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NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen

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Nel ASA 1,734 € +3,65% Perf. seit Threadbeginn:   +128,46%
 
NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen hartwuaschd
hartwuaschd:

Borntofly

 
01.03.21 18:53
Ich frage mich oft, warum du noch investiert bist, bei der pessimistischen Einstellung zu deinem ‚longen‘ Investment.
NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen borntofly
borntofly:

h@rtwuaschd:

10
01.03.21 19:05
ich bin nicht pessimistisch sondern kritisch und ich denke dazu hat man bei Nel derzeit allen Grund. Dieses na_sowas's Forum zeichnet aus, dass man kritisch sein kann und soll.
Ich würde hier keine Zeit investieren wenn ich nicht tagtäglich so viel an H2 und Nel Informationen bekommen würde. Wenn ich denke hier einen Aspekt beitragen, dann tu ich das nach besten Wissen und Gewissen aber sicher nicht mit der rosaroten Brille.  
Wir sind uns glaube hier alle einig, dass Nel hervorragende Technik liefert und einen unglaublichen Vorsprung hat, deshalb brauche ich das nicht bei jedem Beitrag erwähnen und nachdem ich mir auch sicher bin, dass meine Beiträge keinen Einfluss auf den Kurs haben, schreibe ich auch was Sache ist. Und Sache ist, dass Lokkes "Geldbeschaffungspolitik" die letzten 1 1/2 Wochen ein Schlag in die Magengrube für die Bestandsaktionäre war. So sehe ich das und das hab ich auch "Vorort" kommuniziert. Mit aller Deutlichkeit.  
NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen na_sowas
na_sowas:

@borntofly

4
01.03.21 20:17
bin ja bei dir..... Lokke muss im März mal die Katze aus dem Sack lassen und DEN big Deal raushauen.
Das wird er wohl auch, weil alles andere macht kein Sinn mit der KE der Tage. Kommt da nix ist auch ein na_sowas mal nicht gut auf Lokke zu sprechen.
Und eine Partnerschaft würde mir auch gefallen mit einem großen Player.
Ich kann es immer nur wiederholen..... oft ist die Geduld der Schlüssel zum Erfolg.
NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen na_sowas
na_sowas:

Im Februar wurden in Spanien über 540 MW

 
01.03.21 20:25
Kapazität an grünem Wasserstoff angekündigt!

Die Elektrolyseorkapazität von über 540 MW * wird voraussichtlich auf der Grundlage verschiedener Projektankündigungen für erneuerbaren Wasserstoff in Spanien im Februar entwickelt. Dies ist das Neueste aus einer Reihe, die sich in den kommenden Monaten voraussichtlich beschleunigen und erweitern wird.

Die Ankündigung neuer Kapazitäten für erneuerbare Energien und Elektrolyse dürfte die Kosten für die Produktion erneuerbaren Wasserstoffs in den folgenden Jahren senken.

Die Iberische Halbinsel hat sich nicht nur für nationale, sondern auch für internationale Initiativen wie das Hydeal Ambition-Projekt als attraktiv erwiesen.

ENDESA ENTWICKELT 23 PROJEKTE

Am 1. Februar gab der spanische Energieversorger Endesa bekannt, dass er dem Ministerium für ökologischen Wandel ein Interessensschreiben zur Entwicklung von 23 Projekten für erneuerbaren Wasserstoff in Spanien vorgelegt hat, bei denen eine Elektrolyseorkapazität von 340 MW mit einer zusätzlichen erneuerbaren Energiekapazität von 2 GW gespeist wird.

Auf dem spanischen Festland strebt Endesa die Entwicklung von mindestens acht separaten Projekten für erneuerbaren Wasserstoff an, die eine Elektrolyseorkapazität von 315 MW und eine erneuerbare Kapazität von 1,8 GW umfassen. Das Unternehmen wird 2 Mrd. Euro in diese Projekte investieren.

GRÜNER WASSERSTOFF AUS DEM WIND

Das spanische Energieunternehmen Naturgy und Enagas gaben am 1. Februar bekannt, dass sie die Produktion von erneuerbarem Wasserstoff aus einem schwimmenden Offshore-Windpark mit 250 MW und einem Onshore-Windpark mit 100 MW in Asturien, Nordspanien, untersuchen.

Der Strom wird für den Verbrauch in der asturischen Industrie und zur Dekarbonisierung von Sektoren wie Stahl und Werften verwendet. Dieser Wasserstoff wird auch in großem Umfang über die Gaspipelines verteilt und nach Europa exportiert.

Der erste Einsatz der Technologie erfolgt im Demo-Maßstab mit einer Leistung von 50 MW Offshore-Windkraft und 100 MW Onshore-Windkraft, einem 5 MW Offshore-Elektrolyseur und einem 100 MW Onshore-Elektrolyseur.

In einer Folgephase könnte das Projekt mit einem zusätzlichen Onshore-Elektrolyseur von 100 MW auf 250 MW Offshore-Wind erweitert werden.

ORANGE.BAT INITIATIVE

Am 4. Februar startete ein internationales Konsortium von 40 Organisationen aus Spanien, Deutschland, der Schweiz, Italien und Griechenland ORANGE.BAT, eine Initiative zur Einbeziehung von erneuerbarem Wasserstoff in die Keramikindustrie in Europa.

Das Energieunternehmen Enel Green Power wird technisches Know-how bereitstellen, und das deutsche Cleantech-Unternehmen Sunfire wird einen unter Druck stehenden alkalischen Elektrolyseur mit 100 MW liefern.

Die geplante groß angelegte Pilotanlage wird in der Nähe von Castellon im Osten Spaniens in einem der wichtigsten keramischen Industriecluster in Europa eingesetzt.

Bei ausreichender Finanzierung ist der Betriebsstart des Elektrolyseurs für Anfang 2024 geplant.

HYDEAL AMBITION

Am 11. Februar startete eine Gruppe von 30 europäischen Energieunternehmen offiziell „HyDeal Ambition“ mit dem Ziel, bis 2030 europaweit 100% erneuerbaren Wasserstoff zu einem Preis von 1,5 € / kg - einschließlich Übertragung und Speicherung - zu liefern.

Die Produktion von erneuerbarem Wasserstoff, der durch solarbetriebene Elektrolyse auf der Iberischen Halbinsel erzeugt wird, wird 2022 beginnen.

Ziel ist es, bis 2030 eine Solarleistung von 95 GW und eine Elektrolysekapazität von 67 GW zu erreichen, um den Nutzern in den Bereichen Energie, Industrie und Mobilität über das Gasübertragungs- und -speichernetz jährlich 3,6 Millionen Tonnen erneuerbaren Wasserstoff zu liefern.

Es ist noch nicht klar, wie viel der Solar- und Elektrolysekapazität in Spanien entwickelt wird.

