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Passende Knock-Outs auf RENK Group AG

Strategie Hebel
Steigender RENK Group AG-Kurs 4,96 9,89 19,36
Fallender RENK Group AG-Kurs 4,99 10,18 20,19
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB4YC83 , DE000NB40UC6 , DE000NB41EZ9 , DE000NB329S8 , DE000NB340U1 , DE000NB38KS7 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Excellence:

das ist er...der Brief

3
19.02.15 13:49
Donnerstag, 19. Februar 2015

Der Brief im WortlautDas schrieb Varoufakis an Dijsselbloem

Der lange erwartete Brief aus Athen an die Eurogruppe ist da. n-tv.de dokumentiert den Inhalt.

Athens, February 18, 2015

Dear President of the Eurogroup,

Over the last five years, the people of Greece have exerted remarkable efforts in economic adjustment. The new government is committed to a broader and deeper reform process aimed at durably improving growth and employment prospects, achieving debt sustainability and financial stability, enhancing social fairness and mitigating the significant social cost of the ongoing crisis.

The Greek authorities recognise that the procedures agreed by the previous governments were interrupted by the recent presidential and general elections and that, as a result, several of the technical arrangements have been invalidated. The Greek authorities honour Greece's financial obligations to all its creditors as well as state our intention to cooperate with our partners in order to avert technical impediments in the context of the Master Facility Agreement which we recognise as binding vis-a-vis its financial and procedural content.

In this context, the Greek authorities are now applying for the extension of the Master Financial Assistance Facility Agreement for a period of six months from its termination during which period we shall proceed jointly, and making best use of given flexibility in the current arrangement, toward its successful conclusion and review on the basis of the proposals of, on the one hand, the Greek government and, on the other, the institutions.

The purpose of the requested six-month extension of the Agreement's duration is:

(a) To agree the mutually acceptable financial and administrative terms the implementation of which, in collaboration with the institutions, will stabilise Greece's fiscal position, attain appropriate primary fiscal surpluses, guarantee debt stability and assist in the attainment of fiscal targets for 2015 that take into account the present economic situation.

(b) To ensure, working closely with our European and international partners, that any new measures be fully funded while refraining from unilateral action that would undermine the fiscal targets, economic recovery and financial stability.

(c) To allow the European Central Bank to re-introduce the waiver in accordance with its procedures and regulations.

(d) To extend the availability of the EFSF bonds held by the HFSF for the duration of the Agreement.

(e) To commence work between the technical teams on a possible new Contract for Recovery and Growth that the Greek authorities envisage between Greece, Europe and the International Monetary Fund which could follow the current Agreement.

(f) To agree on supervision under the EU and ECB framework and, in the same spirit, with the International Monetary Fund for the duration of the extended Agreement.

(G) To discuss means of enacting the November 2012 Eurogroup decision regarding possible further debt measures and assistance for implementation after the completion of the extended Agreement and as part of the follow-up Contract.

With the above in mind, the Greek government expresses its determination to cooperate closely with the European Union's institutions and with the International Monetary Fund in order: (a) to attain fiscal and financial stability and (b) to enable the Greek government to introduce the substantive, far-reaching reforms that are needed to restore the living standards of millions of Greek citizens through sustainable economic growth, gainful employment and social cohesion.

Sincerely,

Yanis Varoufakis

Minister of Finance

Hellenic Republic
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Excellence:

noch die Quelle

 
19.02.15 13:50
Quelle: n-tv.de , rts
Antworten
rübi:

Ja da wird wohl Schäuble

 
19.02.15 13:55
sein Arm zu kurz sein, um sich mit seinen "Weisheiten" Geltung zu verschaffen.
Er redet ja nur so daher, um mit seinem Bundesdeutschem Sparprogramm
sein Gesicht zu wahren.
Seine Zeit ist nun als einer gegen den Strom schwimmenden,   meines Erachtens auch abgelaufen.
Antworten
Excellence:

...wie gesagt, es bleibt spannend

 
19.02.15 13:56
morgen 15 h beraten die EU Minister darüber.
Antworten
Boppa:

Gerade in NTV

 
19.02.15 14:08
EU-Kommission sieht den Brief als sehr positiv an!  
Antworten
rübi:

Juncker der Chef

 
19.02.15 14:12
des EU - Kommissariats sieht den Brief aus Athen als ein
positives Signal.

Beziehe mich auf meine Ausführungen  #1618

zunächst Szenario  2.   und dann 3.
Antworten
elba67:

das gibt Ärger

 
19.02.15 14:14
zwischen EU Hr Junkers und D Herrn Schäuble
Antworten
rübi:

Ja und dann

 
19.02.15 14:14
kommt das Szenario 4.
Antworten
dmax1212:

bei uns sind die nächsten Wahlen...

 
19.02.15 14:14
...auch noch weit genug entfernt, so dass ich unseren Politikern in der Griechenlandfrage eigentlich alles zutraue!! Wer uns die ganze Sch... eingebrockt hat
haben wir bis dahin wieder vergessen, und fallen, genau wie die Griechen, wieder auf
die Politiker mit den schönsten Wahlversprechen herein...
Antworten
huhuhu:

diesen Poker verlieren die Griechen

 
19.02.15 14:18
leider glauben Tsipras und Varoufakis immer noch mit dummen Tricks Schäuble & Co. zum einlenken zu bewegen.
EZB Mitglieder äußern ja die Meinung, dass GR eigentlich raus will und dafür nur einen Schuldigen suchen wollen und zwar die verhassten Deutschen.

Das wird ein Freitag an der Börse geben...
Antworten
dmax1212:

sorry@ all

 
19.02.15 14:24
bin zu blöd hier Texte zu verfassen, ohne dass es mir ständig die Formatierung verhaut...warum kann man seinen geschriebenen Senf nicht nachträglich verbessern?
Antworten
rübi:

Steil nach oben !

