Nasdaq Ausblick: Deutlich fester vor Cisco-Zahlen
Die Aktien an der New Yorker Nasdaq dürften nach Ansicht von Börsianern am Montag deutlich fester in den Handel starten. Der Nasdaq-Future lag um 15.05 Uhr mit plus 1,8 Prozent bei 1458,00 Zählern. Alle Augen waren auf die Quartalszahlen des Netzwerk-Ausrüsters Cisco gerichtet.
Cisco Systems Inc wird für das erste Geschäftsquartal nach Analysten-Schätzungen einen deutlich niedrigeren Ertrag je Aktie vor Goodwill-Abschreibungen als im Vorjahresquartal ausweisen. Die von First Call/Thomson Financial befragten Experten rechnen mit 2 Cent Gewinn je Aktie nach 18 US-Cent im Vorjahr. Im vorbörslichen Handel konnte die Aktie bereits Kursgewinne erzielen.
Am Freitag waren die Aktien an der New Yorker Technologiebörse Nasdaq uneinheitlich aus dem Handel gegangen. Der marktbreitere Composite-Index hatte bis Sitzungsende um 0,03 Prozent auf 1.745,79 Punkte eingebüßt. Der Nasdaq 100-Index war hingegen um 0,11 Prozent auf 1.425,78 Zähler geklettert.
Das von der EU durchgeführte Kartellverfahren gegen den Computerkonzern Microsoft wird nicht vor Jahresende abgeschlossen sein. Microsoft müsse sich zu den von der Kommission vorgelegten Bedenken zu den Geschäftspraktiken des Unternehmens in Europa äußern. Nach Meinung der EU-Kommission werde eine vom Konzern angefragte Anhörung erst kurz vor Weihnachten stattfinden können.
In den USA zeichnet sich eine gütliche Einigung zwischen dem Softwareriesen und der Regierung ab. Bis Dienstag läuft die Zustimmungsfrist der 18 an dem Fall beteiligten Bundesstaaten. Ein Großteil hat bereits seine Zustimmung signalisiert.
Kurz nach Börsenstart steht die Veröffentlichung des Chicago-Fed-Index für September an. Dieser gibt als Frühindikator Aufschluss über die US-Konjunktur.
Die Aktien an der New Yorker Nasdaq dürften nach Ansicht von Börsianern am Montag deutlich fester in den Handel starten. Der Nasdaq-Future lag um 15.05 Uhr mit plus 1,8 Prozent bei 1458,00 Zählern. Alle Augen waren auf die Quartalszahlen des Netzwerk-Ausrüsters Cisco gerichtet.
Cisco Systems Inc wird für das erste Geschäftsquartal nach Analysten-Schätzungen einen deutlich niedrigeren Ertrag je Aktie vor Goodwill-Abschreibungen als im Vorjahresquartal ausweisen. Die von First Call/Thomson Financial befragten Experten rechnen mit 2 Cent Gewinn je Aktie nach 18 US-Cent im Vorjahr. Im vorbörslichen Handel konnte die Aktie bereits Kursgewinne erzielen.
Am Freitag waren die Aktien an der New Yorker Technologiebörse Nasdaq uneinheitlich aus dem Handel gegangen. Der marktbreitere Composite-Index hatte bis Sitzungsende um 0,03 Prozent auf 1.745,79 Punkte eingebüßt. Der Nasdaq 100-Index war hingegen um 0,11 Prozent auf 1.425,78 Zähler geklettert.
Das von der EU durchgeführte Kartellverfahren gegen den Computerkonzern Microsoft wird nicht vor Jahresende abgeschlossen sein. Microsoft müsse sich zu den von der Kommission vorgelegten Bedenken zu den Geschäftspraktiken des Unternehmens in Europa äußern. Nach Meinung der EU-Kommission werde eine vom Konzern angefragte Anhörung erst kurz vor Weihnachten stattfinden können.
In den USA zeichnet sich eine gütliche Einigung zwischen dem Softwareriesen und der Regierung ab. Bis Dienstag läuft die Zustimmungsfrist der 18 an dem Fall beteiligten Bundesstaaten. Ein Großteil hat bereits seine Zustimmung signalisiert.
Kurz nach Börsenstart steht die Veröffentlichung des Chicago-Fed-Index für September an. Dieser gibt als Frühindikator Aufschluss über die US-Konjunktur.
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