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Meldung des Tages: Silicon Valley kauft jetzt Uran – und der Markt beginnt es gerade erst zu verstehen
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NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen

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Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 4,97 10,01 15,01
Fallender DAX-Kurs 5,00 10,00 15,01
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VC9YSG0 , DE000VG99KM4 , DE000VG93ZQ6 , DE000VK28EZ0 , DE000VJ67LH3 , DE000VJ67XT3 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Nel ASA 0,2032 € -3,70% Perf. seit Threadbeginn:   -73,23%
 
Berliner_:

Nutria

3
21.11.23 16:57
(Nurien sind gaaanz liebe Tiere. Meine Großeltern haben die u.a. gezüchtet... nur so als Info)

der Markt hat immer Recht = der Kurs hat immer Recht
Lass uns lieber die 2. Variante schreiben, da die für jeden sehr verständlich ist ;-)
Ob es jeder verstehen kann, der Markt hat immer Recht, bin ich mir nicht ganz sicher.  
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TheCat:

Berliner " iss mal ein snickers" :-)

4
21.11.23 17:08
Wie willi_wuff richtig schreibt, kann man Nel nicht mit Steinhoff gleichsetzen. Das machen nur Leerverkäufer die Angst schüren möchten! "Der Kurs hate immer recht" ist sowas von abgedroschen und falsch! Wenn mit einer "Short-Attacke" der Kurs in den Keller geht, hat das nichts mit dem Geschäftsbetrieb eines Unternehmens zu tun (auch wenn es hier keine Einzelattacke ist, eher Salamitaktik). Etwas anderes ist, wie ein Unternehmen bewertet wird und wie seine Zukunftsaussichten sind. Bitte jetzt nicht wieder mit der MK kommen! Derzeit würgen die ganzen Marktunsicherheiten eine Erholung ab. Das betrifft nicht nur Nel, sondern auch viele andere Werte. Mal schauen wie es aussieht, wenn US-Zinssenkungsphantasien ins Spiel kommen. Jedenfalls kann man jede nicht ganz positive Nachricht, oder übertriebene Erwartung, nutzen um einen Kurs zu drücken. Scheinbar denken einige, dass es nur positive Highlights bei den Unternehmen geben darf, gleichgültig wie das Marktumfeld ist.

Nur meine Meinung, keine Handlungsempfehlung!
Antworten
new_schreiber:

Das stimmt

 
21.11.23 17:26
The Cat
man denke nur an Deutsche Bank
durchweg  übers Jahr sehr gute Ergebnisse , und  doch durch Leerverkaufs-attacken
und Medien-unterstützung  brutal  2 x runter  gedroschen.
Was bei nem DAX-Wert geht , geht  mitm kleinen Finger bei NEL,
Erst Recht hier , weil hier  viele jüngere Investoren sind, die sich leichter
durch Medien-Getrommel verunsichern lassen
Antworten
wwutz:

Interessante Analyse über NEL

 
21.11.23 17:27
www.finanztrends.de/nel-asa-aktie-kein-scherz/

Fazit: NEL hat zu wenig Aufträge.
Antworten
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#46205

new_schreiber:

bei techn. Aktien

 
21.11.23 17:31
sehe ich jetzt die 'chance  einzusammeln.
die höheren Zinsen  zeigen wirkung  , sobald man  wegen Arbeitslosigkeit,
Flaute am Bau, usw  , mit den Leitzinsen  wieder runter geht,
ist hier Startschuss , diese Geduld  sollte man aufbringen.
An der Inflation  liegt es nicht  mehr.
Antworten
new_schreiber:

Also

 
21.11.23 17:35
Berliner_ , bei DBK  hatte es jedenfalls  keinen  geschäftlichen Grund.
Es genügte ,  wenn die Medien berichteten, das  ein weltweit guter Leerverkäufer
im spiel war.
Da musste sogar der Kanzler ans Mikro gezerrt werden ,  damit das schlimmste verhindert wurde.
Antworten
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#46208

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#46209

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#46210

CarpeDiem19.:

H2 nimmt immer mehr Fahrt auf

 
21.11.23 18:39
Selbst die Afrikaner erkennen ihre Chancen und können jetzt selbstbewusst gegenüber SCHOLZ und anderen SCHNULLIS auftreten.

Afrika, der unterschätzte Kontinent.

Schade das sie so faul, ungebildet und korrupt sind und nur eine kleine Clique, die Kohle einsackt.
Aber es freut mich, wie selbstbewusst sie jetzt bezogen auf H2 auftreten, wo SCHOLZ bei ihnen...zu Kreuze..geht.

RECHT SO

Postkoloniale Borniertheit.

