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MoeMeister:

@TZZZZXYZ, Habt Ihr Aktien von Nordex?

 
20.09.11 16:05
Ja. 25.000 mit EK 4€
Antworten
Franke:

Das beste an der sache ist ja

3
20.09.11 16:06
das er das forum zerschießt..meldungen die wirklich hintergrund haben ( auch positiv)..gehen hier unter. als aktionär würde ich hier das weite suchen
Antworten
meingott:

Achso, na dann bist du hier falsch

 
20.09.11 16:06
Hier sind nur Doppel Ids die volle Kanne pushen und dann wieder verschwinden.
Semperaugustus ID Sperre für immer
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meingott:

Ich 50000 zu EK 2.85

 
20.09.11 16:07
Habe ich schon 5 Jahre lang
Semperaugustus ID Sperre für immer
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meingott:

Und ich gebe auch kein Stück her

 
20.09.11 16:08
Alles zwischen 8.4 und 0,01 sind Kaufkurse

Merk dir das gut....Bürscherl
Semperaugustus ID Sperre für immer
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Antworten
MoeMeister:

Die gebe ich unter 15€ nicht mehr her.

 
20.09.11 16:09
Da kann auch die Basherbande hier nichts daran machen.
Auch die Bankster, die den Kurs runtermanipuliert haben kriegen meine Shares nicht.
Jetzt aber wieder Fakten:

In Taiwan wird Windkraft massiv ausgebaut.
Könnte was für NORDEX dabei sein.

www.cleanenergy-project.de/18219/

Taiwan; Foto: Jeff Schmaltz, MODIS Rapid Response Team, NASA/GSFC (Wiki Commons)Als Insel hat Taiwan einen natürlichen Vorteil in Sachen Windenergie: Das Land kann sich über starke Winde nicht beklagen. Doch werden diese bislang wenig genutzt. Das soll sich ändern. Nach Regierungsplänen soll die Stromerzeugung aus Windkraft bis 2030 deutlich ausgebaut werden.

Um das Energiepotenzial des Windes zu nutzen, hat das Ministry of Economic Affairs einen Investitionsplan vorgestellt mit dem Ziel, die Windindustrie Taiwans auszubauen. Die Stromerzeugung aus Windkraft soll von gegenwärtig 530 Megawatt auf 4.200 Megawatt im Jahr 2030 gesteigert werden. Dazu ist die Installation von 1.050 Windturbinen sowohl an Land als auch Offshore vorgesehen.

Offshore-Windenergie soll Hauptrolle spielen

In einem ersten Schub soll bis 2020 eine Kapazität von 1.200 Megawatt errichtet werden, die hauptsächlich auf Onshore-Anlagen beruht. Zwischen 2020 und 2030 erfolgt dann der Ausbau von Offshore-Windkraft, die zur wichtigsten erneuerbaren Energiequelle Taiwans werden soll. Die ersten Pilotprojekte sind bereits geplant.

Taiwans Westküste ist für die Installation von Offshore-Windanlagen gut geeignet, da die Meerestiefe dort relativ gering ist. Gleichzeitig ist die potenzielle Windausbeute hoch. Nach Angaben der Taiwan Wind Turbine Industry Association ist beispielsweise die Küste vor Changhua ein guter Standort für Windparks. Dort läßt sich nach Verbandsangaben an fast 150 Tagen im Jahr Windenergie nutzen.

Zwar startet die taiwanesische Branche nicht bei Null, jedoch sind die Erfahrungen der heimischen Windkraftanlagenhersteller bislang auf landbasierte und kleinere Systeme beschränkt. Bei der Umsetzung des Windkraftplans bis 2030 soll daher auch auf ausländisches Know-how zurückgegriffen werden.

China wichtiger Exportmarkt

Bei den bestehenden Windparks in Taiwan haben hauptsächlich deutsche Branchenanbieter bisher ihre Expertise eingebracht. Enercon hält beispielsweise nach eigenen Angaben in Taiwan einen Marktanteil von 59 Prozent. Dabei ist das Unternehmen als unabhängiger Energieerzeuger allerdings stark von der Höhe der Einspeisevergütung abhängig, um seine Investitionen zu amortisieren.

