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NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen


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Nel ASA 0,2032 € -3,70% Perf. seit Threadbeginn:   -73,23%
 
sailor53:

Airbus will H2-Flugzeug entwickeln

 
26.06.20 15:02
www.dn.no/innlegg/fly/el-fly/hydrogen/...-luftfart/2-1-832330
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Nel182:

News

 
26.06.20 15:08
Ich bin mittlerweile seit 2 Jahren hier dabei.
Was ich in dieser Zeit gelernt habe ist folgendes:

Nel informiert hervorragend, bodenständig und genau!
Wenn Nel etwas veröffentlicht, dann meist etwas großes und an aneinander folgenden Tagen mehrere unterschiedliche News!

Der Kurs geht dann immer ziemlich gut ab ;-)

Von daher ist das Warten nicht schlimm und Rücksetzer können zum weiteren Einkauf genutzt werden.

Wir werden schon noch News zur KE erhalten. Im Bestfall in Kombi mit weiterem News, wie oben beschrieben.
Antworten
didisidi:

Tja

 
26.06.20 15:54
NEL ist halt nix für Zocker,.......
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na_sowas:

DeutschlandsWasserstoffambition nimmtGestalt an

 
26.06.20 16:22
Berlins 9-Milliarden-Euro-Förderpaket für Wasserstoff hat der Power-to-Gas-Industrie Impulse gegeben, die sie dringend benötigt, um Projekte auf den Weg zu bringen.

Die am 10. Juni angekündigte 9- Milliarden-Euro-Wasserstoffstrategie der Bundesregierung war ein dringend benötigter psychologischer Schub für die Befürworter von Power-to-Gas-Technologien in ganz Europa. Der Plan priorisiert „grünen Wasserstoff“, bei dem es sich um Strom handelt, der durch erneuerbare Energien wie Wind oder Sonne erzeugt und mithilfe von Elektrolyseuren in speicherbares „grünes“ Gas umgewandelt wird.

Der deutsche Plan sieht ein Ziel von 5 GW Elektrolyseurkapazität bis 2030 vor, was einer jährlichen Wasserstoffproduktion von 14 TWh entspricht. Dies würde eine zusätzliche Erzeugung erneuerbarer Energien von 20 TWh / Jahr zusätzlich zu den 237 TWh / Jahr erneuerbaren Stroms erfordern, die Deutschland bereits produziert . Weitere 5 GW Elektrolyseurkapazität sind für 2035-40 geplant. 7 Mrd. EUR des Investitionspakets werden für inländische Projekte verwendet, während 2 Mrd. EUR für Projekte im Ausland verwendet werden, höchstwahrscheinlich für Solarprojekte in Nordafrika.

Für sich betrachtet sind die Ziele relativ bescheiden. Vierzehn TWh Wasserstoff würden kaum mehr als 1% des aktuellen deutschen Gasverbrauchs ausmachen. Selbst eine Verdoppelung der Produktion bis frühestens 2035 ist alles andere als ein radikaler Ansatz.

Die politische Unterstützung sollte jedoch das Vertrauen der Anleger stärken und Projekte in der Embryonalphase unterstützen, bevor die Technologiekosten schließlich sinken, wie dies beim deutschen Wind- und Solarboom der Fall war.

„Die Wasserstoffstrategie der Regierung ist ein guter Ausgangspunkt. Es ist sinnvoll, nicht zu ehrgeizig zu sein - die gesamte Initiative für erneuerbare Energien hat ebenfalls bescheiden begonnen, bevor sie Anfang der 2000er Jahre begann “, sagte Matthias Lang, Partner und Energieexperte der Anwaltskanzlei Bird & Bird in Düsseldorf gegenüber Energy Voice.

Erneuerbare Energien machen heute einen erheblichen Teil des deutschen Strommix aus. An windigen und sonnigen Tagen produziert das Land mehr Strom, als Netze und Verbraucher aufnehmen können .

„Ein Großteil der Kapazität für erneuerbare Energien ist bereits vorhanden. In den ersten fünf Monaten des Jahres 2020 machten erneuerbare Energien rund 56% der Stromerzeugung aus. Wasserstoff scheint sich mit dem Problem der Übererzeugung zu befassen. Darüber hinaus mag Deutschland eine technische Herausforderung. Schauen Sie sich das Ruhrgebiet an - überall gibt es Wasserstoffprojekte “, sagte Lang.