Zu den spanischen Teilnehmern zählen der Solarentwickler DH2 / Dhamma Energy, der Gasnetzbetreiber Enagas und das Energieunternehmen Naturgy.

www.icis.com/explore/resources/news/2021/...n-during-february
NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen _easy
_easy:

Russel wird m.E. eine Station nach der anderen bau

 
01.03.21 21:13
en. Sicherlich wird es nicht so schnell gehen, wie der ursprüngliche Plan. Aber ich glaube, Nikola könnte von Az aus Druck auf Stromanbieter, als auch Tankstellenbetreiber aufbauen. bereits jetzt ist geplant, Kalifornien von Az aus zu beliefern.  
NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen sonnenschein2010
sonnenschein.:

sehe ich auch als

 
01.03.21 22:14
alternative Option.
Den Roll-out von zu Hause aus (Arizona) beginnen und ab einem gewissen Momentum kommen die Tankstellenbetreiber von alleine.
Genau so hat es Russel ja auch den Beginn beschrieben und bereits einen win-win Deal mit dem Stromversorger vor Ort geschlossen plus die Politik des Staates Arizona ins Boot geholt.
--> Überschuss-Strom zur peak hour wird zu Wasserstoff und erreicht damit ein konkurrenzfähiges Preisniveau.

NEL muss meiner Meinung mal überzeugend darstellen dass die 500 W Produktions-Straße im Plan fertiggestellt wird und dann zeitnah auch ausgelastet produzieren wird für welchen Markt auch immer.
Dass sie ihre Anlagen zu sehr guten Konditionen in den Markt bringen werden ist auf der website und in den podcast überzeugend dargestellt.
NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen na_sowas
na_sowas:

NEL Station in Amsterdam eröffnet

 
02.03.21 06:00
ORANGEGAS ERÖFFNET ERSTE WASSERSTOFFKRAFTSTOFFSTATION IN AMSTERDAM

Damit wurde ein weiterer Schritt unternommen, um das Ziel von OrangeGas H2 zu verwirklichen: einer der größten Wasserstoffbetreiber in Europa zu werden.
Früher wurde in Den Haag eine Wasserstoffstation eröffnet, jetzt wurde die zweite in Amsterdam eröffnet. Mit der neuen Wasserstoffstation haben die Niederlande sechs öffentliche Wasserstoffstationen. Die Tankstelle befindet sich an der A5 am Australhavenweg 116 und ist rund um die Uhr geöffnet. Personenkraftwagen (700 Bar) können hier fahren und später in diesem Jahr auch Lastwagen (350 Bar).

Nur 100% saubere Kraftstoffe
Die Wasserstoffstation wurde an einem Standort von OG realisiert, an dem nur 100% saubere Kraftstoffe angeboten werden: Bio-CNG (grünes Gas), Strom und flüssiges CO2 sowie bald auch HVO100 und LBG. Mit der Zugabe von Wasserstoff ist dies der erste und daher einzigartige Standort in den Niederlanden, an dem nur eine breite Palette sauberer Kraftstoffe an einem Standort angeboten wird. „Eine solche Initiative passt perfekt zur Nachhaltigkeitsstrategie des Amsterdamer Hafens. Es trägt zur notwendigen Vergrößerung von Wasserstoff bei. " nach Angaben des Hafens von Amsterdam.

Joyce van Os de Man, Benelux-Direktorin bei OG: „Wie stolz können Sie sein? Es ist unglaublich cool, dass die Wasserstoffstation in Amsterdam jetzt an unserer 100% eigenen Tankstelle geöffnet ist, wo auch andere saubere Kraftstoffe angeboten werden. Das gesamte Team hat sehr hart gearbeitet, um dies so schnell wie möglich zu erreichen. Mit dieser Station stehen wir im Einklang mit der emissionsfreien Politik der Stadt Amsterdam, obwohl Biokraftstoffe mindestens genauso nachhaltig sind und dies auch in die Politik einbezogen werden sollte. “


Die Station
Der Lieferant der Wasserstoffstation ist Nel Hydrogen aus Dänemark. Nel ist einer der am besten bewährten und größten Lieferanten in Europa im Bereich Wasserstoff. Rijngas und HyGearKümmere dich an dieser Stelle um den Wasserstoff.

Die Stadt Amsterdam als Kunde
Die Stadt Amsterdam ist einer der Kunden, die 2021 sechs Müllwagen mit Wasserstoff betreiben werden, und hat den Ehrgeiz, dies in Zukunft weiter auszubauen. Neben der Gemeinde gibt es hauptsächlich Privatpersonen und Taxis, die mit Wasserstoff fahren. Die Transport- und Bauunternehmen haben großes Interesse daran, mit der Ankunft dieser Tankstelle auf Wasserstoff-LKWs umzusteigen.

Ehrgeiz OG
OG hat den Ehrgeiz, einer der größten Lieferanten auf dem Gebiet des Wasserstoffs in Europa zu werden und arbeitet derzeit aktiv an zehn Projekten. Zu den Standorten, an denen die Stationen realisiert werden, gehören Leeuwarden, Schiphol, Borne, Heerenveen, Delfzijl, Breda und verschiedene Orte in Drenthe.

Wasserstofffahrzeuge
Ab Werk stehen derzeit zwei Autos zur Verfügung: der Toyota Mirai und der Hyundai Nexo. Neben Personenkraftwagen gibt es auch verschiedene Optionen für Lieferwagen und LKWs ab Werk und Umbau. Da der Kauf von Wasserstofffahrzeugen im Vergleich zu herkömmlichen Fahrzeugen höher ist, gibt es verschiedene Subventionsoptionen. Smartgreencars.nl bietet eine vielfältige Auswahl an Wasserstoffautos.

Über Wasserstoff
Wasserstoff ist eigentlich kein Kraftstoff, sondern ein Energieträger. Die Autos füllen sich mit Wasserstoff, der von einer sogenannten Brennstoffzelle im Fahrzeug in elektrische Energie umgewandelt wird. Wasserstoff ist fast unerschöpflich. Wasserstoff kann immer mit Hilfe von Energie aus Wasser hergestellt werden. Die fossilen Brennstoffe gehen zur Neige. Das Fahren mit Wasserstoff ist sehr sauber und der Preis beträgt 10 € zzgl. MwSt. Pro kg. Das einzige, was aus Ihrem Auspuff kommt, ist Wasser, Sie fahren emissionsfrei.

* Dieses Projekt wird im Rahmen des DKTI-Transport-Programms des Ministeriums für Infrastruktur und Wasserwirtschaft durchgeführt. Möglich wurde diese Initiative durch die Unterstützung des BENEFIC- Projekts, das Teil des europäischen Programms " Connecting Europe Facility" ist"finanziert von der Europäischen Kommission.

orangegas.nl/nieuws/93/...-waterstof-tankstation-in-amsterdam
NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen na_sowas
na_sowas:

Yara Kickstarts

 
02.03.21 06:06
Green Ammonia Industry With Green Hydrogen!


