Erneutes Anliegen von Doppel-IDs. Untragbar für das Forum
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Cisco Systems Inc-Kurs | 4,00 | 6,50 | 23,52 | |
| Fallender Cisco Systems Inc-Kurs | 3,72 | |||
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Schade schade, das heute keine Kursexplosion stattfinden konnte aber bald, sofern sich die Griechenlandkrise beruhigt hat....in diesem Jahr wurden laufend Aufträge gemeldet aber der Kurs der Aktie ist wie versteinert, kein Verständnis für diese Lage....
hier einige News für Interessierte
http://www.airliners.de/rahmenbedingungen/oeffentlichkeit/bremerhaven-flughafen-soll-umziehen/25259
#666">Artikel vom 21.09.2011
Hafen geplant
Der Flugbetrieb des Bremerhavener Regionalflughafens soll ins niedersächsische Nordholz verlagert werden. Grund dafür ist der in der Nähe geplante Offshore-Terminal an der Weser. Laut einem Gutachten können Flugplatz und Offshore-Terminal, von dem aus die Windenergieanlagen verschifft werden sollen, nicht parallel betrieben werden.
Der Bremerhavener Regionalflughafen Luneort soll dem in der Nähe geplanten Offshore-Terminal weichen. Die durch den Terminal erwarteten Tausenden neuen Arbeitsplätze und die Zukunft der Stadt müssten Vorrang vor dem Erhalt des Flugplatzes haben, sagte Oberbürgermeister Melf Grantz (SPD) am Mittwoch.
Gutachten belegten, dass ein sicherer Flugverkehr parallel zum Terminalbetrieb nicht gewährleistet werden könne. Bremerhaven strebt deshalb eine Kooperation mit dem niedersächsischen Landkreis Cuxhaven an, um den Flugverkehr nach Nordholz umzusiedeln.
Bremerhaven wolle ein führender Offshore-Standort in Europa bleiben, sagte Grantz. Er erwartet durch den Ausbau der Windkraft-Industrie bis zu 14.000 neue Arbeitsplätze und bis zu 4.900 neue Einwohner für Bremerhaven. Den Arbeitnehmern am Flughafen habe man eine Beschäftigungsgarantie gegeben.
2010 zählte der Flughafen 8.800 Starts und Landungen, ein Drittel war gewerblich. Der geplante Terminal im Blexer Bogen befinde sich in der Einflugschneide der Haupt-Start- und Landebahn des Regionalflughafens, sagte Grantz. Liegen dort Errichterschiffe mit den Aufbauten für die Windparks auf See, sei kein Anflug auf den Regionalflughafen mehr sicher möglich.
Firmen der Windkraftbranche hätten deutlich gemacht, dass der Landzugang zum seetiefen Wasser zwingende Voraussetzung für sie sei, sagte der Geschäftsführer der städtischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft BIS, Nils Schnorrenberger. Der Zugang würde nach einer Stilllegung des Flughafens über die schwerlasttaugliche Hauptlandebahn gewährleistet. «Nur dadurch, dass die Anlagen nicht erst umgeladen werden müssen, sondern per Schwertransport zum Terminal gelangen, kommt es zu Einsparungen», sagte Schnorrenberger.
Im Magistrat der Stadt sollte noch am Mittwoch über die Pläne abgestimmt werden. Dann muss die Stadtverordnetenversammlung entscheiden. Eine Zustimmung der rot-grünen Regierungskoalition gilt als sicher.
Der Bremer FDP-Bundestagsabgeordnete Torsten Staffeldt bezeichnete das Vorhaben der Stadt dagegen als «Schildbürgerstreich». «Das Land Bremen baut für viele Millionen Euro einen Flugplatz, um den Wirtschaftsstandort Bremerhaven zu stärken. Dann will man den neuen Offshorehafen genau in die Einflugschneise bauen», kritisierte er.
Stand: 21.09.2011 - 14:44 Uhr
Quelle: dapd
Die weltweiten Kapazitäten zur Erzeugung von Strom und Wärme aus erneuerbaren Energien nehmen massiv zu. Das zeigen verschiedene Studien zu Bioenergie, Wind und Solar, über die in der jetzt erschienenen Ausgabe 19/2011 von EUWID Neue Energien berichtet wird. So rechnet eine Studie von Ecoprog und Fraunhofer Umsicht mit einem weltweiten Zubau von Biomassekraftwerken um 8.000 MWel bis zum Jahr 2015. Für den Windbereich belegen die aktuellen Zahlen der World Wind Energy Association einen Zubau von 18,4 GW an Windenergieleistung im ersten Halbjahr 2011. Auch dem Solarenergiebereich mangelt es nicht an Wachstumsperspektiven. Nach einer neuen EPIA-Studie rechnet die Branche mit einer weiteren Halbierung der Kosten bis 2020. EUWID Neue Energien 19/2011 ist heute erschienen und beinhaltet auf 44 Seiten 144 kompakte Nachrichten zum gesamten Geschehen rund um die Energiewende.