Auch die Wasserstoffindustrie hat positiv auf den Wasserstoffplan der Bundesregierung reagiert.

„Sieben Milliarden Euro für die Marktaufwertung deutscher Wasserstoffprojekte sind ein beachtlicher Betrag. Zusammen mit 2 Mrd. EUR für internationale Projekte ist dies ein starkes Signal der Absicht “, sagte Constantine Levoyannis, Leiter der Politik bei der in Brüssel ansässigen Industriegruppe Hydrogen Europe gegenüber Energy Voice.

EU-Strategie

Der Vorschlag der Europäischen Kommission für eine Wasserstoffstrategie wird voraussichtlich am 8. Juli veröffentlicht. Ein durchgesickerter Entwurf schlägt vor, dass Brüssel ein europäisches Ziel von 40 GW Elektrolyseurkapazität bis 2030 vorschlagen wird. Dies würde 173 TWh erneuerbarer Wasserstoffproduktion bis zu diesem Jahr entsprechen.

Deutschland übernimmt am 1. Juli die sechsmonatige rotierende EU-Präsidentschaft, und die Industrie hofft, dass Berlin seinen Einfluss nutzen wird, um andere EU-Mitgliedstaaten für eine ehrgeizige Wasserstoffstrategie zu gewinnen.

„Wir gehen davon aus, dass die Wasserstoffdynamik unter der deutschen Präsidentschaft des EU-Rates, die nächsten Monat beginnt, Schritt halten wird. Die Wasserstoffstrategie der Europäischen Kommission wird ganz oben auf der Tagesordnung der Präsidentschaft stehen “, sagte Levoyannis.

Teure Technologien

Wasserstoff steht insbesondere vor zwei Herausforderungen; hohe Kosten und technologische Barrieren. In einer in dieser Woche vom Deutschen Institut für Internationale Angelegenheiten und Sicherheit veröffentlichten Studie wurde festgestellt, dass die Herstellung von grünem Wasserstoff 360% teurer ist als herkömmlicher „grauer“ Wasserstoff, der im gesamten deutschen Industriesektor weit verbreitet ist. In Deutschland sind heute rund 35 Strom-Gas-Demonstrationsprojekte in Betrieb, ihre Gesamtleistung beträgt laut Studie jedoch nur rund 30 MW .

„Wasserstoff ist teuer, aber Deutschland gibt durch den EEG-Zuschlag und die Netztarife ohnehin jährlich rund 25 bis 30 Milliarden Euro für erneuerbare Energien aus. Zumindest ein Teil dieses Geldes könnte für Wasserstoffprojekte verwendet werden “, sagte Lang.

Zunächst wird grüner Wasserstoff vor Ort für industrielle Zwecke und für Schwerlasttransporte eingesetzt. Im Laufe der Zeit kann es grenzüberschreitend transportiert werden, dies erfordert jedoch eine umfassende Modernisierung bestehender Gaspipelines.

"Wenn es um die Umrüstung bestehender Erdgaspipelines für den Wasserstofftransport geht, müssen ältere Gaspipelines mehr aufgerüstet werden als neuere Pipelines, z. B. Beschichtungen innerhalb der Pipeline", sagte Levoyannis.

„Auch die Nachrüstung von Ventilen, Kompressorstationen und Schaufeln muss berücksichtigt werden. In jedem Fall ist es sowohl sozial als auch wirtschaftlich sinnvoll, die bereits vorhandene Gasinfrastruktur zu nutzen “, fügte er hinzu.

Die europäische Wasserstoffindustrie möchte auch schnell einen Markt für den grenzüberschreitenden und globalen Handel mit Wasserstoff schaffen, wobei die Preise an den Euro und nicht an den USD gebunden sind.

„Europa ist führend bei Elektrolyseurtechnologien. Aber auch in anderen Regionen, insbesondere in China, Südkorea, Japan und den USA, geht es schnell voran. Wir müssen uns also schnell bewegen, um auf dem Fahrersitz zu bleiben “, sagte Levoyannis.

www.energyvoice.com/otherenergy/248528/...gins-to-take-shape/
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RudiK:

corona

 
26.06.20 16:22
@schlumpf.

