Es ist so wie gedacht. Im Hintergrund wird fleissig gearbeitet.
Bekommen wir jetzt eine Folge von Nachrichten auf den Tisch, die das Potential haben, das langweilige Shortselling zu beenden?
Die Nachricht ist der Beweis, Niocorp arbeitet weiterhin an mehreren Themen, die die Umsetzung des "erweiterten" Elk Creek Projekt betreffen. Das Thema, die Gewinnung, das Recycling von Seltenen Erden, insbesondere der schweren Seltenen Erden ist hochkomplex und aufwendig.
Nicorp hat diese Herausforderung angenommen und tritt nun den Beweis an, es ist auch machbar, ältere Permanentmagneten mittels eines Prozesses von L3 Process Development zu recyceln und was bemerkenswert ist, man möchte kundenspezifischen Anforderungen gerecht werden.
Wieder ein Mosaiksteine fügt sich in das große Puzzle.
Wir wissen, dass Niocorp den Beweis antreten sollte, Seltene Erden aus der Elk Creek Mine zu gewinnen und verarbeiten zu können. Das hatten sie bereits mittels der Demonstrationsanlage in Kanada bewiesen. Nun wurde hier demonstriert auch das Recycling von Seltenen Erden aus Permanentmagneten ist möglich. Das Recycling macht nur Sinn in Hinblick auf das Bestreben eine komplette Lieferkette (Mine to Magnet) für Permanentmagneten aufzubauen. Ein wichtiger Prozess in der heutigen Zeit ist dabei das Recycling, insbesondere wenn wir verstehen, dass ältere Permanentmagneten höhere Prozentsätze an schwereren Seltenen Erden beinhalten (10 % und mehr laut Scott Honan). Gerade diese schweren Seltenen Erden in Permanentmagneten alter Elektromotoren sollen nun dazu beitragen wieder neue leistungsfähige Motoren herzustellen. Somit würde sich die Kreislaufwirtschaft zur Erstellung von neuen Elektromotoren schließen. Was eigentlich ein Optimum für die Herstellung von Elektromotoren, inklusive der Reduktion des "Carbon Footprint" für die Hersteller, bedeuten würde. Niocorp wirbt hier mit der Option sein eigenes Verfahren der Extraktion von Seltenen Erden gleichsam zum recyceln älterer Motoren einzusetzen. Das wäre definitiv eine Win-Win Situation für zumindest Autohersteller, Windturbinenhersteller/betreiber sowie alle anderen Elektromotorhersteller/nutzer auf der einen Seite und Niocorp auf der anderen Seite. Tonnen von alten Elektromotoren könnten so möglicherweise einen neuen Verwendungszweck zugeführt werden.
Gemeinsam können all diese benannten Unternehmen die Entsorgung von alten Elektromotoren gewährleisten/ermöglichen, was heute so zumindest noch nicht ausgereift ist.
Niocorp würde das Verfahren zur Gewinnung der Seltenen Erden aus der Elk Creek Mine einerseits und der Einschmelze ausgemusterter Elektromotoren andererseits, über die Laufzeit an Jahren der Mine, nutzen können.
Die Lieferkette "Mine to Magnet" wäre verwirklicht inklusive des Recyclings (Magnet to magnet).
Das Besondere hier wäre, alles wird in einem Prozess bewerkstelligt, was die Maßnahmen zur Herstellung und dem Recyceln Seltener Erden fokussiert und somit auch die CO² Bilanz der teilhabenden Unternehmen enorm schmälern könnte.
...und darüber, hinaus gäbe es hierfür noch gesicherte steuerliche Anreize vom Staat, die den Unternehmen zu Gute kämen.
Bemerkenswert ist das hier angesprochene innovative Verfahren des "Upcycling" hier erklärt von Scott Honan:
"Wenn diese älteren Magnete in den Recyclingstrom gelangen, können wir möglicherweise mehr schwere Seltene Erden-Oxide für die Verwendung in neuen Magneten herstellen. NioCorp würde im Wesentlichen magnetische Materialien zu neuen, effizienteren Magneten 'upcyceln', während die meisten anderen Recycler sich heute auf das 'Downcycling' von magnetischen Materialien nach dem Verbrauch konzentrieren, da sie nicht beabsichtigen, diese Materialien in reine Bestandteile zu trennen."