Antworten
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#46212

4-Long:

Nel ist im Gegensatz zu Plug Power gut aufgestellt

 
21.11.23 21:31
Ob Jahresendrallye oder Frühjahrsrallye ist zwar schwer vorauszusagen, aber die gehen ihren Weg.

Der Aktionär:
Nel: Das spricht für den Turnaround
Antworten
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#46214

new_schreiber:

Ich hab nicht unbedingt

 
22.11.23 08:24
von NEL, sondern  von "techn. aktien" geschrieben,
die eskallieren viel mehr bei leitzins-senkungen.

Ich z.B  mach vor Januar nix,  
erst mal , das Window-dressing   abwarten, da werden  am Jahresende
die Verlierer von  den institutionellen  Anlegern  erst mal  verkauft,
weil sie im  Gegensatz  zu uns  alle Verluste steuerlich  geltend machen können.
weils eben ihr Geschäftsbetrieb ist.
Selbst  wenn sie die gleiche Aktie  wieder am 2. Jan. wieder einsammeln.
Antworten
JB_1220:

@berliner

 
22.11.23 09:13
Allein schon deine Aussage der Kurs oder der Mark hat immer Recht, hat hier schon alles über deinen Verstand ausgesagt!  
Antworten
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#46217

Nutria:

08:24

 
22.11.23 09:49
Vielleicht solltest Du in Deine Überlegung einbeziehen, dass wir uns in einem bärischen Markt befinden. Noch nie wurden z.Bsp. an der WallStreet so viele Short Optionen gehandelt. Da kann sich das Window-Dresssing auch leicht in die andere Richtung entwickeln (umgedrehte Vorzeichen)
Antworten
4-Long:

new_schreiber: Ich hab nicht unbedingt von Nel ..

 
22.11.23 11:00
Dann hast du das Thema verfehlt, siehe oben "NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen".   ;)

Das war auf diesen Bashing-Beitrag bezogen:  wwutz: Interessante Analyse über NEL
Ich weiß nicht wer solche Analysen in Auftrag gibt, aber soweit ich weiß, hat Nel seinen Umsatz in den letzten Jahren in jedem Quartal gesteigert.
Dass die Investitionen Kosten verursacht haben und damit die Gewinne mit Zeitverzögerungen, aber dann später in größerem Maßstab kommen,  sollte klar sein.
Antworten
Obiwanreborn.:

Morgen erste Auktion - China / Europäer?

4
22.11.23 19:24
www.hydrogeninsight.com/electrolysers/...ment-ceo/2-1-1558385

„Der europäische Elektrolyseursektor könnte zusammenbrechen, wenn die EU-Subventionen für grüne Wasserstoffauktionen in chinesische Ausrüstung fließen“: CEO

Morgen beginnt die erste Auktion, bei der der Zuschlag für den niedrigsten Preis vergeben wird – und chinesische Elektrolyseure sind in der Regel weitaus günstiger als solche aus europäischer Produktion

Es wird immer lauter, dass die EU-Subventionen für grünen Wasserstoff an europäische Hersteller von Elektrolyseuren und nicht an deren chinesische Konkurrenten gehen sollen, da befürchtet wird, dass EU-Steuerzahler unbeabsichtigt den Zusammenbruch eines anderen europäischen Fertigungssektors finanzieren könnten.

Ein großes Problem für westliche Hersteller besteht darin, dass chinesische Konkurrenten sie aufgrund von Vorteilen wie niedrigeren Löhnen und staatlicher Förderung preislich unterbieten können. Und da bei den EU-Auktionen für grünen Wasserstoff – von denen die erste morgen eröffnet wird – allein über den Preis entschieden wird, könnte dies für europäische Elektrolyseurhersteller katastrophal sein.

Das gleiche Problem trat in den 2010er Jahren auf, als europäische Subventionen für Solarenergie unbeabsichtigt dazu beitrugen, einen Boom in der chinesischen Solarproduktion zu finanzieren, was schließlich zum Zusammenbruch der einst führenden europäischen PV-Industrie führte.

Raphael Tilot – CEO des belgischen Elektrolyseurherstellers John Cockerill Hydrogen – weiß mehr als die meisten über die Bedrohung durch die chinesische Industrie, da sein Unternehmen tatsächlich Maschinen sowohl in China als auch in Europa baut. Und doch befürchtet selbst er, dass sich die Industrie in den nächsten ein oder zwei Jahren zu Gunsten Chinas entwickeln wird, wenn die EU nicht zum Schutz ihrer einheimischen Elektrolyseurhersteller vorgeht.