Der globale Riese Yara spricht über die Interessengruppen des „blauen Wasserstoffs“ mit Plänen für die kommerzielle Produktion von grünem Ammoniak aus grünem Wasserstoff.

Welpe, das war schnell. Noch vor ein paar Monaten hat das US-Energieministerium ein Projekt ins Leben gerufen, das darauf abzielt, Landwirte mit Hilfe der dezentralen Windkraft auf den Markt für grünes Ammoniak zu locken Yara mit einem Projekt für grünes Ammoniak in Norwegen, das ähnlich, aber unterschiedlich und viel, viel, viel größer ist.


Warten Sie, was ist grünes Ammoniak?
Grünes Ammoniak ist ein wesentlicher Bestandteil der grünen Wasserstoffwirtschaft, von der viele heutzutage sprechen. Sowohl Ammoniak als auch Wasserstoff sind allgegenwärtige Industriechemikalien sowie Kraftstoffe. Sie sind auch Klimakiller, weil sie hauptsächlich aus Erdgas (und an einigen Orten wie China aus Kohle) gewonnen werden.

Jetzt liegt ein starker Fokus auf der Gewinnung von erneuerbarem Wasserstoff durch Elektrolyse, bei der ein elektrischer Strom an Wasser angelegt und Wasserstoffgas abgespalten wird. Die Elektrolyse gibt es schon immer, aber ihre weit verbreitete Verwendung bei der Wasserstoffproduktion ist mit dem Aufkommen kostengünstiger erneuerbarer Energien neu . Verbesserungen, die die Kosten für Elektrolysegeräte senken, tragen auch dazu bei, Investitionen in den Bereich des grünen Wasserstoffs anzuregen.

Sobald Sie grünen Wasserstoff in der Hand haben, ist es nur noch ein kleiner Schritt, um grünes Ammoniak zu erhalten, indem Stickstoff aus der Luft aufgefangen und mit Wasserstoff kombiniert wird.

Was ist der verteilte Windwinkel?

Wie die Stromkrise in Texas deutlich zeigt , ist das zentralisierte fossilabhängige Netz von heute den Herausforderungen der Klimafolgen nicht gewachsen. Das Versäumnis, in grundlegende Kaltwetter-Härtungssysteme zu investieren, war ein wesentlicher Teil des Problems in Texas. Das umfassendere Problem beruht auf großen, zentralisierten Kraftwerken.


Das US-Energieministerium hat den Übergang von einem zentralisierten Modell zu einem modernen dezentralisierten Netz der Zukunft mit Schwerpunkt auf verteilten Energieressourcen gefördert , was eine hohe Dosis erneuerbarer Energie bedeutet . Die Dinge sind schwimmend gelaufen, außer im hartnäckigen Bereich der verteilten Windenergie.

DOE definiert verteilten Wind als Turbinen jeder Größe, die zur Stromerzeugung vor Ort verwendet werden oder zu einem lokalen Verteilungsnetz beitragen. Das wirft ein breites Netz, obwohl dies in der Praxis typischerweise einzelne Turbinen oder Anordnungen von nur wenigen Turbinen bedeutet.

Das Problem ist, dass Standortbewertung, Windressourcenanalyse, Transport und andere weiche Kosten die Wirtschaftlichkeit des Baus einzelner Turbinen und kleiner Arrays beeinträchtigen. Die Größe der Turbine kann auch das Endergebnis aus dem Gleichgewicht bringen. Diese Faktoren sind nicht unbedingt Deal-Breaker für Industrieanlagen, aber der Agrarsektor ist widerstandsfähiger.

Letztes Jahr hat CleanTechnica Wind von einer Strategie für grünen Wasserstoff bekommen, um verteilten Wind mit der wirtschaftlichen Entwicklung des ländlichen Raums in den USA zu verbinden. Die Idee war, dass Landwirte Energie in Form von überschüssigem Wasserstoff speichern könnten, der nachts produziert wird. Sicher genug, die Universität von Minnesota optimiert grünes Ammoniak aus dem verteilten Windwinkel heraus , mit Unterstützung der Energieabteilung durch ihr ARPA-E-Cleantech-Finanzierungsbüro .


Grüner Ammoniak für umweltfreundlicheren Versand
In viel größerem Maßstab finden auch in Louisiana interessante Aktivitäten statt, bei denen die Offshore-Windentwicklung mit der Ammoniakindustrie des Staates in Einklang stehen könnte. Das bringt uns schließlich zum neuen Yara-Projekt.

Yara gehört zu den größten Ammoniakproduzenten der Welt sowie zum größten Ammoniakversender der Welt. Daher wird der Umzug in den grünen Ammoniakraum einen erheblichen Einfluss auf den CO2-Fußabdruck der Ammoniakindustrie haben und sich auf die Landwirtschaft und die Landwirtschaft auswirken andere Sektoren.

Bereits 2017 hatte Yara die Idee, ein Schiff für Ammoniakkraftstoff zu bauen. Zu der Zeit war die Annahme, dass das Ammoniak aus konventionellen Quellen stammen würde, aber jetzt, da das Schiff bereit ist, das Wasser zu bewegen, sieht es so aus, als hätte Yara die ganze Zeit grünes Ammoniak im Ärmel.

Letzte Woche hat Yara gemeinsam mit dem norwegischen Energieversorger Statkraft und der Firma Aker Horizons einen Plan zur Herstellung von grünem Ammoniak im kommerziellen Maßstab ausgearbeitet, indem Wasserkraft zur Elektrifizierung einer bestehenden Yara-Ammoniakanlage in Porsgrunn eingesetzt wurde.


„Yaras Werk in Porsgrunn ist gut für die Produktion und den Export in großem Maßstab eingerichtet, sodass Norwegen schnell eine Rolle in der Wasserstoffwirtschaft spielen kann“, schwärmte Svein, President und CEO von Yara, Holsether. „Der Bau einer neuen Ammoniakanlage und der dazugehörigen Infrastruktur ist in der Regel ein kapitalintensiver Prozess. Durch die Nutzung der bestehenden Ammoniakanlage und der dazugehörigen Infrastruktur von Yara in Porsgrunn im Wert von 450 Mio. USD wird der Gesamtkapitalbedarf für das Projekt im Vergleich zur alternativen grünen Wiese erheblich reduziert Standorte."

Die große Frage ist, warum Yara Geld in grünen Wasserstoff investieren würde, um grünen Ammoniak zu produzieren, wenn fossiler Wasserstoff noch wettbewerbsfähig ist. Auch darauf hat Holsether eine Antwort.