Übergreifende Themen
Von übergreifender Bedeutung für die Erneuerbaren-Branche ist die Diskussion über die Zukunft des EEG, die in der aktuellen Ausgabe von EUWID Neue Energien anhand der Eingaben der Monopolkommission aufgegriffen wird. Dazu passen die jüngsten Zahlen zum EEG-Umlagekonto und die Kritik des BEE an der Berechnung der Umlage. Interessant ist auch die Frage, wie sich die Atomkonzerne vor dem Hintergrund des Atomausstiegs neu am Markt positionieren. Bei der EnBW gibt es dazu Überlegungen, deren Umsetzung Kosten in Höhe von 1,5 Mrd. € mit sich brächten, weshalb der Konzern vorsorglich schon einmal beim Land und dem Kommunalverband OEW einen steigenden Finanzbedarf anmeldet. Ergänzt wird die übergreifende Berichterstattung unter anderem durch Rohstoff-, Strom- und Heizölpreise sowie die Entwicklung des Aktienindexes Renixx World.
Bioenergie
Der Bioenergiebereich von EUWID Neue Energien thematisiert neben der ecoprog/Umsicht-Studie den aktuellen Biokraftstoffbericht der Bundesregierung und die nicht abebbende Diskussion um E10. Eine aktuelle Entwicklung greift EUWID Neue Energien mit dem Trend zur Umwidmung von fossilen Verbrennungskapazitäten in Biomassekraftwerke Kohlekraftwerken auf, die der Versorger RWE im britischen Steinkohlekraftwerk Tilbury anstrebt. Im Biogasbereich wehren sich die Verbände gegen eine aktuelle NABU-Studie, die der Energieerzeugung in Biogasanlagen eine schlechte Ökobilanz attestiert. Die Markt- und Preisberichterstattung im Bioenergiebereich umfasst in Ausgabe 19/2011 unter anderem Berichte zur Preisentwicklung von Getreide/Ölsaaten und Biodiesel sowie Marktberichte zu Sägerestholz und Pellets.
Solarenergie
Die Gemütslage der deutschen Solarenergie-Branche befindet sich irgendwo zwischen Hoffen und Bangen. Die Zeichen stehen auf ein weiteres Marktwachstum, zumindest außerhalb Deutschlands. Gleichzeitig ist der Preisdruck hoch wie nie. Bei Q-Cells hofft man auf eine Marktbelebung bis Ende des Jahres, allerdings sind die strukturellen Rahmenbedingungen mit hohen Kapazitäten im Markt bei gleichzeitig verhaltener Nachfrage unverändert. Auch der Wechselrichter SMA musste jetzt die Prognose senken, bei Conergy wurden Medienberichte bestätigt, nach denen künftig in Frankfurt/Oder nur noch Module gefertigt werden sollen. Ergänzt wird die Berichterstattung zur Solarenergie in Ausgabe 19/2011 unter anderem durch die aktuellen Werte zur Einspeisung von Solarstrom in die Netze der Übertragungsnetzbetreiber.
Windenergie
Die „Financial Times Deutschland“ berichtet, dass das Verkehrsministerium eine Verordnung über die Gebührensätze beim Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie blockiert und den Offshore-Windunternehmen damit erhebliche Kosten erspart. Unterdessen will Bayern den Ausbau der Windenergie mit vereinfachten Genehmigungen beschleunigen. Weitere Artikel zur Windenergie in der aktuellen Ausgabe von EUWID Neue Energien befassen sich mit der Kooperation von wpd und den Stadtwerken München sowie den Plänen des Automobilzulieferers ZF im Windsektor. Die Windenergieeinspeisung in den ÜNB-Regelzonen findet sich mit Stand 19. September in der aktuellen Ausgabe.
Geothermie und Wasserkraft
Bei den Unternehmen und Verbänden der Geothermiebranche geht es nach den Vorfällen in Leonberg um die Qualitätssicherung, um das Vertrauen in die Erdwärme als Energieträger zu sichern bzw. zurückzugewinnen. Das baden-württembergische Umweltministerium kündigte entsprechende Qualitätsleitlinien an, auch die Branche hat bereits reagiert und ein Maßnahmenpaket zur Qualitätssicherung beschlossen. Im Wasserkraftsegment steht in der aktuellen Ausgabe von EUWID Neue Energien die Inbetriebnahme des 100-MW-Wasserkraftwerks Rheinfelden im Blickpunkt.
http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=26595
zum nachträglichen Anschauen
www.welt.de/wirtschaft/energie/...ehrden-die-Energiewende.html
http://www.handelsblatt.com/technologie/...tungsstaerker/4632248.html
InnovationenWindanlagen werden leistungsstärkerDie Energieeffizienz lässt sich an zahlreichen Windenergieanlagen noch optimieren. Vertikale Rotoren, Sensoren im Getriebe und Verlängerungen für Flügel führen auch im Bestand zu größerer Stromausbeute.
Interessant ist m.E. folgender Passus.
So hat Siemens Energy eine neue getriebelose Anlage entwickelt, deren Rotor sich schon bei mäßigem Wind dreht. Das Design des Rotorblatts ermöglicht der Turbine eine erhöhte Windausbeute. Sie eignet sich für Maschinen mit einer Leistung von 2,3 Megawatt (MW) und einem Rotordurchmesser von 113 Metern für Standorte mit niedrigen bis mittleren Windgeschwindigkeiten.