Interessant ist hier die Aussage der möglichen Trennung in reine Bestandteile von Seltenen Erden.
Scheinbar eignet sich Nicorps Verfahren dazu dies zu bewerkstelligen und somit würde ersichtlich, das Verfahren hätte ein mögliches Alleinstellungsmerkmahl, was es so noch nicht gibt.
Brückenschlag:
Stellantis hatte all diese oben benannten Anforderungen (Gewinnung, Veredelung und Recycling von Seltenen Erden) von Niocorp als machbar ersehen wollen, bevor sie sich zu einer Förderung des Projektes bereit erklären würden.
Die Frage ist, sind diese damals gemachten Bedingungen nun erfüllt? Es ging um nicht weniger als die Machbarkeit des Aufbaus einer Lieferkette für Seltene Erden bis hin zu der Erstellung von Permanentmagneten für leistungsfähige Motoren und die Förderung von Seltenen Erden aus der Elk Creek Mine?
Wenn dem so ist und die Machbarkeit und Förderung begründet ist, könnte es nun möglichweise zu einer finanziellen Unterstützung seitens des Unternehmens Stellantis oder eines anderen Unternehmens kommen!?
Finales Ziel wird es sein die Machbarkeitsstudie mit der Gewinnung, der Weiterverarbeitung und des Recyclings von Seltenen Erden auf den neuesten Stand zu bringen und die Wirtschaftlichkeit des ganzheitlichen Prozesses zu gewährleisten.
Der Artikel:
Herr Mark Smith berichtet:
Recycling von Seltenerd-Dauermagneten durch NioCorp könnte dazu beitragen, die US-Produktion von schweren Seltenen Erden anzukurbeln, die derzeit fast ausschließlich in Asien hergestellt werden
CENTENNIAL, CO / ACCESSWIRE / 30. Oktober 2024 / NioCorp Developments Ltd. („NioCorp“ oder das „Unternehmen“) (NASDAQ:NB) hat die Tests seines vorgeschlagenen hydrometallurgischen Prozesses zur Herstellung von kritischen Mineralien im vorgeschlagenen Elk Creek Critical Minerals Projekt (das „Elk Creek Projekt“) im Südosten Nebraskas für die Verwendung beim Recycling von Seltene-Erden-Dauermagneten erfolgreich abgeschlossen.
Die Testarbeiten im Labormaßstab wurden von L3 Process Development („L3“) in der Demonstrationsanlage von NioCorp in Trois Rivieres, Quebec, durchgeführt. Das Team von L3 war in der Lage, Seltene-Erden-Permanentmagnete zu entmagnetisieren und zu zerkleinern und dann die enthaltenen Seltenen-Erden-Elemente (REEs") aus dem Magneten zu extrahieren, wobei dasselbe Verfahren angewandt wurde, das NioCorp bei der Verarbeitung und Extraktion mehrerer kritischer Mineralien aus dem Erz des Elk Creek-Projekts einzusetzen beabsichtigt.
„Dieses erfolgreiche Ergebnis ist ein wichtiger Beleg dafür, dass der Produktionsprozess des Elk Creek-Projekts nicht nur für die Gewinnung und Reinigung mehrerer kritischer Mineralienströme aus unserem Erzkörper geeignet ist, sondern auch für das Recycling von Seltenerd-Permanentmagneten, die nach dem Verbrauch in getrennte Seltenerdoxide umgewandelt werden, die dann für die Herstellung neuer Magnete für Branchen wie die Automobilindustrie, die Luft- und Raumfahrt, die Robotertechnik und viele andere verwendet werden können“, sagte Mark A. Smith, CEO und Chairman von NioCorp. „Das Hinzufügen dieser Recycling-Fähigkeiten verspricht eine drastische Verringerung des Netto-CO2-Emissionsprofils bei der Herstellung vieler verschiedener Verbraucher- und Verteidigungstechnologien, kann aber auch den Kunden von NioCorp und ganzen Lieferketten große Vorteile aus der Kreislaufwirtschaft bringen."
„Es hat auch das Potenzial, die heimische Produktion von schweren Seltenen Erden in den USA anzukurbeln“, fügte Herr Smith hinzu.