"Die Produktion in großem Maßstab wird die Kosten der Elektrolyseroute senken", erklärte er und fügte hinzu, dass Wasserstoff sowieso in Ammoniak umgewandelt werden muss, wenn er in die ganze Welt verschifft werden soll.

„Damit Wasserstoff exportiert oder in der Langstreckenschifffahrt oder in der Düngemittelproduktion verwendet werden kann, muss er in Ammoniak umgewandelt werden. Die Umwandlung der bestehenden Ammoniakanlage von Yara ist sowohl schneller als auch kostengünstiger als der Bau einer neuen Anlage“, sagte Holsether.


Also, was ist der Haken?
Wenn das zu gut klingt, um wahr zu sein, vielleicht. Oder vielleicht nicht. Yara setzt auf die Unterstützung der norwegischen Regierung, um die Magie des grünen Ammoniaks zu verwirklichen. Wenn der Erfolg des Landes bei der Förderung des Verkaufs von Elektrofahrzeugen ein Indiz dafür ist, sind die Chancen auf eine helfende Hand ziemlich gut. Yara und seine Partner scheinen bereits ein hohes Maß an Unterstützung zu erwarten.

„Norwegens reichhaltige erneuerbare Energiequellen sind einer unserer wichtigsten Wettbewerbsvorteile. Dieses Projekt ebnet den Weg für eine neue industrielle Entwicklung und kann gleichzeitig Norwegens wichtigem maritimen Sektor einen neuen Wettbewerbsvorteil verschaffen, nämlich den Zugang zu einer effizienten und emissionsfreien Energiequelle in großem Maßstab “, sagte Christian Rynning-Tønnesen Geschäftsführer von Statkraft.

Ein weiterer hochrangiger Spieler, den man auf dem Gebiet des grünen Ammoniaks beobachten sollte, ist der Schiffsriese Maersk. Das Unternehmen setzt auf ein wachsendes Angebot an alternativen Kraftstoffen , um sein klimaneutrales Ziel zu erreichen, und grünes Ammoniak ist im Rennen.

Nein, wirklich, was ist der Haken?
Da es kein kostenloses Mittagessen gibt, besteht die Sorge, dass das Entsaften des Wasserstoffmarktes es den Interessengruppen von Gas und Kohle einfach ermöglicht, mehr fossilen Wasserstoff zu verkaufen.


Das mag kurzfristig so sein, aber Hersteller und Produzenten bemühen sich bereits, ihre globalen Lieferketten zu bereinigen, um sowohl auf die Verbrauchernachfrage als auch auf die Regierungspolitik in Schlüsselmärkten zu reagieren. Fossile Stakeholder greifen auf das sogenannte „Blue Hydrogen“ Greenwash zurück , aber der PR-Trick wird auseinanderfallen, da die Kosten für Elektrolysesysteme und erneuerbare Energien weiter sinken.

Ein wichtiger Aspekt ist der weltweite Versand. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Yara sein Projekt für grünes Ammoniak in Norwegen auf den Exportmarkt ausgerichtet hat, werden die Interessengruppen für flüssiges Erdgas nachts wach bleiben.

Das Nachhaltigkeitsfeuer wird durch Australien verstärkt, wo die politischen Entscheidungsträger auch grünen Wasserstoff und Ammoniak für den Export in Betracht ziehen .

cleantechnica.com/2021/03/01/...stry-with-green-hydrogen/amp/
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NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen sailor53
sailor53:

Daimler u, Volvo gründen Gemeinschaftsfirma

 
02.03.21 07:54
für Brennstoffzellen (Bezahl-Artikel)

www.handelsblatt.com/unternehmen/...stoffzellen/26963822.html
NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen AMDWATCH
AMDWATCH:

Interessant

 
02.03.21 07:57
NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen AMDWATCH
AMDWATCH:

Interessant

 
02.03.21 07:58
amp2.handelsblatt.com/auto/nachrichten/...-geben/4743118.html
NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen ingodingo
ingodingo:

guter Artikel , es geht voran

 
02.03.21 08:32
www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/...BB1e8m7v?li=BBqg6Q9
NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen ingodingo
ingodingo:

Da wird

 
02.03.21 09:13
der Seitwärtstrend bei überschreiten der 2,60  doch schon früher verlassen als wie gedacht. Bin mal gespannt
NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen Lucky79
Lucky79:

der seitwärtstrend dürfte ab 2,64 verlassen

 
02.03.21 09:43
werden...
jedoch ist NEL noch nie so "euphorisch" gehandelt worden wie
die anderen H2 Buden aus USA...
denke mal, hier sind weniger Spekulanten u. Kurspusher drin... was die ganze Sache
als eine der seriösesten erscheinen lässt... darum bin ich auch HIER investiert.
NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen Lucky79
Lucky79:

Allerdings immer vor Augen halten....

 
02.03.21 09:45
H2 steigt u. fällt mit den politischen WIllensbekundungen zur H2 Wirtschaft.

Ach ja... übrigens... da ich aus dem Gassektor komme...
rate ich Euch mal so in Richtung Russland zu schauen...
evtl. schlummert da die eine oder andere Perle im H2 Sektor.

(Namen darf ich nicht einstellen... wird gemeldet als Werbung bzw. OFF Topic)
NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen Lucky79
Lucky79:

Jetzt gerade abprallen von der unteren

 
02.03.21 09:49
Linie 38 Tage Bollingerband zur oberen...

könnte heute noch schwach rot werden...  :-/
NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen na_sowas
na_sowas:

Polen plant, 797 Millionen Euro

2
02.03.21 10:11
in die Entwicklung der Produktion und Verteilung von Wasserstoff zu investieren und den wirtschaftlichen Rettungsfonds der Europäischen Union zu nutzen, um die Umstellung auf saubere Energie zu beschleunigen. Die Regierung beendet die Arbeiten an einem Plan, EU-Zuschüsse und -Darlehen in Höhe von 58,1 Milliarden Euro zu erhalten, um sich von der Coronavirus-Pandemi

Read more at: www.bloombergquint.com/business/...polish-green-recovery-plan
NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen na_sowas
na_sowas:

"Ein grüner New Deal für Norwegen"

4
02.03.21 12:09
Laut dem "Green New Deal" der Partei wird der SV eine grüne Investmentbank gründen und zig Milliarden in die grüne Verschiebung investieren. Die Partei wird ihre grünen Pläne durch höhere Steuern, Staatsanleihen und Geld aus dem Petroleum Fund finanzieren.

Am Dienstagmorgen präsentiert der SV den Plan "Fair Green Shift - Ein grüner New Deal für Norwegen", in dem die Partei Maßnahmen vorstellt, mit denen die norwegischen Klimaemissionen bis 2030 um 60 Prozent gesenkt werden können.
Die Partei räumt ein, dass die Anpassung nicht schmerzlos sein wird und höhere Steuern erfordern wird, sagt jedoch, dass sie diejenigen mit den schlechtesten Ratschlägen schützen wollen.