 
19.02.15 14:25
Antworten
rübi:

Warten auf USA Börseneröffnung !

 
19.02.15 14:47
Antworten
batscherderfli.:

nein,warten wie der kurs sich in griechenland

 
19.02.15 14:51
weiter entwickelt,da heimatbörse
Antworten
Geoa4:

finde es schon interessant,

 
19.02.15 15:19
anstatt nach vorn zu blättern, die alten Post zu lesen. Ja schon fast grandiös. Schade eigentlich, dass man das ganze nicht donwloaden kann, dann könnt ich locker ein Buch verfassen.

"Spekulanten,  und andere Schizophrene" könnt ich mir als Titel gut vorstellen. Auch dass ich damit mehr verdienen könnte als mit dem Handel selbst ;P
Antworten
Geoa4:

ja wo is

 
19.02.15 15:21
das Wort "Experten" hin ts ts ts gleich zensiert hier
Antworten
huhuhu:

Warten bis Freitag

 
19.02.15 15:36
ist doch viel sichere
Nach meiner Erfahrung ist die erste Stellungnahme von Schäuble viel zu wichtig um hier fröhlich weiter zu machen.
Ich bin raus und verzichte gerne auf den Nervenkitzel.
Man kann auch am Montag noch Kohle schaufeln ;)  
Antworten
huhuhu:

sorry für die kleinen Schreibfehler

 
19.02.15 15:42
irgendwie verliere ich beim Schreiben immer wieder Buchstaben.
Ist wohl die Sonne oder das Nachttischlämpchen dafür schuld ;)
Antworten
MM41:

alles ist irgendwie

 
19.02.15 15:52
zu positiv, dass ich eine Ende mit Schrecken vermute. Da  ich mich sehr für Politik interessiere, verstehe daher die Sprache der Politik sehr gut. Wenn diese Banditen positiv von einer Sache denken, "immer" das Gegenteil von dem passiert.  Jeder den Ökonomie bzw Betriebswirtschaft studiert hat, weiß schon seit langem, dass die Griechen ohne Schuldenerlass und Euro-Austritt keine Chancen haben wettbewerbsfähig zu werden oder seine Schulden zu bedienen.

Daher rechne ich wie viele  anderen mit Euro-austritt Griechenlands noch in diesem Jahr.

Antworten
huhuhu:

S&P sieht keine Gefahr für das restliche Europa

 
19.02.15 16:07
FRANKFURT (dpa-AFX) - Ein möglicher Austritt Griechenlands aus der Eurozone würde die anderen Mitglieder der Eurozone aus Sicht der Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) nur in verkraftbarem Umfang finanziell belasten. "Alles in allem sind wir der Meinung, dass ein Grexit keine direkte Ansteckungsgefahr in einem Maße birgt, das andere Staaten aus der Eurozone treiben würde", sagte S&P Kreditanalyst Moritz Kraemer am Donnerstag in Frankfurt.
Antworten
MM41:

Ein schwarzer Freitag

 
19.02.15 16:10
halte ich durchaus für möglich. DAX könnte 5 - 7 % schnell verlieren, ist aber aufgrund seit Jahren hohen Dax-Anstieg leicht zu verschmerzen. Gleichzeitig bekommen neue Anleger, die DAX-Anstieg verpasst haben, Chance sich im Markt zu positionieren. Genau so ein Szenario halte ich für wahrscheinlich. Erst am 28. Februar ist eine Einigung möglich, obwohl ich nach wie vor denke, dass nur eine Austritt aus dem Euroraum eine gute Lösung für Griechen ist.
Antworten
Boppa:

Kritik an Schäubles Absage!

 
19.02.15 16:49
www.deutschlandfunk.de/....1818.de.html?dram:article_id=312072
Antworten
tommasch66:

Der Wadenbeißer Schäuble

2
19.02.15 16:58
geht mir richtig auf den Sack. Der macht einen auf oberschlau und hat selber 2,9 B Euro Schulden an der Backe. Da macht er mal ne schwarze Null und schon denkt er er ist der Hero. Auf NTV wurden die Texte von Varoufakis veröffentlicht. Also ich finde da nichts, was man negativ sehen sollte. Er sagt halt lediglich, dass er die gesetzten Ziele nicht in der Zeit und der Höhe erreichen kann. Das ist doch nicht schlimm. Als Land wäre es mir lieber, wenn man weiß, okay das Geld kommt, aber es dauert halt bissl länger. Sicherlich können die anderen Europaländer ohne Griechenland und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das Finanzsystem zerbricht. Aber wenn es zum Grexit kommt, dann führen die einen abgewertete Drachme ein und die Schulden können sie dann nie zurückzahlen. Schäuble setzt meiner Meinung nach unser Steuergeld aufs Spiel.
Antworten
MM41:

@tomma

 
19.02.15 17:07
Hr Schäuble arbeitet für Deutschland. Was die Schulden angeht, GR kann trotz allem Schulden nicht bedienen. Das weiß Hr Schäuble und will nicht noch mehr Geld zu verlieren. Mal eine Frage: würdest Du jemandem der pleite ist, noch mehr Geld geben obwohl Du im voraus weiß, dass Du kein Cent zurückbekommst???

Wenn, dann weiß man warum Du nie Finanzminister von G werden wirst :)
Antworten
rübi:

Es geht weiter aufwärts

 
19.02.15 17:08
und seit dem US Handel mit geringerer Schwankung,
da bei diesem Handelsvolumen eine andere Substanz dahinter
steckt.
Glaube wir haben noch viel Freude an unserer "Staatsbank" !
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