Das Projekt Elk Creek ist so konzipiert, dass ein Ganzerzlaugungsprozess zur Herstellung der angestrebten Produkte eingesetzt wird, zu denen Niob, Scandium, Titan und möglicherweise magnetische Seltenerdoxide gehören.1 Die Mineralressource des Projekts Elk Creek enthält die größte angezeigte Terbium-Ressource in den USA sowie die zweitgrößte angezeigte Neodym-Praseodym- und Dysprosium-Ressource in den USA.2“
„Im Zuge dieser Bemühungen werden wir mit potenziellen Kunden sprechen, um das Interesse an einem zukünftigen Magnetrecyclingprogramm zu ermitteln“, sagte Scott Honan, Chief Operating Officer von NioCorp. "Es gibt viele verschiedene Sorten von Seltenerd-Dauermagneten, die alle eine unterschiedliche Zusammensetzung haben. Unser ultimatives Ziel wäre es daher, sicherzustellen, dass wir Altmagnete annehmen und in der Lage sind, diese zu separaten magnetischen Seltenerdoxiden zu verarbeiten, die den Spezifikationen und Produktqualitätsstandards unserer Kunden entsprechen."
Herr Honan fügte hinzu: „Während die heutigen modernen gesinterten NdFeB-Magnete nur 0,5 bis 1 % schwere Seltene Erden enthalten können, enthalten ältere NdFeB-Magnete im Allgemeinen einen viel höheren Gehalt an schweren Seltenen Erden - 10 % oder mehr. Wenn diese älteren Magnete in den Recyclingstrom gelangen, können wir möglicherweise mehr schwere Seltene Erden-Oxide für die Verwendung in neuen Magneten herstellen. NioCorp würde im Wesentlichen magnetische Materialien zu neuen, effizienteren Magneten 'upcyceln', während die meisten anderen Recycler sich heute auf das 'Downcycling' von magnetischen Materialien nach dem Verbrauch konzentrieren, da sie nicht beabsichtigen, diese Materialien in reine Bestandteile zu trennen.
Da für die Seltene-Erden-Mineralien-Ressource, die das Elk-Creek-Projekt umfasst, keine wirtschaftliche Analyse durchgeführt wurde, sind weitere Tests und Studien erforderlich, bevor festgestellt werden kann, ob der Abbau von Seltenen Erden unter Berücksichtigung aller relevanten Faktoren vernünftig gerechtfertigt und wirtschaftlich tragfähig ist.
Originaltext:
Mr. Mark Smith reports:
Recycling Rare Earth Permanent Magnets by NioCorp Could Help Boost U.S. Production of Heavy Rare Earths, Which Are Currently Produced Almost Entirely in Asia
CENTENNIAL, CO / ACCESSWIRE / October 30, 2024 / NioCorp Developments Ltd. ("NioCorp" or the "Company") (NASDAQ:NB) has completed successful testing of its proposed hydrometallurgical process for producing critical minerals at the proposed Elk Creek Critical Minerals Project (the "Elk Creek Project") in southeast Nebraska for use in recycling post-consumer permanent rare earth magnets.
The bench-scale testwork was conducted by L3 Process Development ("L3") at NioCorp's demonstration plant in Trois Rivieres, Quebec. The L3 team was able to demagnetize and grind up permanent rare earth magnets and then extract the contained rare earth elements ("REEs") from the magnet using the same process that NioCorp intends to employ in processing and extracting multiple critical minerals from Elk Creek Project ore.
"This successful outcome goes a long way to establish the viability of using the Elk Creek Project production process not only to extract and purify multiple critical minerals streams from our ore body, but also to recycle post-consumer rare earth permanent magnets into separated rare earth oxides that can then be used to produce new magnets for industries such as automotive, aerospace, robotics, and many others," said Mark A. Smith, CEO and Chairman of NioCorp. "Adding these recycling capabilities promises to dramatically reduce the net CO2 emissions profile of the manufacturing many different consumer and defense technologies, but also can deliver powerful benefits from circular economics to NioCorp's customers and to entire supply chains."