- Insgesamt wollen wir das Finanzsystem, das Währungssystem, den gesamten Staatshaushalt und die wichtigsten Gesetze in eine grüne Richtung lenken. Das Wichtigste für uns ist, dass das System die grüne Umstellung nicht untergräbt, sagt der stellvertretende Manager Torgeir Knag Fylkesnes im SV zu E24.

- Dies muss ein geplanter Übergang sein, um zu vermeiden, dass bestehende Industrien abrupt untergraben werden, sagt er.

Bei einer Pressekonferenz am Dienstag forderte SV-Chef Audun Lysbakken von den anderen Parteien konkrete Pläne, wie sie Norwegens Klimaziele erreichen wollen. Lysbakken weist darauf hin, dass es teuer sein wird.

- Heute weiß niemand genau, was das kosten wird, sagt Lysbakken.

Konkrete Ziele

Dies sind einige wichtige Maßnahmen im "Green New Deal" -Plan des SV:

Erhöhen Sie die CO₂-Steuern, zahlen Sie jedoch einen Teil des Einkommens als "Green People Bonus" von 1.270 NOK an Personen über 17 Jahren zurück, die weniger als 500.000 NOK pro Jahr verdienen

Einrichtung einer grünen Investmentbank, die bis 2030 schrittweise auf 55 Mrd. NOK aufgestockt wird (siehe Grafik) und durch staatliche Kredite über grüne Anleihen finanziert wird
Kapitalisieren Sie den Investmentfonds Nysnø um 20 Mrd. NOK
Gründung einer staatlichen, grünen Investmentgesellschaft, die u.a. kann durch den Verkauf der ausländischen Öl- und Gasfelder von Equinor finanziert werden
Erhöhung der Steuern, einschließlich Steuern auf Erbschafts-, Immobilien- und internationale Unternehmen
Der Plan enthält auch spezifische Ziele für die Entwicklung von unter anderem Offshore-Wind und Wasserstoff:

Die Partei ist bereit, schwimmenden Offshore-Wind mit bis zu 30-40 Mrd. NOK zu subventionieren, um das Ziel zu erreichen, bis 2030 drei Gigawatt schwimmenden Offshore-Wind zu entwickeln
Die Partei wird stark in Wasserstoff investieren, mit einem Ziel von drei Gigawatt Elektrolysekapazität bis 2030
Top-Ökonom: Nehmen Sie Equinor von der Börse
e24.no
- Weniger lukrativ, um in Immobilien zu spekulieren

Der stellvertretende Vorsitzende des SV sagt, dass der Plan des SV eine Antwort darauf ist, wie Norwegen seine Klimaziele erreichen kann.

- Das wichtigste Ziel ist die Einhaltung der norwegischen Klimaziele. Wir wollen eine grüne Investmentbank mit günstigen Investitionsmechanismen und ein staatliches Unternehmen gründen, das in ausgewählte Branchen investieren kann, von denen wir glauben, dass sie ein großes Potenzial haben, zu einer grünen Verschiebung beizutragen, sagt Fylkesnes.

- 55 Milliarden an eine Investmentbank, woher soll das Geld kommen?

- Wir haben geplant, dass der Staat grüne Anleihen emittiert. Dies sollte damit einhergehen, dass es weniger lukrativ ist, in Immobilien zu spekulieren, damit es rentabler wird, in umweltfreundliche Geschäfte zu investieren, sagt der stellvertretende Vorsitzende des SV.

Die grüne Investmentbank von SV
datawrapper.dwcdn.net
- Viele große Investitionen

Teile der grünen Verschiebung sind umstritten, ob es sich um teurere Fähren, ein Verbot von Dieselautos in Teilen von Oslo oder eine energieintensive Elektrifizierung des Regals handelt. Fylkesnes räumt ein, dass es hohe Kosten verursachen wird, Norwegen in die grüne Richtung zu verändern, wie es der SV will.

- Hier wird es viele große Investitionen geben. Wenn zum Beispiel öffentliche Beschaffungsprogramme über die Umwelt und ein ordentliches Arbeitsleben nachdenken sollen, wird dies im Prinzip viel mehr kosten. Wir sehen das auf den elektrischen Fähren. Wenn Sie viele solcher Projekte erhalten, werden die Kosten steigen, sagt er.

- Es ist schwierig zu berechnen, was dies kosten wird, aber wir glauben auch, dass es die norwegische Wirtschaft und Industrie erheblich stärken, die Gesamtemissionen reduzieren und den öffentlichen Sektor erneuern wird. Langfristig werden auch die Preise sinken, sagt Fylkesnes.

Wird Equinor nicht von der Börse nehmen
e24.no
Höhere Steuern

In dem Plan sagt SV, dass Norwegen seine Klimaziele erreichen muss, "kosten, was es kosten wird". Die Partei wird dies durch erhöhte Steuern auf Erbschaft, Eigentum und hohe Einkommen, Staatsanleihen und den Petroleum Fund finanzieren.

- Dort haben wir auf eine Mischung aus Darlehen, Verwendung des Petroleum Fund und Steuern hingewiesen. Aber die Mischung muss fast gesehen werden, wenn wir sehen, was uns bevorsteht, und der Einsatz von Geld kann auch im Laufe der Zeit variieren, sagt Fylkesnes.

Um wie viel die Gebühren und Steuern erhöht werden müssen, wird die Partei später darauf zurückkommen. Der stellvertretende Geschäftsführer ist jedoch der Ansicht, dass es möglich ist, die Notwendigkeit großer Investitionen in die Umstrukturierung mit der Verringerung der gesellschaftlichen Unterschiede zu verbinden.

- Wir glauben, dass dies durchaus möglich und auch absolut notwendig ist. Wenn nicht, warum sollten normale Menschen an einem großen Umstrukturierungsprojekt beteiligt sein, wenn sie schlechter abschneiden und ein schlechteres Wohlergehen erhalten, während die Menschen an der Börse fliehen? Die Änderung muss zu den Bedingungen der Menschen erfolgen, alles andere wird naiv sein, sagt er.

- Aber können wir uns das leisten?

- Wir können es uns definitiv leisten. Der Basiszinssatz * rutscht uns auf jeden Fall aus den Fingern. Wir werden von einer Nation, die enorm als Rohstofflieferant gedient hat, zu einer Industrienation werden. Die Straße dort ist ziemlich lang und muss abgesteckt werden, bevor die Grundmiete vollständig aus unseren Händen verschwindet, sagt Fylkesnes.

- Es besteht auch das Risiko, dass wir nicht an neuen Geschäftsmöglichkeiten teilnehmen dürfen, weil andere Länder viel mehr investieren als wir, fügt er hinzu.