Das deckt sich ziemlich genau mit meiner eigenen gegenüberstellung, dass sich WEA >3MW an Schwachwindstandorten nicht zwingende lohnen muss, da solche Anlagen nicht immer unter Nenndrehzahl ab 10m/s laufen.
Hier der Vergleich der Leistungskurven Nordex N117/2400 mit Repower 3.2M114

Die Nordex N117/2400 ist mit Ausnahme des Getriebes somit ebenfalls konkurrenzfähig. Größe ist an Schwachwindstandorten scheinbar nicht alles. Das hat Siemens dann wohl auch erkannt.
Nichts desto trotz hat Nordex die Entwicklung eine 3-4MW Onshore-Anlage für Normale Windbedingungen verschlafen.
2012 wird Auftragsmäßig bestimmt sehr gut werden. Mal sehen, zu welchem Kurs ich Nordex ins Depot kriege.
Gruß,
MM
ebenfalls. DIe kommt viel zu spät.
Nordex hatte mal die Technologieführerschaft und die erste 2,5MW Anlage auf dem Markt. Durch schwerwiedende Managementfehler hat man diesen Vorteil leichtsinnig aus der Hand gegeben.
Auch die Entwicklung einer 5MW-Offshore-Anlage ist jetzt nicht so neu.
www.nordex-online.com/index.php
Auszug:
Außerdem will Nordex für etwa 15 Mio. Euro eine 5-Megawatt Anlage entwickeln, die in erster Linie für den Offshoremarkt konzipiert ist. Ab 2003 soll der erste Prototyp in Betrieb gehen. Die Rotorblätter für diese Anlage werden etwa 55 Meter lang sein. Kestner: "Die unmittelbare Nachbarschaft zum Seehafen Rostock ist für zukünftige Offshore-Projekte von entscheidender Bedeutung."
Erst im September hat Nordex einen Rahmenvertrag für die Lieferung von 70 Turbinen der 5-Megawatt Klasse für den Offshore Windpark "Nördliche Pommersche Bucht" unterschrieben. Außerdem ist das Unternehmen an einem Konsortium beteiligt, das einen 40-Megawatt Offshore Park vor der Halbinsel Darß errichten soll. Zum Teil ist der Park mit der bereits entwickelten N80 Offshore geplant.
Zehn Jahre später wird also die N150/6000 und Arcadis Ost an den Start gehen!
Zehn Jahre später!
Seit vier Jahren will Nordex jährlich um 25% wachsen! Da war von 2012 4Mrd.€ Umsatz die Rede!
Statt dessen gerade mal Umsatzjährlich gehalten, bzw. seit 2008 sogar leicht rückläufig!
Das ist doch mal ein Management, auf das sich Aktionäre, und solche, die es mal werden wollen, verlassen können.
... hier mal eine Seite mit Diagrammen der Leistungskurven, für interessierte.
Wenn man im zweiten Diagramm alle Turbinen einblendet, sieht man sehr gut das die N100/2,5MW die beste Leistungskurve hatt.
Bei 10m/s kann sie bereits 2108kW liefern. Die GE2,5 gerade mal 1977k/W.
www.windenergie-im-binnenland.de/powercurve.html
... wenn man die neue N117/2400 mit in den Vergleich hinein nimmt ist es mit Abstand die Anlage in ihrer Klasse mit der besten Leistungskurve.
Warum diese Anlage in dem ersten Diagramm und nict in dem zweiten mit aufgeführt ist, weiß ich allerdings nicht.
Diese Anlage generiert bei 10m/s bereits 2326kW und bei 7m/s schon 1038kW
22. September 2011, 11:00 Uhr
"Die Branche blickt auf Klagenfurt: Hier wird ein beispielhafter Fall von Industriespionage verhandelt. Es geht um die Frage, wie lange Anbieter aus dem Westen ihren technologischen Vorsprung noch verteidigen können.
Es waren drei Tage im April, an denen Dejan K. angeblich ein Verbrechen beging. Der Ingenieur aus Klagenfurt knackte damals die Codes, die das wichtige Programm, den ganzen Stolz seines Arbeitgebers AMSC, schützten. Er zog die geheimen Daten auf seinen Laptop. Und verkaufte sie nach China - für gerade einmal 15.000 Euro. Damit, so sieht es das Landesgericht Klagenfurt, hat der 38-Jährige sich der Industriespionage strafbar gemacht. Betrügerischer Datenverarbeitungsmissbrauch mit Millionenschaden, Mindeststrafe: ein Jahr Gefängnis"
Es ist eine Straftat eines Einzelnen aus einem Örtchen in Österreich.
www.wissen.de/wde/generator/wissen/...ten/ftd/UB/60107175.htmlDie vor dir verlinkte Seite kannte ich bereits. Ich hatte mich mit diesem Thema bereits bei W:O ausgiebig befasst.
Die Diagramme sind nach Rotorblattgrößen sortiert. Daher ist die N117 in dem Diagramm über 100m Rotordurchmesser enthalten.
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