Da der Windmarkt in Taiwan bislang nur wenig entwickelt ist, haben sich die Komponentenhersteller auf andere Absatzmärkte konzentriert. Die taiwanesischen Branchenhersteller setzen vor allem auf die Kooperation mit Windanlagenentwicklern auf dem chinesischen Festland. Die VR China hat die installierte Windkraftkapazität seit 2005 jedes Jahr verdoppelt. Der Windanlagenmarkt auf dem chinesischen Festland hat sich damit zum Größten weltweit entwickelt.
Antworten
MoeMeister:

Windturbinen auf Bus & Lkw sollen Fahrtwind

 
20.09.11 16:12
Windturbinen auf Bus & Lkw sollen Fahrtwind zur Stromerzeugung nutzen.
BMW baut Autos, Klatten ist Großaktionärin bei BMW und NORDEX.
Könnten also Nordex-Anlagen werden

www.cleanenergy-project.de/17485/
Windturbinen auf Bus & Lkw sollen Fahrtwind zur Stromerzeugung nutzen

Reisebus; Bild: shutterstockReisebusse haben, im Vergleich zu anderen Verkehrsträgern des Personenverkehrs, die beste Klimabilanz. Doch auch ihr CO2-Einsparpotenzial ist noch längst nicht ausgeschöpft. So könnten zum Beispiel alternative Kraftstoffe die Treibhausgasemissionen erheblich reduzieren. Und warum eigentlich nicht auch den Fahrwind nutzen, um elektrische Energie für Heiz- und Klimaanlage oder den Stop-and-go-Modus zu generieren? Das dachte sich zumindest der Erfinder Rolf Dieter Mohl und konstruierte einen ausfahrbaren „Turbinen-Spoiler“, der insbesondere auf Bus- und Lkw-Dächern Verwendung finden soll.

Je nach Einstellung unterschiedliche Wirkung

Damit die durch den Fahrtwind erzeugte Energie nicht direkt wieder durch den Luftwiderstand der verstellbaren Windturbinchen wettgemacht wird, soll dieser so gering wie möglich ausfallen. „Erreicht wird dies, indem der Turbinenaustritt so gestaltet ist, dass der Luftstrom lediglich soweit abgebremst wird, dass Energie erzeugt werden kann“, erklärt Rolf Dieter Mohl und ergänzt: „Hier kommt es besonders auf die verwendeten Materialien für Propeller, Lager und das Turbinen-Modul an, die sowohl gewichts- und leistungsmäßig als auch sicherheitstechnisch geprüft sind.“

Turbo 2000Die „Spoiler-Turbinen“ werden  je nach Fahrtwindwiderstand (also abhängig von der Fahrzeuggeschwindigkeit) aus oder eingefahren. Durch spezielle Seiteneinlässe (sieht Graphik rechts) drehen sich die Turbinen automatisch immer in die optimale Windrichtung ein.

Natürlich können die Windrädchen – abhängig von den Windverhältnissen vor Ort – auch während einer Fahrtpause oder Übernachtung im ausgefahrenen Zustand verbleiben und elektrische Energie für das Fahrzeug und die elektrischen Verbraucher im Fahrzeug erzeugen.

Die „Turbinen-Spoiler“ sollen außerdem noch einen weiteren Nutzen aufweisen: Werden die verstellbaren Turbineneinheiten während des Bremsvorgangs ausgefahren, produzieren diese nicht nur Strom, sondern bringen durch ihre Bremswirkungsunterstützung auch das Fahrzeug früher zum Stillstand.

Entlastung für die Umwelt

Selbst wenn die kleinen Spoiler bei Überlandfahrten zu einem etwas höheren Spritverbrauch führen sollten, überwiegen – so ist sich Erfinder Mohl sicher – die Vorteile wie beispielsweise ein geringerer Feinstaubausstoß sowie weniger CO2- und Geräuschemissionen im Stadt- und Kurzstreckenverkehr, indem das Fahrzeug hier die gewonnene elektrische Energie als Antrieb nutzt.

Ob und wann die „Turbinen-Spoiler“ auf den Markt kommen, ist noch ungewiss. Interessenten an den Produktions- und Vertriebslizenzen können sich gerne direkt an Rolf Mohl wenden.
Antworten
TZ7777HM:

Upps!!