* Grundrente ist ein Begriff für den zusätzlichen Gewinn, der durch die Nutzung natürlicher Ressourcen wie Öl und Gas oder Wasserkraft erzielt werden kann, zusätzlich zu dem, was in anderen Branchen normal ist.

Befürchten Sie, dass die Elektrifizierung den Tieren Kraft geben kann: - Nicht genug Energie dafür
e24.no
So sieht SV einen "Volksbonus" aus der CO2-Steuer vor:
SV ist der Ansicht, dass höhere Steuern erforderlich sind, um den Einsatz fossiler Energie zu reduzieren, räumt jedoch ein, dass die gleichen hohen Steuern die einfachen Menschen "inakzeptabel" betreffen könnten.
"Daher sollten die Einnahmen aus der Steuererhöhung den meisten Menschen als Bonus für grüne Menschen zurückgezahlt werden", schreibt die Partei im Plan.

Durch die Erhöhung der CO-Steuern um 50 Prozent im Jahr 2021 würde der Staat nach Ansicht des SV zusätzliche 3,66 Mrd. NOK verdienen. Die Partei möchte dieses Geld an alle über 17 Jahre verteilen, die weniger als 500.000 Kronen pro Jahr verdienen.

"Jede Person in dieser Gruppe würde 2021 eine Zahlung von 1.270 Kronen erhalten", schreibt die Partei.

Berücksichtigung des Verkaufs von Equinor-Vermögenswerten

Der Plan von SV sieht vor, dass eine grüne, staatliche Investmentgesellschaft in der Lage sein wird, sich an Unternehmen in Sektoren wie Wasserstoff und Offshore-Wind zu beteiligen und neue Unternehmen zu gründen. Laut SV wird dieses Unternehmen in der Lage sein, einen Teil dessen zu tun, was Statoil getan hat, um die Chancen in der Ölindustrie in den 70er Jahren zu nutzen.

Die Investmentgesellschaft muss Zugang zu Teilen von Aktien erhalten, die der Staat derzeit besitzt, um Kapital zu mobilisieren. Darüber hinaus könne der Staat die ausländischen Vermögenswerte von Equinor in Öl und Gas verkaufen, betont die Partei.

- SV ist beispielsweise der Ansicht, dass der Staat das fossile Auslandsportfolio von Equinor verkaufen sollte. Dies kann von der Investmentgesellschaft verwaltet werden, die wiederum das freigesetzte Kapital für den Aufbau einer grünen Industrie verwenden kann, schreibt SV.

Wird vom Petroleum Fund ausgeliehen

SV wird untersuchen, ob Norwegen wie andere Länder handeln kann, und Geld leihen, um seine Ausgaben und Investitionen zu decken. Heute schreibt das Gesetz vor, dass das Geld aus dem Petroleum Fund entnommen werden muss.

"Wenn wir Geld aus dem Petroleum Fund verwenden, kaufen wir norwegische Kronen in Dollar. Dies könnte dazu führen, dass die Krone teurer wird und die Wettbewerbsfähigkeit der norwegischen Exporte schwächt. Im schlimmsten Fall müssen wir Anteile des Fonds verkaufen, um unsere Ausgaben zu decken ", schreibt SV.

Die Partei weist darauf hin, dass es in den letzten Jahren billiger gewesen wäre, Geld zu leihen, als Geld aus dem Petroleum Fund zu verwenden, da der Zinssatz für Staatskredite niedriger war als die erwartete Rendite des Fonds.

"SV wird daher die Möglichkeit untersuchen, dass ein größerer Teil der Staatsausgaben und insbesondere der staatlichen Investitionen durch Kredite finanziert wird", schreibt SV.

Willst du Jobs im Offshore-Wind

SV weist darauf hin, dass Sintef geschätzt hat, dass Norwegen 50.000 Arbeitsplätze im Offshore-Wind schaffen kann, wenn die Bedingungen schnell geschaffen werden.

- Laut einem Bericht von Menon kosten die heutigen schwimmenden Offshore-Windprojekte zwischen 150 und 200 øre pro Kilowattstunde. Dies bedeutet, dass die Subventionsniveaus zwischen 30 und 40 Milliarden Kronen liegen müssen, um 3 Gigawatt Offshore-Wind entwickeln zu können, schreibt SV.

Die Partei fordert auch eine stärkere Entwicklung erneuerbarer Energien, um genügend Strom für die Grünflächen zu gewährleisten, geht jedoch nicht auf Einzelheiten ein, ob dies auch Windkraft an Land einschließt.

"Um sicherzugehen, dass es möglich ist, bis 2030 mindestens 60 Prozent der norwegischen Gesamtemissionen zu senken, müssen Vorkehrungen getroffen werden, um mehr erneuerbare Energien als heute in Norwegen zu entwickeln und stark in Energieeffizienz zu investieren", schreibt SV.

min.e24.no/...vil-det-v-re-mange-store-investeringer/a/39REbA
NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen Green_Deal
Green_Deal:

Hyzon? Ich bin dabei

 
02.03.21 16:05
Hilft Nel, hilft Nikola und hilft der ganzen Entwicklung hin zu H2 Angebot und H2 LKW's.
Spannend. Vor einem Jahr SPAC mit Nikola und jetzt mit HYZON.
Danke für den Hinweis und die WKN an na sowas.  
NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen na_sowas
na_sowas:

NEL: Hier geht was

 
02.03.21 17:23
Immer mehr Länder legen ihre nationalen Wasserstoff-Strategien vor. Für eine erfolgreiche Realisierung der Vorhaben braucht es in den nächsten Jahren jede Menge Elektrolyse-Kapazitäten. Auf die Fertigung von Elektrolyseuren hat sich unter anderem Nel aus Norwegen spezialisiert. Im Gespräch mit dem AKTIONÄR beschreibt Nel-Chef Jon André Løkke, wo es derzeit "hohe Aktivitäten" gibt.

Viel los in Spanien
"In Australien geht es bei großen Projekten voran", so der Firmenlenker. "Wir sehen auch hohe Aktivitäten in Südeuropa, vor allem in Portugal und Spanien". Wie ICIS vor Kurzem berichtete, wurden allein im Spanien im Februar über 540 Megawatt grüne Wasserstoffkapazitäten angekündigt.

"Bei den Wasserstoff-Stationen ist es schwieriger", so Løkke "Hier gibt es noch Aktivitäten in Deutschland, den Niederlanden, Dänemark, Kalifornien oder Korea." Aber auch den chinesischen Markt verfolgt das Nel-Management. "Und es gibt die ,große Unbekannte' China, wo sich auch einiges tut. Aber sie haben sich noch nicht wirklich für den Betankungsstandard entschieden", erklärt der Nel-CEO und präzisiert: "Sie sollten im Jahr 2021 eine Entscheidung treffen und dann werden wir eine massive Beschleunigung sehen. Danach müssen wir herausfinden, wie wir den Markt so gut wie möglich bedienen können."

www.deraktionaer.de/artikel/...el-hier-geht-was-20226615.html
NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen 51Mio
51Mio:

Stark

 
02.03.21 18:02
Kapitalerhöhung durchgeführt und trotz rotem Umfeld grün. Sehr starker Titel. Konnte nicht widerstehen und wieder rein.
Viel Erfolg allen und danke für die Infos, erspart so manches Suchen.
NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen na_sowas
na_sowas:

Batterien o. Wasserstoff für große(saubere)LKWs?

