Und wenn nicht dann bei 28 Euro.
Leute verkauft doch alle, ich warte schon !!!
HA HA HA
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Also dass Mühlbauer ein höchst volatiler Wert ist, ist ja nichts neues, daher verstehe ich das Gejammere nicht. Tagesumsätze sind extrem gering und von daher können auch schon ein paar Privat-Transaktionen den Wert durcheinanderwirbeln. Der Kurs der Aktie war und ist auch einfach unvorhersehbar, solange Seppl 80% des Unternehmens selber hält und der Free-Float so extrem gering ist. Vielleicht versteht ihr auch jetzt, warum jedes Jahr Dividende ausgeschüttet wird ;-)
@Gelebe: Wenn ihr euch wundert, dass es von Mühlbauer keine Infos gibt (eine einzige Pressemitteilung im Jahr 2011), hängt das wohl auch damit zusammen, dass das Unternehmen über keine IR/PR-Abteilung (mehr?) verfügt. Zumindest wird schon wieder einmal IR gesucht und das kann bei dem "tollen" Ruf des Unternehmens dauern. Ohnehin scheint Mühlbauer ein riesen Problem zu haben, an qualifizierte Fachkräfte zu kommen und diese auch zu halten. Woher ich diese Infos habe? Schaut euch einfach mal die Bewertungen zur Mühlbauer AG bei der Plattform kununu an. Dort heißt es nahezu in allen Beiträgen, dass die Qualifizierten in Scharen das Unternehmen verlassen und die, die bleiben, verheizt würden. Sind keine Einzelmeinungen dort und lässt tief ins Unternehmen blicken.... Also: Augen auf, beim Aktienkauf ;-)
@daxbunny: ja, das Aktienprogramm, von dem du geschrieben hast. Das schlägt voll zu Buche;-) sieh selbst oder lies mal im Geschäftsbericht nach, wieviele Aktien tatsächlich gekauft werden bzw. an die Mitarbeiter ausgegeben werden im Rahmen des Mitarbeiterprogramms. Im Jahr 2010 waren es 7.610 Stück! Das Unternehmen verfügt über 2300 Mitarbeiter. Mit der Belohnung scheint es also nicht weit her zu sein...Die Gesellschaft selber kauft derzeit keine Aktien in größeren Mengen zurück. Solches müsste nämlich nach WpHG veröffentlicht werden.
@Gelebe: Gelebe, es mag ja durchaus sein, dass es noch mehr Unterhemen gibt, die "härter" sind als Mühlbauer. Aber es geht hier nicht darum, wer wen am besten ausbeutet/behandelt oder was auch immer, sondern darum, wer langfristig Erfolg hat. Und wenn ich als potentieller Aktionär lese, dass Mitarbeiter so unzufrieden sind, dass sie das Unternehmen gleich verlassen, wenn die Wirtschaftslage besser ist, dann steigt bei mir zumindest die Achtsameit. Es zeigt mir, dass irgendetwas nicht stimmt. Vergleiche einfach mal mit anderen börsennotierten Unternehmen aus dieser Region (z.B. Krones, da liest du solche Kommentare überhaupt nicht...). Jetzt könnte mir das natürlich auch eigentlich egal sein, ob die Mitarbeiter zufrieden sind, oder nicht, aber dieses Roding liegt ja am Arxxx der Welt. Also frage ich mich, wie Mühlbauer angesichts des sich verschärfenden demografischen Faktors und scheinbar schlechten Rufs wirklich auf lange Sicht noch gute Leute bekommt.
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