befinden sich bei Wärmepumpen im sogenannten Kältekreislauf, der hermetisch dicht ist.
Die seither eingesetzten Kältemittel sind flourierte Kohlenwasserstoffe.
Diese sind vor allem für die Athmosphäre ein Problem, da 1 Kilo solcher Kältemittel so stark zur Erderwärmung beiträgt wie mehrere hundert Kilo CO2.
Da sie sich in einem geschlossenen Kreislauf bewegen ist das erst mal kein Problem, so lange damit fachgerecht umgegangen wird.
Das heißt, die Kältemittel können ein Problem bei Reparatur und Entsorgung der Wärmepumpen darstellen. Somit ist das Thema Giftigkeit für den Verbraucher vernachlässigbar.
Propan ist ein sehr effizientes, ungiftiges und auch sehr umweltfreundliches Kältemittel, das bei Entweichen aus dem Kältekreis nur 3 mal schädlicher als CO2 wirkt. Aufgrund der einmalig entweichenden geringen Menge bei technischen Problemen ist Propan für die Athmosphäre unschdlich.
Aber Propan ist brennbar. Daher bestehen zur Zeit aus meiner Sicht unverhältnismäßig hohe Sicherheitsanforderungen an mit Propan betriebene Wärmepumpen.
Ein stark begrenzender Faktor ist, dass eine innen aufgestellte Wärmepumpe max. 1 Kilo Propan enthalten darf. Damit bekommt man maximal 10 kW Heizleistung hin, wodurch der Einsatz dieser Wärmepumpen stark eingeschränkt ist.
Zum Vergleich: Es ist kein Problem 50 kg Propan in Form von Campinggasflaschen im Wohnzimmer zu lagern. Aber eine Wärmepumpe mit 1,5 Kg im Heizungskeller ist verboten.
Vielleicht tut sich in bald was in dieser Richtung. Dann wäre der Weg frei, um noch effizientere und sehr umweltfreundliche Wärmepumpen zu bauen.