 
20.09.11 16:13
OK! Dann verteilt weiter pesimismus und redet euch den Kurs kaputt! Viel spaß! Gehe lieber off!!!
Antworten
MoeMeister:

Irland: Energiewende mit Windkraft

 
20.09.11 16:14
Nordex hat schon mehrere Windpark in Irland realisiert.
Da wird bestimmt was dabei sein

www.cleanenergy-project.de/18357/

Irland: Energiewende mit Windkraft

Irland; Bild: Wikisoft (Wiki Commons)Auch Irland will eine Energiewende realisieren und seinen Bedarf hauptsächlich aus Windkraft speisen. Dafür errichtet Irland Windparks an Land und vor seinen Küsten. Eine weitere Triebfeder ist der Export von “grünem Strom”.

Irland hat seinen National Renewable Energy Action Plan – wie von der EU-Kommission von allen EU-Mitgliedsstaaten gefordert – im Juli 2010 vorgelegt. Darin ist die schrittweise Abkehr von Öl und Gas vorgesehen, die heute 90 Prozent des gesamtem Energieverbrauchs der Insel abdecken, und das Ziel, bis 2020 den Anteil der alternativen Energien am gesamten Energieverbrauch auf 16 Prozent und bei der Elektrizitätserzeugung sogar auf 40 Prozent zu steigern. Die Kapazitäten für erneuerbare Energien sollen auf 8.339 Megawatt ausgebaut werden, wovon Wind den Löwenteil von 7.145 Megawatt beisteuern wird.

Irland wird Grünstrom-Exporteur

In Zeiten der Finanzkrise will sich Irland auf den Export “grüner Elektrizität” als zusätzliche Einnahmequelle für den maroden Staatshaushalt spezialisieren. Hierfür eignen sich besonders Megawindparks vor Irlands atlantischer Westküste, wo die weltweit günstigsten Windbedingungen herrschen. Fünf Offshore-Windprojekte mit geschätzten Investitionskosten von acht Milliarden Euro sind in Planung.

Schwachpunkte der geplanten Entwicklung sind die Errichtung geeigneter Stromnetze, das Angebot attraktiver Einspeisetarife und die langwierigen Genehmigungsverfahren in Irland. Die Abstimmung zwischen Behörden, vielfältigen Interessenverbänden und Investoren sei mangelhaft, moniert etwa die Irish Wind Energy Association (IWEA).

Die für den groß angelegten Export notwendigen Verbund-Hochspannungsnetze in andere EU-Staaten haben indessen einen wichtigen Meilenstein erreicht. Im Juni 2011 wurde ein Abkommen mit Großbritannien geschlossen, bis Ende 2011 eine Verbindung zwischen Irland (Dublin) und dem Vereinigten Königreich (North Wales) speziell für Windstrom herzustellen. Damit wäre auch die Perspektive für die Bedienung des europäischen Festlandes mit “grünem Strom von der grünen Insel” gegeben.

Britische Regierung bester Kunde

Die britische Regierung hat bereits Einspeisetarife für irischen “grünen Strom” zugesichert. Außerdem haben Irland und das Vereinigte Königreich vereinbart, gemeinsam die Errichtung von Offshore-Windfarmen in den Wirtschaftszonen ihrer Länder zu fördern. Diese Entwicklung wird internationale Investoren ermutigen, nicht nur in britische Windfarmen zu investieren, sondern auch die großen Windressourcen Irlands zu nutzen.

Die Befriedigung des eigenen Bedarfs an erneuerbaren Energien wird weitgehend den Onshore-Windfarmen obliegen. Hier verfügt Irland bereits über eine nennenswerte Produktion, die im Renewable Energy Action Plan auf 2.052 Megawatt geschätzt wird. Bis 2020 soll der Bestand auf 4.737 Megawatt erhöht werden. Die Windstärken liegen auch im Inland der Insel deutlich über dem globalen Durchschnittswert, das Windenergiepotenzial pro Kopf der Bevölkerung ist eines der höchsten weltweit.
Antworten
meingott:

Servus

 
20.09.11 16:14
Semperaugustus ID Sperre für immer
 Erneutes Anliegen von Doppel-IDs. Untragbar für das Forum
Antworten
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#8087

MoeMeister:

Frankreichs Offshore Planung kommt in Schwung

 
20.09.11 16:16
Nordex baut die N150/6000.
also ist das interessant, da Nordex Offshore große Pläne hat.

www.cleanenergy-project.de/17749/

Frankreichs Offshore Planung kommt in Schwung

Offshore-Windpark; Foto: shutterstockAuch Frankreich nimmt sich für das Jahr 2020 einen erhöhten Anteil erneuerbarer Energien am Energieverbrauch vor. Liegt er momentan bei zehn Prozent, soll er in neun Jahren auf 23 Prozent steigen.