Hast recht das Thema hat keinen Einfluß auf die Börsen.
Siehe USA.  
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Schlumpf13:

@Rudi

 
26.06.20 16:42
Als Du deine nicht eingetretene Prognose versucht hast zu verteidigen lagen DOW, Nikkei und Dax über Schlusskurs am Freitag. Der jetzige Rutsch des Marktes könnte natürlich auch an Corona liegen.  
Antworten
Janibuba:

warum rutschen wir jetzt so stark?

 
26.06.20 16:45
Antworten
RudiK:

schlumpf

 
26.06.20 16:46
Ich muß nichts verteidigen.
Schönes Wochenende an Alle  
Antworten
LinkeHode:

Is wieder was e,xplodiert?

 
26.06.20 16:50
Antworten
FS001:

Unterstützungslinie 1,69/1,72 durchbrochen

 
26.06.20 16:50
... es kann bis 1,539 runtergehen :-(

siehe www.4investors.de/nachrichten/...=stock&ID=143825#ref=rss
Antworten
Janibuba:

shortattacke!

 
26.06.20 16:53
Antworten
RudiK:

wer jetzt nicht

 
26.06.20 16:53
Käuft selbst schuld :-)))  
Antworten
LinkeHode:

@rudik

 
26.06.20 16:54
Das haben die Leute bei wirecard auch gesagt. Gier frisst Hirn. Nicht vergessen.  
Antworten
NoCap:

Dips....

 
26.06.20 16:55
...kaufen...läuft schon wieder hoch ...
Antworten
RudiK:

wir sind hier nicht bei

 
26.06.20 16:55
W. Card.  
Antworten
Poolman:

Tja

 
26.06.20 16:56
wurden die ganzen SL Kandidaten abgeräumt.  
Antworten
thojohbe1966:

@all

 
26.06.20 16:59
ruhig bleiben, dass sind die Rücksetzer die ich die Tage gemeint habe zum nachkaufen;

38 Tage-Linie: 1,556
100 Tage-Linie: 1,252
200 Tage-Linie: 1,067
Antworten
LinkeHode:

Ich will damit nur sagen

 
26.06.20 16:59
Immer 3mal durchatmen bevor man entscheidet. Im wirecard thread hieß es immer, kann man nicht mit steinhoff vergleichen.
Und trotzdem haben sich nun viele ruiniert. Wobei der spekulative Charakter bei NEL natürlich offensichtlicher ist wie bei einem Dax Unternehmen. Will hier NEL nicht schlecht reden.nur erinnern...  
Antworten
effortless:

Bei Wirecard

 
26.06.20 17:00
Iss nix mehr zu holen. Jetzt kommen die Heuschrecken zu NEL zurück :((
Shortarracke. Ich sage ruhig bleiben oder nachkaufen.  Keine Handlungsempfehlung,  nur eine Einschätzung
Antworten
Lesanto:

@effortless

 
26.06.20 17:02
geht auch ruhig bleiben UND nachkaufen ;-)
Das habe ich gemacht^^
Antworten
thojohbe1966:

@all

 
26.06.20 17:02
im übrigen das ganze "geschreibsel" bei Aktionär etc. und wie sie alle heißen fördert das ganze hier noch
nach dem Motto "Pump&Dump" scheiß Day-Trader und Zocker, die machen ein ordentliches Investment kaputt und loben aber Firmen wie WC
Antworten
telev1:

nel

 
26.06.20 17:03
1,62 u. 1,56 nachgekauft.
Antworten
thojohbe1966:

@all

 
26.06.20 17:03
na ja ruiniert ist relativ; sagen wir mal so: die Buchgewinne sind weg,  
Antworten
NoCap:

Am Ende des Tages wieder ...

 
26.06.20 17:04
....bei 1,78! Immer wachsam sein!

Hier werden immer mal wieder SL eingesammelt  
Antworten
Neo_one:

hmm

 
26.06.20 17:06
Irgendwie hatte ich heute damit gerechnet. Mal sehen wie es nachher aussieht.
So eine typische unruhige Börsenlage - das nutzen Shortseller gerne mal aus.
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