"This successful outcome goes a long way to establish the viability of using the Elk Creek Project production process not only to extract and purify multiple critical minerals streams from our ore body, but also to recycle post-consumer rare earth permanent magnets into separated rare earth oxides that can then be used to produce new magnets for industries such as automotive, aerospace, robotics, and many others," said Mark A. Smith, CEO and Chairman of NioCorp. "Adding these recycling capabilities promises to dramatically reduce the net CO2 emissions profile of the manufacturing many different consumer and defense technologies, but also can deliver powerful benefits from circular economics to NioCorp's customers and to entire supply chains."
"It also has the potential to help boost the domestic production of heavy rare earths in the U.S.," added Mr. Smith.
The Elk Creek Project is designed to use a whole ore leach process to produce its targeted products, which include niobium, scandium, titanium and, potentially, magnetic rare earth oxides.1 The Elk Creek Project mineral resource contains the largest indicated terbium resource in the U.S., as well as the 2nd largest indicated neodymium-praseodymium and dysprosium resources in the U.S.2"
"As this effort proceeds, we will be talking with prospective customers to gauge interest in a prospective magnet recycling program," said Scott Honan, NioCorp's Chief Operating Officer. "There are many different grades of rare earth permanent magnets, and all have different compositions. As such, our ultimate goal would be to ensure that we can take in post-consumer magnets and be able to process those into separated magnetic rare earth oxides that can meet the specifications and product quality standards of our customers."
Mr. Honan added: "While today's advanced NdFeB sintered magnets can contain as little as 0.5% to 1% heavy rare earth content, older NdFeB magnets generally contain much higher heavy rare earths content - 10% or more. As those older magenets enter the recycling stream, that may provide us with the ability to produce more heavy rare earths oxides for use in new magnets. NioCorp's would essentially be ‘upcycling' magnetic materials into new, more efficient magnets, where most other recyclers today appear focused on ‘downcycling' post-consumer magnetic materials given that they don't intend to separate those materials into pure constituent elements."
As no economic analysis has been completed on the rare earth mineral resource comprising the Elk Creek Project, further testing and studies are required before determining whether extraction of REEs can be reasonably justified and economically viable after taking account of all relevant factors.
Link:
www.juniorminingnetwork.com/...ermanent-magnet-recycling.html
Bekommen wir jetzt eine Folge von Nachrichten auf den Tisch, die das Potential haben, das langweilige Shortselling zu beenden?
Die Nachricht ist der Beweis, Niocorp arbeitet weiterhin an mehreren Themen, die die Umsetzung des "erweiterten" Elk Creek Projekt betreffen. Das Thema, die Gewinnung, das Recycling von Seltenen Erden, insbesondere der schweren Seltenen Erden ist hochkomplex und aufwendig.
Nicorp hat diese Herausforderung angenommen und tritt nun den Beweis an, es ist auch machbar, ältere Permanentmagneten mittels eines Prozesses von L3 Process Development zu recyceln und was bemerkenswert ist, man möchte kundenspezifischen Anforderungen gerecht werden.
Wieder ein Mosaiksteine fügt sich in das große Puzzle.
Wir wissen, dass Niocorp den Beweis antreten sollte, Seltene Erden aus der Elk Creek Mine zu gewinnen und verarbeiten zu können. Das hatten sie bereits mittels der Demonstrationsanlage in Kanada bewiesen. Nun wurde hier demonstriert auch das Recycling von Seltenen Erden aus Permanentmagneten ist möglich. Das Recycling macht nur Sinn in Hinblick auf das Bestreben eine komplette Lieferkette (Mine to Magnet) für Permanentmagneten aufzubauen. Ein wichtiger Prozess in der heutigen Zeit ist dabei das Recycling, insbesondere wenn wir verstehen, dass ältere Permanentmagneten höhere Prozentsätze an schwereren Seltenen Erden beinhalten (10 % und mehr laut Scott Honan). Gerade diese schweren Seltenen Erden in Permanentmagneten alter Elektromotoren sollen nun dazu beitragen wieder neue leistungsfähige Motoren herzustellen. Somit würde sich die Kreislaufwirtschaft zur Erstellung von neuen Elektromotoren schließen. Was eigentlich ein Optimum für die Herstellung von Elektromotoren, inklusive der Reduktion des "Carbon Footprint" für die Hersteller, bedeuten würde. Niocorp wirbt hier mit der Option sein eigenes Verfahren der Extraktion von Seltenen Erden gleichsam zum recyceln älterer Motoren einzusetzen. Das wäre definitiv eine Win-Win Situation für zumindest Autohersteller, Windturbinenhersteller/betreiber sowie alle anderen Elektromotorhersteller/nutzer auf der einen Seite und Niocorp auf der anderen Seite. Tonnen von alten Elektromotoren könnten so möglicherweise einen neuen Verwendungszweck zugeführt werden.