„Die Investitionen in China sind enorm und erfolgen heute in großem Tempo“, sagte er gestern in Brüssel gegenüber der European Hydrogen Week. „Und sobald sie ein Ausmaß erreichen, das deutlich über dem liegt, was wir in Europa sehen, werden wir das sehen, was wir in der PV-Industrie [in den 2010er Jahren] gesehen haben.“

Er fügte hinzu: „Vor drei Jahren hatten wir zwei Konkurrenten in China. Heute haben wir 100 Konkurrenten in China. Und etwa 20 davon sind sehr große Unternehmen – und sie kommen alle nach Europa.“

Håkon Volldal, CEO des norwegischen Elektrolyseur-Herstellers Nel, sagte auf derselben Podiumsdiskussion mit dem Titel „Skalierung der Elektrolyseur-Herstellung“, dass er „für den freien Wettbewerb erzogen wurde und ich weiß, dass Europa der Champion des Welthandels sein will“.

Aber er sagte, China verhalte sich nicht fair.

„Wir [in Europa] könnten viel billigere Elektrolyseure herstellen, wenn wir Kinderarbeit einsetzen würden, wenn wir keine Rentenpläne hätten und wenn wir schreckliche Arbeitsbedingungen hätten“, erklärte Volldal.

„Ich sage nicht, dass das in ganz China der Fall ist, aber es gibt einen Grund, warum die Kosten [dort] niedriger sind.

„Und das ist nicht der Arbeitsaufwand beim Zusammenbau des Elektrolyseurs. Aber es ist die Arbeitskomponente entlang der gesamten Wertschöpfungskette – vom Kauf der Rohstoffe bis zur Herstellung von Modulen, Teilen und Komponenten, die in den Elektrolyseur gelangen.

„Es ist die kumulierte Wirkung davon. Es ist der kumulierte Effekt, dass es keine Meldepflichten gibt; günstige Staatsfinanzierung. Man kann immer weitermachen. Das ist nicht fair. Und den europäischen Markt für diese Unternehmen zu öffnen, wenn es für europäische Unternehmen in China keinen Zugang gibt, halte ich für unfair.“

Er fuhr fort: „Und deshalb stimme ich, auch wenn ich grundsätzlich gegen Handelshemmnisse bin, zu, dass wir meiner Meinung nach einen gewissen Schutz brauchen.“

Volldal forderte dann, dass die bevorstehenden EU-Auktionen für grünen Wasserstoff nicht zu 100 % auf dem Preis basieren sollten.

„Wenn wir wollen, dass europäische Unternehmen Arbeitnehmer oder Angestellte gut behandeln, können wir nicht gleichzeitig sagen, dass wir [d. h. Entwickler, die bei einer Auktion EU-Subventionen erhalten] Ihre Produkte nicht kaufen, wenn es mehr kostet.“

Begeisterter Applaus folgte von den Hunderten im Publikum.

Tilot stimmte zu, dass europäische Subventionen nicht an chinesische Hersteller gehen sollten.

„In Europa wollen wir uns nicht langfristig auf solch kritische Ausrüstung in der „fernen Welt“ verlassen. Wir wollen keinen Sektor haben, der stark subventioniert wird und so viele Arbeitsplätze nicht hier, sondern weit weg geschaffen werden.

„Und es ist dringend notwendig, dass wir Maßnahmen ergreifen.“

Sind chinesische Elektrolyseure wirklich so viel günstiger als solche aus europäischer Produktion?
Kerstin Jorna, Generaldirektorin der Abteilung Binnenmarkt, Industrie, Unternehmertum und KMU (DG-Grow) der Europäischen Kommission, erklärte zu Beginn der Sitzung, dass chinesische Elektrolyseure halb so teuer seien wie in Europa hergestellte.

Die Diskussionsteilnehmer argumentierten jedoch, dass dies nicht richtig sei.

„Ich glaube nicht, dass der chinesische Elektrolyseur nur die Hälfte kostet“, sagte Volldal. „Weil es Apfel gegen Orange ist.

„Wenn man dieses chinesische Produkt nimmt und es an die Vorschriften und Standards in Europa, Australien oder den USA anpasst, wird es viel teurer. Und es wird nicht so effizient sein.

„Ist es noch billiger? Wahrscheinlich, aber nicht um so viel [dh um die Hälfte].“

Werner Ponikwar, Vorstandsvorsitzender des deutschen Elektrolyseur-Herstellers Thyssenkrupp Nucera, fügte hinzu, dass chinesische Ausrüstung zwar günstiger in der Anschaffung sei, aber weniger effizient sei, was zu höheren Kosten über die Lebensdauer eines Projekts führe.