Realisieren wollen die Franzosen ihren Energiemix nun auch mit Windenergie auf dem Meer. Fünf Windparks sollen ab April nächsten Jahres an Küstengebieten der Normandie, Bretagne, Loire-Atlantique und Seine-Maritime entstehen.

Die Ausschreibungen der lange aufgeschobenen Offshore-Projekte liegen seit Mitte Juli dieses Jahres vor. Bis zum 1. Januar 2012 können Unternehmen ihre Angebote präsentieren. Sind die Aufträge vergeben, kann die Errichtung der Windparks beginnen. Voraussichtlich ab dem Jahr 2015 werden 600 Turbinen zusammen eine Leistung von 3.000 Megawatt generieren. Zeitgleich mit dem Baustart wird eine Ausschreibung für ein weiteres Offshore-Projekt erfolgen. Auch hier werden 3.000 Megawatt Leistung angestrebt.

Doch es geht nicht nur um die 23-Prozent-Marke. Auch der heimische Arbeitsmarkt soll angekurbelt werden. Allerdings sind die Investitionskosten für Offshore-Parks um einiges höher als bei Windparks auf dem Festland. Für diese entstanden relativ schnell mittlelständische Betriebe und Arbeitsplätze. Wegen der enormen Ausgaben für Offshore-Anlagen ist die Teilnahme an der aktuellen Ausschreibung dagegen den Energieriesen vorbehalten. Mit dabei sind unter anderem das Unternehmen EDF, welches mit Alstom sowie der dänischen Firma Dong Energy zusammen arbeitet. Die Firma Areva bietet gleich zwei Mal mit: als Konsortium mit GDF Suez und der Baufirma Vinci sowie mit Iberdrola, einem spanischen Energieunternehmen.

Kleinere französische Betriebe wie Converteam, Rollix Defontaine und Leroy-Sonner, welche sich auf Antriebstechnik, Wälzlager und Generatoren spezialisiert haben, werden wahrscheinlich Aufgaben wie die Zulieferung und die Konstruktion zusätzlichen Zubehörs übernehmen.

Nichtsdestotrotz könnten die Bedingungen für die heimische Windindustrie besser sein: Bisher haben französische Fabrikate einen Marktanteil von nur fünf Prozent. Die kostenintensiven Turbinen werden noch zu 60 Prozent importiert.

Vorauszusehen ist, dass die großen Unternehmen damit auch weiterhin den Markt beherrschen werden. Aber immerhin wird diesmal in eine andere Energiequelle als in Kernenergie investiert.
Antworten
MoeMeister:

@TZ7777HM

 
20.09.11 16:21
Fällt Dir was auf?
Antworten
Pasdeproble.:

@meingott Feste Hände

 
20.09.11 16:30
meingott: "Da bleibt nur die Frage offen..was wollen die festen Hände."

Dein Geld.
Antworten
MoeMeister:

Was alle schon wussten

 
20.09.11 16:31
Antworten
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#8092

Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#8093

f_thecat:

fast jeder.......

 
20.09.11 16:41
Antworten
Harleyfan:

mal ne Frage

 
20.09.11 16:55
wenn ich demnächst Nordex kaufe, bin ich dann auch auf eurer Liste oder kann ich beruhigt ordern?
Antworten
f_thecat:

Frau Klatten?

2
20.09.11 16:58
Sie wollen Nordex jetzt komplett kaufen?
Wusste gar nicht das sie Harley fahren.
Schade das Semper das nicht mehr erleben kann.
Antworten
Harleyfan:

es reicht also schon

 
20.09.11 17:02
die Absicht  sehr interessant
Antworten
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#8098

meingott:

Jo mach das Herr Inspektor

 
20.09.11 19:49
Und geh wieder in deine Musikthreads, bist besser aufgehoben.
Semperaugustus ID Sperre für immer
 Erneutes Anliegen von Doppel-IDs. Untragbar für das Forum
Antworten
Franke:

und er hat nicht mal

 
20.09.11 20:28
tschüss gesagt- schade
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