Gemeinsam können all diese benannten Unternehmen die Entsorgung von alten Elektromotoren gewährleisten/ermöglichen, was heute so zumindest noch nicht ausgereift ist.
Niocorp würde das Verfahren zur Gewinnung der Seltenen Erden aus der Elk Creek Mine einerseits und der Einschmelze ausgemusterter Elektromotoren andererseits, über die Laufzeit an Jahren der Mine, nutzen können.
Die Lieferkette "Mine to Magnet" wäre verwirklicht inklusive des Recyclings (Magnet to magnet).
Das Besondere hier wäre, alles wird in einem Prozess bewerkstelligt, was die Maßnahmen zur Herstellung und dem Recyceln Seltener Erden fokussiert und somit auch die CO² Bilanz der teilhabenden Unternehmen enorm schmälern könnte.
...und darüber, hinaus gäbe es hierfür noch gesicherte steuerliche Anreize vom Staat, die den Unternehmen zu Gute kämen.
Bemerkenswert ist das hier angesprochene innovative Verfahren des "Upcycling" hier erklärt von Scott Honan:
"Wenn diese älteren Magnete in den Recyclingstrom gelangen, können wir möglicherweise mehr schwere Seltene Erden-Oxide für die Verwendung in neuen Magneten herstellen. NioCorp würde im Wesentlichen magnetische Materialien zu neuen, effizienteren Magneten 'upcyceln', während die meisten anderen Recycler sich heute auf das 'Downcycling' von magnetischen Materialien nach dem Verbrauch konzentrieren, da sie nicht beabsichtigen, diese Materialien in reine Bestandteile zu trennen."
Interessant ist hier die Aussage der möglichen Trennung in reine Bestandteile von Seltenen Erden.
Scheinbar eignet sich Nicorps Verfahren dazu dies zu bewerkstelligen und somit würde ersichtlich, das Verfahren hätte ein mögliches Alleinstellungsmerkmahl, was es so noch nicht gibt.
Brückenschlag:
Stellantis hatte all diese oben benannten Anforderungen (Gewinnung, Veredelung und Recycling von Seltenen Erden) von Niocorp als machbar ersehen wollen, bevor sie sich zu einer Förderung des Projektes bereit erklären würden.
Die Frage ist, sind diese damals gemachten Bedingungen nun erfüllt? Es ging um nicht weniger als die Machbarkeit des Aufbaus einer Lieferkette für Seltene Erden bis hin zu der Erstellung von Permanentmagneten für leistungsfähige Motoren und die Förderung von Seltenen Erden aus der Elk Creek Mine?
Wenn dem so ist und die Machbarkeit und Förderung begründet ist, könnte es nun möglichweise zu einer finanziellen Unterstützung seitens des Unternehmens Stellantis oder eines anderen Unternehmens kommen!?
Finales Ziel wird es sein die Machbarkeitsstudie mit der Gewinnung, der Weiterverarbeitung und des Recyclings von Seltenen Erden auf den neuesten Stand zu bringen und die Wirtschaftlichkeit des ganzheitlichen Prozesses zu gewährleisten.
Der Artikel:
Herr Mark Smith berichtet:
Recycling von Seltenerd-Dauermagneten durch NioCorp könnte dazu beitragen, die US-Produktion von schweren Seltenen Erden anzukurbeln, die derzeit fast ausschließlich in Asien hergestellt werden
CENTENNIAL, CO / ACCESSWIRE / 30. Oktober 2024 / NioCorp Developments Ltd. („NioCorp“ oder das „Unternehmen“) (NASDAQ:NB) hat die Tests seines vorgeschlagenen hydrometallurgischen Prozesses zur Herstellung von kritischen Mineralien im vorgeschlagenen Elk Creek Critical Minerals Projekt (das „Elk Creek Projekt“) im Südosten Nebraskas für die Verwendung beim Recycling von Seltene-Erden-Dauermagneten erfolgreich abgeschlossen.