2
02.03.21 18:23
Die Volvo Group setzt auf beide!

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Mit NEL und Nikola Erwähnung
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Der Vorstoß zur Elektrifizierung des Verkehrs umfasst große Entwicklungen für Schwerlastfahrzeuge mit einem wachsenden Angebot an emissionsfreien Lastkraftwagen, Bussen und Servicefahrzeugen. Und während Tesla den Standard für elektrische Personenkraftwagen setzt, ist die Ansicht von CEO Elon Musk, dass Batterien auch die beste Option für kommerzielle Modelle sind, für Top-Hersteller wie die Volvo Group weniger attraktiv. Es bereitet batterieelektrische Modelle vor - ist aber auch optimistisch in Bezug auf einen sauberen Kraftstoff, an den Musk seit Jahren geklopft hat: Wasserstoff.

Die europäischen Lkw-Hersteller stehen in den kommenden Jahrzehnten unter besonderem Druck der EU, aus fossilen Brennstoffen auszusteigen und die CO2-Emissionen ihrer Fahrzeuge zu senken, um die Ziele des Pariser Abkommens zu erreichen. Für den schwedischen Lkw-Hersteller Volvo (getrennt von den Volvo Cars ) bedeutet dies, dass die meisten seiner Produkte bis 2040 elektrisch sein müssen, sagt Lars Stenqvist, Chief Technology Officer.

„Ich bin überzeugt, dass ein so großer Player wie der Volvo-Konzern sicherlich beide Technologien benötigen wird. Wir werden beide brauchen, da sie unterschiedlichen Zwecken dienen “, sagt er zu Forbes . "Wir werden in der zweiten Hälfte dieses Jahrzehnts zwischen 2026 und 2030 Wasserstoff-Brennstoffzellen-Elektrofahrzeuge auf den Markt bringen."

Sinkende Lithium-Ionen-Batteriekosten und die verbesserte Sicherheit und Haltbarkeit von Batteriepacks in den letzten Jahren geben Autoherstellern wie GM, Volkswagen und Ford das Vertrauen, Elektroautos in den kommenden Jahren profitabel verkaufen zu können. (Tesla hat im vergangenen Jahr schwarze Zahlen geschrieben, aber der Verkauf von Emissionsgutschriften an andere Autohersteller, freies Geld im Wert von 1,58 Milliarden US-Dollar im Jahr 2020, bleibt entscheidend für seine Quartalsgewinne.) Sogar Toyota, Honda und Hyundai, die Wasserstoff und Verkauf priorisierten Brennstoffzellenmodelle für Fahrer in Kalifornien, Japan, Südkorea und Deutschland erhöhen das Angebot an batteriebetriebenen Fahrzeugen, da diese Option die Akzeptanz bei den Verbrauchern erhöht. Der Markt für Schwerlastfahrzeuge kann sich anders entwickeln.

Volvo ist ebenso wie Hersteller wie der Technologiepartner Daimler und Nikola Motors der Ansicht, dass Batterien für Anwendungen mit geringerer Reichweite sowie für Flottenfahrzeuge und Busse, die regelmäßig zu festen Tankstellen zurückkehren, gut geeignet sind.

„Bei batterieelektrischen Fahrzeugen kann man mit Stadtanwendungen beginnen. Sie können mit Müll beginnen, Sie können mit lokaler Verteilung beginnen, Sie können mit regionaler Verteilung beginnen “, sagt Stenqvist. Bei Wasserstoff-Brennstoffzellenanwendungen „kommen Sie aus einem anderen Blickwinkel - einer wirklich anspruchsvollen Langstrecke, bei der Sie wirklich lange Fahrstrecken haben. In vielen Fällen, in denen Sie abends nicht nach Hause kommen, können Sie sich nicht auf Ihre eigene Ladeinfrastruktur verlassen. In diesen Anwendungen glauben wir, dass Brennstoffzellen für große Lastwagen einen starken Zweck erfüllen werden. “

Nikola, ein potenzieller Volvo-Rivale, unterstrich diesen Punkt im vergangenen Monat mit der Ankündigung, dass sein Nikola Two-Brennstoffzellen-Semi beim Verkauf im Jahr 2024 eine Reichweite von bis zu 900 Meilen pro Kraftstoff haben wird . CEO Mark Russell geht von einer Reichweite von bis zu 900 Meilen aus 1.000 Meilen sind möglich. Das ist doppelt so viel wie die 500 Meilen, die Musk mit dem Tesla Semi anstrebt, der dieses oder nächstes Jahr in den Handel kommen könnte.

Brennstoffzellen- und batteriebetriebene Fahrzeuge sind beide elektrisch und teilen sich die gleichen Motoren und viele andere Komponenten. Der Hauptunterschied besteht darin, dass Batterien Strom speichern und Brennstoffzellen bei Bedarf in einem elektrochemischen Prozess an Bord gelangen, bei dem Elektronen aus Wasserstoff extrahiert werden, der durch Brennstoffzellenmembranen gedrückt wird. Neben der Elektrizität ist Wasserdampf das einzige Nebenprodukt. Abgesehen von Autos und Lastwagen werden sie seit Jahrzehnten  von der NASA eingesetzt . Sie arbeiten als  stationäre Stromerzeuger  und werden für den Antrieb von Zügen und sogar Schiffen und Fähren entwickelt.

Obwohl Musk Wasserstoff für seine SpaceX-Raketen verwendet, wird er seit Jahren als "Narrenzellen" bezeichnet. Bei Teslas Gewinnaufruf im Januar hat er Wasserstoff erneut als „einfach verrückt“ eingestuft und seine geringe Energiedichte als Transporttreibstoff beklagt. „Man braucht volumetrisch einen riesigen Kraftstofftank und es muss sehr hoher Druck sein. Es ist ein großer Schmerz im Arsch “, sagte er den Analysten. "Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir mit Batterien Fernleitungen durchführen können."

Wasserstoff hat vor allem dazu geführt, dass es hauptsächlich aus Erdgas gewonnen wird. Dies bedeutet, dass es beim Antrieb eines Fahrzeugs zwar emissionsfreier Kraftstoff ist, jedoch Kohlenstoffemissionen verursacht (allerdings weniger als bei der Verwendung von Diesel, Benzin oder Erdgas). Das andere Problem ist, dass es effizienter ist, Batterien mit Elektrizität aufzuladen, als diese Elektrizität zur Herstellung von Wasserstoff zu verwenden, der wiederum für den Antrieb in elektrische Energie umgewandelt wird.  

