einer abschmiert, soll ja wieder automatisch ein neuer gestartet werden, weil die Kiste ja tagelang alleine laufen soll. Ein paar Auswertungen und Analysen sind ja bestimmt auch nicht schlecht - Also macht man Plots, deskriptive Statistik, ... Der Code soll ja auch auf mein Github-Repository, also programmiert man den auch noch mal um. Und dann merkt man, dass das Modell nichts taugt, tja... Und dann versuche ich da Methoden aus dem MachineLearning draufzusetzten, um zu schauen, ob man da was prognostizieren kann - Da gibt's dann demnächst was zu.
Aber ich bin mir da sicher, dass ihr das alles locker selbst hinbekommt, und deswegen braucht ihr auch niemanden, der Erfahrung, Wissen, Programmcode,... auf dem Gebiet in Form eines Blogs kostenlos zur Verfügung stellt.