wenn sentis (und ihr) recht habt - und rec wirklich 600MW verkaufen kann mit 10+x cent/wp an "gewinn"/ mehreinnahmen (und rein von den preisen, die wiederverkäufer für alpha aufrufen im vergleich zu perc modulen von rec), könnte das ja derzeit (!) sein) - dann machen die so 60+ mio an zusätzlichem cashflow - also :
ramp up der linie auf 600MW in 2019 (seems do be done) - etwas cashflow in 2019 - teilweise geht der für rampup bei rec drauf - aber es könnte was hängen bleiben - sagen wir mal 10mio (100MW)
in 2020 fährt die linie 600MW (ggf. ja auch mehr -> 750MW : 2400 wph 6.1-6.3Wp/cell würde ja durchaus etwas richtung 125MW erlauben - bei gescheitem yield - technischer verfügbarkeit) : also 60-75mio an cashflow
das heist in 2020 (ggf. mit ende 2019) fährt rec genug cashflow ein für die errichtung weiterer "600MW" in 2020. finanziert mbt vor (wovon ich ausgehe) - dann wird die zahlung nicht vor ende 2020 fällig - und mbt muss sich beeilen um in 2020 fertig zu werden (das setzt natürlich dann auch Limits bzgl. Vertragsabschluss - der aus Sicht von MBT ggf. gepaart sein sollte mit dem MoU)
witzigerweise könnte dass dann so weiter gehen - entweder mit 1200MW in 2021 - oder aber : wenn die beteiligung von MBT und die marktentwicklung hier 50% des cashflow abzieht ggf. nur mit 600MW
... and so on in 2022 - wobei dann wohl mit der zeit noch ein weiterer effekt hinzukommt - wenn man durch umstellung auf M6 (?) und 25% wirkungsgrad hier die bestehenden linien nochmal deutlich im durchsatz upgraden könnte (um 10-25% ?)
am ende könnte - bis auf die zahlung der ersten linie (über deren vorfinanzierung man sich ja auch nicht so im klaren ist) so ziemlich alles aus dem cashflow kommen.
gleichzeitig erwächst die fragestellung, ab wann erfolgt eine beteiligung von MBT ggf. (erst ab 2021) an der produktion (würde hier ja sinn machen ...) und ist der cashflow vielleicht so hoch (das man im endeffekt mit 1200MW weiter machen kann in 2021 ...
also meine wette läuft darauf hinaus :
weitere 6 linien in 2020 (visibilität für die vorproduktion von 12 linien für 2021 und ggf. auch für 2022)
errichtung von 12 linien in 2021 und 2022
ugrade der linien auf etwas richtung 1GW für 6 linien bis 2022 -> damit hätte rec dann "in" 2022 36 linien mit 5-6GW am start
gewinnbeteiligung ab 2021
upgrade auf M6 in 2022 und 72 zellen module für commercial (?) - sprich auf basis der in 2021 vorproduzierten linie
bedeutet : eine linie zur produktion von 12 helia linien in hohenstein + eine truppe die swing-kapazitäten zwischen perc/topcon - inspection systems - helia (ersatz für ausfälle + einige zusätzliche linien ggf. für oxford-> enel (eosolifer, suntech))
umsatz ab 2021 wäre dann :
150mio (12 hjt linien) + 30-40 mio service + 20mio muegge (+5mio intersegment) = 200mio chf
geschäft mit oxford : 20-30mio chf (durchaus vorstellbar (insbesondere wenn man dort in 2020 investiert)
perc/caia : 12-30mio chf (wären 2-5GW fabia - ggf. ergänzt durch caia - die noch mitte des jahres auf der snec für ende 2019 angkündigt wurden als production model)
falls ergänzung durch us, enel, ecoolifer (6-12 linien über "3" jahre) = 40(-80)mio chf
so könnte man auf 250+mio chf umsaz kommen ...
bei 30% rohmarge würde das für 600-700mann und 20mio opex (keine abschreibungen, kaum kapitaldienst - da genug cash für das restgeschäft und perc/caia bzw. opotunitätsgeschäft helia nur gegen vorkasse) ausreichen ...
wichtiger punkt wäre allerdigs : erst ab 2021 und bei 12 linien an rec in 2021 - 2020 kann da noch lustiger werden - je nachdem wieviel vom restgeschäft aus 2020 und dem auftragsbetand hier noch abgewickelt wird ...
ab 2022 könnte dann bei 3 cent/wp tatächlich wieder etwas fleisch auf die rippen kommen - wenn rec hier mit 24 linien 2GW+ produzieren würde ...
mich würde an der stelle interessieren - wie es sich hier dann mit den verlustvorträgen verhält - wäre das quasi voll verrechenbar ? - könnte mbt ggf. diese mittel nehmen und sie 1:1 bspw. in aktienrückkäufe - oder aber in oxford pv für eine hjt-tandemproduktion an der man dann ca. 1/3 hält investieren ?