Da jedoch immer größere Mengen an Strom aus großen Wind- und Solarprojekten verfügbar werden, wird durch die Möglichkeit, aus Wasser und erneuerbarer Energie „grünen“ Wasserstoff herzustellen, die Kohlenstoffbelastung des Kraftstoffs beseitigt (und der Energieeinsatz ist kostenlos). Derzeit ist relativ wenig auf diese Weise hergestellter Wasserstoff verfügbar, obwohl Norwegens Nel Hydrogen beabsichtigt, bis 2025 kostengünstigen Wasserstoff aus erneuerbaren Quellen in großem Maßstab zu einem Preis von nur 1,50 USD pro Kilogramm zu produzieren , der weit unter den aktuellen Preisen für fossile Brennstoffe liegt.

Das Startup Nikola hat im Dezember 2020 mit der Arizona Public Services Company einen Vertrag über kostengünstigen erneuerbaren Strom abgeschlossen, der es dem Unternehmen ermöglicht, Wasserstoff zu einem Selbstkostenpreis herzustellen, der dem Dieselkraftstoff entspricht und etwa 3 USD pro Kilogramm oder weniger beträgt.

Weitere Optionen zur Herstellung von Wasserstoff sind die Umwandlung schädlicher Methanemissionen aus Deponien, einer weiteren großen Quelle für Treibhausgasemissionen. Die Attraktivität von Wasserstoff als sauberer Kraftstoff für schwere Nutzfahrzeuge geht laut Stenqvist auch über Langstrecken-Lkw wie Baumaschinen hinaus.

„Wir sehen viele Anwendungen für Baumaschinen, bei denen es nicht selbstverständlich ist, dass Sie an allen Standorten, an denen unsere Maschinen betrieben werden, über eine gute elektrische Infrastruktur verfügen. Dann können Brennstoffzellenbaumaschinen definitiv eine Option sein “, sagt er. Es kann auch eine Kraftstoffquelle für elektrische Generatoren sein, die von diesen Maschinen getragen werden.

Verbrennungsmotoren werden noch einige Zeit in Betrieb sein, werden aber laut Stenqvist zunehmend auf Biokraftstoffe, erneuerbare Kraftstoffe oder sogar die Verbrennung von flüssigem Wasserstoff angewiesen sein. "Ich habe also drei Technologien parallel, auf die wir uns sehr konzentrieren: Es ist jetzt die Verbrennung und für die Zukunft sind es Batterie-Elektrofahrzeuge und Brennstoffzellen-Elektrofahrzeuge."

www.forbes.com/sites/alanohnsman/2021/03/...r_impression=true
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#29123

NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen na_sowas
na_sowas:

Südkorea - SK-Group investiert bis 2025 16 Mrd USD

 
02.03.21 18:47
in Wasserstoff


fuelcellsworks.com/news/...on-16-billion-in-hydrogen-by-2025/
NEL, der Wasserstoffplayer aus Norwegen J_TIBERIUS
J_TIBERIUS:

NEL will Führungsrolle verteidigen ...

3
02.03.21 21:54
Hab was aktuelles für euch.


Um den alternativen "Kraftstoff" Wasserstoff herrscht derzeit ein regelrechter globaler Hype. Um seine Vorreiterrolle in dieser vielversprechenden Branche zu verteidigen, will der norwegische Wasserstoffspezialist NEL in diesem Jahr enorm investieren.

• NEL will grünen Wasserstoff konkurrenzfähig machen
• Führungsposition soll verteidigt werden
• Hohe Investitionen werden für nötig erachtet.

Trotz Corona-Pandemie konnte NEL seinen operativen Umsatz im vergangenen Jahr um rund 14 Prozent steigern. Dass dennoch ein höherer operativer Verlust anfiel, war neben einer Strafzahlung im Wesentlichen auf steigende Investitionen zurückzuführen.
Auch im neuen Jahr soll wieder stark investiert werden. Denn um die Position als eines der weltweit führenden Wasserstoffunternehmen zu halten, seien neben einer raschen Erweiterung der Organisation auch große Investitionen erforderlich. Deshalb sollen im Jahr 2021 mehr als einhundert neue Mitarbeiter eingestellt werden, über 25 Prozent des im Jahr 2020 eingeworbenen Kapitals für Anlagen-, Ausrüstungs- und Technologieprojekte eingesetzt sowie je nach Marktbedarf die Kapazitäten ausgebaut werden.

Anlässlich der Ergebnispräsentation erklärte CEO Joe André Løkke: "Das vierte Quartal war eine weitere arbeitsreiche Zeit für NEL mit mehreren wichtigen Projektpreisen und der Ausarbeitung der Technologie-Roadmap, die unser neues Ziel unterstützt, bis 2025 grünen Wasserstoff mit 1,50 US-Dollar pro Kilo zu produzieren. Wenn dies erreicht wird, kann grüner Wasserstoff die fossile Parität erreichen. Dies ist eine der bedeutendsten Errungenschaften für emissionsfreie Lösungen und einen klimaneutralen Planeten. Die Ausweitung der Produktion auf Multi-GW-Maßstäbe wird für die Strategie von entscheidender Bedeutung sein. Außerdem wird das Unternehmen erweitert, um Kapazitäten und Fähigkeiten hinzuzufügen, und in Technologie investiert, um sicherzustellen, dass NEL weiterhin weltweit führend in der Wasserstoffindustrie ist".

NEL konzentriert sich auf die Herstellung von sogenanntem grünem Wasserstoff, also Wasserstoff, welcher im Gegensatz zu sogenanntem grauen Wasserstoff nicht mit Kohlestrom sondern aus erneuerbarem Strom erzeugt wird. Bisher ist grüner Wasserstoff aus Kostengründen noch nicht massentauglich. Das will NEL ändern und hat es sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2025 für nur 1,50 US-Dollar je Kilogramm grünen Wasserstoff herstellen zu können, der somit preislich mit grauem Wasserstoff konkurrieren könnte.

Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, soll die Elektrolyseproduktion erweitert werden. Dazu errichtet der Konzern laut "BusinessPortal Norwegen" derzeit eine neue vollautomatisierte Wasserstoff-Fabrik in Herøya. Gestartet wird dort im zweiten Quartal mit einer Testproduktion der ersten 500-MW-Produktionslinie und im dritten Quartal 2021 soll die Anlage dann kommerziell in Betrieb genommen werden. Unternehmensangaben zufolge könnte die Kapazität später auf über zwei Gigawatt (GW) erweitert werden.

Quelle: Redaktion finanzen.net

Gute Nacht an alle.

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