Die Testarbeiten im Labormaßstab wurden von L3 Process Development („L3“) in der Demonstrationsanlage von NioCorp in Trois Rivieres, Quebec, durchgeführt. Das Team von L3 war in der Lage, Seltene-Erden-Permanentmagnete zu entmagnetisieren und zu zerkleinern und dann die enthaltenen Seltenen-Erden-Elemente (REEs") aus dem Magneten zu extrahieren, wobei dasselbe Verfahren angewandt wurde, das NioCorp bei der Verarbeitung und Extraktion mehrerer kritischer Mineralien aus dem Erz des Elk Creek-Projekts einzusetzen beabsichtigt.
„Dieses erfolgreiche Ergebnis ist ein wichtiger Beleg dafür, dass der Produktionsprozess des Elk Creek-Projekts nicht nur für die Gewinnung und Reinigung mehrerer kritischer Mineralienströme aus unserem Erzkörper geeignet ist, sondern auch für das Recycling von Seltenerd-Permanentmagneten, die nach dem Verbrauch in getrennte Seltenerdoxide umgewandelt werden, die dann für die Herstellung neuer Magnete für Branchen wie die Automobilindustrie, die Luft- und Raumfahrt, die Robotertechnik und viele andere verwendet werden können“, sagte Mark A. Smith, CEO und Chairman von NioCorp. „Das Hinzufügen dieser Recycling-Fähigkeiten verspricht eine drastische Verringerung des Netto-CO2-Emissionsprofils bei der Herstellung vieler verschiedener Verbraucher- und Verteidigungstechnologien, kann aber auch den Kunden von NioCorp und ganzen Lieferketten große Vorteile aus der Kreislaufwirtschaft bringen."
„Es hat auch das Potenzial, die heimische Produktion von schweren Seltenen Erden in den USA anzukurbeln“, fügte Herr Smith hinzu.
Das Projekt Elk Creek ist so konzipiert, dass ein Ganzerzlaugungsprozess zur Herstellung der angestrebten Produkte eingesetzt wird, zu denen Niob, Scandium, Titan und möglicherweise magnetische Seltenerdoxide gehören.1 Die Mineralressource des Projekts Elk Creek enthält die größte angezeigte Terbium-Ressource in den USA sowie die zweitgrößte angezeigte Neodym-Praseodym- und Dysprosium-Ressource in den USA.2“
„Im Zuge dieser Bemühungen werden wir mit potenziellen Kunden sprechen, um das Interesse an einem zukünftigen Magnetrecyclingprogramm zu ermitteln“, sagte Scott Honan, Chief Operating Officer von NioCorp. "Es gibt viele verschiedene Sorten von Seltenerd-Dauermagneten, die alle eine unterschiedliche Zusammensetzung haben. Unser ultimatives Ziel wäre es daher, sicherzustellen, dass wir Altmagnete annehmen und in der Lage sind, diese zu separaten magnetischen Seltenerdoxiden zu verarbeiten, die den Spezifikationen und Produktqualitätsstandards unserer Kunden entsprechen."
Herr Honan fügte hinzu: „Während die heutigen modernen gesinterten NdFeB-Magnete nur 0,5 bis 1 % schwere Seltene Erden enthalten können, enthalten ältere NdFeB-Magnete im Allgemeinen einen viel höheren Gehalt an schweren Seltenen Erden - 10 % oder mehr. Wenn diese älteren Magnete in den Recyclingstrom gelangen, können wir möglicherweise mehr schwere Seltene Erden-Oxide für die Verwendung in neuen Magneten herstellen. NioCorp würde im Wesentlichen magnetische Materialien zu neuen, effizienteren Magneten 'upcyceln', während die meisten anderen Recycler sich heute auf das 'Downcycling' von magnetischen Materialien nach dem Verbrauch konzentrieren, da sie nicht beabsichtigen, diese Materialien in reine Bestandteile zu trennen.
