Das zeigen auch die Umsätze die Stabil sind.
Dieses ganze BlaBla "ich kaufe jetzt nichts mehr aus den USA und nutze auch nichts mehr aus den USA" ist in 99% der Fälle verlogenes undurchdachtes Wichtigtuer-Geschwurbel. Ich kenne auch Leute die erzählen nach außen aus Wichtigtuerei sie wären jetzt Vegetarier und wenn sie alleine sind halten die sich auch nicht mehr die Bohne dran. Wer will denn ohne die US Streamingdienste, US Social Media, US Online-Shopping Riesen, ohne Microsoft, Apple &Co, täglich auskommen? Und was ist mit der der lupenreinen demokratische Ware aus dem kommunistischen China, wo Millionen an Zwangsarbeitern, Kinder und Tagelöhner sich kaputtarbeiten für Exporte in die Welt bei gleichzeitig massiver Umweltverschmutzung? Die Waren dürfte man dann ebenso auch nicht mehr kaufen, wegen z.B. chinesischem Staatsterror gegen Uguren ( => www.lpb-bw.de/china-uiguren ), Tibet ( kurier.at/politik/ausland/...-in-tibet-und-xinjiang/402038904 ), Taiwan etc., etc. . Endlose Kette von jahrzehntelangen Verbrechen der regierenden chinesischen Terrorpartei.
Wo sind denn da die Proteste der einäugigen Woke-Linken in Deutschland? Klar, außer Trump gibt es ja nichts auf der Welt zum hinschauen. Oder doch? Aber dann würde es schon eng, wenn man nichts mehr kaufen und nutzen würde was aus den USA UND China käme, wo auch Teile verbaut sind die aus diesen Ländern kommt. Aber zum Glück lassen die "Guten" wie Adidas und Puma in Südostasien zu hohen Löhnen und mit hohen Sozialstandards produzieren, direkt da wo auch Nike produzieren läßt. Oder doch nicht? Oder ist es am Ende völlig egal, wo der Firmensitz irgendeiner westlichen Sportmarke ist und 99% der Sachen kommen mehr oder weniger alles aus der gleichen Billiglohnecke mit niedrigen Sozialstandards. Wie gering ist der Lohn-Anteil von einem 100€ Sportschuh bzw. wie hoch sind die Produktionskosten? Dafür werden dann aber jährlich für das Marketing Mega-Milliarden für eh schon superreiche Sportler ausgegeben und superreiche Vereine. Das ist aber alles o.k., nur der Firmensitz in USA ist "böse". Verlogene blinde weltfremde Narren die meinen es wäre "edel" nun keine Nike mehr zu kaufen.
Die relevanten und wichtigen Problem bei Nike sind in erster Linie der Absatz in China und die Probleme bei der Untermarke Converse. Ob da irgendein aufgehetzter einäugiger linker antiamerikanischer Woke-Kasper durch seine täglichen Verblödungsdosis aus seiner social-media-brainwash-bubble in Deutschland meint er müsse keine Nike Sachen kaufen ist irrelevant bei über 8 Mrd Menschen auf der Welt. Wichtig sind mehr die großen Märkte wie USA, China und auch die weiterhin strikte Umsetzung der neuen Strategie des neuen CEOs, d.h. eben nicht dumm auf Teufel komm raus jede Discount-Schlachten mitzumachen (deswegen hat z.B. Puma inzwischen nur noch ein Schrott- und Ramsch-Image mit entsprechendem Aktienkurs) und wieder stärker auch auf Ladenvertrieb zu setzen anstatt der zuvor gescheiterten Strategie seines Vorgängers massiv nur Online-Vertrieb zu pushen. In China gibt es die letzten Jahre neue große aufstrebende Sportmarken mit einem großen Heimatmarkt. Und in dem kommunistischen System in China stehen alle staatskontrollierten Unternehmen unter der Knute der Partei. Da geht es für die Chinesen mehr darum Macht und Marktanteile zu bekommen, den heimischen Markt zu dominieren und auch im Export aggressiv zu agieren, auch wenn chinesischen Unternehmen dabei Verluste oder kaum Gewinne machen. Das Gleiche sieht man ja auch bei chinesischen E-Autos, Handys, Unterhaltungselektronik, etc. . Da steht Gewinn und Aktionärsinteresse nicht im Vordergrund. Anders halt wie für Unternehmen aus dem Westen, wo die Aktionäre Druck machen, wenn Gewinne nicht sprudeln. Von daher denke ich es werden alle etablieren westliche Marken zunehmend Probleme haben in China, wenn man dort nicht die Dumping-Preisschlachten mitmachen will. Wenn es Nike mit der Neufokussierung gelingen sollte wieder mehr die Rentabilität in den Vordergrund zu stellen als nur stumpfes reines Umsatzwachstum, dann könnte das trotzdem die kommenden Jahre noch eine Turnaround-Story werden. Allerdings dürfte das in 2026 noch nicht gelingen, da die Umstrukturierung ja noch in vollem Gange ist.
Der Sportartikelriese schlägt Erwartungen – und fällt trotzdem. Krieg, China-Schwäche und Converse-Flaute trüben Nikes Quartalsergebnis - www.wallstreet-online.de/nachricht/...det-schwaecherem-gewinn "....Der Umsatz blieb im Vergleich zum Vorjahresquartal nahezu unverändert – angesichts eines schwierigen Umfelds kein schlechtes Ergebnis. Analysten hatten im Schnitt sogar ein leichtes Minus erwartet. ... Das Kernproblem bleibt China. Dort verliert Nike seit Monaten Marktanteile an einheimische Konkurrenten wie Anta und Li Ning, die mit schnelleren Produktzyklen und aggressiven Preisen punkten. Zwar stabilisierte sich das China-Geschäft zuletzt etwas, doch eine echte Trendwende ist noch nicht in Sicht. Hinzu kommt das Sorgenkind Converse: Die Kultmarke aus dem Nike-Konzern verfehlte die Erwartungen deutlicher als erwartet .... Elliott Hill, seit Oktober 2024 CEO, hat eine klare Mission: Nike von einer Discounting-Spirale, aufgeblähten Lagerbeständen und ungleichmäßiger Nachfrage befreien. ... Erste Fortschritte sind im Großhandel und in Nordamerika erkennbar ....