"Bei einem hochdefizitären Pennystock aufgrund von irgendwelchen abstrusen Zukunftsversprechen "long eingestellt" zu sein führt in 95% der Fälle zum Verlust des eingesetzten Kapitals. "
#Sry aber auf diesen Blödsinn muß man nun wirklich nicht lesen. Und den kann man auch nicht so stehen lassen.
Ich könnte hier eine Liste von ehemaligen Pennystock-Unternehmen einstellen, die in der Vergangenheit hochdefizitär waren und teilweise sogar noch sind, sich allerdings in der Folge sehr gut am Markt behauptet und kurstechnisch entwickelt haben.
Um bei dem Thema zu bleiben. Bei Bergbau-Explorern steigt man in aller Regel u. a. dann ein, wenn sie noch nicht in Produktion, also folglich immer defizitär sind, um die ganze Story mitzunehmen.
In fast allen Fälle handelt es sich dabei um Pennystocks.
Positives Beispiele: Glu Mobile (siehe 2007-2010 und Entwicklung später), Excelsior Mining (2011 und später) das Unternehmen arbeitet nach wie vor defizitär, ist nach wie vor ein Pennystock. wer vor 2017 eingestiegen ist, hat alles richtig gemacht.
Auch eine Wirecard war bis einschließlich 2002 hochdefizitär und bis 2003 ein Pennystock!
Wer damals long eingestiegen ist, hat alles richtig gemacht. Im Übrigen damals die gleichen Spielchen wie hier.
Erfahrene Börsianer wissen, dass Wachstumsphantasie...der Kurstreiber ist und nichts anderes. Defizitär hin oder her :)
Und allein Gewinne bilden keinen Maßstab für irgendwelche Aussichten.
Beispiel: Bitcoin Group...seit 2018 maßiver Kurseinbruch.
Und ob ein Unternehmen abstruse Zukunftsaussichten gemacht hat, läßt sich grundsätzlich erst immer später feststellen. Börse ist keine Einbahnstraße, Börse ist Spekulation.
Ein Prost auf die nächste Spekulation!