Da für die Seltene-Erden-Mineralien-Ressource, die das Elk-Creek-Projekt umfasst, keine wirtschaftliche Analyse durchgeführt wurde, sind weitere Tests und Studien erforderlich, bevor festgestellt werden kann, ob der Abbau von Seltenen Erden unter Berücksichtigung aller relevanten Faktoren vernünftig gerechtfertigt und wirtschaftlich tragfähig ist.
Originaltext:
Mr. Mark Smith reports:
Recycling Rare Earth Permanent Magnets by NioCorp Could Help Boost U.S. Production of Heavy Rare Earths, Which Are Currently Produced Almost Entirely in Asia
CENTENNIAL, CO / ACCESSWIRE / October 30, 2024 / NioCorp Developments Ltd. ("NioCorp" or the "Company") (NASDAQ:NB) has completed successful testing of its proposed hydrometallurgical process for producing critical minerals at the proposed Elk Creek Critical Minerals Project (the "Elk Creek Project") in southeast Nebraska for use in recycling post-consumer permanent rare earth magnets.
The bench-scale testwork was conducted by L3 Process Development ("L3") at NioCorp's demonstration plant in Trois Rivieres, Quebec. The L3 team was able to demagnetize and grind up permanent rare earth magnets and then extract the contained rare earth elements ("REEs") from the magnet using the same process that NioCorp intends to employ in processing and extracting multiple critical minerals from Elk Creek Project ore.
"This successful outcome goes a long way to establish the viability of using the Elk Creek Project production process not only to extract and purify multiple critical minerals streams from our ore body, but also to recycle post-consumer rare earth permanent magnets into separated rare earth oxides that can then be used to produce new magnets for industries such as automotive, aerospace, robotics, and many others," said Mark A. Smith, CEO and Chairman of NioCorp. "Adding these recycling capabilities promises to dramatically reduce the net CO2 emissions profile of the manufacturing many different consumer and defense technologies, but also can deliver powerful benefits from circular economics to NioCorp's customers and to entire supply chains."
"This successful outcome goes a long way to establish the viability of using the Elk Creek Project production process not only to extract and purify multiple critical minerals streams from our ore body, but also to recycle post-consumer rare earth permanent magnets into separated rare earth oxides that can then be used to produce new magnets for industries such as automotive, aerospace, robotics, and many others," said Mark A. Smith, CEO and Chairman of NioCorp. "Adding these recycling capabilities promises to dramatically reduce the net CO2 emissions profile of the manufacturing many different consumer and defense technologies, but also can deliver powerful benefits from circular economics to NioCorp's customers and to entire supply chains."
"It also has the potential to help boost the domestic production of heavy rare earths in the U.S.," added Mr. Smith.
The Elk Creek Project is designed to use a whole ore leach process to produce its targeted products, which include niobium, scandium, titanium and, potentially, magnetic rare earth oxides.1 The Elk Creek Project mineral resource contains the largest indicated terbium resource in the U.S., as well as the 2nd largest indicated neodymium-praseodymium and dysprosium resources in the U.S.2"
"As this effort proceeds, we will be talking with prospective customers to gauge interest in a prospective magnet recycling program," said Scott Honan, NioCorp's Chief Operating Officer. "There are many different grades of rare earth permanent magnets, and all have different compositions. As such, our ultimate goal would be to ensure that we can take in post-consumer magnets and be able to process those into separated magnetic rare earth oxides that can meet the specifications and product quality standards of our customers."
Mr. Honan added: "While today's advanced NdFeB sintered magnets can contain as little as 0.5% to 1% heavy rare earth content, older NdFeB magnets generally contain much higher heavy rare earths content - 10% or more. As those older magenets enter the recycling stream, that may provide us with the ability to produce more heavy rare earths oxides for use in new magnets. NioCorp's would essentially be ‘upcycling' magnetic materials into new, more efficient magnets, where most other recyclers today appear focused on ‘downcycling' post-consumer magnetic materials given that they don't intend to separate those materials into pure constituent elements."
As no economic analysis has been completed on the rare earth mineral resource comprising the Elk Creek Project, further testing and studies are required before determining whether extraction of REEs can be reasonably justified and economically viable after taking account of all relevant factors.
Link:
www.juniorminingnetwork.com/...ermanent-magnet-recycling.html