„Intelligente Unternehmen achten auf die Gesamtbetriebskosten (TCO – Total Cost of Ownership) und nicht nur auf günstige Anfangspreise und darauf, dass sie dann viel Geld in den Betrieb investieren [d. h. Betriebsausgaben]“, sagte er in der Sitzung.

„Ich sollte also keine allzu große Angst vor der chinesischen Konkurrenz haben. Schauen wir uns die Gesamtbetriebskosten an, dann ergibt sich ein ganz anderes Bild.“

Tatsächlich wies Tilot darauf hin, dass sich die Elektrolyseure, die John Cockerill Hydrogen in China herstellt, von denen unterscheiden, die das Unternehmen in Europa herstellt.

„Der Markt ist dort ganz anders. Es handelt sich um einen investitionsgetriebenen Markt. Kunden in China suchen nach günstigen Lösungen, was zu Technologieentscheidungen führt, die sich von denen unterscheiden, die wir auf dem europäischen Markt verkaufen.

„Die Kunden suchen nach günstigeren und weniger energieeffizienten Produkten, was zu unterschiedlichen Elektroden usw. führt … Normen und Standards sind unterschiedlich.

„Ich stimme also zu, dass wir im Großen und Ganzen keine ähnlichen Produkte vergleichen, wenn wir uns China ansehen.“

Allerdings betonte Volldal: „Wir wissen, dass die Chinesen schnell lernen – und sie werden es mit uns aufnehmen.“ (Urheberrechte ©)
Antworten
sun66:

Wenn ich das lese...

 
22.11.23 20:19
dann könnte ich einfach nur noch k.....

Die Europäer und insbesondere wir in D sind einfach zu blö.. Kein Wunder dass die Stimmung so ist wie sie ist...

Die Chinesen und Amerikaner werden von uns subventioniert und die machen Schulden, pfeifen aufs Klima und Menschenrechte und lachen sich kaputt über uns...

NUR MEINE MEINUNG - KEINE HANDLUNGSEMPFEHLUNG
Antworten
t223:

Auktion morgen

 
22.11.23 20:34
Ab welcher Preisdifferenz wird es für NEL trotzdem positiv sein, auch wenn sie für das EU Projekt zu teuer sind?

Mein Gedanke, wann sind sie in der freien Wirtschaft, für die freie Wirtschaft attraktiver als die Chinesen?
Antworten
TheCat:

Wir sägen am Ast auf dem wir sitzen!

3
22.11.23 21:16
Unglaublich! Die Abhängigkeit von China wird immer größer, die Politiker fördern das noch und wir finanzieren es. Kein Wunder, dass extreme Parteien an Stimmen zugewinnen. Die Politiker haben es noch nicht kapiert, oder es ist ihnen egal, solange ihre Pensionen stimmen! Schon die Solarindustrie wurde an China verscherbelt, jetzt kommt die nächste Branche. Scheinbar verschließt man gleichzeitig die Augen davor, dass China beim Ukraine Krieg auf der Seite Putins/Russlands steht. Militärisch können wir schon nicht (alleine) stand halten, jetzt lassen wir es immer mehr zu, dass man uns wirtschaftlich immer leichter zugrunde richten kann. Und aufpassen, wir wissen nicht was bei der nächsten US-Wahl passiert, der “Horrorkandidat“ hat es schon einmal geschafft. Dann könnte auch die US-Unterstützung wegbrechen und Europa steht plötzlich rel. alleine da!

Nur meine Meinung.
Antworten
TheCat:

Schon nehmen die LV die Nachricht zum Anlass

 
22.11.23 22:37
... mehr Druck auf den Kurs auszuüben. Nachbörslich wenn der Kleinanleger raus ist, kann man spielen wie man möchte und alles "keine Manipulation" der Institutionellen. Der übliche Tageschart, ab Mittag kann man eine Linie am Kursrückgang ziehen. Regelmäßig ablaufende Programme!

Trotzdem wird Wasserstoff gebraucht und Nel geht seinen Weg! Wenn die EU zu "doof" ist, dann halt mit Amerika! Die Kaufzurückhaltung wird irgendwann umschlagen, es braucht nur die richtige Meldung von Nel.

Nur meine Meinung.
Antworten
4-Long:

Wenn alle die Füße still halten und abwarten

 
22.11.23 22:50
Wenn alle die Füße still halten und abwarten bis der Spuk vorbei ist, sollen die LV von mir aus kaufen und sich mit Aktien vollsaugen, die sie später zurück kaufen müssen.
Ich würde jetzt weder zum Kaufen noch zum Verkaufen raten. Aber täglich beobachten um nicht zu verpassen, wenn es unten abprallt, das ist jetzt mein Hobby. ;)
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